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twit­ter

felix schwenzel

ich fin­de twit­ter fas­zi­nie­rend. twit­ter ist das klas­si­sche be­spiel da­für, dass man­che din­ge mehr als die sum­me der ein­zel­tei­le sind. denn die ein­zel­tei­le sind we­nig fas­zi­nie­rend: 140-zei­chen nach­rich­ten die man nach ei­ner an­mel­dung auf ei­ner …


das we­sen von pr …

felix schwenzel

hat john­ny auf den punkt ge­bracht:

Die In­ten­ti­on der Kam­pa­gne ist dieal­lerder meis­ten Image- und PR-Kam­pa­gnen: Je­mand möch­te so tun, als wür­de er et­was tun. Je­mand möch­te sei­nen Vor­ge­setz­ten blen­den, auf sei­nem Stuhl sit­zen­blei­ben, eine Pres­se­mel­dung …

bvg streik-rad

felix schwenzel

nor­ma­ler­wei­se reicht mir ein blick in mei­ne sta­tis­tik-soft­ware um zu se­hen wann sich ein bvg-streik an­bahnt. dann schnel­len die such­r­ef­fer für die­se sei­te nach oben:

aber die bahn hat sich was aus­ge­dacht: sie stellt die call-a-bikes frü­her raus:

We­gen des …



der tier­ple­ger will künf­tig …

felix schwenzel

… mehr fahr­rad fah­ren, nach­dem er hier sah was in der ber­li­ner ubahn für ge­stal­ten mit­fah­ren. in dem film der wag­ner und zy­pris bei ih­rer an­geb­li­chen mut­pro­be zeigt, kann man auch den feu­er­zeug­mann se­hen.


plan b mit c

felix schwenzel

frag mich nicht war­um, aber beim na­men plan-b muss ich an ei­nen ko­pier­la­den den­ken. viel­leiht weil es eine zeit gab, in der ich sehr vie­le plä­ne ein­fach bei an­de­ren ko­pier­te, teil­wei­se auch in ko­pier­lä­den. plan-b ist aber kein ko­pier­la­den, son­dern ein ta­x …


pla­toon

felix schwenzel

[…]


ix, mich an­hö­rend wie ein FDP-arsch­loch

felix schwenzel

am frei­tag mit­tag war es bit­ter­kalt. da­für gab es ta­ges­licht. in der win­di­gen schwei­ne­käl­te habe ich vorm reich­tag ein vi­deo für watch­ber­lin auf­ge­nom­men.

den text (ma­nu­skript nach dem klick) ha­ben ein text von _ben, die­se hei­se-mel­dung, die­ses …


be­sinn­li­ches be­schimp­fen für ei­ne bes­se­re welt

felix schwenzel

sa­ti­re darf al­les be­haup­te­te kurt tu­chol­ski ein­mal.

war­um ei­gent­lich?

bzw. war­um ei­gent­lich nur sa­ti­re? und darf sa­ti­re wirk­lich al­les?

sa­ti­re veretzt, ver­höhnt, macht lä­cher­lich, stellt bloss.

bei den däi­schen mo­ha­med-ka­ri­ka­tu­ren ging noch ein …


karl lieb­knecht stras­se

felix schwenzel

ich mag den block an die­ser ecke. hier hat­te ich mein ers­tes büro als ich vor un­ge­fähr fünf jah­ren von stutt­gart nach ber­lin kam. ich hör­te und roch die täg­li­chen lie­fe­run­gen für den nord­see­la­den und das block­house un­ten im erd­ge­schoss und war in der mit­te …



wo­hin frei­tag?

felix schwenzel

mo­na­te­lang hab ich ti­mor ko­dal von pul­sar re­cords im büro ge­gen­über­ge­ses­sen und hab mir nicht ein­mal ei­nen sei­ner auf­trit­te als DJ an­ge­hört. es be­steht eine gute chan­ce dass ich mir das am frei­tag abend erst­mals an­hö­re, hier auf der crea­ti­ve com­mons …


kran­füh­rer

felix schwenzel

kürz­lich lief ich auf dem weg zur ar­beit an der pa­last­schau­stel­le vor­bei. dort ste­hen meh­rer sehr gros­se krä­ne, die den pa­last de­mon­tie­ren. ge­ra­de in dem mo­ment in dem ich mich frag­te, wo­hin kran­füh­rer wohl pin­keln, sah ich den kran hin­auf und sah wo­hin …



kein bull­shit

felix schwenzel

[…]

sich die füs­se ab­schnei­den ist gut für das ge­schäft?

felix schwenzel

ich hab kei­ne ah­nung, ob das was die zit­ty und die an­de­ren ber­li­ner stadt­ma­ga­zi­ne ma­chen un­end­lich blöd ist, eine un­ver­fro­re­ne aus­nut­zung ei­ner mo­no­pol­stel­lung ist oder ein­fach eine to­tal pfif­fi­ge sa­che. hei­ko wer­ning hat eine zi­me­lich …



mei­ne ers­te de­mo

felix schwenzel

ich glau­be ich war echt noch nie auf ei­ner de­mons­tra­ti­on. ich kann mich zu­min­dest ge­ra­de nicht dar­an er­in­nern. das hat nichts zu be­deu­ten, ich ver­ges­se auch manch­mal mei­nen ei­ge­nen na­men. eben war ich am reichs­tag, dort, auf der an­de­ren …