die rea­ders edi­ti­on sucht 20 mil­lio­nen fo­to­gra­fen

felix schwenzel

und hat sie ge­fun­den. bei flickr.

den au­toren und mo­de­ra­to­ren der rea­ders edi­ti­on fal­len mitt­ler­wei­le zwar 8-10 tex­te pro tag ein, aber schein­bar kei­ne ei­ge­nen bil­der mit de­nen sie die­se tex­te be­hüb­schen könn­ten. lan­ge be­dien­te man sich bei nach­rich­ten­agen­tu­ren oder ir­gend­wo wo es li­zenz­freie bil­der gab. vor ein paar wo­chen hat die rea­ders edi­ti­on of­fen­bar flickr ent­deckt.

bei flickr gibt es zu je­dem the­ma bil­der. also sucht man fluchs die pas­sen­den bil­der raus und gibt als quel­le „flickr“ an. das ist dif­fe­ren­zier­ter als „quel­le: in­ter­net“ aber im­mer noch quatsch.

wenn ix mich dann wun­de­re war­um bei ei­nem bild kein fo­to­gra­fen­na­me oder link zum flickr-ori­gi­nal an­ge­ge­ben ist heisst es: „Sor­ry, ein Feh­ler - kor­ri­giert. Ur­he­ber im Bild­ti­tel an­ge­ge­ben und un­ter dem Ar­ti­kel ver­linkt.“ dass der „feh­ler“ am glei­chen tag mehr­fach pas­sier­te und an­ders­wo un­kor­ri­giert wei­ter­feh­lert war dann auch ir­gend­wie klar. wahr­schein­lich ein feh­ler bei der feh­ler­kor­rek­tur.

ko­mi­scher­wei­se steht kaum einm bild bei dem sich die RE be­dient (und die ich mir bei flickr an­ge­guckt habe) un­ter cc-li­zenz. aber, so dacht ix mir, die RE wird si­cher­lich die fo­to­gra­fen an­schrei­ben, um er­laub­nis bit­ten die fo­tos kom­mer­zi­ell ver­wen­den zu dür­fen und ein an­stän­di­ges ho­no­rar an­bie­ten?

ich habe mal die pro­be aufs ex­em­pel ge­macht. das bild in die­sem ar­ti­kel stammt von greg_j und steht in flickr nicht un­ter cc-li­zenz. auf nach­fra­ge bei greg_j schrieb er mir, er habe von der RE nichts ge­hört, ihn habe nie­mand ge­fragt ob er das bild ver­wen­den könn­ne, oder was er für die ver­wen­dung ver­lan­gen wür­de — aber er füh­le sich ge­schmei­chelt.

ich bin ja mal ge­spannt wann die RE sich an ei­nem bild be­dient des­sen fo­to­graf sich über eine un­ge­frag­te ver­wen­dung nicht so freut wie greg_j. ich sach nur rot­kohl.

[nach­trag 20:13]
die rea­ders edi­ti­on gibt sich lern­fä­hig und be­nutzt seit heu­te hier und da bil­der mit or­dent­li­cher quel­len­an­ga­be die un­ter cc-li­zenz ste­hen. da sag mal ei­ner, die wä­ren nicht lern­fä­hig.

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üb­ri­gens

felix schwenzel

auf praschls ge­heim­blog ist auch wer­bung ge­schal­tet.

[apro­pos: muss kunst brot­los sein?]


homage an bur­roughs?

felix schwenzel

qua­si auf be­son­de­ren wunsch von hal fa­ber ist der scheis­sen­de hund wie­der da. auch wenn ich nicht ge­nau ver­ste­he was er da­mit meint wenn er sagt, dass der hund eine hom­mage an die elek­tro­ni­sche re­vo­lu­ti­on von wil­liam bur­roughs sei. oder an­ders­rum, viel­leicht lern ich ja ge­ra­de was dazu: kann man hom­ma­gen ma­chen ohne das zu hom­ma­gie­ren­de mo­tiv zu ken­nen?


pla­tit­tü­den­stadl

felix schwenzel

turi sagts, der an­ony­me le­ser „ste­fan“ sagts, 5-6 fund­stel­len fin­det goog­le. die aus­sa­ge „wir­res: der name ist pro­gramm“ ist ab­ge­se­hen da­von dass sie stimmt (man glaubt es kaum, der name die­ser sei­ten war kein un­fall) wirk­lich al­les an­de­re als ori­gi­nell.

don­ners­tag abend be­kam ich ei­nen le­ser­brief von ei­nem künst­ler na­mens lies­schen mül­ler (name wur­de von mir ge­än­dert):

wie der name schon sagt:WIR­RES. wir ha­ben schon so vie­le Ver­wirr­te. Da müs­sen Sie sich nicht auch noch äus­sern.

