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fa­zit, fa­zit, fa­zit — und im­mer an die ver­an­stal­tung den­ken

felix schwenzel

ich habe mal an­ge­fan­gen ins in­ter­net zu schrei­ben um die din­ge nicht zu ver­ges­sen. was na­tür­lich ein irr­tum ist, aber nur ein biss­chen. denn das auf­schrei­ben struk­tu­riert das er­leb­te, das ge­se­he­ne und hält es fest. im ei­gent­li­chen sin­ne des wor­tes …


etc.

felix schwenzel

tim bray:

I think that with Twit­ter, so­me­thing im­portant is hap­pe­ning. But I’m ha­ving trou­ble fi­gu­ring out what.

[via]

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udo lin­den­bergs stim­me auf sei­ner neu­en plat­te er­in­nert mich an ozzy os­bourne. kom­plett im arsch, die stim­me, und trotz­dem geht sie …


sel­ber selbst­be­züg­lich! doo!

felix schwenzel

ix habe eben über ste­fan nig­ge­mei­er ei­nen ar­ti­kel aus der faz über die re:pu­bli­ca von mar­tin schoeb ge­fun­den. das ver­an­lasst mich nicht nur et­was enorm selbst­be­züg­li­ches dazu zu schrei­ben, son­dern mich auch zum wie­der­hol­ten male zu wie­der­ho­len. ich …


re­pu­bli­ca vi­deo

felix schwenzel

der film zu die­sem bild:

[nach­trag]
ich be­wun­de­re ein we­nig die­je­ni­gen die die­ses vi­deo ge­schnit­ten ha­ben und aus fast drei stun­den auf band die­sen sie­ben-mi­nu­ten film zu­sam­men­ge­stöp­selt ha­ben. tho­mas knü­wer zieht mir in dem film die zäh­ne, ste­fan fin …


re­le­vanz der re­le­schwanz

felix schwenzel

wenn ich an­ner su­per­markt­kas­se ste­he, in­ter­es­siert sich die kas­sie­rin nicht für mei­ne be­su­cher­zah­len oder ver­lin­kun­gen laut tech­no­ra­ti. freun­de, de­nen ich in aku­ten fäl­len von an­ge­be­ri­tis mei­ne beu­cher­zah­len nen­ne, las­sen sich kurz zu ei­nem …


an­de­re hoch­zei­ten

felix schwenzel

hihi, hab ich doch was ver­passt, heu­te auf der re:pu­bli­ca. aber ich war auf ei­ner an­de­ren hoch­zeit. is­abo auch kurz. aus­ser­dem heu­te ge­lernt, dass ich für „schnodd­ri­ge kom­men­ta­re“ be­kannt bin und wenn ich auf ei­nem bar­ho­cker sit­ze und blogs lese et­was …


der bau­chi­ge re­por­ter

felix schwenzel

oder wie tho­mas knü­wer fe­lix schwen­zel lang macht.

[lang­sam ge­wöhn ich mich dran bei vor­trä­gen doof da­zu­ste­hen, die wor­te nicht zu fin­den, rum­zu­stam­meln. ja, ich fin­de so­gar lang­sam ge­fal­len dar­an. die­ses woh­li­ge, war­me ge­fühl im ge­sicht, beim …


un:kon­zen­tra­ti­on

felix schwenzel

seit 11 uhr bin ich auf der re:pu­bli­ca. als ers­tes habe ich mich im erd­ge­schoss in die „lounge“ ge­setzt und be­merkt, dass es ziem­lich ner­vig sein kann mir zu­zu­hö­ren. aber nicht nur we­gen mei­nes ge­loop­ten ge­la­bers war ich un­fä­hig mich auf ir­gend­was zu …