kategorie: etc ×


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  Aa­ron Pare­cki

p3k.Web­men­ti­on.


I made a ro­bot to help me ar­gue on the in­ter­net pic.twit­ter.com/Nx­pXhk0NMM

Si­mo­ne Giertz (@Si­mo­ne­Giertz16.03.2016 16:19


mar­ral

felix schwenzel in checkins

„er­leb­nis­kü­che aus me­so­po­ta­mi­en“ (bei mar­ral)


als vor­spei­se habe ich ei­nen baby-spi­nat-sa­lat be­stellt der wirk­lich sehr toll war. zwi­schen den spi­nat­blät­tern be­fan­den sich ein paar minz-blät­ter und der sa­lat war mit hel­len sul­ta­ni­nen, pi­ni­en­ker­nen und feta-käse be­streut. ins­ge­samt hat­te der sa­lat da­durch eine an­ge­neh­me und in­ter­es­san­te süss-sau­re note. esse ich ger­ne wie­der.

die haupt­spei­se war lamm, an­geb­lich fi­let, das ein biss­chen zu fest und durch war und in ei­ner art wes­tern-sos­se ge­tränkt war. das war durch­aus le­cker und wur­de mit ein paar kläck­sen hu­mus und zwei an­de­ren sos­sen ser­viert. das fleisch lag auf ei­nem ruc­co­la-bett, das auch sehr le­cker an­ge­macht war, aber noch gan­ze, zer­drück­te kar­da­mon-sa­men ent­hielt, auf de­nen rum­zu­kau­en mir kein ver­gnü­gen be­rei­te­te. er­ken­nen konn­te man die kar­da­mon­s­a­men auch erst im mund, weil der la­den un­fass­bar düs­ter war.

beim lamm war auch noch ein klecks rote-zwie­beln-sal­sa, dass ich schon von ot­to­lenghi kann­te. ot­to­lenghi war auch die haupt­as­so­zia­ti­on des abends. die würz­mi­schun­gen, bzw. ge­schmacks­er­leb­nis­se wa­ren de­nen von ot­to­lenghi nicht un­ähn­lich. viel süss, viel sau­er, viel in­ter­es­san­te exo­tik.

über die prei­se kann ich nicht kla­gen, al­les ab­so­lut im rah­men.


Habe seit So­lo­al­bum nichts mehr von Stuck­rad-Bar­re ge­le­sen, aber die Re­zen­si­on von @di­plix macht Bock auf Panik­herz: wir­res.net/ar­tic­le/ar­ticl…

Cars­ten Titl­bach (@lo­ca­ti­ons­ite16.03.2016 9:08


Der @di­plix hat Ge­burts­tag. Ver­su­che mich men­tal in sein Al­ter zu ver­set­zen und lese @t3n: pic.twit­ter.com/ku0dqqY7j7

Tor­ben Fried­rich (@Frit­ten16.03.2016 10:09


der bä­cker, bei dem ne tra­ge­tü­te so viel kos­tet, wie zwei schrip­pen. (bei thor­ben's)


ich bin 21 mi­nu­ten lang, von 18:55 bis 19:18 uhr, un­ge­fähr 9,02 ki­lo­me­ter weit miet­wa­gen ge­fah­ren (durch­schnitts­ge­schwin­dig­keit: 26 km/h).


Also mir macht Po­li­tik ja Spass.

Ma­thi­as Ri­chel (@ma­thi­as­ri­chel14.03.2016 9:12


@pa­tri­cia: die fra­ge was das ge­nau ver­bes­se­re, kann man sich zu un­ge­fähr al­lem, was man im le­ben tut, stel­len. aber ein par­tei­ein­tritt wür­de schon mal zwei sa­chen auf dei­ner lis­te oben ab­ha­ken: klar po­si­tio­nie­ren und spen­den (mit­glieds­bei­trag). auch dein „etc“ wäre da­mit mög­li­cher­wei­se ab­ge­hakt, denn in ei­ner par­tei wür­dest du sehr viel etce­ter­asie­ren. aber vor al­lem könn­test du dich en­ga­gie­ren und da­mit nicht nur po­si­ti­on be­zie­hen, son­dern auch für die­se po­si­ti­on wer­ben und hel­fen, die­se (ge­mein­schaft­lich) in kon­kre­te mass­nah­men und ak­tio­nen um­zu­set­zen.

das geht na­tür­lich auch al­les ohne par­tei­zu­ge­hö­rig­keit, aber sol­che in­sti­tu­tio­na­li­sie­run­gen ha­ben eben auch vor­tei­le. so wie ein stu­di­um bei sehr vie­len men­schen ge­nau die glei­che re­ak­ti­on her­vor­ruft (was ver­bes­sert das ge­nau?), weisst du ja auch, dass es manch­mal eben ganz hilf­reich sein kann, werk­zeu­ge, ver­fah­ren oder ana­ly­se­grund­sät­ze (in­sti­tu­tio­na­li­siert) zu ler­nen oder die wahr­neh­mung zu schär­fen, um dann mit die­sem wis­sen tat­säch­lich et­was zu ver­än­dern, im klei­nen oder gros­sen.

oder an­ders ge­sagt: wenn ei­nem et­was nicht ge­fällt, steht ne­ben dem wil­len et­was zu ver­än­dern und dem en­ga­ge­ment, vor al­lem auch das ver­ste­hen ler­nen der funk­ti­ons­wei­se. mit die­sem wis­sen, kann man dann auch leich­ter an­de­ren die funk­ti­ons­wei­sen na­he­brin­gen.


am sonn­tag, wäh­rend sich of­fen­bar vie­le (zu recht) über wahl­er­geb­nis­se auf­reg­ten und sorg­ten, habe ich ben­ja­min stuck­rad bar­re’s panik­herz zu zwei drit­teln ge­le­sen. das war auch auf­re­gend und be­un­ru­hi­gend. und lei­der, im ge­gen­teil zu den wahl­er­geb­nis­sen, sehr, sehr gut.


