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⭐ 👍 ❤️ KW 4 2026

felix schwenzel in favoriten

ein lis­te von din­gen, die ich in den letz­ten ta­gen an­ders­wo ge­lik­ed oder fa­vo­ri­si­ert habe, teil­wei­se kom­men­tiert und wei­ter un­ten mit ein paar an­mer­kun­gen aus dem ma­schi­nen­raum.


eine ober­fläch­li­che recherche zeigt, dass dieses bild in dieser und anderer form seit ungefähr den 2010er jahren durchs internet wobbelt und der vergleich auf mehreren ebenen hinkt und in der debatte um rassismus nicht wirklich hilfreich ist.

auch schon etwas älter (16.12.2025), via @Most­ly­Harm­less@the­ca­na­di­an.social, die vergessen haben das original zu verlinken.

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die bei­fah­re­rin (katia) hat in letzter zeit viele ihrer bilder in witzigen serien (neu) ver­öf­fent­licht. ich finde das teilweise sehr witzig: partytime!, kulinarik & gas­tro­no­mie 2/2, kulinarik und gas­tro­no­mie 1/2 oder paare.

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man kann es nicht oft genug sagen, aber martin short ist wirklich einer der wit­zigs­ten gäste in ame­ri­ka­ni­schen talkshows. immer schon gewesen und immer noch.

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toll: eine selbst­ge­bau­te lampe, die das wifi-spektrum vi­sua­li­siert.

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steve mould wie immer un­ter­halt­sam und er­kennt­nis­reich. quasi ein youtube-kanal ohne maus, für er­wach­se­ne. diesmal über was­ser­röhr­chen die klacken, das phy­si­ka­li­sche phänomen der ka­vi­ta­ti­on und wie ul­tra­schall-vernebler funk­tio­nie­ren.

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ich frage mich ja, ob man, nachdem man mehr als 100 fallow-videos gesehen hat, behaupten darf, dass man eine koch-aus­bil­dung im fallow re­stau­rant in london ab­ge­schlos­sen hat.


ich hab hier schon ein biss­chen er­klärt wie ich neu­er­dings fa­vo­ri­ten-, bzw. like-lis­ten er­stel­le. aber ich muss noch­mal drauf hin­wei­sen, wie zu­frie­den ich mit die­sem neu­en sys­tem bin. der ab­lauf ist im prin­zip, dass ich sa­chen, die mir ge­fal­len, ein­fach per brow­ser-book­mar­klet in den fa­vo­ri­ten-fluss schmeis­se, ge­ge­be­nen­falls noch ein via oder ei­nen kom­men­tar nach­pfle­ge und, wenn’s geht, auch noch an der quel­le ei­nen na­ti­ven like hin­ter­las­sen, also zum bei­spiel bei you­tube oder mast­o­don.

wenn ich web­sei­ten die web­men­ti­ons un­ter­stüt­zen in den fa­vo­ri­ten fluss wer­fe, lan­det auf der web­sei­te au­to­ma­tisch ein herz (bei­spiel er­geb­nis, ur­sa­che).

das book­mar­klet über­mit­tel beim „li­ken“ nur die url an kir­by, bzw. wir­res.net und kir­by baut dann, je nach url, ei­nen mast­o­don-em­bed, eine link-box oder ei­nen you­tube-em­bed. das funk­tio­niert mitt­ler­wei­le ganz OK, in­sta­gram-em­beds wür­de ich ger­ne nä­her am ori­gi­nal ren­dern, aber das lässt in­sta­gram der­zeit nicht zu, aus­ser man nutzt de­ren na­ti­ven em­bed-code, der ei­nem dann aber ganz vie­le tra­cker und ja­va­script-scheiss be­schert. keins mei­ner em­beds läuft über drit­te, es wer­den mit den em­beds also kei­ne tra­cker, kein ob­sku­res ja­va­script das ich nicht kon­trol­lie­re aus­ge­lie­fert oder http-re­quest an frem­de sei­ten ge­lei­tet.

aus dem was in den fa­vo­ri­ten- oder le­se­zei­chen-flüs­sen liegt, pick ich mir dann ir­gend­wann bei­trä­ge raus und ver­knüf­te die zu ei­nem bei­trag wie die­sem hier.

mit die­sem vor­ge­hen, die­ser teil­aus­to­ma­ti­sie­rung, habe ich jetzt sehr viel rei­bung re­du­ziert und mir vie­les ein­fa­cher ge­macht. und dar­über freue ich mich, auch wenn es sonst kaum je­man­den vorr­an­bringt.

