fo­to­bin­ge

felix schwenzel in notiert

auch schön: den re­pu­bli­ca rp24 foto stream auf flickr mit den pfeil-tas­ten durch­kli­cken: https://www.flickr.com/pho­tos/re-pu­bli­ca/



Photo by felix schwenzel in STATION-Berlin. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

@ma­thi­as­ri­chel war bril­li­ant, auch wenn (oder weil?) die brem­se ka­putt war. dan­ke, ger­ne wie­der.


Photo by felix schwenzel in STATION-Berlin. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

wie ur­laub, die #rp24 büh­ne 11.


Photo by felix schwenzel on May 28, 2024. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

wie nennt man das? off broad­way? ich schau mir @ma­thi­as­ri­chel nacher auf je­den fall an. #rp24


Photo by felix schwenzel in STATION-Berlin. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

per­fek­tes #rp24 in­sta­gram-wet­ter.


re­pu­bli­ca, tag 1

felix schwenzel

die­se sei­te habe ich nicht von er­satz.wir­res.net über­tra­gen. war auch nicht so toll, die sei­te.


Photo by felix schwenzel in ASTOR Film Lounge Berlin. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

frü­her eine mei­ner lieb­lings­be­schäf­ti­gun­gen: bei „schö­nem wet­ter“: ins kino ge­hen. schon lan­ge, sehr lan­ge nicht mehr ge­macht. sehr lan­ge. jetzt mit 6 an­de­ren fu­rio­sa gu­cken.


Photo by felix schwenzel on May 26, 2024. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

ges­tern pre-ge­wit­ter, heu­te pre-pu­bli­ca. #rp24


Photo by felix schwenzel on May 16, 2024. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

fo­lie 59 mei­nes #rp24 vor­trags, in­spi­ra­ti­on, glau­be ich, aus ei­nem mi­cha­el ste­vens (vsauce) vi­deo, fin­de das vi­deo/die stel­le aber nicht mehr


mit dem hund ne stun­de drau­ßen ge­we­sen, ge­duscht, bröt­chen ge­ba­cken, mit­tag ge­ges­sen und trotz­dem is­ses ge­ra­de erst neun.


Photo by felix schwenzel on May 09, 2024. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

in der tief­kühl­tru­he war ne­ben mei­nem selbst­ge­ba­cke­nen toast­brot auch noch ne schei­be (vom bä­cker) ge­kauf­tes toast­brot. ich muss zu­ge­ben, le­cker wa­ren bei­de, aber die fluf­fig­keit, der duft und feuch­te von mei­nem wa­ren dann doch be­frie­di­gen­der.


im­mer­hin kann ich jetzt hier mit ner te­le­fon app pos­ten, zum bei­spiel die­ses weiss­brot, das ich heu­te ge­ba­cken habe und wirk­lich fluf­fig ge­wor­den ist.

auch wenn das plötz­blog jetzt ne ste­ady-pay­wall hat, hier der link zum re­zept:

Toast mit Rog­gen­sauer­teig


er­satz

felix schwenzel

wir­res.net läuft ja lei­der auf ei­nem et­was äl­te­ren und ob­sku­ren CMS und weil ich der­zeit kei­ne lust habe den PHP code des CMS auf die neu­es­ten PHP ver­sio­nen hoch zu ha­cken, funk­tio­nier­te wir­res.net bis heu­te nur so halb und seit heu­te gar nicht mehr. des­halb hab ich et­was bru­tal mal eben al­les auf die­se er­satz-sei­te um­ge­lei­tet.

wenn ich wie­der ein biss­chen zeit und lust habe, mach ich die alte sei­te wie­der gän­gig. dass zwi­schen­durch links bre­chen und feeds ins lee­re lau­fen, tut mir sehr leid, im­mer­hin hat­ten die jetzt schon über 20 jah­re ge­hal­ten. aber ich ver­su­che mein bes­tes zu ge­ben, das wie­der zu rich­ten.

ak­tu­el­le ver­laut­ba­run­gen also erst mal hier.