von ei­nem künst­ler, dach­te ich bis­her, kann man et­was mehr krea­ti­vi­tät er­war­ten als von an­ony­men oder jour­na­lis­ti­schen plat­ti­tü­den­fän­gern — ein irr­tum of­fen­bar. was ich hin­ge­gen be­mer­kens­wert fin­de: lies­schen mül­ler äus­sert sich selbst fleis­sig auf dem frisch aus­ge­zeich­ne­ten teu­to­ni­ka, in ei­ner ei­ge­nen ka­te­go­rie.

of­fen­bar wur­de lies­schen mül­ler von ei­ner über­ge­ord­ne­ten in­stanz (re­dak­ti­on? an­stalts­lei­tung?) ob sei­ner (chris­ti­an) klar­heit und weit­sicht dazu er­mäch­tigt sich ein­fach so ins in­ter­net zu äus­sern. viel­leicht be­fah­lem ihm ja hö­he­re we­sen sich ins in­ter­net zu äus­sern?

noch­mal, für die die mei­nen plat­ti­tü­den taug­ten zur be­schimp­fung: na­tür­lich ist der name hier pro­gramm. wenn das nicht so wäre, hies­se das hier kla­res.net, klu­ges.net oder der­na­meistk­ein­pro­gramm.de.


ver­trau­ens­ver­lust

felix schwenzel

kürz­lich ei­nen al­ten freund zum bier ge­trof­fen. wir ha­ben uns eine wei­le un­ter­hal­ten, aber mir war den gan­zen abend über ko­misch zu mute, ich hat­te so ein ei­gen­tüm­li­ches ge­fühl. spä­ter fiel es mir dann auf: er hat­te ein adi­das-tshirt an. wenn wer­bung sich so in das all­tags­le­ben ein­schleicht, geht wirk­lich ver­trau­en ver­lo­ren. ich wer­de ihn auf die schwar­ze lis­te set­zen.


watch mar­ten­stein

felix schwenzel

wenn watch ber­lin so wei­ter­macht lob ich die noch ir­gend­wann. bald ha­ben die aber auch alle ber­li­ner pro­mis vor die ka­me­ra ge­zerrt. das ein­zi­ge was mich noch wun­dert, war­um das vor­her noch nie­mand an­ders ge­macht hat. die­ser tage war ha­rald mar­ten­stein dran/drin. er hat zwar ei­gent­lich kein ta­lent vor der ka­me­ra na­tür­lich zu wir­ken, al­les wirkt ein biss­chen auf­ge­setzt (be­son­ders auf­ge­setzt wirk­te der an­ruf sei­ner freun­din), aber ir­gend­wie scheint es doch ein for­mat zu sein was ihm liegt: in die ka­me­ra qua­seln, ein biss­chen aus der zei­tung le­sen, rum­dif­fe­ren­zie­ren und laut nach­den­ken. ich blei­be da­bei, wenn er die wor­te siebt und wägt, in sei­nen kolum­men ge­fällt er mir bes­ser, denn dann is­ser auch mal wit­zig, trotz­dem. se­hens­wert.

jetzt rate ich mal wen die von watch ber­lin dem­nächst vor die ka­me­ra zer­ren. rolf eden wird ir­gend­wann un­ver­meid­lich sein, bro­der wäre auch bald dran, wenn er nicht schon längst da­bei wäre, der typ der in der u2 im­mer die an­sa­gen macht be­kommt si­chert auch bald ei­nen auf­tritt, sitzt schirm­a­cher ei­gent­lich in ber­lin? die­ter hoe­ness ist viel­leicht doch ein we­nig rhe­to­risch un­ter­be­gabt, ähn­lich wie cher­no job­atey, die wer­den uns also hof­fent­lich ent­hal­ten blei­ben. wer fehlt noch? ka­mi­ner, bunz, kal­le, …?


gu­tes ar­gu­ment

felix schwenzel

jetzt weiss ich wozu die­ses web2.0 gut ist, war­um es sich lohnt sei­ne pri­va­ten da­ten her­zu­ge­ben, sei­ne email­adres­se, sein foto, sei­ne zeit: um sei­nen na­men zu si­chern, na­tür­lich!

mist, „abra­xa­se­pa­per“ ist schon weg! [via]


plau­der­stun­de heu­te ab vier

felix schwenzel

ab 16 uhr heu­te nach­mit­tag ste­he ich hier rede und ant­wort. nicht dass man mir nicht im­mer fra­gen stel­len könn­te, aber das tol­le beim po­li­tik di­gi­tal chat ist, dass der chat mo­de­riert wird. pro­vo­kan­te fra­gen wie zum bei­spiel wie man sich so als ar­ro­gan­tes, über­heb­li­ches arsch­loch füh­le, drin­gen gar nicht erst an mich her­an. des­halb wer­de ich sol­che fra­gen hier se­pe­rat in den kom­men­ta­ren be­ant­wor­ten. alle an­de­ren fra­gen, wenn es denn wel­che ge­ben soll­te, bit­te hier­hin.

