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blu­ti­ger mon­tag

felix schwenzel

ges­tern hat der koch in der kan­ti­ne ein per­fi­des ex­pe­ri­ment durch­ge­zo­gen. er hat die lei­dens­fä­hig­keit sei­ner op­fer tes­ten wol­len. es gab flüs­si­ge, rote wurst mit klei­nen run­den stück­chen drin, eu­phe­mis­tisch „grütz­wurst“ ge­nannt. im rhein­land gibt …


ge­richt und wort des ta­ges

felix schwenzel

speck­pflau­men. muf­fe* meint, die wä­ren warm am le­ckers­ten. recht hat er.

[*muf­fe hat mich heu­te abend aus­nahms­wei­se mal nicht mit „hal­lo fot­ze“ be­grüsst. mir wars recht, ob­wohl ich das ei­gent­lich ger­ne mag. ge­nau wie bei eti­en­ne.]


früh­stück

felix schwenzel

ich wa­che mor­gens auf weil ich hun­ger habe. ei­nen bä­ren­hun­ger, meis­tens mit ei­nem rie­sen­a­pe­tit auf et­was herz­haf­tes. jah­re­lang be­stand mein früh­stück (in stutt­gart) aus ei­nem lau­gen­bröt­chen das mit ei­nem sa­lat­blatt, et­was but­ter, ei­ner schei­be …



fä­ka­les es­sen

felix schwenzel

Kaoh­si­ung - Ei­ni­gen Be­trach­tern mag viel­leicht der Ap­pe­tit ver­ge­hen, doch bei den Gäs­ten ist das „Mar­ton“ ein Hit: In dem Re­stau­rant in Tai­wan wer­den die Spei­sen in Mi­nia­tur-Toi­let­ten ser­viert. Die Gäs­te sind auf­ge­for­dert, wei­che und erd­far­be­ne …


ix lie­be es­sen

felix schwenzel

Hin­ter ei­nem ein­fa­chen Sa­lat ste­hen doch sehr kom­ple­xe Zu­sam­men­hän­ge.
Denkt man gar nicht.

Timo Schus­ter, Nüm­brecht

auch das mit dem brot ist kom­ple­xer als man denkt. da kann man dem kun­den nicht so ein­fach sa­gen was man al­les in ein bröt­chen rein­tut. kom­pl …


di­nea

felix schwenzel

grenz­wer­ti­ge gas­tro­no­mie, für duz­adres­sa­ten, im re­staur.ant.

sie möch­te ein stück ku­chen und ein känn­chen kaf­fee. sie ist an­spruchs­voll, dei­ne oma. sie will kei­nen kaf­fee mit kom­pli­zier­ten, aus­län­di­schen na­men, ein­fach nur fil­ter­kaf­fe, frisch …