apro­pos rei­bung; es gibt ja ge­ra­de eine meta-dis­kus­si­on zwi­schen ein paar blog­gern, die sich um die fra­ge ent­spann, war­um blog­gen­de of­fen­bar we­nig jung sind, hier kann man sich dazu ein­le­sen, wenn man blog­dings-meta-dis­kus­sio­nen mag:

 
jo­han­nes und kon­stan­tin ar­gu­men­tie­ren vor al­lem da­mit, dass blogs des­halb ver­küm­mert sind, weil in­ter­ak­tio­nen (li­kes, re­posts, men­ti­ons, bi­di­rek­tio­na­le links) auf (kom­mer­zi­el­len) plat­for­men viel rei­bungs­lo­ser funk­tio­nie­ren als in blogs. und tat­säch­lich wünsch­te ich mir auch, dass es für die­ses, im grun­de gross­ar­ti­ge, aber prak­tisch viel zu kom­pli­zier­te in­die­webge­döns, das ich mir jetzt wie­der hier müh­sam zu­sam­men­ge­schraubt habe, ein­fa­che soft­ware-lö­sun­gen ge­ge­ben hät­te oder ge­ben wür­de. an­sät­ze gab’s im­mer wie­der (known oder mi­cro.blog fal­len mir da zum bei­spiel ein), aber auch die wa­ren und sind durch­gän­gig furcht­bar kom­pli­ziert und ge­wöh­nungs­be­dürf­tig.

von aus­sen sieht das sys­tem, das ich mir hier zu­sam­men­ge­baut habe, mög­li­cher­wei­se kom­pli­ziert aus und ich glau­be dass das noch sehr weit weg ist von ei­nem sys­tem, dass ich an­de­ren men­schen emp­feh­len möch­te. aber trotz­dem, falls je­mand an­ders da­mit rum­spie­len möch­te, hier noch­mal kurz die zu­ta­ten­lis­te:

  • mi­cro­pub
  • quill-book­mar­klets
  • kir­by er­wei­te­run­gen und tem­pla­tes für fa­vo­ri­ten und le­se­zei­chen (mit hil­fe von cur­sor ge­codet)
  • viel ge­duld und re­si­li­enz — und ein über­bor­den­des (mit-) tei­lungs­be­dürf­nis.

fa­vo­ri­ten KW3 2026

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wie ich die­se li­kes-samm­lung ge­baut habe: ma­king of fa­vo­ri­ten


lieb­lings­trööts de­zem­ber 2025 / ja­nu­ar 2026

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lieb­lings­trööts no­vem­ber 2025

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ich gebe zu, ich schaue nur spo­ra­disch in mei­ne mast­o­don und blues­ky feeds. das merkt man an der ma­ge­ren aus­beu­te. frü­her wa­ren mei­ne fa­vo­ri­ten-lis­ten län­ger, aber das kann auch dar­an lie­gen, dass da­mals mehr fa­vo­ri­ten in blogs ge­schwappt sind, wo ich sie dann auf­pi­cken konn­te. da­für sind die fa­vo­ri­ten fast alle selbst ge­pflückt.

an­de­rer­seits kann ich mir vor­stel­len, dass die „en­gan­ge­ment“ zah­len auf mast­o­don und blues­ky nicht mehr an die zah­len der al­ten twit­ter-zeit her­an­rei­chen. mast­o­don und blues­ky wer­den ein­fach nicht mehr so in­ten­siv ge­nutzt wie frü­her twit­ter, oder?


via ← mehr jens-spahn-wit­ze

↑ wirk­lich schö­ne klei­ne ge­schich­te, die so­gar ich ver­ste­he ohne nach­gu­cken zu müs­sen.

via ↓


wer­bung (oh­ne wer­bung)

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foto unserer beiden silit salz und pfeffer mühlen
un­se­re salz- (links) und pfef­fer­müh­le (rechts)

das sind un­se­re bei­den pfef­fer- und salz­müh­len die wir auf dem ess­tisch in der kü­che ste­hen ha­ben. die rech­te habe ich vor über 10 jah­ren in ham­burg im WMF-store ge­kauft. die bei­fah­re­rin fand sie sehr häss­lich, aber wir ha­ben sie be­hal­ten, weil sie den pfef­fer so gut mahlt. wir ha­ben be­stimmt be­reits fünf oder 10 kilo pfef­fer durch sie ge­mah­len. tat­säch­lich ver­brau­chen wir so viel pfef­fer, dass wir pfef­fer­kör­ner nur noch in kilo-pa­ckun­gen kau­fen.