[15:53h]
gleich gehts hier los.

[19:38h]
huch, mei­ne antg­wor­ten in kor­rek­ter deut­scher spra­che mit gross- und klein­schrei­bung im pro­to­koll der plau­der­stun­de.


jour­na­lis­ten und blog­ger bei se­cond leif

felix schwenzel

heu­te abend bin ix nach der ar­beit mal kurz in die lan­des­ver­tre­tung rhein­land pfalz ge­sprun­gen weil dort ein me­di­en­dis­put (auf „main­zer me­di­en dis­put ber­lin“ kli­cken) statt­fin­den soll­te. dort soll­ten ka­tha­ri­na bor­chert die ir­gend­was bei der waz macht, sa­scha lobo der ir­gend­was mit wer­bung macht und iro­ke­se sein soll, wolf­gang büch­ner der be­ruf­lich ma­thi­as mül­ler von blu­men­cron ver­tritt, hans-jür­gen ja­kobs der den ein­druck er­weckt den ver­trieb von sued­deut­sche.de zu ma­na­gen, pe­ter schink der ge­ra­de die welt neu­ge­star­tet hat und thi­lo trump der forscht, mo­de­riert von tho­mas „re­cher­che“ leif dar­über re­den, dass „on­line never sleeps“.

schon die ers­ten wor­te schmerz­ten als leif die frau „bor­schert“ vor­stell­te die ja so­was wie die weib­li­che ver­si­on des fän­gers im rog­gen sei. ich hät­te sie ja ehr­lich­ge­sagt als uschi ober­mei­er des blog­dings (oder so) vor­ge­stellt, aber weil ich so kran­ke ge­dan­ken hab wer­de ich ja auch nie auf po­di­en ein­ge­la­den. er frag­te sie dann war­um sie von der „sze­ne“ so ge­hasst wür­de, wor­auf sie ant­wor­te­te, dass sie nicht nur von der „sze­ne“ ge­hasst wür­de, son­dern von fast al­len. schläm­mer­mäs­sig frag­te leif „knall­hart“ nach, war­um, wie­so, wes­halb und mach­te von vor­ne­her­ein klar, dass er nicht ge­willt war auch nur eine fra­ge zu­rück­zu­zie­hen so lang­wei­lig, blöd oder un­pas­send sie auch sein moch­te. nicht nur die auf­ge­setz­te lo­cker-flo­cker­heit, auch das stän­di­ge s-c-h-zi­schen er­in­ner­ten mich stän­dig an horst schläm­mer. weiss­te be­scheid.

nach­dem er ir­gend­wann ohne er­sicht­li­chen er­kennt­nis­s­zu­ge­winn von lys­sa ab­liess, wand­te er sich hans-jür­gen ja­kobs zu. er sei ja der me­di­en­jour­na­list schlecht­hin ge­we­sen und wie er sich jetzt als on­line­chef der sz so in sei­nem ghet­to füh­len wür­de. ja­kobs ver­zog sein gum­mi­ge­sicht zu ei­ner frat­ze die wohl ent­spannt­heit aus­drü­cken soll­te und las ein we­nig aus der ver­triebs­bro­schü­re der sued­deut­schen.de vor. das sei al­les gar nicht ghet­to­ar­tig, im ge­gen­teil, die­ses neue me­di­um sei „hoch­span­nend“. sa­scha lobo, dem schon die gan­ze zeit die haa­re zu ber­ge stan­den, konn­te nicht mehr an sich hal­ten und platz­te mit ei­ner zwi­schen­fra­ge da­zwi­schen, wie alt den bit­te­schön das in­ter­net wer­den müs­se um nicht mehr als „neu“ zu gel­ten. die ant­wort von ja­kobs habe ich ver­ges­sen, ich habe mich zu­sehr auf sein gum­mi­ge­sicht und sein im-ses­sel-rä­keln kon­zen­triert das ver­mut­lich to­ta­le ent­spannnt­heit sug­ge­rie­ren soll­te, aber auch ein­bli­cke in sein hemd er­öff­ne­te.

