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  • jensweinreich.de: Supermacht mit Petrodollars: Katars Expansionsstrategie im Sport - (vor 3 stunden)
    jens weinreich legt zu seinem text bei den krautreportern nochmal nach und zitiert ein bisschen aus seinem buch und erzählt von sport, politik und katar. lang aber lesenswert.
  • krautreporter.de: Katar, Petrodollars und die Journalisten - (vor einem tag)
    hach. jens weinreich über die handball WM in katar, für die katar „rund 700 Journalisten die Reisekosten bezahlen“ will:
    All jenen, die die Offerte erhielten, war eigentlich ein feines journalistisches Thema geliefert worden. Sie hätten öffentlich die Frage erörtern können, wie sich Katar, das wegen der WM 2022 und seines sklavenhalterähnlichen Kafala-Systems weltweit in der Kritik steht, eine gute Presse organisieren will. Derlei Betrachtungen aber sucht man in Archiven und im Internet vergeblich. Darin liegt vielleicht eine gewisse Logik.
    normalerweise nennt jens weinreich das worüber er schreibt sports and politics, was auf den ersten blick ähnlich langweilig klingt wie „handball-WM“. aber wenn man zum beispiel diesen text liest, ist erstaunt, wie tiefgreifend kaputt und zynisch das gute alte system rund um „brot und spiele“ ist.
  • spiegel.de: Sascha Lobo: Warum Verschlüsselung unverzichtbar ist - (vor einem tag)
    sascha lobo hat leider mal wieder recht:
    Das heißt auch: Egal wie groß ein Plan der Regierung inszeniert wird, irgendetwas tun zu wollen - im Zweifel ist er nichts wert. Null. Das ist nicht nur eine unterskandalisierte Kehrtwende, das ist die Aufkündigung jeder politischen Verlässlichkeit. Es handelt sich um die Gewissheit, dass die Regierung Merkel alles Anvisierte, Versprochene, Herbeivisionierte in der Sekunde ins Gegenteil verkehren wird, in der es opportun erscheint.
    auch wenn die bundesregierung natürlich beteuert, nichts gegen verschlüsselung zu haben, solange eine hintertüre für die behörden existiert, ist sie mit dieser dieser forderung natürlich de-fakto gegen sichere verschlüsselung, denn verschlüsselung wird unwirksam und unbrauchbar, wenn sie mit geringem aufwand — egal von wem und ob mit richterlicher genehmigung oder nicht — geknackt werden kann.
  • taz.de: Tracking auf Nachrichtenseiten: Das Lesen der Leser - (vor einem tag)
    svenja bednarczyk über werbetracking bei journalistischen angeboten. mit offenlegung, was ja keinesfalls selbstverständlich ist:
    Hinweis: Auch taz.de trackt. Mehr dazu auf taz.de/!119279
  • nytimes.com: The Weird Science of Naming New Products - (vor einem tag)
    neal gabler über den langwierigen und schwierigen prozess der namens(er)findung für produkte oder firmen. sehr lang, sehr detailiert, sehr einleuchtend (damit meine ich den text, aber es passt auch auf den namensfindungsprozess) /per mail
  • blog.sobooks.de: Der eilige Gral der E-Book-Welt - (vor einem tag)
    sascha lobo über sichtbarkeit und auffindbarkeit und empfehlbarkeit von eletronischen büchern. was mich daran erinnert …
  • faz.net: Verschlüsselungstechnik: Ein staatliches Monopol? - (vor einem tag)
    konstanze kurz erklärt schlüssig, warum de maizière antiverschlüsselungsbegehren hinkt:
    Bundesinnenminister Thomas de Maizière versucht das Ansinnen der Kryptoregulierung zu erklären, indem er einen Vergleich mit Alarmanlagen und anderen Sicherungen an Häusern heranzieht. Natürlich halte der Staat die Bürger dazu an, das eigene Haus zu verschließen und vielleicht eine Alarmanlage anzuschaffen, trotzdem habe die Polizei „selbstverständlich das Recht, unter bestimmten rechtsstaatlichen Voraussetzungen in ein Haus einzudringen“. Was de Maizière unerwähnt lässt: Der Staat verschafft sich dabei den Zweitschlüssel zu allen Häusern, um heimlich und verdeckt eindringen zu können. Bisher müssen auch noch keine patriotischen Hintertüren eingebaut werden, um im Fall der Fälle den Behörden Zugang zu verschaffen. Auch verbietet keine staatliche Stelle, Titan-Gitter an den Fenstern anzubringen und dicke Stahltüren einzubauen, um Eindringlinge abzuwehren. Doch genau das ermöglicht in der virtuellen Welt die Kryptographie.