wir ha­ben auch ein paar sehr schö­ne pfef­fer-, ge­würz- und salz­müh­len. das pro­blem mit de­nen ist al­ler­dings, dass sie nicht so schön mah­len. kei­ne un­se­rer müh­len schaff­te es je­mals das doch ziem­lich fes­te hi­ma­la­ya­salz zu mah­len. ir­gend­wann hat­te ich die nase da­von voll im­mer nur raf­fi­nier­tes streu­salz zu ver­wen­den, wäh­rend die pa­ckung hi­ma­la­ya­salz im schrank noch ein paar jahr­zehn­te auf ihr mil­lio­nen-al­ter drauf­schlug — und fing an on­line nach der pfef­fer­müh­le zu su­chen. lei­der hat­ten meh­re­re spül­ma­schi­nen­gän­ge und der zahn der zeit die mar­ken­be­zeich­nung auf der pfef­fer­müh­le aus­ge­wa­schen, aber mit hil­fe der bil­der­su­che und ei­nem gros­sen on­line-händ­ler, fand ich die müh­le on­line ziem­lich schnell und kauf­te sie für — wie ich fin­de — ziem­lich güns­ti­ge 16 euro.

und was soll ich sa­gen: wir sind be­geis­tert. das kilo hi­ma­la­ya­salz ist mitt­ler­wei­le fast alle und die müh­le cruncht mü­he­los durch die stein­har­ten salz­kör­ner. wir ha­ben das mahl­werk auf ziem­lich grob ge­stellt, wes­halb wir uns an­fangs noch an die gros­sen men­gen salz ge­wöh­nen muss­ten, die aus der müh­le ka­men.

makro-aufnahme von gemahlenem himalayasalz
ma­kro­auf­nah­me des mahl­guts von ei­ner win­zi­gen dreh­be­we­gung an der müh­le. ich mag es, dass auch et­was grö­be­re salz­stück­chen pro­du­ziert wer­den.

das hier ist aus­drück­lich kei­ne wer­bung. aber um mei­ne emp­feh­lung wirk­sam wer­den zu las­sen, muss ich na­tür­lich den her­stel­ler und das mo­del nen­nen — denn ich kann die­se müh­le wirk­lich emp­feh­len.

laut her­stel­ler­an­ga­ben be­steht das mahl­werk aus ke­ra­mik, was mich über­hau­opt nicht in­ter­es­si­ert. mich in­ter­es­si­ert le­dig­lich, dass das teil ex­trem gut (mit pfef­fer und salz) funk­tio­niert und of­fen­bar ewig hält.

der her­stel­ler und das mo­del lau­ten:

si­lit pic­can­te salz und pfef­fer­müh­le
(ar­ti­kel­num­mer: 2143237624)

mit die­sen an­ga­ben soll­te es ein leich­tes sein, die müh­le bei ei­nem händ­ler der ei­ge­nen wahl zu fin­den. wie ge­sagt, ich habe letz­tes jahr 16 euro da­für be­zahlt.

hi­ma­la­ya­salz kann ich nicht emp­feh­len. es be­steht wie alle an­de­ren spei­se­salz­sor­ten aus nah­zu 100% na­tri­um­chlo­rid, stammt in der re­gel aus mit­tel­ge­birgs­re­gio­nen in pa­ki­stan und ist meist über­teu­ert (sie­he wi­ki­pe­dia). aber wir hat­ten halt noch ein kilo seit jah­ren im re­gal ste­hen und wenn das alle ist, wird es mit gro­ben meer­salz er­setzt.

(5/5)

be­frie­di­gen­de re­pa­ra­tu­ren

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vor sie­ben mo­na­ten hab ich schon­mal öf­fent­lich von den vi­de­os von my me­cha­nics ge­schwärmt: 40 mi­nu­ten per­fek­ti­on.

weil my me­cha­nics jetzt of­fen­bar mit sei­ner dats­un-re­stau­ra­ti­on wei­ter­macht, gibt es wie­der ei­nen schwung neue vi­de­os im ka­nal, un­ter an­de­rem die­ses vi­deo in dem er zwei an­triebs­wel­len re­stau­riert.