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  the­con­ver­sa­ti­on.com: Why the Ger­man lan­guage has so many gre­at words

über die­sen ar­ti­kel, wie­der mal, auf das why-ger­mans-don’t-play-scrabb­le-meme ge­stos­sen, bzw. das be­kann­te fuss­bo­den­schleif­ma­schi­nen­ver­leih­bild. der ur­he­ber für die­ses bild dürf­te sehr schwer zu fin­den sein, was aber re­la­tiv leicht zu fin­den ist: die adres­se von pleh­nert’s miet­ma­schi­nen in ham­burg. am ir­ri­tie­ren­s­ten ist na­tür­lich, dass der la­den in ham­burg und nicht in ber­lin ist.


café-ver­such im real: of­fen­bar ge­schei­tert (bei ber­lİn sey­İd­oĞlu bak­la­va­la­ri)


(bei aldi nord)


Kann nie Prä­si­den­tin wer­den, weil Kol­le­ge täg­lich so viel Kom­pro­mat mit­schnei­det, dass da der bes­te Cam­paign Ma­na­ger nichts mehr ma­chen kann

Pa­tri­cia Camma­ra­ta (@das­nuf11.03.2016 13:37


trau­er­mü­cken­pla­ge im ate­lier wg ge­ra­ni­en­über­win­te­rung. kle­be­fal­len auf­ge­stellt aber kle­ben lie­ber an öl­bil­dern und (!) ein­ge­fet­te­ten lip­pen

ka­tia (@kne­tag­abo11.03.2016 12:22


"Der Um­welt zu­lie­be, wasch isch misch heu­te nisch." Kind 3.0 kennt die wich­ti­gen Ar­gu­men­te.

Pa­tri­cia Camma­ra­ta (@das­nuf11.03.2016 7:43


die bei­fah­re­rin hat 4 tage an die­sem text ge­schrie­ben. hat sich ge­lohnt, ix find’s wit­zig. und: tol­ler van gogh.
ka­tia­kelm.de/blog/2016/03/09/win­ti/



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  hei­se.de/ct: Blog-Sys­tem und So­cial-Me­dia-Ver­tei­ler Known

da­ni­el ber­ger in der c’t (€) über known und das in­die­web:

Known und das In­die­Web

Die Idee des In­die­Web ist ein of­fe­nes In­ter­net, in dem sich die Nut­zer über ihre ei­ge­nen Platt­for­men ver­net­zen. Known setzt wich­ti­ge Prin­zi­pi­en die­ser Idee um: Der Be­sit­zer be­hält die Kon­trol­le über sei­ne per­sön­li­chen In­hal­te – so­zia­le Me­di­en und an­de­re Web-Diens­te er­hal­ten nur eine zu­sätz­li­che Ko­pie. Zwar sind Face­book, Twit­ter & Co. öf­fent­lich zu­gäng­lich, doch de­ren Be­trei­ber ent­schei­den, wel­che In­hal­te in Ord­nung sind und wel­che nicht. Known er­mu­tigt die Nut­zer, ei­ge­ne Sei­ten samt per­sön­li­cher Do­main zu be­trei­ben – das macht un­ab­hän­gig und för­dert die De­zen­tra­li­sie­rung im Web.

Der HTML-Code der Known-Web­sei­ten ist mit Mi­kro­for­ma­ten wie h-card und h-ent­ry struk­tu­riert. So kön­nen an­de­re Diens­te die In­hal­te leich­ter er­fas­sen und nut­zen, weil etwa Ti­tel und Au­tor ei­nes Ar­ti­kels ein­deu­tig ge­kenn­zeich­net sind. Der HTML-Code fun­giert so als eine Art of­fe­nes API, über das sich In­for­ma­tio­nen pro­blem­los ab­fra­gen und nut­zen las­sen.

Eine eng­lisch­spra­chi­ge Ein­füh­rung mit wei­te­ren De­tails zum In­die­Web lie­fert die Web­site in­die­web­i­fy.me. Sie er­klärt Schritt für Schritt, wie sich Nut­zer un­ab­hän­gi­ger ma­chen und ihre Web­sites tech­nisch an­pas­sen. Die Kon­zep­te sind al­le­samt nicht in Stein ge­mei­ßelt; Ent­wick­ler, De­si­gner und In­ter­es­sier­te kön­nen sich ein­mi­schen und mit­ma­chen. Eine gute An­lauf­stel­le ist das In­die­Web­Camp: in­die­web­camp.com.