alles




hand mit uhr

felix schwenzel in checkins

find ich gut, die fin­ger­nä­gel


abend­essen 10.04.2026

felix schwenzel in gekocht

vom gan­zen hahn (22 €) des­sen schen­kel ges­tern ins fri­ka­see wan­der­ten, wa­ren noch zwei sehr gros­se brüs­te üb­rig, die heu­te in den air­fry­er wan­der­ten. 10 mi­nu­ten bei 180°C wa­ren et­was knapp für die sehr gros­sen brüs­te, wir muss­ten noch et­was nach-air­fry­en. aber die brüs­te wa­ren saf­tig und weich, un­ge­fägr 10 mal bes­ser als die ein­zel­nen hähn­chen­brüs­te die man sonst paar­wei­se ein­zeln kauft. dazu ruc­cu­la mit ge­mü­se.

ruccola mit gemüse und hähnchenbrust

For All Mankind (S05E03) gesehen

das frage ich mich schon langem, warum lässt man den alten, müden ed baldwin nicht einfach sterben? seine beiträge zur ent­wick­lung der story könnte man doch auch frischen cha­ra­ke­ren über­las­sen? in dieser folge wurd emein wunsch und der der mas­ken­bild­ne­rin endlich erhört. ansonsten ist nichts span­nen­des passiert. wie kann so eine am­bi­tio­nier­te serie so lang­wei­lig und ideenlos werden?

ich hatte mir vor­ge­nom­men die staffel bis zum ende durch­zu­ste­hen, aber nach drei folgen hab ich schon keinen bock mehr. eine folge nocht. wenn die mich auch langweilt …


For All Mankind (S05E02) gesehen

weiterhin wahn­sin­nig lang­wei­lig und mir fällt auf, dass nicht nur die maske wahn­sin­nig billig wirkt, sondern auch alle kulissen. das hat alles so einen star trek staffel 1 vibe, ohne die nostalgik. die story ent­wi­ckelt sich schlep­pend, alles, vor allem das schau­spiel ist irre hölzern.


Die Welt: „Der Artikel be­schreibt, wie günstige Drohnen die klas­si­sche mi­li­tä­ri­sche Über­le­gen­heit in der Luft verändern. Während teure Ab­wehr­sys­te­me wie die MIM-104 Patriot Millionen kosten, sind einfache Drohnen extrem billig – wodurch Angriffe wirt­schaft­lich im Vorteil sind.

ich bin ja ein großer freund der be­haup­tung, dass viele ent­wick­lun­gen und phänomene unserer zeit ei­gent­lich gar nicht neu sind, sondern alt­be­kann­te vorgänge in neuem anstrich oder mit anderem tech­no­lo­gi­schem unterbau. ohne hier eine besondere expertise vor­täu­schen zu wollen: kriege sind, soweit ich es mit­be­kom­men habe, noch nie alleine mit tech­no­lo­gi­scher oder öko­no­mi­scher übermacht zu gewinnen gewesen. das haben die ame­ri­ka­ner in vietnam erfahren, nur dass der vietkong dort statt drohnen menschen ein­ge­setzt hat, um das öko­no­mi­sche gleich­ge­wicht des krieges zu seinen gunsten zu kippen.

wo kriegs­her­ren (das wort braucht man derzeit wahr­schein­lich nicht zu gendern) oder der wi­der­stand gegen invasoren heute drohnen einsetzen, wurden früher men­schen­schwär­me oder sa­bo­ta­ge­ak­te genutzt. in af­gha­ni­stan und im irak waren im­pro­vi­sier­te spreng­fal­len der wi­der­stands­grup­pen die drohnen der 2000er; die ka­mi­ka­ze­f­lie­ger der japaner im zweiten weltkrieg sind die kon­zep­tio­nel­len ur­groß­vä­ter der heutigen drohnen. drohnen sind in diesem sinne die kon­se­quen­te fort­füh­rung von guerilla-taktiken mit digitalen mitteln.

es bleibt — mehr oder weniger — auch beim krieg alles beim alten: krieg ist scheisse und im prinzip auch nicht zu gewinnen. öko­no­misch lohnt sich der scheiss kaum noch und zi­vi­li­sa­to­risch oder moralisch sowieso nicht. egal wie über­mäch­tig man sich fühlt, egal wie „günstig“ drohnen oder wi­der­stand auch sind oder werden: am ende ist der preis von krieg immer um ein viel­fa­ches höher als der wert des friedens vorher. nur leider erinnern sich die ent­schei­den­den deppen da nie dran.


