Ich verfasse aber Texte und Sätze, weil ich mich ausdrücken will, weil ich etwas mitteilen will. Wenn das eine generative KI für mich macht, dann würde ich einfach Content produzieren, meine persönliche Ebene ginge darin verloren, mein Gedankengang, meine Idee, meine Formulierung und eventuell auch meine Fehler. Content muss nicht verwerflich sein, aber das will ich dann nicht als meinen Ausdruck darstellen. Vermutlich ist mein Wunsch, authentisch zu sein, größer als der Wunsch, Content zu produzieren. Und das will ich auch von anderen Leuten. Ich will authentische Leute um mich herum, keine Hüllen, die nur etwas darstellen.
archiv: 2026 ×
bullitt

nico brünjes ist gerade in einer 70s-rewatch-phase. am sonntag hat er bullitt empfohlen, eine empfehlung der ich gerne nachgekommen bin, weil ich den noch nicht gesehen habe und der ja wohl ein klassiker ist.
um mit dem fazit anzufangen: das war ein …
apropos …

… vernetzung, aggregation, empfehlungen und zielgruppen finden. ich merke es immer wieder wie hilfreich konstantins „dynamische blogrolle“ ist (sein „reader.konnexus.net“). ich folge zwar einem grossteil seiner quellen, aber ein kurzer besuch …
gern gesehen, gern gelesen und gefavt
realvirtuality.info: Was tun mit KI?
hier schreibt @alexmatzkeit sehr differenziert und nachvollziehbar über seine KI nutzung und streift dabei auch ein paar aspekte, die bei diskussionen über KI oft übersehen werden. sehr gerne gelesen.
Pluribus ist …
”Once, men turned their thinking over to machines in the hope that this would set them free. But that only permitted other men with machines to enslave them.”
I started listening to the audiobook of Dune the other day. This quote felt very timely.
hier schreibt @alexmatzkeit sehr differenziert und nachvollziehbar über seine KI nutzung und streift dabei auch ein paar aspekte, die bei diskussionen über KI oft übersehen werden. sehr gerne gelesen.