pe­ter schink durf­te sich dann auch kurz im lich­te von zwei drei leif-fra­gen son­nen, es ging um den sprin­ger „news­room“, „on­line first“ und gott und die welt. ich habe mir fol­gen­des no­tiert: „… on­line first?“ — „ja, kann man sa­gen.“

thi­lo trump wur­de vor­ge­stellt als je­mand der ei­nen künst­ler­na­men trü­ge und for­scher sei. er wur­de im lau­fe des abends stän­dig von leif ge­zwun­gen sa­chen wis­sen­schaft­lich zu be­ur­tei­len oder aus sei­ner stu­die zu zi­tie­ren. er sag­te trotz doo­fer fra­gen gar nicht mal so blö­de sa­chen. on­line sei längst kei­ne ni­sche mehr, die all­ge­mei­ne ver­füg­bar­keit von breit­band sei durch­aus „neu“ und noch ir­gend­was an­de­res was sich klug an­hör­te, das ich auf mei­nen no­ti­zen um die­se zeit und mei­nem zu­stand ein­fach nicht mehr ent­zif­fern kann. leif zwang ihn spä­ter auch mal dazu ir­gend­wel­che zah­len zu nen­nen, wo­ge­gen sich trump an­fangs wehr­te und schliess­lich doch zah­len nann­te: „25, 7, 13, 48, 49 …“

wolf­gang büch­ner, den leif als „wolf­gang bü­sch­ner“ vor­stell­te, wur­de (na, nach was? rich­tig!) nach dem er­folgs­mo­del von spie­gel on­line ge­fragt. sei­ne ant­wort war dann auch das was alle teil­neh­mer den rest des abends man­tra­ar­tig wie­der­hol­ten: gu­ter jour­na­lis­mus, mehr re­cher­che, ei­ge­ne, wert­vol­le in­hal­te. bei leifs fra­ge was ei­nen spon-ar­ti­kel denn von ei­ner dpa-mel­dung un­ter­schei­de muss­te ich dann doch la­chen und moch­te leif für kur­zen ei­nen mo­ment in­nigst. büch­ner zö­ger­te et­was mit der ant­wort und sag­te dass das ein­ord­nen, das in den zu­sam­men­hang stel­len, ja auch sehr, sehr wich­tig sei. aha!

sa­scha lobo muss­te dann die fra­ge be­ant­wor­ten die leif dazu dien­te zu il­lus­trie­ren, dass er sich vor­be­rei­tet hat­te, näm­lich wie sich denn die­ses on­line-dings öko­no­misch tra­gen sol­le: sa­scha lobo ant­wor­te­te er ar­bei­te dran, glau­be dran, hät­te aber ei­gent­lich kei­ne ah­nung wie man im in­ter­net geld ver­die­nen sol­le. aber er sei op­ti­mist. lys­sa gab ir­gend­wie auch zu, nicht so ge­nau zu wis­sen wie man on­line geld ver­die­nen könn­ne, die waz wol­le sich jetzt zu­min­dest mal or­dent­lich mit dem in­ter­net aus­ein­an­der­set­zen und hof­fe dass dann auch wer­be­er­lö­se flies­sen wür­den. in sa­chen fri­sur und on­line-ver­mark­tung, füg­te sie ir­gend­wann noch hin­zu, möch­te sie zu­min­dest nicht in sa­scha lo­bos haut ste­cken.

hans-jür­gen ja­kobs wies da­nach noch­mal auf den an­geb­li­chen enor­men wirt­schaft­li­chen er­folg der sued­deut­schen.de hin, die zu den pro­fi­ta­b­les­ten ein­hei­ten der sz ge­hör­te. naja. ein biss­chen selbst­kri­tisch war er dann doch, sie­ben leu­te im on­line­be­reich frü­her sei­en ein­fach zu­we­nig ge­we­sen. er hob auch ir­gend­wann dazu an eine ho­he­lied auf den jour­na­lis­mus zu sin­gen und nann­te drei vier punk­te in de­nen blog­ger oder je­der­mann eben nicht mit jour­na­lis­ten mit­hal­ten könn­ten und kön­nen soll­ten. un­ter an­de­rem sei der zu­gang nun­mal be­schränkt, nicht je­der blog­ger kön­ne die mer­kel mal ein­fach so in­ter­view­en (la­chen im saal), eben­so sei das mit der qua­li­tät und der un­ab­hä­gig­keit eben auch so eine fra­ge, aus­ser­dem könn­ne ein blog­ger zum bei­spiel nicht wie die sz die zah­len zum zu­stand des schie­nen­net­zes der bahn ver­öf­fent­li­chen, denn die bahn habe et­was ge­gen die ver­öf­fent­li­chung. da sei­en star­ke mas­sen­me­di­en eben nö­tig. dass die­se aus­füh­run­gen an­satz­wei­se ar­ro­gant klan­gen nahm sa­scha lobo zum an­lass von nun fort­an aus­schliess­lich mit ja­kobs zu re­den, je­den zwei­ten satz mit dem wort „ar­ro­ganz“ ge­spickt.

