Beim Bäcker ... pic.twitter.com/wl74bnKzEM
alles
freier tag heute

heute sehr früh zum flughafen gefahren um dort nen mietwagen zu holen. bis jetzt hab ich am flughafen tegel immer grössere autos bekommen als ich bestellt und bezahlt habe und vor allem hat nie einer der autovermietungsschalterangestellten versucht sein verkaufsscript auf mich anzuwenden. na gut, den vollkasskoschutz mit null euro selbstbeteiligung versuchen mir immer alle anzudrehen. heute kam ich dann doch wieder in den genuss einer sales-script-aufführung: „ihnen kann ich heute etwas besonderes anbieten, für nur 16 euro ein upgrade auf ne e-klasse …“
das ist eigentlich schon der todesstoss für ein verkaufsgespräch, weil der herr mit 16 euro eigentlich 48 euro meinte: 16 euro pro tag. aufs glatteis geführt zu werden mag ich nur unter bestimmten umständen. heute jedenfalls war ich nicht in diesen umständen und sagte „nö danke“.
„mit dem vollkaskoschutz mit null euro selbstbeteiligung bekommen sie die e-klasse kostenlos.“
natürlich kostet das vollkasko-upgrade mehr als 16 euro pro tag. diese sales-tricks funktionieren bei mir sehr gut, wenn ich nach 17 stunden flug aus einem flugzeug steige, heute um sieben war ich ausgeschlafen. ich lehnte erneut dankend ab.
„ok, ich mache ihnen ein angebot und gebe ihnen das upgrade für 7 euro.“
weil die e-klasse ein diesel mit harnstoff-technologie war, die ja so umweltfreundlich sein soll, aber auch um endlich ins auto steigen zu können, sagte ich dann ja.
um neun sind wir losgefahren, pünktlich um zwölf, wie vom navigationssystem vorausgesagt kamen wir im „hotel freigeist“ in northeim an. wir waren hier mit meiner mutter, meinem vater und meiner schwester verabredet, um meinen opa, der vor zwanzig jahren gestorben war, umzubetten, damit er neben seiner frau, die letztes jahr gestorben war, liegen konnte.
vorher gabs natürlich noch mittagessen. auf der speisekarte wird novalis zitiert:
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken.
meine mutter mochte den spruch.
ich nahm als vorspeise ein rinder-tartare, von regionalen rindern glaube ich, dass mir etwas zu pompös ornamentiert war, aber sehr, sehr lecker schmeckte.

als hauptgang hab ich mir ein pilzrisotto kommen lassen. das war auch sehr lecker und es kam viel bescheidener auf den tisch.

meine oma haben wir letztes jahr im „ruhewald bürgerholz“ bestatten lassen. sie sprach nicht gerne über ihren tod, vor allem weil sie ihn auch mit 92 für sehr unwahrscheinlich hielt. ihr einziger ausgesprochener wunsch war, neben ihrem mann bestattet zu werden. letzte jahr liess sich dieser wunsch aus irgendwelchen bürokratischen oder organisatorischen gründen noch nicht umsetzen, dieses jahr konnten wir ihr den wunsch erfüllen.

das grab im wald zu finden war gar nicht so einfach. die bestatter warteten eigentlich am „andachtsplatz“ auf uns, kamen dann aber zu uns rüber, als sie merkten, dass wir eher daran dachten, am grab selbst ein bisschen andächtig zu sein. einer der herren brachte dann die urne, in die mein opa umgebettet wurde, sehr andächtig, zu uns rüber. ich kam mir vor wie im film:
die urne war sehr schön (und kompostiert sich in den nächsten jahren selbst), auch die kleine andacht war stilvoll, aber vor allem lagen die beiden jetzt wieder zusammen. darüber freuten sich auch die beiden bestatter.
auf dem rückweg sahen wir die vorbereitungen für einen schulklassenausflug in den wald, für den (offensichtlich) eine falknerin aus dem kreis northeim engagiert worden war, die den kindern einen rotschwanzbussard, eine schleiereule und einen uhu mitgebracht hatte.


