kombinierte icerocket und twingly linksphäre

webmentions

meine links bei pinboard.in

  • faz.net: Georg Baselitz und die Wahrheit des Kunstmarkts - (vor 2 tagen)
    ich finde es immer schade, wenn alte männer sich mit ihren verkalkten aussagen selbst demontieren. julia voss hlft bei der demontage aber noch ein bisschen nach, indem sie baselitz worte (frauen könnten nicht malen, weil sich ihre bilder nicht so gut verkauften) als unsinn entlarvt.
  • tileo.wordpress.com: Warum klingen TED-Talks eigentlich immer gleich? Sarah Silverman und die Nummer 3000 - (vor 3 tagen)
    ti_leo über TED-talks, bzw. mit einem link zu „The Sound of TED: A Case for Distaste“ von houman harouni und diesem witzigen und irritierendem TED-talk von sarah silverman.
  • vulture.com: Mad Men Got Human Behavior Better Than Any Show - (vor 3 tagen)
    treffende zusammenfassung von mad men. enthält allerdings spoiler zum serienende.
  • vulture.com: How Arielle Holmes Went From Addict to Actress - (vor 3 tagen)
    amy larocca portraitiert arielle holmes in einem sehr, sehr langem artikel auf vulture.com.
    As discovery stories go, it’s not exactly Lana Turner at Schwab’s. Josh Safdie, a filmmaker in New York, was hanging around the Diamond District when he met Arielle Holmes. He’d been doing research for a film called Uncut Gems and had decided that total immersion — a sort of Method directing — would help his work. After two and a half years, he had a pretty good sense of who was who on the 47th Street scene. But then, there she was in the subway: someone new, fresh, looking like a young Anjelica Huston, swiping her MetroCard at five in the afternoon.
  • der-amaot.de: Onkel Amsel – Eine Liebesgeschichte - (vor 3 tagen)
    /via
  • theweek.com: How Shrek went from the world's biggest animated franchise to the internet's creepiest meme - (vor 3 tagen)
    schade eigentlich. apropos shrek.
  • theatlantic.com: Host - (vor 3 tagen)
    noch nicht gelesen, das hole ich dieses wochenende aber definitiv nach: das portrait das david foster wallace 2005 profile über den radiomenschen john ziegler geschrieben hat, wurde vom atlantic neu formatiert. /bei kottke.org gefunden.
  • thisisnthappiness.com: Bellypaint - (vor 3 tagen)
    ach so liegt das.
  • boingboing.net: It's probably a good thing Damon Lindelof left Twitter because Tomorrowland is a dud - (vor 3 tagen)
    ich finde der trailer sieht ganz vielversprechend aus. whatever.
  • sixtus.net: Verbraucherzentrale NRW verklagt das Internet - (vor 3 tagen)
    mario sixtus weist auf ein paar wichtige punkte bei der bvewertung von facebooks like-button hin. aber die nutzung von widgets wie dem like-button, youtube-filmchen, google-karten oder ähnlichem ist nicht so unproblematisch und unausweichlich wie mario sixtus das darstellt. man muss keineswegs zu einem „Web in den Grenzen von 1991“ zurück, wenn man auf diese widgets verzichtet oder sie hinter zweiklick-lösungen verbirgt. wenn ich youtube-filme einbette, benutze ich ein template das eben nicht den ganzen youtube-scheiss lädt, sondern erstmal nur ein vorschaubild das bei mir zwischengespeichert ist. erst ein klick auf das vorschaubild lädt die scripte und tracker von youtube nach. ebenso sind die g+ oder facebook like-button bei mir hinter slidern versteckt, die buttons laden also nur auf wunsch. eine lösung die ich mir eine ganze weile vor der bekannten heise-2-klick-lösung ausgedacht habe. ganz konsequent bin ich allerdinsg auch nicht bei dem versuch diese tracker zu vermeiden. eingebettete tweets laden bei mir auch hin und wieder ungefragt code und tracker von twitter nach. aber: es gibt durchaus für alle anwendungsfälle die mario sixtus beschreibt technische lösungen, mit denen sich das ungefragte ausspähen von besuchern serverseitig vermeiden lässt.
  • boingboing.net: Artist prints other people's Instagram photos and sells them for $100K at NYC gallery - (vor 4 tagen)
    tja. auch wenn sich das ungerecht anhört, dass sich jemand bei instagram bedient und mit einem „screenshot“ und einer neu-kontextualisierung ein paar tausend dollar verdient: fair use ist eben fair use. wer meint sampling im musikbereich, fanfiction, resynchronisierung und umschneiden von hollywoodfilm-ausschnitten sei ok, sowas aber nicht, sollte sein sensorium mal neu kalibrieren.
  • christophkappes.de: Geworfen 3: Hallo Google (Juliensblog) - (vor 5 tagen)
    erstens: ich finde es toll, dass sich christoph kappes mit d´seinem „geworfen“-format regelmässig zwingt ins internet zu schreiben, das ist nämlich zweitens immer sehr klug, was er da schreibt. auch dieses mal. drittens macht es grossen spass sich mit christoph kappes zu streiten, aber hier gibt’s keinen grund zu widerpsrechen.
  • politico.eu: Europe’s great data divide - (vor 5 tagen)
    Finnish telecoms consultancy Rewheel crunched the numbers on how much 4G data a customer could get a month for €35 on a mobile phone plan with at least 1,000 minutes of talk time and unlimited text messages. At No. 1 is Finland, where consumers get 50 gigabytes of data a month. Tech-savvy Estonia came in second with 40 gigabytes. There was a five-way tie for third: France, Denmark, Latvia, Sweden and the UK offer 20 gigabytes.
    und in deutschland? angeblich bekommt man hier für 35 euro im monat, bei einem vertrag der mindestens 1000 miuten telefonie beinhaltet, 1 GB. /via
  • theguardian.com: The Octopus Can See With Its Skin - (vor 5 tagen)
    irre. kraken können mit der haut (wahrscheinlich) licht wahrnehmen. in neal stephenson snow crash gibt es eine szene die im hirn eines hundes spielt. seit ich die gelesen habe, geht sie mir nicht mehr aus dem kopf. sich einmal literarisch in den kopf oder in einen arm eines kraken zu versetzen, fände ich sehr interessant.

die letzten kommentare auf wirres.net

meine kommentare anderswo

blogs die ix empfehle