npr.org: Brains Sweep Themselves Clean Of Toxins During Sleep
interessante erklärungsmöglichkeit, warum wir schlafen (müssen).
kategorie: etc ×
Every Kinder Surprise contains a dead Minion. pic.twitter.com/41Sn5m4tOX
geile frisur! twitter.com/BonitoTV/status/633631025864830976

das artikel-bild kündigt eindeutig einen satire-artikel an.
beim lesen merkt man dann aber, das ist ernst gemeint.
autokarma.de/editorial/vom-rechtsfahrgebot/
Upstairs neighbors favorite shoes. pic.twitter.com/QJjhxuTjpb
This is a great hack of the Amazon Dash button . Just tried it out and it worked the first time! :-) Now how many Dash buttons will Amazon let me order...
Jeder will Adminrechte, aber keiner will die Verantwortung für das System tragen.
Wer wirklich glaubte, Flüchtlingen ginge es besser als Einheimischen, würde doch seinen Pass verbrennen und sich in die Schlange einreihen.
New on vowe dot net :: Don't be afraid of Windows 10 data collection :: ift.tt/1IWbNFz
"Um Ihren De-Mail-Vertrag zu beenden, senden Sie uns bitte eine unterschriebene Kündigung per Brief oder Fax" - nicht mal dazu taugt De-Mail
Just an FYI: All table salt is sea salt. Mined salt just happens to come from long-buried, evaporated, prehistoric seas.
nytimes.com: Oliver Sacks: Sabbath
oliver sacks, wie der titel bereits verrät, über den sabbath und sein leben.
herzdamengeschichten.de: Woanders – diesmal mit Schlüsseln, Sylt, Shirts und anderem
maximailian buddenbohm:
Feuilleton: Ein Artikel über E-Books auf dem Handy. Ich kann nicht nachvollziehen, warum man auf dem Handy nicht konzentriert lesen können sollte. Ich lese gerne und oft auf dem Handy Bücher, das ist gar kein Problem. Die Konzentration ist eine Frage des Textes und meiner Stimmung, nicht des Mediums. Man muss eben lesen wollen. Und wer als Jugendlicher Reclambücher unter der Bettdecke gelesen hat, wie es sich gehört, der kann ja wohl auch auf einem Handy lesen. Echtjetztmal.
genau!
spiegel.de: Nostalgie: Hallo, hier ist Norbert
norbert blüm ruft nummern aus seinem telefonbuch an:
Er reist zu Genscher – „Hans-Dietrich, wie geht's dir denn?“ Genscher hat sich eine Prellung am Rückenwirbel zugezogen, als er die Entfernung zwischen Gesäß und Stuhl nicht richtig eingeschätzt hat.
„Ja, mach dir nichts draus, Hans-Dietrich, du hast einfach mehr Ahnung von Politik als von Physik.“
(via)
sz-magazin.sueddeutsche.de: Der Verkehrspsychologe Jörg-Michael Sohn im Interview
der verkehrspsychologe jörg-michael sohn:
Sie selbst haben kein Auto. Warum nicht?
Die meisten Autofahrer unterschätzen die Zeit, die sie brauchen, um das Mobilitätskonzept eigenes Auto zu erhalten. Berechnen Sie einmal, wie viel Zeit Sie im Auto, mit dem Auto und für das Auto verbringen. Zur Fahrtzeit kommt die Zeit für Tanken, Waschen, Anmelden, Werkstattchecks. Nicht zu vergessen: die Arbeitszeit, die Sie aufwenden müssen, um sich das Auto leisten zu können. Addieren Sie das alles und verrechnen es mit der Fahrleistung pro Jahr, dann erhalten Sie je nach Wagenklasse und Einkommen eine Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen drei und 27 Kilometer pro Stunde. Für mich als Nicht-Autofahrer entfällt das alles. Ich steige aufs Fahrrad und kann sofort losfahren.
das gilt für städte — oder die schweiz. ich kenne ein paar schweizer die tatsächlich keinen führerschein brauchen und doch, mit ihrem generalabonnement in jeden winkel der schweiz kommen. gleiches gilt für grosse deutsche städte. die sind vom öffentlichen nahverkehr meist so gut erschlossen, dass ein auto eher eine belastung und zeitschleuder ist. aber sobald man in entlegeneren ländlichen gebieten wohnt ist man ohne auto demobilisiert.