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nach­dem ich die­ses vi­deo ge­se­hen habe, fing der you­tube al­go­rith­mus an mir wie­der äl­te­re vi­de­os von my me­cha­nics vor­zu­schla­gen. und ich muss sa­gen: ich schau die wirk­lich ger­ne. da­bei zu­se­hen, wie je­mand aus al­ten, ros­ti­gen und quiet­schi­gen sa­chen neue, glän­zen­de und quietsch­freie sa­chen macht ist sehr be­frie­di­gend. und die vi­de­os sind voll mit un­an­ge­neh­men, aber auch sehr be­frie­di­gen­den ge­räu­schen, zum beis­spiel, wenn zwei tei­le an­stands­los in­ein­an­der kla­cken.

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lieb­lings­trööts ok­to­ber/no­vem­ber 2025

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↑ ich fand den gag mit dem geld spa­ren so gut, dass ich 12 euro aus­ge­ge­ben habe und jetzt ein buch le­sen muss.

via @mmas­nik und ms­pro


un­lus­tig und kon­stru­iert blog­gen

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mar­kus bloggt un­lus­ti­ges und kon­stru­ier­tes und ich muss­te sehr stark in mich hin­ein­schmun­zeln, als ich das las:

Auf dem Rück­weg von der Run­de mit der Hün­din traf ich zwei jun­ge Män­ner mit ih­ren Post­fahr­rä­dern in mei­ner Stra­ße. Ich hielt sie gleich an und frag­te, ob sie in mei­nem Haus die Post be­reits ver­teilt hät­ten. Sie be­jah­ten es. Dann frag­te ich, ob es ein Pa­ket für "Pfei­fer" ge­ge­ben hät­te. Dar­auf­hin sag­te ei­ner der bei­den, sicht­lich er­freut: "Ja!" Er sag­te, es gäbe ein Pa­ket aus Me­ran.

Ich sag­te: "Ja! Me­ran!"

Er er­zähl­te mir, dass es ihn heu­te früh sehr ge­freut hat­te, als er das Pa­ket in sei­nem Korb sah. Er käme näm­lich aus der Ge­gend von Me­ran.

Ich sag­te: "Wie schön, da kom­me ich auch her!"

Er sag­te: "Echt? Wo­her denn?"

Ich so: (er­klär­te, dass ich bin in Bo­zen ge­bo­ren, aber im Ga­der­tal auf­ge­wach­sen bin und mei­ne Fa­mi­lie jetzt in Me­ran lebt.)

Er so: (er­klär­te, dass er aus Bo­zen kommt und sei­ne Mut­ter noch da wohnt.)

Er zog das klei­ne Pa­ket aus sei­ner Box und wir un­ter­hiel­ten uns noch eine Wei­le. Ich frag­te ihn, ob er wuss­te, dass die neue Che­fin der Bahn eine Süd­ti­ro­le­rin ist. Er wuss­te es auch nicht. Mich be­ru­hig­te das. Ich schrieb mei­ner Frau vom Boz­ner Post­bo­ten.

Sie sag­te: "Uh, das kannst du si­cher­lich ver­blog­gen."

Ich sag­te: "Nah, das ist eher un­lus­tig und es wirkt kon­stru­iert."

Und sie so: "Ja viel­leicht."

wei­ter­le­sen …


Die Schutz­hei­li­ge von Net­flix, Hil­de­gard von Bin­gen
Ga­bri­el Yoran (@Ga­briel­Ber­lin28.07.2017 9:31

ursprünglich veröffentlicht am 22.10.2018

manch­mal bin ich froh, dass ich frü­her lieb­lings­t­weets nicht nur ein­ge­bet­tet, son­dern ko­piert habe. auf twit­ter ist der tweet von ga­bri­el yoran mitt­ler­wei­le ver­schwun­den, aber die „an die­sem tag“ funk­ti­on in der bei­la­ge hat ihn mir heu­te wie­der vor die füs­se ge­spült. und wie bei al­len gu­ten wit­zen, hab ich 4 se­kun­den ge­braucht um ihn (wie­der) zu ver­ste­hen.



blog­gen und de­mut

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lieb­lings­trööts sep­tem­ber 2025

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we­ni­ge trööts, aber da­für mit ka­lau­er.


in die­sem sin­ne frag­te ich mich heu­te früh beim mor­gen­spa­zier­gang: muss es statt „un­be­fug­ten ist das be­tre­ten ver­bo­ten“ nicht heis­sen: „un­ver­fug­ten ist das be­tre­ten ver­bo­ten“?


lieb­lings­trööts au­gust 2025

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die fa­vo­ri­ten-ern­te des letz­ten mo­nat ist et­was er­bärm­lich. ich muss aber auch sa­gen, dass ich wei­ter­hin den meis­ten lese-in­put aus mei­nem rss-rea­der be­kom­me und das fe­di­ver­se nur ge­le­gent­lich be­su­che und nicht als re­gel­mäs­si­ge in­for­ma­ti­ons-quel­le nut­ze. ich glau­be die­ses for­mat kann ich gu­ten ge­wis­sens auf­ge­ben.