mein vater, der sich mit vögeln eigentlich sehr gut auskennt [sic!] erkannte den rotschwanzbussard nicht, was aber daran liegt, dass er nicht heimisch ist, sondern aus nordamerika kommt. die schleiereule war relativ jung, der uhu hingegen um die 36 jahre alt. in der wikipedia steht, dass uhus in gefangenschaft bis zu 68 jahre alt werden können. in freiheit werden sie bei weitem nicht so alt. eine häufige todesursache von eulen in deutschland ist hunger. es gibt immer weniger möglichkeiten für eulen im winter mäuse zu jagen, einerseits weil die schädlichsbekämpfung die zahl der mäuse kräftig reduziert (und die nahrung vergiftet), andererseits weil eulen kaum noch zugang zu scheunen haben, um dort auch im winter zu jagen. wegfliegen wollten die schleiereule und der uhu, als wir so um sie rumstanden, trotzdem ständig.
nach dem abendessen habe ich die speisekarte nach whisky abgesucht. im „freigeist“ gabs nur einen schottischen single malt, bunnahabhain. der kommt wie mein lieblingswhisky laphroiag auch aus islay und in der tat hat er mir auch sehr gut geschmeckt: viel weniger torfig als der laphroiag, aber ähnlich ätherisch-leicht. im whisky-store wird er als „leicht mit Früchten, einem Hauch Vanille“ beschrieben und ich muss sagen das stimmt. vor allem schmeckt er sehr viel komplexer, beinahe würde ich sagen komplizierter, als der laphroiag. gerne wieder.
echt? so „absolutely“ würde ich die meinung von andrew keen nicht teilen. angelina irinici zitiert eine ältere aussage von andrew keen zu seiner selfie-kritik, die so mehr oder weniger auch in keens buch „the internet is not the answer“ steht und die er heute abend, soweit ich das mitbekommen habe, auch nicht weiter differenziert hat:
Andrew Keen, described [selfies] as an “extreme form of narcissism” and that people who take them are trivializing and embarrassing themselves.
well:
Hab mich gerade im ZDF bei der #zdfdebatte von meiner charmanten Seite präsentiert. pic.twitter.com/AyK44uxs0O
na gut, für eine gute sache, kann man sich dann ja auch mal „trivialisieren“ oder „blamieren“:
Gedenken in #Mitte aufpoliert #Berlin #Stolpersteine #Putzaktion #SPD_Berlin pic.twitter.com/QCLLUxdcjL
und für eine gute sache, kann man selfies dann auch mal so gut finden, dass man sie retweeted:
"I hope we can all finally change laws and mentalities in order to establish what is nothing more than common sense." pic.twitter.com/NtkLpMTUzT
andrew keen differenziert nicht zwischen „guten“ und „schlechten“ selfies. er bügelt sie einfach pauschal als narzisstischen blödsinn ab. oder hab ich heute abend was verpasst?
(via)
Trump wit that Gaussian blur haircut pic.twitter.com/wDqiIfJ33I
zauberei!
jetzt ein mittagsschläfchen.
Jetzt ein Mittagsschläfchen #12von12 #6von12
die @BLZonline flüstert mir leise zu: „felix! installier’ lieber dein ghostery wieder!“

