alles

glanz­stü­cke der emp­feh­lungs­kunst auf blend­le.com, hier von @Si­mon­Hurtz.


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  the­guar­di­an.com: Are plants in­tel­li­gent? New book says yes

fas­zi­nie­ren­der ar­ti­kel von je­re­my han­ce über das buch „Bril­li­ant Green: the Sur­pri­sing Histo­ry and Sci­ence of Plant In­tel­li­gence“ vom pflan­zen-neu­ro­bio­lo­gen (!) ste­fa­no man­cu­so und der jour­na­lis­tin ales­san­dra vio­la über die in­tel­li­genz von pflan­zen:

“In­tel­li­gence is the abili­ty to sol­ve pro­blems and plants are ama­zin­gly good in sol­ving their pro­blems,” Man­cu­so no­ted.

Hu­mans have five ba­sic sen­ses. But sci­en­tists have dis­co­ver­ed that plants have at least 20 dif­fe­rent sen­ses used to mo­ni­tor com­plex con­di­ti­ons in their en­vi­ron­ment.

“Plants are won­derful com­mu­ni­ca­tors: they share a lot of in­for­ma­ti­on with neigh­bou­ring plants or with other or­ga­nisms such as in­sects or other ani­mals. The scent of a rose, or so­me­thing less fa­sci­na­ting as the stench of rot­ting meat pro­du­ced by some flowers, is a mes­sa­ge for pol­li­na­tors.”

Man­cu­so and col­le­agues re­cor­ded the same si­gnals gi­ven off from this part of the plant as tho­se from neu­rons in the ani­mal brain. One root apex may not be able to do much. But in­s­tead of ha­ving just one root, most plants have mil­li­ons of in­di­vi­du­al roots, each with a sin­gle ra­dic­le.

So, in­s­tead of a sin­gle powerful brain, Man­cu­so ar­gues that plants have a mil­li­on tiny com­pu­ting struc­tures that work tog­e­ther in a com­plex net­work, which he com­pa­res to the In­ter­net. The strength of this evo­lu­tio­na­ry choice is that it al­lows a plant to sur­vi­ve even af­ter lo­sing 90% or more of its bio­mass.

bei ho­imar von dit­furt habe ich vor vie­len jah­ren zu­erst von der the­se ge­hört, dass or­ga­ni­sche sys­te­me (also or­ga­nis­men) bei aus­rei­chen­der kom­ple­xi­tät mehr oder we­ni­ger zwangs­läu­fig in­tel­li­genz nut­zen (kön­nen). so als wäre in­tel­li­genz ein­fach da. pe­ter möl­ler fasst es auf phi­lolex.de so zu­sam­men:

Dit­furth kommt auf Ba­sis sei­ner na­tur­wis­sen­schaft­li­chen Über­le­gun­gen zu der Auf­fas­sung, es gebe in der Na­tur Spu­ren der Wirk­sam­keit von Ver­stand, lan­ge be­vor Ge­hir­ne exis­tier­ten. Es gebe In­tel­li­genz in der Na­tur, ohne dass da­für ein Ge­hirn nö­tig sei, das sie be­her­bergt. Geist, Phan­ta­sie und Ziel­stre­big­keit habe es in der Na­tur von An­fang an ge­ge­ben. Nur des­halb konn­te Le­ben, konn­ten Ge­hir­ne und letzt­lich das Be­wusst­sein ent­ste­hen. Es gebe lern-ana­lo­ges oder in­tel­li­genz-ana­lo­ges Ver­hal­ten bei sehr ein­fa­chen Or­ga­nis­men.


zu­rück zum guar­di­an-ar­ti­kel:

“This is why plants have no brain: not be­cau­se they are not in­tel­li­gent, but be­cau­se they would be vul­nerable,” Man­cu­so said.