We must all suf­fer one of two things: the pain of di­sci­pli­ne or the pain of re­g­ret. Di­sci­pli­ne weighs oun­ces, but re­g­ret weighs tons. Every day, you are choo­sing which one you will car­ry.

neu­es aus dem ma­schi­nen­raum (und lieb­lings­trööts ju­li 2025)

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das sind die­sen mo­nat eher we­ni­ger lieb­lings-trööts ge­wor­den. aber ei­gent­lich ging es mir hier auch wie­der mehr um tech­ni­sches ge­döns, wie mög­lich­kei­ten trööts und tweets da­ten­schutz­freund­lich, also ohne tra­cker ein­zu­bin­den. der ers­te em­bed ist tat­säch­lich auch ein tweet, der von bird.make­up „ge­brid­ged“ wird. das geht mit be­lie­bi­gen tweets, für den fall, dass es sich nicht ver­mei­den lässt, noch­mal et­was auf twit­ter gut zu fin­den. auch wenn ich hier tem­po­rär noch­mal cloud­fla­re ak­ti­vie­ren muss­te um die sei­te aus dem neu­en ma­schi­nen­raum auch über ipv6 aus­lie­fern zu kön­nen, ist die sei­te tra­cker-frei.

an­sons­ten ist auch neu, dass ich hier ein­bet­tun­gen mit mehr als ei­nem ein­ge­bet­te­tem bild bau­en kann.

und wenn ich schon da­bei bin die­sen bei­trag hier als „aus dem ma­schi­nen­raum“ zu nut­zen.

ich las­se jetzt ser­ver­sei­tig tren­nen, statt brow­ser­sei­tig. das geht, in­dem ich tex­te mit ein­ge­bau­ten „wei­chen trenn­zei­chen“ aus­ge­be, also eben ser­ver­sei­tig wor­te tren­ne, mit die­sem plug­in der die phpSyllable bi­blio­thek nutzt (den plug­in hab ich leicht er­wei­tern müs­sen). so sieht die­ser ab­satz (ohne links) dann im quell­text aus:

<p>ich las&shy;se jetzt ser&shy;ver&shy;sei&shy;tig
tren&shy;nen, statt den brow&shy;ser. das geht,
in&shy;dem ich tex&shy;te mit
ein&shy;ge&shy;bau&shy;ten „wei&shy;chen
trenn&shy;zei&shy;chen“ aus&shy;ge&shy;be, also eben
ser&shy;ver&shy;sei&shy;tig wor&shy;te tren&shy;ne, mit
die&shy;sem plug&shy;in der die phpSyllable
bi&shy;blio&shy;thek nutzt (den plug&shy;in hab ich
leicht er&shy;wei&shy;tern müs&shy;sen).</p>

                    


lieb­lings­trööts ju­ni 2025

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carl sa­gan sagt hier ei­gent­lich al­les was man so sa­gen kann zur fra­ge „is the­re any type of God to you?“. in ei­nem satz: man muss da schon dif­fe­ren­zie­ren und sehr ge­naue spra­che be­nut­zen. mir ge­fiel das al­les sehr, auch die art wie fra­gen­der und ant­wor­ten­der mit­ein­an­der um­gin­gen. das ist bei die­ser art dis­kus­si­on ja nicht im­mer ge­ge­ge­bem.

weil mir das vi­deo so gut ge­fiel, habe ich aus der you­tiu­be tran­skrip­ti­on und mit hil­fe von chatGPT und et­was kor­rek­tur­le­sen ei­nen les­ba­ren text er­stellt. wer das auf deutsch le­sen will kann ja selbst ein LLM in der nähe fra­gen.


Q: My ques­ti­on is: Gi­ven all the­se demo­ti­ons, what is your per­so­nal re­li­gi­on, or is the­re any type of God to you? Like, is the­re a pur­po­se, gi­ven that we'­re just sit­ting on this speck in the midd­le of this sea of stars?