neucore
toll, rené nerdcore schreibt jetzt relativ regelmässig links aus diesem grossen, neuen internet links aus „dem geilen, neuen internet™“ ins internet, als sammlung. mit emojis im titel. ich freue mich sehr, nicht nur weil er mich heute auch verlinkt hat oder weil er emojis im titel verwendet, sondern weil ichs gut finde. überhaupt finde ich nerdcore (wieder) toll. ich freue mich jeden tag über das was rené ins netz schreibt und verweist (zum beispiel) und habe das gefühl, dass nerdcore nach der pause wie neu, viel frischer ist.
(das ist eine empfehlung nerdcore zu abonnieren, falls das nicht klar geworden ist, per RSS, twitter oder wie man es eben am liebsten mag.)
links vom 12.11.2015
aeon.co: Splat goes the theory #
louise o fresco erklärt, warum obst und gemüse aus traditionelem, regionalem anbau nicht unbedingt besser ist, als aus dem industriell und energetisch optimierten treibhaus.
zumal doppel-blind-test zeigen, dass frei gewachsene tomaten keinesfalls besser (oder schlechter) schmecken als die aus dem treibhaus und auf nährflüssigkeit gewachsenen.
louise o fresco:
The counterintuitive lesson learned from the case of tomatoes is that high-tech production systems produce the highest yields with the lowest use of resources per kilo produced, and the lowest losses. You might not be interested in high yields or efficiency, but the trouble is that the low yields associated with organic farming utilise more land to reach the same volume of production, leaving less land untilled and destined for conservation. Besides, it is precisely because of these efficiencies that funding, time and space are freed up for nature conservation, leisure and arts.
auch wenn man den text mit einer prise skepsis lesen sollte, bringt er ein paar sehr überzeugende argumente für die weitere industrialisierung der nahrungsmittelproduktion, die einen nachdenklich machen (sollten).
stefan-niggemeier.de: Stoff für Fremdenfeinde: die erfolgreiche Social-Media-Strategie von „Focus Online“ #
mitarbeiter von focus-online sollte man mit der gleichen verachtung wie mitarbeiter der bild-zeitung strafen. stefan niggemeier zeigt warum.
boingboing.net: How America bought and sold racism, and why it still matters #
vielleicht darf satire „alles“, aber karikaturen sollten nicht alles dürfen, wie man bei einem blick in die geschichte sehen kann.
techdirt.com: T-Mobile Exempts Video Streams From Wireless Data Caps, Sets A Horrible Precedent #
karl bode zitiert matt wood von free press:
"T-Mobile wants to suggest it’s saving customers by exempting video from its data caps. But we have to remember that T-Mobile imposed these caps in the first place. It’s a cheap sales trick: First you fabricate a problem for customers; then you make that problem go away and act like you’ve done them a huge favor."
wie gesagt: mangel schaffen und dann geld oder image mit der beseitigung des mangels verdienen ist das geschäftsmodell der wahl.
heise.de: Kunstaktion gegen russischen Geheimdienst FSB #
florian rötzer:
Pawlensky, der gegen den „ewigen Terror“ des Geheimdienstes protestierte, wurde wieder einmal wegen Vandalismus und des ordnungsstörenden Verhaltens angeklagt. Dem Richter soll er gesagt haben, so die Website Mediazone, dass er des Terrorismus angeklagt werden wolle: „Ich glaube, das ist die Logik Ihres Systems. Und bis meine Forderungen eingelöst werden, weigere ich mich, irgendeine Ihrer Gerichtsrituale zu erfüllen.“
