archiv: 2026 ×
medientracker

eben habe ich die graham norton show gesehen, um zu gucken ob sie danach automatisch hier im blog auftaucht. tat sie.
die idee hatte ich gestern: warum nicht alle sendungen die ich gucke hier mit einem kurzen eintrag festhalten? am besten automatisch. …
morgenspaziergang zum festplatz, zurück mit bus & bahn

durch die rehberge zum berlin-spandauer-schifffahrtskanal und von der aristide-briand-brücke mit bus und bahn zurück. es war vergleichsweise warm und feucht, das eis unter dem pfützen war tückisch glatt.
links und likes vom 20.02.2026
terrygodier.com: Current | Terry Godier
The river is what's here right now. You scroll through it, save what you want to keep, and let the rest go.
current ist ein RSS reader mit nem neuen dreh, eben diesem river und artikeln die eine lebensdauer haben und dann …
Diese Verschiebung ist medientheoretisch nicht neu. Wir haben sie bereits bei Suchmaschinen erlebt, die Inhalte nicht mehr vermittelten, sondern ersetzten, indem sie Zusammenfassungen an die Stelle der Quelle setzten. Mit LLMs wird dieser Schritt radikalisiert: Aus der Verweisstruktur des Netzes wird eine Extraktionslogik. Texte werden nicht mehr gelesen, sondern ausgebeutet, ihr Kontext verschwindet im Antwortformat.
(via)
The river is what's here right now. You scroll through it, save what you want to keep, and let the rest go.
current ist ein RSS reader mit nem neuen dreh, eben diesem river und artikeln die eine lebensdauer haben und dann aus dem blick verschwinden. find ich gut, will ich mal ausprobieren, auch wenn ich kein problem, keinen stress mit der klassischen präsentation von RSS-readern habe die einfach stumpf umgekehrt chronologisch und zusaätzlch (vielleicht) nach kategorien ihren inhalt zeigen.
aber die definition des river gefällt mir. einerseits weil ich denke das blogs genau so funktionieren, artikel, links, notizen poppen auf, altern, rutschen nach unten, aus dem sichtfeld. wenn man möchte kann man den fluss befahren und expeditionen in die vergangenheit unternehmen, in die tiefe gehen oder auch völlig abzweigen.
(via)
morgenspaziergang vom 19.02.2026
es war -6°C als wir gegen 7:30 uhr das haus verliessen, aber dafür fing die sonne wieder an rum zu scheinen. das war sehr fotogen, der schnee, der himmel und frida strahlten. leider hatte ich die kamera zuhause vergessen, deshalb keine fotos.
ich wollte …
April 9 is CSS Naked Day!
baustellen ohne ende

nachem ich mir gestern eine möglichkeit geschaffen spaziergänge als .gpx-dateien hochzuladen und darzustellen, habe ich mal geschaut, ob ich sowas schon früher versucht habe. dabei habe ich diesen alten artikel von 2015 gefunden, der zwar eine …
anke gröner über einen text von englisch-professor walt hunter im atlantic: „Stop Meeting Students Where They Are“ (geschenk-link von anke).
Keine pseudokluge, weil angelesene Wiedergabe von fremden Positionen, sondern das Abarbeiten am eigenen Unverständnis. Die Konfrontation mit Fragen anstatt die Suche nach der einen Antwort, die es eh nicht gibt. […]
Lesen [ist] eben immer mehr ist als Lesen: Fragen stellen, nachdenken, Positionen überdenken. […]





