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#uni­kli­ni­kaa­chen

(@sing­putt07.03.2016 14:13


le­cker ka­bel­sa­lat! (bei es­pres­to)


theo­re­tisch ist das sehr ge­schmei­dig, wie ich es ma­che, prak­tisch furcht­bar kom­pli­ziert und nur mit ei­nem enor­men fum­mel­wil­len um­zu­set­zen.

die theo­rie: app in­stal­lie­ren, com­pass kon­to an­le­gen und die app die stand­ort-da­ten dort­hin schau­feln las­sen. dann kann man com­pass per API ent­we­der nach der (ei­ge­nen) ak­tu­el­len po­si­ti­on ab­fra­gen (und dy­na­mi­sche kar­ten da­mit bau­en) oder in der app rei­sen star­ten und be­en­den, die dann au­to­ma­tisch ver­öf­fent­licht wer­den.

die pra­xis ist viel kom­pli­zier­ter: die app musst du selbst kom­pi­lie­ren, com­pass ar­bei­tet nur mit in­di­auth, dass heisst du musst dei­ne web­sei­te in­die­web­i­fi­zie­ren, com­pass lie­fert die kar­ten­bil­der noch nicht per mi­cro­pub aus, son­dern du musst sie (auf dei­nem ser­ver) selbst zu­sam­men­bau­en (wtf is mi­cro­pub? kom­pli­ziert).

mit mei­nem fum­mel­wil­len hab ich das al­les zu­sam­men­be­kom­men, der mensch der sich das al­les aus­ge­dacht hat, auch. an­sons­ten weiss ich von nie­man­dem, der das in die­ser kon­stel­la­ti­on be­nutzt. ich glau­be hei­ko biel­in­ski hat’s auch ver­sucht, aber mitt­ler­wei­le auf­ge­ge­ben, oder.

an­sons­ten er­klär ich dir bei ge­le­gen­heit mal ger­ne, was die­ses #in­die­web al­les kann und soll und will — und ob das viel­leicht al­les ge­schmei­dig ge­nug ist, um ein­fach dei­nen stand­ort zu ver­öf­fent­li­chen, falls das das ding ist, was du an la­ti­tu­de ver­misst.


ich bin 73 mi­nu­ten lang, von 10:40 bis 11:58 uhr, un­ge­fähr 7,03 ki­lo­me­ter weit ge­lau­fen (durch­schnitts­ge­schwin­dig­keit: 6 km/h).


für den fuss­weg von zu­hau­se zum flug­ha­fen, habe ich un­ge­fähr so lan­ge ge­braucht, wie die bei­fah­re­rin ge­flo­gen ist. sie ist um 10:40 uhr los­ge­flo­gen und ich bin um 10:40 aus dem haus ge­gan­gen. ge­lan­det ist sie um 12:05 uhr, ich war ein biss­chen frü­her am flug­ha­fen und habe dann auch noch­mal 20 mi­nu­ten am flug­ha­fen ge­war­tet, bis sie zum ter­mi­nal geshut­telt wur­de und am aus­gang war.

der fuss­weg ist re­la­tiv in­ter­es­sant, aber lei­der, wie man auf der kar­te auch sieht, ziem­lich kom­pli­ziert. zwei­mal bin ich in sack­gas­sen ge­lau­fen, weil die ge­gend dort durch­schnit­ten ist von klein­gar­ten­sied­lun­gen, um­zäun­ten pri­vat­grund­stü­cken und be­triebs­ge­län­den. wit­zi­ger­wei­se bot mit ap­ple’s kar­ten ap­pli­ka­ti­on auf dem ipho­ne gar kei­nen fuss­weg an, goog­le-maps be­rech­ne­te im­mer­hin die zeit kor­rekt. aber ein paar wege die goog­le vor­schlug wa­ren nicht zu­gäng­lich oder ver­zäunt.

trotz­dem fin­de ich es gross­ar­tig, in ei­ner stadt zu woh­nen, in der man zu fuss zum flug­ha­fen lau­fen kann.