aber pflan­zen brau­chen eben auch kein ge­hirn, weil sie sich (im sin­ne von be­wuss­ten orts­wech­seln) nicht be­we­gen. see­schei­den zum bei­spiel ha­ben im lar­ven­sta­di­um ein ge­ring ent­wi­ckel­tes ge­hirn. so­bald sie aber ei­nen ort ge­fun­den ha­ben, an dem sie sich nie­der­las­sen wol­len, ver­dau­en sie ihr pri­mi­ti­ves auge und ge­hirn.

ste­ve good­he­art:

So, yes, in com­mon par­lan­ce, the sea squirt “eats its own brain,” such as it is. But sin­ce the sea squirt no lon­ger needs its brain to help it swim around or to see, this isn’t a gre­at loss to the crea­tu­re. It needs this use this now su­per­fluous body ma­te­ri­al to help de­ve­lop its di­ges­ti­ve, re­pro­duc­ti­ve, and cir­cu­la­to­ry or­gans.

der ent­schei­den­de punkt: ge­hir­ne (und au­gen) brau­chen or­ga­nisms­men of­fen­bar vor al­lem zur be­we­gung. schnel­le be­we­gung, lau­fen, flüch­ten wa­ren mög­li­cher­wei­se die haupt­ur­sa­chen für die ge­hirn­ent­wick­lung. wer nicht be­son­ders schnell re­agie­ren muss oder weg­lau­fen muss, braucht keins. (sie­he auch bbc.com: Why would an ani­mal lose its brain?)

noch­mal je­re­my han­ce:

Plants also lar­ge­ly live on a dif­fe­rent times­ca­le than ani­mals, mo­ving and ac­ting so slow­ly that we hard­ly no­ti­ce they are, in­de­ed, re­ac­ting to out­side sti­mu­li.

das führt mich zur blö­dest­mög­li­chen schluss­fol­ge­rung die man aus die­sem mög­li­cher­wei­se gross­ar­ti­gen buch ab­lei­ten kann: wir es­sen pflan­zen ohne schlech­tes ge­wis­sen, weil wir die viel­falt ih­res le­bens und füh­lens nicht er­ken­nen kön­nen. so ge­se­hen ba­siert ve­ge­ta­ris­mus, oder nah­rungs­aus­wahl nach ethi­schen mass­stä­ben, ei­gent­lich auf ei­nem wahr­neh­mungs­pro­blem.


links vom 20.09.2015

felix schwenzel

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  hei­se.de/ct: Da­ting-Platt­form Lo­voo im Fake-Ver­dacht   #

hol­ger bleich, ro­nald ei­ken­berg, hei­ko fren­zel, tors­ten kleinz:

Nach Ab­schluss der Re­cher­che kon­fron­tier­ten wir die Un­ter­neh­mens­füh­rung schließ­lich mit kon­kre­ten Fra­gen zu un­se­ren Be­ob­ach­tun­gen und Do­ku­men­ten. Wir ba­ten um Ant­wort in ei­ner an­ge­mes­se­nen Frist. Trotz Ver­län­ge­rung die­ser Frist ant­wor­te­te Lo­voo nicht kon­kret. Statt­des­sen teil­te uns ein vom Un­ter­neh­men be­auf­trag­ter Rechts­an­walt pau­schal mit, dass Lo­voo den In­halt die­ses Ar­ti­kels er­ah­ne und dass er falsch sein müs­se so­wie je­der Grund­la­ge ent­beh­re.
Den­noch konn­ten wir be­ob­ach­ten, dass Lo­voo kurz nach un­se­rer An­fra­ge be­gann, Pro­fi­le von der Platt­form zu ent­fer­nen. Die meis­ten der Pro­fi­le, die für un­se­re Test­per­so­nen ge­vo­tet hat­ten, tauch­ten plötz­lich nur noch als „Ge­lösch­ter Nut­zer“ auf.

ich er­ah­ne, dass in dem zi­tat ein kom­ma feh­len könn­te, bin aber an­sons­ten so­wohl fas­zi­niert, dass da je­mand mut­mass­lich die ge­schäfts­idee von ash­ley madi­son bis ins letz­te be­trü­ge­ri­sche de­tail ko­piert hat, als auch to­tal ge­lang­weilt.

