alles







ein glas ard­beg in stet­tin im 11 stock des raddi­sons. bald hab ich die is­lay-di­stil­le­rien durch. riecht ty­pisch nach is­lay Whis­ky, ist aber nicht so mild wie der laphro­aig und nicht ganz so kom­plex wie der bun­na­hab­hain. trotz­dem toll, mit ein paar trop­fen was­ser.


Photo by felix schwenzel in Radisson Blu Hotel, Szczecin. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

ein glas ard­beg in stet­tin im 11 stock des raddi­sons in stet­tin. bald hab ich die is­lay-di­stil­le­rien durch. riecht ty­pisch nach is­lay whis­ky, ist aber nicht so mild wie der laphro­aig und nicht ganz so kom­plex wie der bun­na­hab­hain. trotz­dem toll.



@no­ten­blog @eeek_de Mjam. Kaum Rauch, fast süß, sehr mild, ge­nau meins. Dan­ke, @wir­res­net für den Tipp. pic.twit­ter.com/dOY­sD43SCK

an­ke­groe­ner (@an­ke­groe­ner28.11.2015 12:31

sie­he auch „frei­er tag heu­te“:

nach dem abend­essen habe ich die spei­se­kar­te nach whis­ky ab­ge­sucht. im „frei­geist“ gabs nur ei­nen schot­ti­schen sin­gle malt, bun­na­hab­hain. der kommt wie mein lieb­lings­whis­ky laphroiag auch aus is­lay und in der tat hat er mir auch sehr gut ge­schmeckt: viel we­ni­ger tor­fig als der laphroiag, aber ähn­lich äthe­risch-leicht. im whis­ky-store wird er als „leicht mit Früch­ten, ei­nem Hauch Va­nil­le“ be­schrie­ben und ich muss sa­gen das stimmt. vor al­lem schmeckt er sehr viel kom­ple­xer, bei­na­he wür­de ich sa­gen kom­pli­zier­ter, als der laphroiag. ger­ne wie­der.




Fact-che­cking po­li­ti­ci­an­s' 't­houghts & pray­er­s'
 
das ist ein „twit­ter-mo­ment“ (hier ge­fun­den), in dem ein paar tweets von @igor­vol­sky ge­sam­melt wur­den, in dem er ame­ri­ka­ni­schen po­li­ti­kern die nach dem mas­sa­ker in san be­na­di­no „thoughts and pray­ers“ twit­ter­ten und de­nen er vor­wirft, sich we­gen NRA-spen­den ge­gen le­gis­la­ti­ve waf­fen­re­gu­lie­rung zu sper­ren. oder ge­nau­er, und das sieht man im am ende ein­ge­bet­tenen vi­deo, de­nen er vor­wirft, ge­gen sol­che er­eig­nis­se aus­schliess­lich „thoughts and pray­ers“ ein­zu­set­zen, statt ef­fek­ti­ver po­li­ti­scher ar­beit.

sicht­bar ist das nur auf twit­ter oder hier, wenn man wid­get.js von twit­ter.com lädt, bzw. zu­lässt. dass kann man mit ei­nem klick auf die­sen link ak­ti­vie­ren und de­ak­ti­vie­ren:

twit­ter aus