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Dabei wären [Koh­le­berg­wer­ke] aus­ge­spro­chen wichtig für unsere En­er­gie­ver­sor­gung. Nein, nicht um noch mehr Kohle zu fördern, sondern um die Körbe, jetzt gefüllt mit ir­gend­wel­chem schweren Kram, bei Son­nen­strom­über­schuss hoch­zu­zie­hen und sie dann, zum Beispiel nachts, wieder ab­zu­las­sen und dabei elek­tri­sche Energie zu erzeugen. Oder eben zu­rück­zu­ge­win­nen. Koh­le­berg­werks­schäch­te sind gross­ar­ti­ge Gra­vi­ta­ti­ons­bat­te­rien.



Es geht um mentale Hygiene. Was seit 2016 passiert, schneidet so tief in meine Seele, greift so sehr mein Ver­ständ­nis an, was die westliche Zi­vi­li­sa­ti­on erreicht hat und was sie sta­bi­li­siert, dass jedes Gespräch über Trump ob unserer schieren Ohnmacht aus­schließ­lich de­struk­ti­ve Gefühle pro­vo­ziert: Wut, Angst, Hass, Empörung, Ver­zweif­lung, Welt­schmerz, Hoff­nungs­lo­sig­keit.