herr­li­ches spa­zier­gangs­wet­ter
die­se mau­er scheint bei spray­ern sehr be­liebt zu sein
und die spray­er schei­nen un­wil­lig, ihre do­sen selbst zu ent­sor­gen
baum­tei­le, die in zäu­ne ge­wach­sen sind
der flug­ha­fen, nach ei­ner stun­de fuss­marsch


die bei­fah­re­rin kommt zu­rück! (bei ter­mi­nal c)




na­tür­lich gibt es al­ter­na­ti­ven, auch wenn die schein­bar noch nie­mand ge­fun­den hat. an trump perlt aber eben nicht nur eine sach­li­che aus­ein­an­der­set­zung ab, son­dern auch jede sa­ti­ri­sche oder lä­cher­lich­ma­chen­de aus­ein­an­der­set­zung. ge­gen aus­ein­an­der­set­zung plä­die­re ich in mei­nem text ja auch nicht.

ich wun­der mich aber vor al­lem, dass wir in deutsch­land, nach 16 jah­ren kohl, im­mer noch dar­an glau­ben, dass sa­ti­re oder lä­cher­lich­ma­chung wahl­ent­schei­dend sei (ohne kohl jetzt mit trump ver­glei­chen zu wol­len).

na­tür­lich ha­ben sa­ti­re und lä­cher­lich­ma­chung wich­ti­ge funk­tio­nen. sie hal­ten die oh­ne­hin über­zeug­ten zu­sam­men und las­sen die geg­ner­schaft er­träg­li­cher er­schei­nen. aber sie ver­zer­ren eben auch die wahr­neh­mung. in mei­ner (me­di­en, sa­ti­re, po­li­tik) fil­ter­bla­se sah es in den 80ern 16 jah­re lang so aus, als ste­he der ab­tritt kohls kurz be­vor, dass er un­halt­bar sei. die rea­li­tät hat sich 16 jah­re ge­gen die­sen ein­druck weh­ren kön­nen.


'last pro­gramming book you will ever nee­d' pic.twit­ter.com/UoO2OTiZK1

Riva-Me­lis­sa Tez (@ri­va­tez05.03.2016 0:57


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  Wolf­gang Blau - (I so much hope that this is a true sto­ry,... | Face­book

wolf­gang.blau:

(I so much hope that this is a true sto­ry, but I can't tell.) Up­date: Turns out my doubts were ju­s­ti­fied, it is a not ba­sed on a true sto­ry. But: The...

4ter kaf­fee heu­te, ers­ter auf­fer ar­beit. (bei kaf­fee­au­to­mat)


höchs­te ver­pa­ckungs­kunst! von ber­lin nach win­ter­thur im LKW OHNE das ir­gend­was ab­ge­fal­len ist!
#ex­hi­bi­ti­on #pla­s­ti­ci­ne #car­pets #nig­ge­mei­er #por­trait #bubble­wrap

ka­tia (@ka­ti­as_bil­der03.03.2016 16:27


#Ham­burg #ar­chi­tec­tu­re #stairs #Ger­ma­ny #ar­chi­tec­tu­rel­overs #Mon­tan­hof

Kix­ka Ne­bras­ka (@kix­ka03.03.2016 16:14


son do­ing his ho­me­work
#pain­ting #oil­pain­ting #por­trait #school #art­class

ka­tia (@ka­ti­as_bil­der26.02.2016 19:23


2nd lay­er
#pain­ting #oil­pain­ting #beach #ore­gon #sea­si­de #land­scape #in­pro­gress #in­sta­art #fog

ka­tia (@ka­ti­as_bil­der26.02.2016 19:43


Mein Kol­le­ge hängt Bil­der von mir auf, da­mit mein ech­tes Ich im­mer su­per­gut aus­sieht.

das­nuf (@das­nuf03.03.2016 10:23


was für eine wun­der­ba­re kom­po­si­ti­on bei @SPIE­GELON­LINE


die kol­le­gin kann snap­chat-fil­ter ohne app ma­chen, frei­hän­dig, nur mit ih­rem ge­sicht.


goog­le ent­wi­ckelt sich lang­sam zu al­ta­vis­ta 2.0: on­line­mar­ke­ting.de/news/goog­le-tes­tet-neue-serps-ad­words-ver­schwimmt

(un­ge­kenn­zeich­ne­te wer­bung hat al­ta­vis­ta da­mals™ ver­trau­en und ge­schäft ge­kos­tet — und letzt­end­lich al­ta­vis­ta das ge­nick ge­bro­chen.)