sta­tis­tik

felix schwenzel

eben habe ich mei­nen live-sta­tis­tik­zäh­ler (pphlog­ger) ab­ge­schal­tet. das spart den be­su­chern ei­nen coo­kie, mir ner­ven und zeit.

mein quo­ten­fe­ti­schis­mus, re­fer­rer raus­fi­sche­rei und wo-kom­men-die be­su­cher-her gu­cke­rei fin­gen an zu ner­ven. jetzt bleibt nur noch der web­a­li­zer des hos­ters, der ei­gent­lich nur gro­be trends an­zeigt. das soll­te mir jetzt mal für eine wei­le rei­chen.

manch­mal kön­nen ju­ris­ten auch in­spi­rie­ren.

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ste

felix schwenzel

nur so ein hin­weis; ste pos­tet zur zeit fast je­den zwei­ten tag und wird im­mer (noch) wit­zi­ger:

am sams­tag war ich mit freun­de es­sen: 3 schwu­len und 2 les­ben. su­per­sim­pa­tisch aber moech­ten im­mer um 20 uhr es­sen. in der uhr­zeit sind die re­stau­rant­en leer, 1/3 von den mai­lan­der ar­bei­ten noch, 1/3 sind im ver­ker blo­ckiert und 1/3 sind frue­her nach hau­se ge­kom­men und du­schen (um sich fuer den abend lang­sam vor­zu­be­rei­ten).

wei­ter­le­sen...



high noon

felix schwenzel

wäh­rend it+w sei­nen ser­ver mit der ver­öf­fent­li­chung ei­nes vi­de­os auf dem ste­ve jobs 1984 den ur-mac­in­tosh vor­stellt in die knie zwingt, vol­ker we­ber auf ei­nen der gross­ar­tigs­ten und be­klopp­tes­ten kurz­fil­me ever ver­weist, möch­te ich in al­ler be­schei­den­heit auf lisa rein‘s web­log ver­wei­sen, die sehr vie­le aus­schnit­te aus der gross­ar­ti­gen „dai­ly show“ von und mit jon ste­wart be­reit­hält, un­ter an­de­rem die­sen über die in­au­gu­ra­ti­on von „the shrub“.

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be­schis­se­ne ge­stal­tung

felix schwenzel

am ro­the­bühl­platz in stutt­gart wur­den vor ein, zwei jah­ren auf­zü­ge ein­ge­baut. der zu­gang zu den auf­zü­gen wur­de mit ei­ner un­ter der de­cke hän­gen­den ram­pe ge­löst. die ram­pe ist, ganz mo­dern, mit glas um­schlos­sen, auf der prä­sen­ta­ti­on des ent­wurf hör­te man wahr­schein­lich wor­te wie „trans­pa­renz“, „schwung“, „schön“ oder „klar“. die wor­te „tau­ben“ und „scheis­se“ wer­den nicht ge­fal­len sein.

aber die tau­ben ha­ben ent­deckt, dass man die schei­ben ganz pri­ma be­set­zen kann und voll­scheis­sen kann.

ich nen­ne das (nach g. scholz) „ge­schen­ke an den ar­chi­tek­ten“ (oder hier wahr­schein­lich an den bau­in­ge­nieur).

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herr kö­nig vom bü­ro rau

felix schwenzel

heu­te stand in den stutt­gar­ter nach­rich­ten, dass es dem ehe­ma­li­gen bun­des­prä­si­den­ten rau („die geis­sel got­tes“) wie­der bes­ser gehe. sein bü­ro­lei­ter rü­di­ger kö­nig sag­te dem stutt­gar­ter nach­rich­ten:

herr rau sitzt schon wie­der ge­le­gent­lich an schreib­tisch und kor­re­spon­diert.

am schreib­tisch sit­zen und kor­re­spon­die­ren? ist das geil? un­ser­eins sitzt am rech­ner und chat­tet, bloggt oder ver­schickt emails. ein ehe­ma­li­ger bun­des­prä­si­dent „kor­re­spon­diert“.




blogali­ke con­test

felix schwenzel

vor sehr lan­ger zeit schrieb smal (mal­or­a­ma.de) et­was über ei­nen „blogali­ke con­test“. mei­ner auf­merk­sam­keit ver­si­cher­te sich smal, der schlaue fuchs, in­dem er ne­ben vie­len an­de­ren blogs auch mich er­wähn­te. ich habe al­ler­dings nicht gegöl­tert (ge­raffft) wie das funk­tio­nie­ren soll. smal war so nett es mir noch­mal zu er­klä­ren und jetzt grei­fe ich sei­ne idee ein­fach mal auf und fra­ge in die gros­se run­de ob da even­tu­ell in­ter­es­se mit­zu­ma­chen be­stehen wür­de.

