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man­che din­ge schei­nen sich nicht zu än­dern. ich sehe im­mer wie­der el­tern mit ih­ren kin­dern, die vor müll­au­tos oder bau­stel­len ste­hen blei­ben, weil die kin­der die müll­wa­gen, bau­ma­schi­nen oder die müll­ar­bei­ter oder bau­ar­bei­ter fas­zi­niert be­ob­ach­ten (wol­len). geht mir auch oft noch so: ich fra­ge mich wie die müll­men­schen in ber­lin von den hun­der­ten haus­tür­schlüs­seln, die sie in ei­nem rie­si­gen bün­del mit sich her­um­tra­gen, den rich­ti­gen fin­den. bau­stel­len und gros­se ma­schi­nen sehe ich mir wei­ter­hin ger­ne an. bau­stel­len sind ja qua­si real-life-wim­mel­bil­der.

ge­nau­so fas­zi­niert, wie ich mir ge­le­gent­lich wim­mel­si­tua­tio­nen an­se­he, bin ich ir­ri­tiert dar­über, dass so we­ni­ge men­schen die ins in­ter­net schrei­ben selbst­ge­mach­te ani­mier­te bil­der be­nut­zen. ich mein: je­des ipho­ne hat live-bil­der stan­dard­mäs­sig ak­ti­viert. das heisst bei ei­nem foto, nimmt das ipho­ne vor­her und nach­her ein paar se­kun­den­bruch­tei­le vi­deo mit auf, die man, wenn man will zu ei­ner end­los­schlei­fe um­wan­deln kann, ider so ei­nem „ab­pral­ler“. man kann auch eine lang­zeit­be­lich­tung da­mit si­mu­lie­ren.

sehr, sehr vie­le men­schen ha­ben sol­che bil­der also auf ih­ren te­le­fo­nen, aber im in­ter­net sieht man die trotz­dem sel­ten bis nie. war­um?

ich pos­te sol­che bil­der re­gel­mäs­sig mit dem hash­tag #live fo­tos und vor ei­ner wei­le habe ich so­gar er­klärt wie ich das ma­che, bzw. dass ich ne­ben ei­ner mp4-end­los­schlei­fe auch fall­back-gifs baue um die end­los­schlei­fen auch im RSS feed an­zei­gen zu kön­nen. ich hab so­gar mal eine sei­te er­stellt, die alle bei­trä­ge auf­lis­tet die (ech­te) gifs ver­wen­den. das hat­te ich völ­lig ver­ges­sen, funk­tio­niert aber.

fra­gen an die hie rmit­le­sen­den:

  • habt ihr „live fo­tos“ auf eu­rem ipho­ne/eu­rer ka­me­ra ak­ti­viert?
  • er­stellt ihr in der fo­to­me­dia­thek ge­le­gent­lich auch end­los­schlei­fen oder ab­pral­ler?
  • wollt ihr die nicht der welt zei­gen?











Δ 20,5 kg

felix schwenzel in semaglutid

da­tum ge­wicht
mai 2025 113,5 kg
juni 2026 93,1 kg
screenshot aus der health app der mein durchscchnittliches monatsgewicht februar 2025 bis zum juni 2026 anzeigt (113,5 kg im mai 2025, 93,08 kg im juni 2026)

kon­text: ich habe von au­gust 2025 bis an­fang ok­to­ber 2025 se­maglut­id / oz­em­pic ge­nom­men. seit­dem habe ich wei­ter ab­ge­nom­men und ca. seit ja­nu­ar 2026 hal­te ich das ge­wicht bei 93-94 kg.

da­mit be­en­de ich die be­richt­er­stat­tung über mein ge­wicht, mit aus­nah­me ei­nes bei­trags im april 2027.


vi­deo von der bei­fah­re­rin ge­pos­tet:

fe­lix, fri­da und ich an der ost­see. fri­da den gan­zen tag kom­plett aus dem häus­chen weil was­ser und sand. hier übt fe­lix tricks mit erd­nüs­sen um sie ein bi­schen ab­zu­len­ken und für den auf­ent­halts­ort de­cke zu be­geis­tern.



hun­de­strand lub­min 2026

felix schwenzel in bilder

je­des jahr im juni oder juli ist es der bei­fah­re­rin da­nach mal an den strand zu fah­ren. also fah­ren wir drei stun­den lang zur ost­see, nach lub­min, an den hun­de­strand. wir sind je­des­mal da­von über­rascht wie ru­hig und kühl es dort ist. in ber­lin gin­gen die tem­pe­ra­tu­ren, trotz ei­nes un­wet­ters, bis auf 30°C hoch, in lub­min blieb es un­ter 22°C. vom park­platz aus ge­hen wir ge­ra­de mal 10 mi­nu­ten nach wes­ten und sind dann prak­tisch al­lei­ne am strand.

fri­da ist am was­ser all­ge­mein et­was ge­stresst und be­kommt ihre auf­re­gung nicht gut in den griff. aber wenn sie mit der bei­fah­re­rin ins was­ser geht, schwimmt sie wie ein schnell­boot und schwimmt stän­dig krei­se um die bei­fah­re­rin. ganz all­ge­mein habe ich im­mer wie­der den ein­druck, dass sie zwi­schen fort­be­we­gung an land und im was­ser nicht gross­ar­tig un­ter­sch­ei­det, so na­tür­lich geht ihr bei­des aus der hand. ich bin mir auch nicht si­cher was sie mehr in auf­re­gung ver­setzt, der sand oder das was­ser.

beim am strand lang lau­fen ent­spannt sie dann auch ein biss­chen. lau­fen ent­spannt, ganz all­ge­mein, al­les und im­mer.

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