ich bin übrigens ein grosser fan des nachtfahrens. nachts zu fahren kommt den mythen und bildern der auto-werbung noch am nächsten. leider isses dann dunkel und nachts muss man auch meist nirgendwo hin fahren.
ich möchte ausserdem jörg-michael sohn widersprechen, wenn er sagt, dass selbstfahrende autos sich seiner meinung nach nie durchsetzen werden. ich glaube, dass selbstfahrende autos mittelfristig dazu führen werden, den indidualverkehr in städten radikal zu verändern. ein verbot von individuellen menschen-gesteuerten autos wird sich in absehbarer zeit und bei entsprechenden (selbstfahrenden) alternativen durchsetzen lassen. ob sich dass dann auch auf gebiete ausserhalb urbaner räume ausweiten lässt muss man sehen. aber in städten sehe ich das durchaus als einen akzepttablen weg, städte wieder attraktiver zu machen.
die gefallenen des zweiten weltkriegs
grossartige, extrem aufwändige visualisierung und einordnung der toten des zweiten weltkriegs von neil halloran. ich fand die daten-illustration so grandios, dass ich der aufforderung am ende des videos nachgekommen bin, bei gefallen den vorgeschlagenen eintrittspreis zu bezahlen. das kann man hier machen, dort gibt es auch eine „interaktive“ version.
gefunden bei wait but why.
welt.de: Ai Weiwei: Warum wir den Künstler nicht mehr verstehen
oh wei, oh wei. wenn der galerist eines künstlers seinen künstler wie schales sauerbier anpreisen muss, dann wird’s schnell peinlich. auch wenn andreas rosenfelder und ronja von rönne hier recht tendenziös über ai weiwei schreiben:
„Wir appellieren an die deutsche Öffentlichkeit“, so warnte der Berliner Galerist Alexander Ochs als Sprecher von Ai Weiweis Freundeskreis schon letzte Woche die Medien, „ihn in Zukunft als herausragenden Künstler wahrzunehmen und nicht als politischen Aktivisten.“
Man wünscht ja keinem Künstler der Welt, dass sein Galerist es für nötig hält, die Leute per Dekret dazu aufzufordern, ihn als bedeutenden Künstler zu betrachten, erst recht nicht als herausragenden. Und natürlich bewirkt ein solcher Aufruf das Gegenteil – er macht erst recht darauf aufmerksam, dass der Künstler Ai Weiwei jetzt keinen mehr interessiert. Als Künstler war Ai Weiwei deshalb so irrsinnig erfolgreich, weil seine in den Westen verschifften Kunstwerke dort als politische Schmuggelware erschienen – ein Gegengeschäft zu all den nach China exportierten VWs und Maschinen, gut für die moralische Außenhandelsbilanz. Aber je mehr Großproduktionen in Großauflagen Ai Weiwei aus Peking an die Museen der Welt verkaufte, desto weniger nahm man seine Ästhetik ernst. Sein Geschäftsmodell basierte am Ende ganz auf seiner Glaubwürdigkeit als staatlich geprüfter Dissident. Und genau diese Glaubwürdigkeit steht schon nach ein paar sonnigen Tagen in Deutschland auf dem Spiel.
bei christian y. schmidt gefunden. apropos christian y. schmidt; das was er hier auf facebook kommentiert und verlinkt, lohnt sich auch zu lesen:
jezebel.com: Sharon Stone On Her Abrasiveness: 'I Have Brain Damage...Deal With It'
der link behandelt einen artikel rund um (einen klick entfernte, harmlose) nacktbilder von sharon stone. normalerweise verlinke ich solche clickbait und aufmerksamkeitserschleicher ja nicht, aber das begleitende portrait/interview auf harpers basar mit sharon stone ist ziemlich gut. stone hatte 2001, nach einem schlaganfall ein hirn-aneurysma, nach dessen operation sie schwere motorische und rhetorische störungen bekam:
“It almost feels like my entire DNA changed. My brain isn’t sitting where it used to, my body type changed, and even my food allergies are different.” On the plus side, “I became more emotionally intelligent. I chose to work very hard to open up other parts of my mind. Now I’m stronger. And I can be abrasively direct. That scares people, but I think that’s not my problem.” She laughs. “It’s like, I have brain damage; you’ll just have to deal with it.”
ich fands lesenswert, und rochus wolf offenbar auch, denn der hat’s mir empfohlen.