theguardian.com: The day I met Helmut Schmidt, my chain-smoking father figure #
wolfgang blau:
I had a strong headache by then from all the cigarettes but he continued to ask questions – although none regarding user comments. In fact, he asked me more questions about the future of digital journalism than any print journalist I have ever worked with – a good role model indeed.
slate.com: Iconic book covers as GIFS: The Great Gatsby and Moby Dick become even more eye-popping in motion. #
sehr hübsch, buchcover verGIFt. (via)
Nachgekocht: Jamie Oliver Chilli con Carne mit Kichererbsen, Zimt & Koriander
Fast so gut wie der @diplix das kochen kann.
ich brauche gar kein wordpress-theme, aber ich war trotzdem kurz davor das zu kaufen. twitter.com/teezeh/status/664358359106211840
links vom 11.11.2015
zeit.de: Helmut Schmidt: Ein Leben für Deutschland #
nachruf von theo sommer auf helmut schmidt:
Während seiner letzten Erkrankung schrieb ich ihm ein paar Zeilen; er freute sich darüber. Aber ich wollte ihn so bald wie möglich sehen, ihn aufheitern, mit ihm über die Weltläufe reden. Also nahm ich mir vor, ihn auch ohne Termin am vorigen Wochenende einfach zu überfallen. Am Samstagvormittag fuhr ich in den Neubergerweg, mit einem Beutelchen voll Baileys-Pralinen, das meine Sekretärin Eva Bontzas besorgt hatte – Baileys war das einzige alkoholische Getränk, das er gern zu sich nahm. Vor dem Haus traf ich einen seiner Sicherheitsbeamten. „Es wird wohl nichts mit dem Besuch“, sagte er. „Der Chef hat die ganze Nacht nicht geschlafen. Jetzt schläft er. Ich weiß nicht, wann er aufwacht.“
Helmut Schmidt ist nicht wieder aufgewacht. Ich trauere um einen Freund, der mir viel bedeutet hat. An seinem Grab werde ich mit Matthias Claudius sagen: „Sie haben einen guten Mann begraben. Mir war er mehr.“
helmut schmidt war ein mann mit einem mitteilungsbedürfnis wie ein blogger:
Er blieb rastlos tätig, reiste ohne Unterlass um die Welt, hielt Vorträge und schrieb in dreißig Jahren dreißig Bücher, alle lesenswert und bedenkenswert, alles Bestseller.
Von 1983 bis heute schrieb er 282 Artikel, meist große Ausarbeitungen.
nytimes.com: Helmut Schmidt, Assertive West German Chancellor, Dies at 96 #
ein etwas distanzierteres portrait von helmut schmidt in der new york times. ich habe helmut schmidt bisher jeglichen humor abgesprochen, aber wie man am ende des nyt-artikels sieht, zu unrecht:
Asked to assess his successor, Mr. Kohl, he was characteristically withering. “I think there are still two or three fields in which he still needs a lot of education,” he told The Times. Asked which ones, he answered, “International affairs, arms control and military strategy, and economics and finance.”
[nachtrag 11.11.2015]
auch sehr (angenehm) distanziert der nachruf von stefan reinecke in der taz.
youtube.com: Günter Gaus im Gespräch mit Helmut Schmidt (1966) #
fast 50 jahre altes interview von günter gaus mit helmut schmidt. bei stefan niggemeier gefunden .
sz-magazin.sueddeutsche.de: »Wir holen dich da raus« #
ronja von wurmb-seibel und niklas schenck über hasib azizi, dem sie bei seiner flucht nach deutschland geholfen haben.
krautreporter.de: Der Innenminister ist ein Refugié #
1685 floh eine ahnin von thomas de maizière aus frankreich nach kassel.
DUDE. ITS BEEN TWO CENTURIES.
TAKE A HINT.

