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#rp11, tag eins

felix schwenzel

ir­gend­wie habe ich es die­ses jahr ge­schafft, am ers­ten re­pu­bli­ca-tag vor 10 uhr vor ort zu sein. des­halb konn­te ich erst­mals seit jah­ren die be­grüs­sung der re­pu­bli­ca-or­ga­ni­sa­to­ren se­hen und ein gruss­wort an die „res­pu­bli­ca“ (oder so) von ei­nem …


ty­po­gra­phi­sche hun­de­ka­cke / prenz­lau­er berg

felix schwenzel

ge­se­hen vor dem er­fin­der­la­den ber­lin im prenz­lau­er berg.

apro­pos prnz­lau­er berg. ich schlaf hier ja nur zwei näch­te die wo­che, lauf auf dem weg zur ar­beit (in mit­te) kurz zum bal­zac und zur u-bahn, wun­de­re mich manch­mal über die men­gen jun­ger el­tern und …



schön häss­lich

felix schwenzel

eben hat mir ste­fan nig­ge­mei­er den link zu die­sem ar­ti­kel von jo­han­na ador­ján ge­schickt. ob ich den schon ge­le­sen hät­te. hat­te ich nicht, ich lese ge­ra­de fast nix, weil ich den gross­teil mei­ner frei­zeit da­mit ver­brin­ge mö­bel hin und her zu schie­ben, …


Win­ter

felix schwenzel

Es ist so kalt, dass die ru­mä­ni­schen Bett­le­rin­nen nicht mehr die Hilfs­be­reit­schaft von an­de­ren Tou­ris­ten aus­zu­nut­zen ver­su­chen in­dem sie fra­gen „Do you speak Eng­lish?“ son­dern nur noch ent­nervt „Eng­lish?“ fra­gen.

Das bes­te Netz der Welt Deutsch­lands, …


„la fa­mi­glia“ in der coc­co­li­no „show­lounge“

felix schwenzel

ges­tern abend war ich mit ei­ni­gen kol­le­gen in der, wie sie sich selbst be­schreibt, „ko­mö­di­an­ti­schen din­ner­show“ la fa­mi­glia. von die­sen „din­ner­shows“ gibt es ja mitt­ler­wei­le ei­ni­ge, hab ich ge­hört. kon­zep­tio­nell habe ich die­se shows nie ver­stan­den. …


fan­ta4 (durch 2) loo­ka­li­ke wer­bung

felix schwenzel

da hab ich doch heu­te ges­tern früh ge­dacht, ach guck mal, die fan­tas­ti­schen vier ma­chen mal wie­der (zur hälf­te) wer­bung.

sind aber gar nicht smu­do und tho­masd, son­dern kay, bet­ti­na und olaf, die für ein „po­si­ti­ves“ und „aber si­cher!“-es zu­sam­men­le­ben wer­ben …



herz-bröt­chen und streu­sel­ku­chen

felix schwenzel

bei uns in der fir­ma gibt es eine sehr schö­ne tra­di­ti­on: ein­mal im mo­nat set­zen sich alle an­ge­stell­ten um 11 uhr zu­sam­men und brun­chen. die brunch­wa­ren be­sor­gen die mit­ar­bei­ter selbst, je­der kauft für un­ge­fähr fünf euro et­was ein. mei­ne auf­ga­be ist …


mitt­woch ist der neue sonn­tag

felix schwenzel

heu­te früh um acht hab ich mich mit ma­thi­as ri­chel und herrn bosch zum kaf­fee-trin­ken mit mi­kro­fon ge­trof­fen. er­staun­li­cher­wei­se wa­ren bei­de pünkt­lich und eben­so un­ra­siert wie ix. wir ha­ben uns dann über an­der­t­alb stun­den über ir­gend­was …




die star­gar­der stras­se strahlt nicht mehr

felix schwenzel

das strah­len­de cä­si­um-hal­ti­ge ding wur­de ent­fernt. sie­he auch frank rie­gers ers­te bil­der vom „Blei­sar­ko­phag aus Star­gardo­byl“ und bil­der vom ber­gungs­loch.

am wo­chen­en­de hab ich in ham­burg von der strah­len­den star­gar­der ge­le­sen, ges­tern, auf dem …



das le­ben in vol­len zü­gen ge­nies­sen

felix schwenzel

im­mer wenn ich sol­che züge sehe, fra­ge ich mich war­um die leu­te sich da rein quet­schen, statt auf die nächs­te, meist völ­lig lee­re bahn zu war­ten, die, zu­min­dest in ber­lin, fast im­mer ge­nau 3 mi­nu­ten spä­ter kommt. das muss die­se kos­ten­los- so­fort-kul­tur …





mohn

felix schwenzel

[…]

ex­trem wi­der­sprüch­li­che wer­bung

felix schwenzel

das street­art aus­sen­wer­bungs-un­ter­neh­men wall hat sei­ne bes­ten tex­ter zur ei­gen­wer­bung ver­pflich­tet um al­len wer­be­wil­li­gen in ber­lin die zen­tra­le bot­schaft von wall ein­zu­b­läu­en: „Wall bie­tet in Ber­lin die gan­ze Band­brei­te leis­tungs­star­ker …