ja­kobs hielt da­ge­gen mit ei­ner lä­chel­at­ta­cke und sei­nen drei grund­sät­zen für er­folg­rei­chen (on­line) jour­na­lis­mus: die sei­en ers­tens „qua­li­tät“, zwei­tens „qua­li­tät“ und drit­tens „qua­li­tät“ (was er da­mit mei­nen könn­te hat ste­fan nig­ge­mei­er zu­sam­men­ge­tra­gen). ir­gend­wie woll­te da auch kei­ner mehr wi­der­spre­chen.

über blogs wur­de ir­gend­wie auch nicht wirk­lich kon­tro­vers ge­spro­chen, alle konn­ten sich dar­auf ei­ni­gen, dass die ir­gend­wie als kor­rek­tiv, als ideen­ge­ber wirk­ten, zur mei­nungs­viel­falt bei­trü­gen und ja auch ir­gend­wie in­ter­es­sant sei­en. nur ein­mal heul­te lo­bos ma­schi­ne zwi­schen­durch auf, als stän­dig von „den blog­gern“ ge­spro­chen wur­de, mein­te er man kön­ne die nicht so über ei­nen kamm sche­ren, von leu­ten die blog­gen zu re­den wäre ge­nau­so ver­ein­fa­chend und un­pas­send als ob man von leu­ten re­den wür­de, die auf pa­pier schrö­ben. es gäbe ex­trem vie­le jour­na­lis­ten die sich die­ser ein­fa­chen techh­nik be­die­nen wür­den um zu pu­bli­zie­ren und es gäbe eben auch eine un­ge­heu­re viel­falt an un­ter­schied­li­chen blogs.

so rich­tig kon­tro­vers wur­de es auch mit den fra­gen aus dem pu­bli­kum nicht, es blieb ir­gend­wie beim fa­zit, dass qua­li­tät sein müs­se und das der jour­na­lis­mus sich künf­tig mehr dem le­ser öff­nen müs­se, dia­log­ori­en­tier­ter wer­den müs­se und si­cher auch wer­de. und auf der büh­ne fühl­ten sich auch alle so als sei­en sie ein teil die­ser be­we­gung. bis auf ei­nen.

spä­ter, in pri­va­ter run­de sag­te noch ei­ner der vor­her auf dem po­di­um sass: „ich hab nichts ge­gen blog­ger, auch die bes­ten bra­si­lia­ni­schen fuss­ball­spie­ler ha­ben mal in fa­ve­las an­ge­fan­gen zu spie­len.“ das war nett ge­meint, kommt aber fast an blu­men­crons 99% schrott weis­heit ran.

ich weiss nicht ob leif das ab­sicht­lich sag­te oder ob ich den gan­zen abend nur das hör­te was ich hö­ren woll­te, aber ein­mal sag­te leif, glau­be ich, nicht „on­line“, son­dern „auf draht“. das ge­fälllt mir. wirk­lich.

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jetzt am ki­osk

felix schwenzel


da­ta­looa­ward

felix schwenzel

die­se aus­zeich­nung freut mich fast mehr als die die ich am don­ners­tag mor­gen um 2 am „ur­kun­den coun­ter“ ent­ge­gen­nahm. wenns auf den par­ties von da­ta­loo auch ki­lo­wei­se nord­see­krab­ben gibt, ver­zich­te ich auch ger­ne auf die ur­kun­de.

[den an­fangs feh­len­den link bit­te ix zu ent­schul­di­gen.]


„be­stre­bun­gen nach rein­heit“

felix schwenzel

als ich die­ses por­trait von fon­si mit sei­nem brief­öff­ner sah muss­te ich la­chen. als ich den text dazu las, roll­ten sich mir mei­ne fuss­nä­gel nach oben. aber la­chen muss­te ich auch, als ich das wort „cool“ las.