blog.nz-online.de: Warum in Nürnberg die Schlote nicht rauchen #
wie in nürnberg (und anderswo) mobilfunkmasten verborgen werden (via).
blogs.taz.de: Words Of Wisdom: Christoph Waltz über Bond und Bondbösewichte #
christian ihle hat ein paar kluge passagen aus einem sz-interview mit christoph waltz kopiert. das ganze interview gibt’s bei blendle [€].
thisisnthappiness.com: The Gifathon - is on, James Curran #
tolle gifs.

plastikgerölllaster #aufdemwegzurarbeit #latergram
einer der gründe, warum ich rezepte blogge ins internet schreibe ist die wiederauffindbarkeit für mich selbst. zum beispiel dieses rezept. um das wiederzufinden musste ich nirgendwo blättern oder den passenden zettel suchen, sondern einfach nur nach sardinen suchen.
schmeckte genauso gut wie vor einem jahr. und nicht die bohne nach fisch, obwohl zwei dosen ölsardinen drin sind.

schriftgrösse
ich weiss nicht ob’s am alter liegt oder am trend, aber ich hab die schriftgrössen hier ein bisschen grösser gemacht. sich am lesemodus von ios zu orientieren kann keine falsche wahl sein, hab ich mir gedacht. auch die schriftgrade für grössere darstellungen sind ein bisschen gewachsen.
links vom 09.11.2015
zeit.de: Sie nennen es Sterbehaus #
super recherche von marc brost und andreas veiel:
In gewisser Weise funktioniert die Deutsche Bank wie ein Orden. Jeder hält jeden in Schach. Ein fein ausgeklügeltes System von Privilegien, Sanktionen und Einschüchterung erstickt jede Kritik. Wer von illegalen Vorgängen in der Bank weiß, der kann das der Öffentlichkeit nicht mitteilen. Denn selbst wenn die Aussagen juristisch wasserdicht wären, selbst wenn die Vorwürfe mit Dokumenten zu belegen wären – die Bank könnte den Verräter mit Regressforderungen wegen Geheimnisverrats oder angeblicher Rufschädigung finanziell vernichten. „Man weiß: Wenn man in den Vorstand eintritt, kommt man nicht mehr unschuldig heraus“, sagt einer der Ehemaligen. „Es ist ein Deal auf Lebenszeit.“
zeit.de: Phil Collins: „Selbst ich werde irgendwann cool“ #
sympathisches, langes interview mit phil collins.
serienjunkies.de: The Muppets: Neuer Showrunner und Neuausrichtung #
anke gröner hat es ein paar wochen vor mir gemerkt, dass die muppets neuauflage stereotyper comedy-quark ist:
Der Rest der Folge fühlte sich ähnlich falsch an; die Muppets sind hier zu erwachsen, zu zynisch, zu abgebrüht, um mir noch Spaß zu machen.
mir machen die muppets nach 6 folgen auch keinen spass mehr. nach folge 6 hatte ich mich entschieden, das nicht mehr weiterzugucken. es scheint vielen anderen menschen ähnlich wie mir zu ergehen, die zuschauerzahlen haben sich seit der premiere halbiert. jetzt soll es eine kreative neuausrichtung geben. ich vermute, für mich ist das jetzt zu spät.
boingboing.net: Republican debate with all the dialog removed #
hihi.
frau ruth hat sich die verleihung von irgendwas an karl ove knausgård angesehen und erfahren, wie er ausgesprochen wird. moni hat auch was zu knausgårds neuem buch träumen geschrieben.
juliareda.eu : Leistungsschutzrecht 2.0: Die EU-Kommission rüstet zum Angriff auf den Hyperlink #
julia reda über die nächsten irren pläne der eu-kommission zum leistungsschutzrecht: zoll und rechtsunsicherheit auf links:
Laut einem gestern geleakten Plan für die Urheberrechtsreform (via IPKat) erwägt die Kommission entgegen der bisherigen Rechtssprechung und aller Vernunft das bloße Verlinken von Inhalten unter Urheberrechtsschutz zu stellen. Damit hätten die Presseverleger ein potentes Druckmittel – und gleichzeitig würde jede der Querverbindungen, die das Internet erst zu einem Netz machen, zur juristischen Tretmine.
rené hat auch was dazu und ti_leo auch.
boingboing.net: Police union threatens "surprise" for Quentin Tarantino #
rob beschizza:
That the police are out of control and care little for the consent of the policed seems obvious. That they're so perfectly nasty and obvious about it is becoming a sick joke.
youtube.com: Donald Trump Monologue #
1a-strategie gegen jede form von kritik: sich selbst beschimpfen, sich auch mit den übelsten (und wahren) vorwürfen einreiben und weitergehen. hier sieht man, wie donald trump sich in der show live als rassisten beschimpfen lässt und das problem (dass er sich wie ein ein rassistisches arschloch benimmt) als gag ins leere laufen lässt.
thenextweb.com: Faraday wants you to believe it's not a front for the Apple Car, but probably is #
apple war auch mein erster gedanke. aber mit meinen ersten gedanken liege ich oft sehr weit daneben.