hier auch gleich die ers­te ver­laut­ba­rung: am 29.05.2024 spre­che ich auf der re­pu­bli­ca in ber­lin.

https://re-pu­bli­ca.com/de/ses­si­on/hun­de-sind-auch-nur-men­schen

[nach­trag 23.03.2025]

die­ser bei­trag und ei­ni­ge an­de­re wur­den zu­erst auf dem tumb­lr-er­satz-blog ver­öf­fent­licht. mitt­ler­wei­le habe ich die bei­trä­ge wie­der hier­hin ex­por­tiert.


die­ses toast­brot mit rog­gen­sauer­teig und rog­gen po­lish scheint so fluf­fig, dass es mich beim raus­ho­len an­ge­f­lufft hat.


Photo by felix schwenzel on April 16, 2024. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

zu­sam­men mit fri­da ne schö­ne mor­gen­zeich­nung ge­macht.


Photo by felix schwenzel on April 14, 2024. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

mein over­lord sag­te mir, ich sol­le das mal pos­ten.


Photo by felix schwenzel in Karken, Nordrhein-Westfalen, Germany. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

vor os­tern noch ein ar­beits­tag, den ich bei mei­nen el­tern im rhein­land ver­brin­gen. in­ter­net und ho­me­of­fice sei dank. sass zum dai­ly im zim­mer mei­ner mut­ter ne­ben die­sem bild. schö­ne er­in­ne­rung, das wa­ren noch zei­ten in den 80ern.


Photo by felix schwenzel on March 22, 2024. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

die elek­tro­nik hab ich aus­ge­wei­det und mit ei­nem esp ge­tauscht. die mo­to­ren kann ich jetzt fern­steu­ern, so­bald die tei­le (mi­kro­fon, au­dio ver­stär­ker, mo­der­ner esp32) aus chi­na kom­men kann man dann auch mit dem fisch re­den und viel­leicht singt er dann auch wie­der.


manch­mal wünsch ich mir mei­ne frau zu sein. dann könnt ich mor­gens zu frisch­ge­ba­cke­nen bröt­chen auf­ste­hen ohne sie selbst ba­cken zu müs­sen.


Mach es selbst! (t3n 75)

felix schwenzel in t3n

In Bo­lo­gna isst man kei­ne Spa­ghet­ti Bo­lo­gne­se. Das Ragù alla Bo­lo­gne­se wird in Bo­lo­gna aus­schließ­lich mit Ta­glia­tel­le ser­viert — und zwar am bes­ten frisch mit Ei ge­macht, mit ei­ner rau­en Ober­flä­che, da­mit die Sau­ce sich ap­pe­tit­lich an die Nu­deln schmiegt. Vie­len Men­schen sind sol­che In­for­ma­tio­nen wich­tig. Sie wol­len wis­sen, wie die ein­zig wah­ren Nu­deln alla Bo­lo­gne­se her­zu­stel­len sind, oder wie man ech­tes Su­shi, ori­gi­nal Sa­cher­tor­te oder tra­di­tio­nel­len nord­deut­schen Labs­kaus macht. Ich fin­de sol­che Fra­gen hin­ge­gen völ­lig un­in­ter­es­sant. In­ter­es­sant ist für mich zu ver­ste­hen, wie man es macht — um es dann selbst zu ma­chen.

Des­halb hal­te ich auch nichts von Er­näh­rungs­tipps: Beim Es­sen geht es nicht um rich­tig oder falsch oder gar um Per­fek­ti­on, son­dern ums Sel­ber­ma­chen. Und die­ses Sel­ber­ma­chen, das Ko­chen, hat über die Zeit eine ganz ei­ge­ne Dy­na­mik ent­wi­ckelt. Seit ich mich für Zu­ta­ten und Roh­stof­fe und die Fra­ge, was man dar­aus ma­chen kann, in­ter­es­sie­re, be­fin­de ich mich in ei­ner Art po­si­ti­ven, sich selbst ver­stär­ken­den Kreis­lauf. Aus ein biss­chen Neu­gier wur­de mit wach­sen­der Er­fah­rung und ver­mehr­ten Er­folgs­er­leb­nis­sen ir­gend­wann un­bän­di­ge Neu­gier. Dass sich die­se Neu­gier heut­zu­ta­ge dank In­ter­net, Fern­seh- und You­Tube-Kö­chen und fan­tas­ti­schen Re­zept­bü­chern vor­treff­lich be­frie­di­gen lässt, ver­stärkt den po­si­ti­ven Kreis­lauf ums Es­sen im­mer mehr.