blei­aus­zeich­nung

felix schwenzel

ges­tern abend habe ix auf der lea­da­wards-ver­lei­hung von 18:30 bis 02:30 uhr rum­ge­stan­den. in­ner schlan­ge, in­ner men­ge, an­ner bar, am buf­fet, an­ner gar­de­ro­be, am pis­soir oder ein­fach nur so rum. zwi­schen­durch hab ich mal kurz in die­sem saal ge­ses­sen, hihi, in rei­he 19, ob­wohl ich nur ne kar­te hat­te für die rei­hen 20-30. wäh­rend ich dort sass mo­de­rier­te die­ter mohr ziem­lich be­müht rum, kün­dig­te gar nicht mal so schlech­te ein­spie­ler von den ju­ry­sit­zun­gen an und gab lead awards aus.

die­se gan­ze ver­an­stal­tung war sehr gross, sehr voll und sehr holp­rig or­ga­ni­siert, aber ich glau­be dass muss so sein. me­di­en­fuz­zis, chef­re­dak­teu­re, fo­to­gra­fen und vor­stands­vor­sit­zen­de ein­fach mal 30-40 mi­nu­ten al­pha­be­tisch sor­tiert schlan­ge ste­hen las­sen, sie um sitz­plät­ze kämp­fen las­sen und mit bö­sen bli­cken vom buf­fet ver­scheu­chen, das — so hofft man wohl — er­det die me­di­en­fuz­zis ein biss­chen.

die preis­ver­ga­be im be­reich web­logs fand ich ja zu­erst ein biss­chen ei­gen­tüm­lich, ein blog von dem noch nie ir­gend­wer ge­hört hat­te, teu­to­ni­ka als web­log des jah­res mit gold aus­zeich­nen? die bei­fah­re­rin sag­te mir heu­te mit­tag das ding habe eine gute ka­te­go­rie die mir be­stimmt ge­fal­len wür­de, also sach ich nix und gra­tu­lie­re, auch wenn ich dem elek­tri­schen re­por­ter den gol­de­nen lead award ge­gönnt hät­te.

ju­li­us en­dert schafft als ur­laubs­ver­tre­tung von tho­mas knü­wer selbst als ju­ry­mit­glied für den be­reich „on­line“ nicht eine feh­ler­freie lis­te der neun „bes­ten web­logs“ zu­sam­men­zu­stel­len und ver­wechs­let mich mit eh­ren­senf [nach­trag: kor­ri­giert und ent­schul­digt]. macht ja nix, hat deutsch­land­weit, so­weit ich weiss, über­haupt noch nie­mand ver­öf­fent­licht, eine lis­te mit lea­da­ward-no­mi­nier­ten von platz 4 bis 9. ich habs mir ein­fach ge­macht und ein foto ge­macht. die plät­ze 4-9 wer­den ja eh erst in­ter­es­sant, wenn man sich selbst selbst dort tum­melt.

trotz­dem, den meis­ten (on­line) preis­trä­gern und no­mi­nier­ten ist der lea­da­ward of­fen­bar schnup­pe, we­der bei spree­blick, noch beim bild­blog, noch bei der rea­ders edi­ti­on lese ich ir­gend­was über den preis, ob­wohl die alle auf der no­mi­nier­ten-lis­te stan­den, was ja, glaubt man der lea­da­ca­de­my, schon an sich eine art eh­rung dar­stellt. ne­ben ju­li­us en­dert der in ver­tre­tung von tho­mas knü­wer tho­mas knü­wer (und ma­rio six­tus) auf die schul­ter klopft schrieb bis­her nur mar­kus was über sei­ne aus­zeich­nung. john­ny kam noch nicht mal zur ver­lei­hung, von der rea­ders edi­ti­on hab ich auch nie­mand ge­se­hen (und wür­de auch nie­man­den er­ken­nen) und ich war zwar auf der ver­lei­hung, schrei­be aber auch erst im über­nächs­ten ab­satz was zu mei­ner aus­zeich­nung.

auch wit­zig: die ti­ta­nic lässt erst je­den da­her­ge­lau­fe­nen hei­opei den preis be­grab­beln und ver­stei­gert ihn dann auf ebay. fast so wit­zig wie ste­fan nig­ge­mei­ers spruch ges­tern abend auf der par­ty, als er sag­te er wür­de jetzt ja schon ger­ne noch ein bier trin­ken, aber hät­te angst sich in holm frie­be zu ver­wan­deln.

um zwei uhr mor­gens bin ich dann zum „ur­kun­den coun­ter“ (foto ju­li­us en­dert) ge­gan­gen (der hiess echt so) und hab mei­ne ur­kun­de in drei aus­fer­ti­gun­gen ge­coun­tet ent­ge­gen­ge­nom­men. kei­ne son­der­lich fei­er­li­che über­ga­be da im aus­gangs­be­reich, aber im­mer­hin mit glück­wunsch. jetzt ist wir­res also aus­ge­zeich­net. ix dan­ke der aka­de­mie für die ge­le­gen­heit 2 kilo nord­see­krab­ben an ei­nem ein­zi­gen abend zu es­sen.