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  mar­co.org: Just doesn’t feel good   #

mar­co ar­ment hat sei­nen ad­blo­cker peace (sie­he links vom 17.09) aus dem app-store ge­löscht:

Achie­ving this much suc­cess with Peace just doesn’t feel good, which I didn’t an­ti­ci­pa­te, but pro­ba­b­ly should have. Ad blo­ckers come with an im­portant as­te­risk: while they do be­ne­fit a ton of peo­p­le in ma­jor ways, they also hurt some, in­clu­ding many who don’t de­ser­ve the hit.

Peace re­qui­red that all ads be trea­ted the same — all-or-not­hing en­force­ment for de­cis­i­ons that aren’t black and white. This ap­proach is too blunt, and Ghos­tery and I have both de­ci­ded that it doesn’t ser­ve our goals or be­liefs well en­ough. If we’re go­ing to ef­fect po­si­ti­ve ch­an­ge over­all, a more nu­an­ced, com­plex ap­proach is re­qui­red than what I can bring in a simp­le iOS app.

ich las­se peace auf dem te­le­fon erst­mal in­stal­liert. auf mei­nen lap­top-brow­sern hab ich ges­tern mal test­wei­se ghos­tery de­ak­ti­vert. ich wür­de ein­fach mal ger­ne eine wo­che lang se­hen, was sich auf dem „bling-bling“-markt so ge­tan hat.


Ex­tends ad­blo­cker to also re­mo­ve think­pie­ces on ad­blo­cking.

Jür­gen Ge­u­ter (@tan­te19.09.2015 16:04

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  spie­gel.de: Elek­tro­au­tos: Die Bet­te­lei um Sub­ven­tio­nen ist dreist   #

alex­an­der neu­ba­cher fast ein biss­chen zu po­le­misch über deut­sche au­to­her­stel­ler, die ihre elek­tro­au­tos ger­ne sub­ven­tio­niert hät­ten. an­de­rer­seits, wenn deut­sche au­to­bos­se so auf­tre­ten wie in die­sem vi­deo der vor­stands­vor­sit­zen­de von audi, ru­pert stad­ler, kann man ei­gent­lich nur noch po­le­misch re­agie­ren.

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  gaw­ker.com: Kid Lea­ves Ste­alth Poop on Su­per­mar­ket Flo­or, Non­cha­lant­ly Walks Away   #

in den kom­men­ta­ren dort steht, dass das vi­deo ein fake sein müs­se, weil man vi­de­os mit zwei poin­ten grund­sätz­lich nicht trau­en soll­te. po­si­tiv for­mu­liert: wenn man den link klickt, sieht man ein vi­deo in dem ein kind bei­läu­fig in ei­nem su­per­markt auf den bo­den kackt und da­nach je­mand, ge­nau­so bei­läu­fig, rein­tritt.

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  face­book.com: Da­ni­el Erk ad­ded 9 new pho­tos.   #

da­ni­el erk:

Vor ge­nau zehn Jah­ren, lan­ge be­vor die­se ganz un­fass­ba­re Schei­ße be­gann, war ich das ers­te Mal in Da­mas­kus. Mit dem Bus von Bei­rut aus, dau­er­te kei­ne drei Stun­den. Ein­mal die Ge­birgs­ket­te rauf, durch das Tal der Hez­bol­lah, ein­mal die Ge­birgs­ket­te run­ter, über die Gren­ze, über die Hoch­ebe­ne und in die Stadt. (wei­ter­le­sen auf face­book)

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  frau­ruth.tumb­lr.com: Ulla   #

frau ruth:

Wir wa­ren in der glei­chen Klas­se am Gym­na­si­um. So lern­ten wir uns ken­nen. Ulla hat­te kur­ze rote Haa­re, trug meis­tens ei­nen Ohr­ring in nur ei­nem Ohr, eine Fe­der oder et­was In­di­sches. Sie hat­te ei­nen brei­ten Mund und blaue Au­gen und ei­nen bei­na­he vier­ecki­gen Kopf. Ihre Au­gen­brau­en wa­ren gro­ße run­de Halb­krei­se. (wei­ter­le­sen)

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  you­tube.com: Do­nald Trump Says “Chi­na”   #

das ist bei­des; wit­zig und to­tal un­wit­zig ( via ).

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Photo by felix schwenzel on September 19, 2015. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

links.


Photo by felix schwenzel on September 19, 2015. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

ein wun­der! mög­li­cher­wei­se aber 5 jah­re zu spät. #omu #al­ham­bra


coo­kie-hin­weis bei den ruhr­ba­ro­nen

felix schwenzel in notiert

ich bin si­cher, ge­nau­so hat sich die EU das mit den ver­bes­ser­ten da­ten­schutz­hin­wei­sen ge­dacht. je öf­ter man drauf hin­ge­wie­sen wird, des­to da­ten­schutz.

macht das le­sen aufm han­dy, zum bei­spiel hier­von, aber ein biss­chen schwer.





[nach­trag 20.09.2015]
scheint re­pa­riert zu sein, ich sehe den coo­kie-hin­weis jetzt nicht mehr.


Photo by felix schwenzel on September 18, 2015. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

manch­mal sieht al­ko­hol aus, als sei er eine lö­sung.






leucht­schu­he von kind 1.0 #arsch­bom­be


leucht­schu­he von kind 1.0 #arsch­bom­be



Photo by felix schwenzel on September 18, 2015. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

bei li­mo­si­nen­fahr­ten nicht das han­dy ver­ges­sen. sonst muss man n24 gu­cken.


frü­her™, als die al­ter­na­ti­ven noch nicht so weit ver­brei­tet wa­ren, hab ich ge­nau das ge­macht: ich habe das pro­gramm der pri­va­ten ge­nutzt und die wer­be­spots ge­blockt. die ad­blo­cker hies­sen da­mals vi­deo­re­kor­der, fern­be­die­nung und pin­kel­pau­se.



links vom 18.09.2015

felix schwenzel

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  faz.net: Au­to­mes­se IAA zeigt da­ten­sam­meln­de fah­ren­de Com­pu­ter   #

ni­klas maak ist je­mand, der bin­sen­weis­hei­ten in­tel­lek­tu­ell ver­pa­cken kann:

Der Preis des au­to­no­men Fah­rens ist die Au­to­no­mie des Fah­rers.

wer hät­te das ge­dacht? ar­ti­kel über feh­len­de au­to­no­mie beim bus- und taxi-fah­ren hat ni­klas maak si­cher­lich schon in vor­be­rei­tung. mög­li­cher­wei­se wird er auch bald dar­über re­flek­tie­ren, ob wir es nicht viel­leicht auch an der zeit ist, un­se­re au­to­no­mie zu stär­ken, in­dem wir alle flug­li­zen­zen er­wer­ben. we­gen des gross­the­mas au­to­no­mie, wer­den wir von maak si­cher­lich auch bald mehr zum the­ma land­wirt­schaft le­sen. die ist ja qua­si die ba­sis je­der au­to­no­mie.

der ar­ti­kel ist we­ni­ger schlecht als ich oben an­deu­te, aber ni­klas maak ver­wech­selt in sei­ner IAA-trend­ana­ly­se kri­ti­sche di­stanz mit em­pö­rung. er macht sich, wäh­rend sich sei­ne em­pö­rung im lau­fe des ar­ti­kel im­mer mehr zur hys­te­rie auf­schau­kelt, auch ir­gend­wann lä­cher­lich:

Auch für Ter­ro­ris­ten ist das voll­ver­netz­te Auto ein In­stru­ment, um po­ten­ti­ell je­den über­all zu tref­fen.

für ter­ro­ris­ten sind auch schnell­koch­töp­fe, klas­si­che au­tos oder flug­zeu­ge ein in­stru­ment, um po­ten­zi­ell „je­den über­all zu tref­fen“. auch die ge­fahr von streich­höl­zern, wird im­mer noch un­ter­schätzt.
(bei blend­le ge­fun­den [blend­le be­zahl­link, nicht kli­cken!])

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  zeit.de: Kuba: Plötz­lich Bio­bau­er   #

fas­zi­nie­ren­der ar­ti­kel über al­ter­na­ti­ve, aus der not ge­bo­re­ne an­bau­me­tho­den in kuba.


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  blend­le.com: Me, Mys­elf and Vice [Die Zeit] [blend­le be­zahl­link]

vice-deutsch­land-chef ben­ja­min ruth:

Der Tag, an dem wir dar­über nach­den­ken, wie wir wei­ter wach­sen kön­nen, wird der Tag sein, an dem Vice nicht mehr funk­tio­niert.

vice-grün­der shane smith:

Wir wer­den nicht das nächs­te CNN sein oder das nächs­te MTV, wir wer­den zehn­mal grö­ßer, dar­an ar­bei­ten wir.


ganz all­ge­mein ge­spro­chen: wenn re­dak­tio­nen bil­der ver­wen­den wür­den, die nicht von den fir­men, über die sie be­rich­ten, ge­stellt wer­den, wür­de das mei­ner mei­nung nach jour­na­lis­tisch ein biss­chen un­ab­hän­gi­ger wir­ken.

jetzt könn­te man na­tür­lich sa­gen, aus recht­li­chen, fi­nan­zi­el­len oder or­ga­ni­sa­to­ri­schen grün­den sei man auf die zu­lie­fe­rung von bil­dern von fir­men (die zu­fäl­lig auch po­ten­zi­el­le wer­be­kun­den sein könn­ten) an­ge­wie­sen, aber das wäre dann gleich­zei­tig auch ein ein­ge­städ­nis von ab­hän­gig­keit oder zu­min­dest an­ge­wie­sen­heit.

wie weit sich das im recht­li­chen rah­men be­wegt, ein­fach selbst screen­shots aus dem film zu ma­chen über den man be­rich­tet, weiss ich nicht. ich ver­mu­te die fir­men wer­den da schnell kie­big, wenn man text-be­bil­de­rung ge­nau­so un­ab­hän­gig an­geht, wie die tex­te selbst.



zur er­klä­rung: ich pos­te (fast) al­les was ich auf face­book (oder twit­ter) hin­ter­las­se auch in mei­nem blog. die­ser ar­ti­kel zum bei­spiel ist hier auf face­book. ob­wohl, nein das ist ein schlech­tes bei­spiel, weil ich den ar­ti­kel nicht im voll­text auf face­book ge­pos­tet habe. aber die­ser ar­ti­kel auf wir­res.net ist hier auf face­book.

kom­men­ta­re un­ter den face­book-ko­pien wer­den zum gros­sen teil auch auf wir­res.net ge­zo­gen, eben­so die li­kes und favs. wie das geht habe ich mal sehr de­tail­reich er­klärt.

der ent­schei­den­de punkt ist aber, dass ich mei­ne no­ti­zen nicht ex­klu­siv auf face­book pos­ten und dort aus den au­gen und kon­trol­le ver­lie­ren will. so wächst das ar­chiv mei­ne öf­fent­li­chen äus­se­run­gen eben nicht nur auf face­book, son­dern auch bei mir zu­hau­se. das glei­che gilt für in­sta­gram­bil­der und tweets.


aus­sich­ten eher hei­ter #wet­ter