  • serienjunkies.de: Better Call Saul: Ab Februar bei Netflix Deutschland - (vor einem tag)
    lecker:
    Ab Mittwoch, dem 11. Februar um 0.01 Uhr werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz die ersten beiden Episoden von „Better Call Saul“ in der Originalversion und der Synchronfassung bei Netflix verfügbar gemacht.
  • tres-click.com: Wie Disney-Prinzessinnen mit realistischen Haaren aussehen würden - (vor einem tag)
    hihi.
  • faz.net: Jungbrunnen: Wie man Eier entkocht - (vor 2 tagen)
    faszinierend, es scheint möglich zu sein verkochte, „denaturierte“ proteine wieder herzustellen, also beispielsweise ein gekochtes ei wieder flüssig zu machen:
    Der entscheidende Kick dafür kommt von einer Art Mini-Zentrifuge. Das Eiweiß mit den denaturierten Proteinen wird verflüssigt, etwas Harnsäure dazu gegeben, und das Ganze in einem Glaszylinder so heftig „geschleudert“, dass sich die Flüssigkeit als dünner Film an der Außenwand des Glasbehälters heftet und mitdreht. Am Ende sind es die Scherkräfte in diesem Schleudertopf, der dafür sorgt, dass sich die Aminosäureketten auflösen, entwirren und anschließend in einem faszinierenden Prozess der Selbstorganisation zu dem intakten Protein neu zusammen fügen.
  • youtube.com: Unge & die YouTuber Szene: Jan Böhmermann im Interview bei Visa Vie (zqnce) - (vor 2 tagen)
    jan böhmermann über youtuber speziell, aber eigentlich über medienkompetenz und medienkritik. /stefan niggemeier
  • zeit.de: Jan Böhmermann: Der Alleinunterhalter - (vor 2 tagen)
    matthias kalle über jan böhmermann:
    Er schreibt für eine Lokalzeitung, mit 18 Jahren wird er Reporter bei Radio Bremen, dann geht er nach Köln, beginnt ein Studium, bricht es ab, arbeitet für den Hörfunksender 1Live. 2005, Böhmermann ist 24, erfindet er die Radiorubrik Lukas’ Tagebuch, in der er den Fußballer Lukas Podolski parodiert. Daraus stammt der Satz: „Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel“, von dem einige bis heute glauben, dass er tatsächlich von Podolski stammt. Der verklagt den WDR und verweigert der ARD während der Weltmeisterschaft 2006 Interviews. „Das war das erste Mal“, sagt Böhmermann, „dass ich ahnte, was ich anrichten kann.“
  • geekdad.com: Danish "Archer" Demonstrates Gullibility of Audience - (vor 2 tagen)
    vor ein paar tagen hab ich ein video mit dem bogenschützen lars anderson verlinkt. jim macquarrie hat dadrüber was zu sagen:
    There’s this video, which at least a dozen people have forwarded to me, is circulating the Internet at the moment purporting to “demolish every Hollywood myth” about archery and “prove that Hollywood archery is not historical.” Since apparently hundreds of sites have uncritically repeated its many preposterous and unsupportable claims, with the result that many people have asked me about it, I thought I should offer a detailed analysis. The question really comes down to three separate categories; (1) the claims made in the narration; (2) the trick shots shown, and (3) Andersen’s actual archery ability. We’ll start with the third. Andersen’s quick-shooting technique is obviously effective (if speed is the goal), in that he is able to fire a lot of arrows at a very rapid pace. It’s worth noting that the narrator goes to great pains to explain why shooting at close-up distances is so important and denigrates “warrior archers only shooting at long distances,” (just one of many totally false claims) in order to paper over the fact that the man obviously can’t hit anything that’s more than about 20 feet away. No doubt there are literally hundreds of failed attempts that were cut out of the carefully-edited video. His gimmick is speed, not accuracy, and it’s obvious to anyone who actually knows anything about archery that his complete lack of any kind of consistent form is going to require camera tricks and a lot of luck, which is exactly what’s on display here. He may in fact be the fastest archer in the world; he just shouldn’t pretend to be accurate.
    /boingboing.net
  • blog.desk.pm: Does Sponsoring Daring Fireball Actually Work? - (vor 2 tagen)
    app-entwickler john saddington hat zweimal werbung bei daring-fireball geschaltet (jeweils für 8.000 bis 10.000 dollar) und schreibt hier auf wie und warum das funktioniert hat.

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