[fo­tos vom lea­da­ward / hihi: „ger­man lea­der award“ / der elek­tri­sche re­por­ter dank sei­nem fri­seur / rea­ders edi­ti­on tut so als kön­ne sie ob­jek­tiv be­rich­ten]

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mo­de­ra­tors edi­ti­on

felix schwenzel

ich gebe zu, ich habe die kom­men­ta­re von ur­su­la pi­dun zu die­sem ar­ti­kel wie pe­ter turi der zwei­te ge­le­sen: ober­fläch­lich, un­auf­merk­sam, an­ge­ekelt und wi­der­wil­lig.

aber et­was ist hän­gen­ge­blie­ben. usu­la pi­dumm pi­dun meint al­len erns­tes, dass man kri­tik an un­ge­kenn­zeich­ne­tem pr-schmand und der rea­ders edi­ti­on nur un­ter klar­na­men und mit or­dent­li­chen bür­ger­jour­na­lis­ti­schen ver­diens­ten üben dür­fe:

Hat er selbst je­mals ak­tiv am Bür­ger­jou­na­lis­mus mit­ge­ar­beit? (nicht nur dis­ku­tiert) Wenn ja, wel­ches Pro­jekt? Wel­che Auf­ga­ben hat er dort über­nom­men? Hat er sich über wei­te Zeit­räu­me mit Bür­ger­au­to­ren be­fasst? Hat er je­mals Ar­ti­kel von Bür­ger­jour­na­lis­ten or­dent­lich re­di­giert? Kennt er den längst eta­blier­ten ame­ri­ka­ni­schen Bür­ger­jour­na­lis­mus?

ein­fach so ins in­ter­net schrei­ben, sei­ne mei­nung ohne be­tei­li­gung oder hin­ter­grund­wis­sen über „ame­ri­ka­ni­schen bür­ger­jour­na­lis­mus“ ab­zu­son­dern ist nichts als „nör­glei“, „schnat­tern“ oder wie turi der zwei­te es aus­drückt „mot­zen“.

die­se zur­schau­stell­lung von ar­ro­ganz und über­heb­lich­keit macht es mir wirk­lich schwer noch ir­gend­et­was po­si­ti­ves an der rea­ders edi­ti­on und ih­ren ma­chern zu fin­den. es schmerzt, aber ich muss fon­si ni­ckend zu­stim­men. es riecht nach ver­we­sung.

p.s.: be­vor ich die rea­ders edi­ti­on noch ein­mal lese, ver­lan­ge ich die klar­na­men der user „news­i­der.de“, team­falk“ und „kurz­mel­dung“.

[nach­trag 06.03.2006]
jetzt ist sie weg (schon ein paar tage).


pla­ze

felix schwenzel


bar­rie­re­frei­heit

felix schwenzel

halt - bit­te leich­te­re spra­che (foto udo her­zog)

qy­pe­fil­ter

felix schwenzel

herr prei­del, der art­di­rek­tor des­sen na­men ich ge­le­gent­lich falsch schrei­be und nicht kor­ri­gie­re (sor­ry) fin­det qype doof, bzw. be­haup­tet er ver­ste­he es nicht. auf nach­fra­ge, in den kom­men­ta­ren kon­kre­ti­siert er dann das pro­blem, das er mit qype hat:

Das Pro­blem in mei­nen Au­gen ist, dass die eine Hälf­te der Re­stau­rant­be­wer­tun­gen z. B. Pots­dams, vor­sich­tig aus­ge­drückt, dritt­klas­sig ist, und die an­de­re Hälf­te of­fen­kun­dig von Re­stau­rant­in­ha­bern stammt, die Qype dazu be­nut­zen, ih­ren ei­ge­nen La­den über den grü­nen Klee zu lo­ben und kos­ten­los Wer­bung zu ma­chen.

die­se hal­tung ken­ne ich ganz gut, al­ler­dings in an­de­rem zu­sam­men­hang. und zwar in der be­wer­tung der nütz­lich­keit von blogs oder fo­ren oder be­nut­zer­ge­ne­rier­ten in­hal­ten. da fra­gen auch an­dau­ernd ir­gend­wel­che leu­te was das denn sol­le, wer den wahr­heits­ge­halt des­sen was ir­gend­wel­che leu­te ins in­ter­net schrei­ben kon­trol­lie­re und be­haup­ten 99,9 pro­zent des­sen wäre eh schrott oder dritt­klas­sig oder dreis­te (ei­gen-) wer­bung.