Now, I don't want to duck any ques­ti­ons, and I'm not go­ing to duck this one, even though I have high re­li­gious per­so­na­ges who are clo­se fri­ends of mine in this room.

But let me ask you: What do you mean when you use the word God?

Q: Well, I guess what my ques­ti­on is… it's like: Is the­re a pur­po­se? I mean, gi­ven all the­se demo­ti­ons, why don't we just blow our­sel­ves up?

Why don't we?

Q: Yeah… What is our pur­po­se?

I mean, let me turn the ques­ti­on around: If we do blow our­sel­ves up, does that dis­pro­ve the exis­tence of God?

Q: No, I guess not.

I mean, it'll be a litt­le late to make the dis­co­very, but still, yeah…

Q: I guess what I'm as­king is, sin­ce we kind of make God al­most go away in this — and I don't mean he, be­cau­se who knows what God is

But still, say­ing he makes it sort of icky, does­n't it?

Q: Yeah. It's tough.

We like it to be a he, don't we?

Q: Yeah. We'­ve been trai­ned to think of it as a he. It seems that th­rough the ages, hu­mans have crea­ted a my­tho­lo­gi­cal frame­work that has al­ways in­vol­ved some kind of hig­her spi­ri­tu­al powers.

Every hu­man cul­tu­re has done that.

Q: As that goes away — as we know more and more — it seems har­der and har­der to pro­ve that any­thing might exist like that. Whe­re does that lea­ve us?

On our own.

Which, to my mind, is much more re­spon­si­ble than ho­ping that so­meone will save us from our­sel­ves, so we don't have to make our best ef­forts to do it our­sel­ves.

And if we'­re wrong, and the­re is so­meone who steps in and sa­ves us — okay, tha­t's all right. I'm for that. But we'­ve, you know, hedged our bets. It’s Pas­cal's bar­gain run back­wards.

I'll say an­o­ther word. The word God co­vers an enorm­ous ran­ge of dif­fe­rent ide­as. And you re­co­gni­ze that in the way you phra­sed the ques­ti­on — run­ning from an out­si­zed, light-skin­ned male with a long white be­ard sit­ting in a thro­ne in the sky and tal­ly­ing the fall of every spar­row (for which the­re is no evi­dence to my mind — if any­bo­dy has some, I sure would like to see it) — to the kind of God that Ein­stein or Spi­no­za tal­ked about, which is very clo­se to the sum to­tal of the laws of the uni­ver­se.

Now, it would be cra­zy to deny that the­re are laws in the uni­ver­se. And if that’s what you want to call God, then of cour­se God exists.

And the­re are all sorts of other nu­an­ces. The­re is, for ex­am­p­le, the de­ist God that many of the foun­ding fa­thers of this coun­try be­lie­ved in — alt­hough it is a se­cret who­se name may not be spo­ken in some cir­cles — a do-not­hing king, the God who crea­tes the uni­ver­se and then re­ti­res, and to whom pray­ing is sort of point­less. He's not here. He went so­me­whe­re else. He had other things to do.

Now, tha­t's also a God. So when you say “Do you be­lie­ve in God?” — if I say yes, or if I say no, you have lear­ned ab­so­lut­e­ly not­hing.

Q: I guess I'm as­king you to de­fi­ne yours, if you have one.

But why would we use a word so am­bi­guous, that me­ans so many dif­fe­rent things?

Q: It gi­ves you free­dom to de­fi­ne it.

It gi­ves you free­dom to seem to agree with so­meone else with whom you do not agree. It co­vers over dif­fe­ren­ces. It makes for so­cial lu­bri­ca­ti­on.

But it is not an aid to truth, in my view. And the­r­e­fo­re, I think we need much shar­per lan­guage when we ask the­se ques­ti­ons.

Sor­ry to take so long in ans­we­ring this, but this is an im­portant is­sue.


lieb­lings­trööt mai 2025

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oh no

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I want things to be differeent — oh no

ge­fun­den in mei­ner mast­o­don time­line (via) und auf web­co­mic­na­me.com in ein rab­bit hole ge­fal­len und bis 2016 durch­ge­scrollt.

lau­ter tol­les zeug, al­les mit der poin­te „oh no“. mei­ne lieb­lin­ge: live, the in­ter­net crea­tor re­turns, art in a time of cri­sis, nee­dy, muse.