[up­dates zum blogali­ke con­test hier]

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mer­kels weg in den arsch (in mainz)

felix schwenzel

die über­schrift ist et­was pla­ne­to­pisch (über­spitzt und ver­ein­fa­chend), stimmt aber un­ge­fähr. kurz: die main­zer kar­ne­va­lis­ten ha­ben ei­nen ent­wurf für ei­nen ih­rer kar­ne­vals­wa­gen vor­ge­legt, auf dem ge­or­ge w. bush an­ge­la mer­kel sei­nen nack­ten arsch ent­ge­gen­hält, da­mit die mit­hil­fe ei­ner lei­ter in sel­bi­gen krie­chen kann. ich fin­de das (na­tür­lich) sehr wit­zig.

die main­zer nicht.

mehr dazu im ta­ges­spie­gel von heu­te und dem wies­ba­de­ner ku­rier.

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fra­gen die die per­sön­lich­keit des fra­gen­den ver­let­zen

felix schwenzel

phil­ipp göl­ter, pla­ne­to­pia re­dak­teur und der mann, der in pla­ne­to­pia bei­trä­gen den ein­druck er­weckt, im haupt­be­ruf jour­na­lis­ten­dar­stell­ler zu sein, hat john­ny vom spree­blick bit­ten las­sen den mp3-zu­sam­men­schnitt sei­ner fra­gen für die pla­ne­to­pia sen­dung über die ge­fähr­lich­keit des blog­gens vom spree­blick.de zu ent­fer­nen, sie sei­en, so hiess es in ei­nem ers­ten te­le­fo­nat, „per­sön­lich­keits­ver­let­zend“.

wit­zig. je­mand der sei­ne bröt­chen mit fra­gen ver­dient, nennt die ver­öf­fent­li­chung eben­die­ser fra­gen „per­sön­lich­keits­ver­let­zend“. auch wenn die ar­gu­men­ta­ti­ons­li­nie sich vom „per­sön­lich­keits­ver­let­zend“ zum „nicht ein­ver­stan­den“ sein ge­än­dert hat, ist es doch er­hel­lend wie „jour­na­lis­ten“, pro­fe­sio­nel­le zu­spit­zer, „auf­se­xer“ oder „wit­wen­schütt­ler“ so ti­cken, vor al­lem wenn es plötz­lich nicht um ihre op­fer, son­dern sie selbst geht.

kann na­tür­lich auch sein, dass herr göl­ter angst hat mit dem mp3 (wie schnap­pi) in die hit­pa­ra­de zu kom­men und da­mit sei­nen ruf als se­riö­ser jour­na­lis­ten­dar­stel­ler aufs spiel zu set­zen.

[herr göl­ter, falls sie möch­ten, dass ich die­sen ar­ti­kel ent­fer­ne, ru­fen sie mich an oder schi­cken sie mir eine email]

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zit­ty

felix schwenzel

am sonn­tag letz­te wo­che habe ich die­ses bild zu­sam­men­ge­baut, ei­gent­lich für die ecke die­ser web­sei­te, oben links.

ich habe es al­ler­dings wie­der auf hal­de ge­legt, weil ich nicht so zu­frie­den war, we­der mit der aus­sa­ge, noch der bild­qua­li­tät.

und nu? was muss ich se­hen? die city hat das mo­tiv ver­wurs­tet. das bild ist ver­brannt. so eine scheis­se. muss ich mir schon wie­der was neu­es aus­den­ken..

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gon­za­les

felix schwenzel

ix höre ge­ra­de gon­za­les, solo pia­no. sehr schön das. und war­um ist das die ein­zi­ge plat­te von gon­za­les im itms?

also ab zu fine­tu­nes, aber die ha­ben auch nicht al­les.

ok. kit­ty-yo, dem gon­za­les sein la­bel, die schei­nen al­les zu ha­ben. aus­ser solo pia­no und 5, 6 plat­ten die „sor­ry sold out“ sind.

ir­gend­wann klappt das schon und dann ist ama­zon nicht mehr der bes­te on­line­la­den, da bin ix si­cher.

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pra­li­nen

felix schwenzel

don al­fon­so gibt senf zur pla­ne­to­pia-wurst, am ende wirds wit­zig:

Klei­ner Tipp: Ein ein­zel­ner Jour­na­list ist sel­ten teu­rer als ein Mit­tag­essen. Bei Pri­vat­sen­dern reicht auch schon eine Aldi-Pra­li­nen­mi­schung, um sie für sich ein­zu­neh­men. Für den Ama­zon-Link zu un­se­rem Buch im On­line-Bei­trag etwa hat die Pres­se­ab­tei­lung des Ver­lags nur eine Schach­tel Mon Che­rie be­zahlt - und gilt in der Bran­che des­halb schon als Preis­trei­ber.

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