Der Witz da­bei: Das gilt für al­les, was man selbst macht. Es hört sich wie eine Bin­sen­weis­heit an (ist es wahr­schein­lich auch), aber rei­ner Kon­sum be­frie­digt auf Dau­er nicht — Sel­ber­ma­chen schon.

Sel­ber­ma­chen sieht von au­ßen müh­se­lig und an­stren­gend aus, aber von in­nen be­trach­tet ist es pure Selbst­be­frie­di­gung. Wer et­was selbst macht, er­fährt und lernt zwangs­läu­fig, wie die Din­ge funk­tio­nie­ren und wie die ein­zel­nen Kom­po­nen­ten zu­sam­men­spie­len. Die­ser Neu­gier­kreis­lauf be­lohnt – im­mer aufs Neue – mit Din­gen, auf die man stolz sein kann, die man be­nut­zen oder es­sen kann — und die man nicht nur auf In­sta­gram tei­len kann. Mit selbst­ge­mach­ten Din­gen ver­schafft man nicht nur sich selbst Glück, son­dern auch an­de­ren.

Das Tol­le am Sel­ber­ma­chen ist auch das Stau­nen über sich selbst und über die Din­ge, die man her­zu­stel­len in der Lage ist. Ich stau­ne vor al­lem des­halb über mich selbst, weil mich selbst die un­ver­meid­li­chen Miss­er­fol­ge nicht ent­mu­ti­gen oder ernst­haft frus­trie­ren. Auch hier scheint ein po­si­ti­ver, sich selbst ver­stär­ken­der Mo­ti­va­ti­ons­kreis­lauf am Werk zu sein – weil die Er­fah­rung zeigt, dass ir­gend­wann auch schwie­ri­ge­re Auf­ga­ben klap­pen.

Zu­sätz­lich er­fül­len Ko­chen und Ba­cken mich mit Stolz. Stolz, aus ein­fa­chen Din­gen et­was Kom­ple­xes her­stel­len zu kön­nen – über­haupt Din­ge her­stel­len zu kön­nen, die dann auch noch schme­cken, schön an­zu­se­hen sind oder prak­tisch sind. Ins­be­son­de­re das Ba­cken mit Sau­er­teig wirkt wie Ma­gie. Ich kann es je­des Mal kaum glau­ben, was man aus Was­ser, Salz und Mehl zau­bern kann.

Ste­ve Jobs hat ir­gend­wann ein­mal ge­sagt, wir sind hier, um klei­ne Del­len in der Welt zu hin­ter­las­sen. Neu­lin­ge krat­zen Nach­rich­ten auf ih­ren Schul­tisch oder an Klo­wän­de, um Del­len in der Welt zu hin­ter­las­sen, Pro­fis wis­sen, dass selbst­ge­mach­te Nu­deln, die man Freun­den oder sei­nen Liebs­ten ser­viert, eben­falls eine klei­ne Beu­le im Uni­ver­sum hin­ter­la­sen. Und die Del­len, die selbst­ge­mach­te Sau­er­teig­bro­te hin­ter­las­sen, duf­ten auch noch köst­lich. So sind Ko­chen und Sel­ber­ma­chen der bes­te Weg zur prak­ti­schen Welt­ver­bes­se­rung.


Photo by felix schwenzel on February 03, 2024. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

letz­ten mon­tag in den reh­ber­gen ist uns ein bus­sard ge­folgt, i think.