archiv: 2016 ×

spie­gel.de: Do­nald Trump, Ber­nie San­ders, Horst See­ho­fer im Mor­ning Brie­fing #

ro­land nel­les, „Mit­glied der Chef­re­dak­ti­on“, ges­tern auf spie­gel on­line:

Es freut mich, wenn Sie „DIE LAGE“ von nun an täg­lich le­sen möch­ten. Dazu brau­chen Sie nur Ihre E-Mail …


ich bin 17 mi­nu­ten lang, von 23:21 bis 23:39 uhr, un­ge­fähr 1,78 ki­lo­me­ter weit ge­lau­fen.

„er­satz­ver­kehr“ ab wed­ding, tz. statt die bus­hal­te­stel­le zu su­chen und auf den bus (auf dem „U6“ stand) zu war­ten, bin ich das letz­te stück ein­fach ge­lau­fen. nach 10 …


fyi


fyi



dein deutsch ist su­per. ho­we­ver loqi only found the ar­tic­le, af­ter i just mo­ved it from a sub­ca­te­go­ry into the main feed. i pubsub­hub­bub my sub­feeds just as the main feed, but su­per­feedr pro­ba­b­ly doesn’t watch them as clos­ly as my main feed (yet). it’s …



[…]

ich bin 22 mi­nu­ten lang, von 09:47 bis 10:08 uhr, un­ge­fähr 2,17 ki­lo­me­ter weit ge­lau­fen.

die­ses quan­ti­fied-self-ge­döns hat mir ge­zeigt, dass mein weg zur ar­beit heu­te, et­was un­ef­fek­tiv war. wür­de ich mei­ne be­we­gun­gen nicht mit esri’s GPS log­ger auf­zeich­ …


pubsub­hub­bub

felix schwenzel in notiert

kürz­lich frag­te tors­ten kleinz:

Lebt pubsub­hub­bub noch?

mei­ne ant­wort lau­te­te:

pubsub­hub­bub lebt noch, so wie RSS noch lebt. aber die noch er­staun­li­che­re nach­richt ist: es funk­tio­niert.

pubsub­hub­bub ist nun schon ein paar jah­re alte, aber vor ein paar wo­chen, …


[Wer­bung] Sonn­tags-Spa­zier­gang ins Ge­wer­be­ge­biet zum Dong Xuang Cen­ter in Lich­ten­berg, dank ei­nes Tipps aus dem Ber­lin Spe­cial von @geo­ma­ga­zin #geo­spe­cial #geo­ma­ga­zin (mehr auf wir­res.net)


[Wer­bung] Dong Xu­an Cen­ter

felix schwenzel in artikel

Seit letz­ter Wo­che gibt’s die GEO Spe­cial Ber­lin im Han­del. Gru­ner + Jahr hat mir ein Heft über­las­sen, um dar­in in­ter­es­san­te Orte zu fin­den, die ich noch nicht ken­ne oder noch nicht als be­su­chen­swert er­kannt habe und dar­über zu schrei­ben. Für die­sen …



lu­ci­fer s01e03

felix schwenzel in gesehen

die­se fol­ge war jetzt nicht wirk­lich lang­wei­lig, aber schon ganz schön flach und blö­de. dass lu­ci­fer der teu­fel ist, taugt ge­ra­de mal für das ab­mel­ken von scha­len witz­chen, die ei­gent­lich schon alle in den ers­ten bei­den fol­gen durch­de­kli­niert wur­den. was …


no hur­ry, i ma­na­ged to ge­ne­ra­te images mys­elf. thanks to your p3k core source code on git­hub, whe­re i lear­ned a thing or two: wir­res.net/ar­tic­le/ar­chi­ve/62/. thanks for all the gre­at tools!



ber­lin, 9. fe­bru­ar 2016

felix schwenzel in gesehen

ges­tern habe ich die vier­te fol­ge bil­li­ons ge­guckt und das wet­ter heu­te scheint eine art fort­set­zung des in der se­rie ge­zeig­ten hin und hers zu sein. als ich das haus ver­liess schien die stadt gräu­lich-trüb, in der ubahn ver­schwand das wet­ter kurz, um sich an …


face­book.com/no­tes/sa­scha-lobo: Ro­ger Wil­lem­sen #

sa­scha lobo mit ein paar er­in­ne­run­gen an ro­ger wil­lem­sen.

[Er liess kei­ne Se­kun­de of­fen], dass es um eine freund­li­che De­mon­ta­ge mei­ner Per­son ge­hen soll­te. Er emp­fing mich bei ihm zu Hau­se mit den …


lin­sen­sa­lat mit ma­ri­nier­ten zwie­beln und ber­be­re-croû­tons

felix schwenzel in gekocht

sah su­per aus, schmeckt aber lang­wei­lig. wer’s trotz­dem nach­ko­chen möch­te: nopi, sei­te 81. das kind mein­te fol­ge­richtg, dass ihm die würst­chen am bes­ten ge­schmeckt hät­ten.


brat­kar­tof­feln mit ret­tich­sa­lat

felix schwenzel in gekocht

heu­te abend noch­mal die ot­to­lenghi-brat­kar­tof­feln ge­macht, et­was kros­ser an­ge­bra­ten die­ses mal — und mit mehr fri­schen kräu­tern als letz­tes mal. na­tür­lich war das wie­der ex­trem le­cker. dazu gab’s ei­nen ret­tich-sa­lat mit ra­di­schen, den ich in stevan …


bil­li­ons s01e04

felix schwenzel in gesehen

eine fol­ge mit so vie­len twists, dass es sich bei­na­he wie ka­rus­sel­fah­ren an­fühl­te. ei­gent­lich war das in der sum­me ziem­lich gut. alle hand­lungs­strän­ge, die in den ers­ten 3 fol­gen auf­ge­baut wur­den, klapp­ten in die­ser fol­ge zu­sam­men wie kar­ten­häu­ser. …