sehr gute app enmp­feh­lung von eay.cc: On This Day Rewind
die app macht nicht viel anderes als fotos an­zu­zei­gen die in den vorjahren dieses tages auf­ge­nom­men wurden (und in der iphone bild­me­dia­thek sind). 365 × x tage sind zwar ein her zu­fäl­li­ger, will­kür­li­cher parameter, aber immer gut um eine er­in­ne­rung zu wecken. hier auf wirres.net habe ich diese funktion auch in jeder artikel-beilage.


the baum

felix schwenzel in checkins

wo ist die krä­he?


(And if I’m wrong about the post being AI slop and a human at Photon actually wrote this, I would suggest taking it easy with the cocaine.)

als ich das las musste ich laut kichern.


Es ist ja überhaupt keine Com­pe­ti­ti­on weil alles, wirklich alles an der Artemis II Mission so toll ist, und natürlich ist dieses Foto hier, dass gerade überall geteilt wird absolut be­ein­dru­ckend, aber für mich... für mich ist es im Moment dieser Shot. Holy shit. Unbedingt in Ori­gi­nal­grö­ße ansehen, die Kom­pres­si­on hier macht leider viele Details zunichte.

Noch viel mehr Fotos von der Mission gibt es bei Flickr.

sehr tolle bilder, sind gleich auf meinen desk­top­hin­ter­grund gelandet.

Artemis II in Eclipse
Bild: NASA / NASA2Explore · CC BY-NC-ND 4.0 · via Flickr

tat­säch­lich freue ich mich jetzt jedes mal, wenn ich den computer aufklappe und dieses bild sehe.

was man auf diesem bild ei­gent­lich sieht, habe ich mir von hank green (auf youtube) erklären lassen: man sieht nicht nur sterne, sondern auch planeten — und man erkennt, dass sie sich alle auf einer um­lau­febe­ne befinden (sie sind auf dem bild quasi auf­ge­reiht). der mond erscheint nicht wie sonst bei einer mond­fins­ter­nis wie eine schwarze scheibe, weil er von der erde am linken oberen rand be­leuch­tet wird. und die aufnahmen der mond­fins­ter­nis waren nur möglich, weil die artemis-mission ver­scho­ben wurde.

viele sagen ja (unter anderem hank green), dass das die besten fotos der welt sein könnten, aber gleich­zei­tig sind das wahr­schein­lich auch mit die teuersten fotos der welt, was die pro­duk­ti­ons­kos­ten angeht. und trotzdem gibt es eine einfache relativ einfache lizenz, mit der man die bilder nicht­kom­mer­zi­ell nutzen kann.




abend­essen heu­te

felix schwenzel in gekocht

wie­der hüh­ner­fri­ka­sse, dies­mal aus dem gan­zen huhn, bzw. den schen­keln. wir ha­ben jetzt für mor­gen noch zwei brüs­te und die flü­gel.

foto vom hühnerfrikasse das es heute abend gab
hüh­ner­fri­ka­sse nach tim mäl­zer, et­was zu flüs­sig viel­leicht, aber weil die sau­ce aus frisch ge­mach­ter hüh­ner­brü­he be­stand, umso le­cke­rer





the baum

felix schwenzel in checkins

wenn fri­da und ich hier am baum eine kur­ze #mor­gen­spa­zier­gangspau­se ma­chen, kommt jetzt re­gel­mäs­sig die­se krä­he dazu und fragt nach käse. fri­da agi­tiert das im­mer ein we­nig, weil sie der mei­nung ist, dass die krä­he kein recht auf un­se­re reaour­cen hat und sie es auch nicht mag, wenn ich mei­ne auf­merk­sam­keit tei­le.

in der re­gel hält sich fri­da auch an mei­nen wunsch die krä­he in ruhe zu las­sen, aber als wir heu­te auf­stan­den um wei­ter­zu­ge­hen, ver­jag­te sie die krä­he dann doch ein­mal kurz sehr ve­he­ment. die krä­he ist uns dann noch ein biss­chen ge­folgt, bis es ihr zu doof wur­de und sie ab­dreh­te.