schiller-bibliothek

hat noch offen, trotzdem nur vorbeigelaufen.
@medienbaecker@mastodon.social maybe display the front as a thumbhash only to keep the copyright stuff out? https://evanw.github.io/thumbhash/
Gibt es irgendeine menschenlesbare Beschreibung von Webmentions
ich fürchte nicht wirklich. das ist zwar alles wohldefiniert/standardtisiert, aber kognitiv völlig unzugänglich. auch LLMs kämpfen damit. ich musste grosse teile meiner implementierung selbst machen, weil meine coding assistenz bei der umsetzung immer fehler einbaute. für mich ist das ein ständiges herantasten und ich nutze zum vergleich quasi die „referenzinplementierung“ von https://aaronparecki.com/. danch validierung mit verschiedenen indieweb-tools wie granary, monocle und mf2 parsern.
so schön die idee von webmentions ist, die mascinenlesabarkeit ins html einzubauen, so sehr erschwert das die generische adaptierbarkeit. webmentions lassen sich nicht einfach per plugin einbauen, sondern sind auch immer auf die zuarbeit des theme angewiesen. ich finde das sehr bedauerlich, weil das alles so nützlich, praktisch und mächtig ist.
(allein dass ich hier nachträglich meine tippfehler korrigieren kann ist sooo grossartig.)
kleines spiel, bei dem man sich erstens eine farbe merken muss und dann die farbe auswählen muss.
erster versuch: 40,1/50 (also 80,2%)
(via)
das sieht sehr, sehr langweilig aus.
lorenz meyer teaserte diesen text von tilman baumgärtel vor ein paar tagen auf 6 vor 9 mit diesen worten an:
Tilman Baumgärtel beklagt in seinem Essay, dass elaborierte Kulturtexte in der heutigen Aufmerksamkeitsökonomie kaum noch Resonanz fänden, da die Reichweite von Printmedien schwinde, und Social-Media-Algorithmen differenzierte Inhalte systematisch benachteiligen würden.
gestern machte ai;dr die runde. @dave_minnigerode hat das naheliegende möglicherweise erstmals aufgeschrieben, nämlich das er einen text nicht lesen mochte, nicht weil er zu lang war (too long, didn’t read, tl;dr), sondern weil er zu sehr nach ki/ai roch …