links vom 28.05.2015

felix schwenzel,    

links vom 27.05.2015

felix schwenzel,    

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felix schwenzel,    

2007 habe ich mit einem format beim damals™ aufstrebenden websender watchberlin (ruhe in frieden) angefangen und ungefähr 30 kurze folgen dafür gedreht. das war sowas wie bloggen vor der kamera. vieles davon war leider totaler schrott, manches davon war gar nicht so schlecht, finde ich.

wie zum beispiel dieser clip von 2008, als angela merkel meinte ein problem im internet erkannt zu haben. das hier ist der artikel den ich damals dazu geschrieben habe, das hier das video:

endstation supfweg

felix schwenzel,    

das habe ich nach einem spaziergang mit telefon gestern ins internet gestellt:

das hat alexander svensson heute daraus gemacht:

vimeo-video

direkt vimeo-link

5 von 66 seen

felix schwenzel,    

die beifahrerin hat sich in den kopf gesetzt, dass wir einmal um berlin wandern, auf dem 66-seen-wanderweg. dafür hat sie sich sogar dieses buch gekauft und nach einer etappe vor 8 monaten und einer in der letzten woche, haben wir heute die dritte etappe in angriff genommen. diesmal gings von birkenwerder, durchs briesetal, nach wensickendorf.

im wanderführer stand, dass dies eine der schönsten strecken sei und ich kann nicht widersprechen. wir sind zwar fast nur durch wald gelaufen, aber der abwechslungsreich, tierreich und relativ naturbelassen. wir haben auch mehrere von bibern gebaute dämme gesehen, deren echtheit ich aber erst im internet verifizieren musste bevor ich es glauben konnte. am wegesrand lagen zwar auch baumstämme, deren bissspuren eindeutig nach biber aussahen — aber glauben wollte ich das, wie gesagt nicht.

biberstamm

biberdamm

bibersee

bibersee

bibersee mit sehr, sehr viel entengrütze

durch das briesetal fliesst zwar nur ein kleines bächlein, die briese, aber das ganze teil ist sehr feucht und moorig. früher wurde hier wohl auch torf abgebaut, jetzt kreuchen und fleuchen nur noch tiere und wanderer da durch.

hab ich schon gesagt, dass das alles wunderschön war?

feuchtwald

feuchtwaldweg

wald

tiere haben wir auch jede menge gesehen, mistkäfer, waldameisen, rentner, einen frosch (oder ne kröte?), enten, entengrütze, …

eine kröte oder ein frosch

von manchen tiere konnten wir nur die spuren sehen (vom biber den damm zum beispiel), von anderen konnte man nur hören:

von den holz-harvestern konnte man die spuren sehen, die arbeitsergebnisse und kurz vor wensickendorf auch ein real-life-exemplar.

spuren von schwerem holz-harvester-gerät

holz-harvester-gerät arbeitsergebnis

holz-harvester-gerät arbeitsergebnis

holz-harvester

teilweise war auch verarbeitetes holz zu sehen.

holzscheibe im baum

holzlager

holzbohlen

vor allem aber wars schön.

wald, wald, wald

eine kutsche auf der wiese

* * *

umweg zum alten forsthaus wensickendorf

gerastet haben wir nach einem kleinen verlaufer und schlenker dann im alten forsthaus wensickendorf. das war angenehm billig (tasse kaffee ein euro, eine flasche hefeweizen zwei euro, leckerer kuchen, leberwurstbrötchen, bockwürste für je ein oder zwei euro). dafür das das forsthaus am arsch der welt liegt und kaum mit dem auto zu erreichen ist, war erstaunlich viel dort los. überhaupt war auf der strecke ungewöhnlich viel wanderverkehr.

altes forsthaus wensickendorf

kalter hund und marmorkuchen

sehr schöne strecke, nächste woche wollen wir an der gleichen stelle weitermachen und von wensickendorf zum wandlitzer see laufen. da ist die strecke dann auch etwas kürzer, die 18 kilometer heute waren schon recht viel.

die ganze strecke

links vom 24.05.2015

felix schwenzel,    

links vom 23.05.2015

felix schwenzel,