ob­wohl mi­cha­el prei­del schon seit ge­rau­mer zeit selbst ins in­ter­net schreibt und ge­le­gent­lich auch für sich selbst wirbt, traut er die­sem bra­ten in­ter­net of­fen­bar noch im­mer nicht, glaubt nicht an selbst­kor­rek­turme­cha­nis­men, ehr­li­che be­nut­zer oder das ur­teils­ver­mö­gen an­de­rer men­schen. oder dass man wahr­neh­mungs­fä­hig­kei­ten ent­wi­ckeln kann, die das gute vom schlech­ten, das le­sens­wer­te von lang­wei­li­gen, das ver­trau­ens­wür­di­ge von der lüge oder selbst­be­weih­räu­che­rung tren­nen.

ich bin im­mer ir­ri­tiert, wenn men­schen auf au­gen­schein hin pau­scha­li­sie­ren, nur den schrott se­hen und nicht die per­len, un­zu­frie­den mit ei­ner zahn­bürs­te sind, weil sie nicht zum hof­aus­fe­gen ge­eig­net ist oder in ei­nem vol­len auf­zug in dem ei­ner ge­furzt hat alle als un­höf­li­che stink­tie­re be­zeich­nen.

ab­ge­se­hen da­von, dass qype kei­nes­falls eine sei­te zur re­stau­rant­kri­tik ist, son­dern eine sei­te auf der man orte emp­feh­len kann, ne­ben schau­keln, glas­con­tai­nern, im­kern, plat­ten­lä­den oder su­per­märk­ten ist si­cher noch ei­ni­ges drin.

und noch­mal zur an­zei­ge hier (oder bild­blog, die man bei­de werk­seits ab­schal­ten kann) für die herr prei­del ei­nen tipp zum ab­schal­ten gibt: ich be­kom­me geld für die an­zei­ge und für ge­wor­be­ne mit­glie­der, aber nicht für mei­ne bei­trä­ge auf qype oder hier auf wir­res.net.


oli­ver gehrs stellt zu­häl­ter vor

felix schwenzel

gran­di­os, heu­te der klei­ne blatt­kri­tik-film (crash­test) auf watch ber­lin von oli­ver gehrs: er stelllt uns heu­te zwei zu­häl­ter vor, den drit­ten stelllt er nur in­di­rekt vor, weil er sonn­tags nicht am ki­osk liegt. als zu­häl­ter be­zeich­net gehrs die „b.z.“, den „ber­li­ner ku­rier“ und die „bild“-zei­tung, weil sie sei­ner mei­nung nach für an­zei­gen von pro­sti­tu­ier­ten in ih­ren blätt­chen über­mäs­sig viel geld kas­sie­ren (was sie im üb­ri­gen auch bar kas­sier­ten). laut straf­ge­setz­buch geht der zu­häl­te­rei nach, „wer eine an­de­re per­son die der pro­sti­tu­ti­on nach­geht aus­beu­tet“, so gehrs.

in al­ler tie­fe be­leuch­te­te gehrs die­ses the­ma be­reits in der aus­ga­be 3/2006 der brand­eins, „Ta­bu­lo­se Bou­le­vard­zei­tung sucht Le­ser“.

für alle die sich fra­gen was die­ses ins in­ter­net schrei­ben über­haupt sol­le, es ist so eine art ge­däch­nis­stüt­ze, alt­mo­disch auch log- oder no­tiz­buch ge­nannt. denn ohne die­sen ein­trag hät­te ich ver­ges­sen wo gehrs das da­mals ge­schrie­ben hat­te.


ari­ad­ne von schi­rach

felix schwenzel

34 be­su­cher al­lein heu­te, die nach bei goog­le nach „ari­ad­ne von schi­rach“ ge­sucht ha­ben. da ist ir­gend­was los, nur we­gen nem [ama­zon-wer­be­link] buch geht so­was nor­ma­ler­wei­se nicht ab.


lead award top-100-ma­ga­zi­ne

felix schwenzel

bei den lead-award-ein­la­dungs­kar­ten war ein zwei­sei­ti­ger fra­ge­bo­gen da­bei: „ENT­SCHEI­DEN SIE MIT: DIE WAHL DER TOP-100-MA­GA­ZI­NE“.

hier ein aus­zug aus der lis­te:

VIER­ZEHN­TÄ­GI­GI­GE FRAU­EN­TI­TEL
[…]

MO­NAT­LI­CHE FRAU­EN­TI­TEL
[…]

PO­CKET FRAU­EN­TI­TEL
[…]

DINA3 FRAU­EN­TI­TEL [ok, ok. hab ix mir grad aus­ge­dacht]
[…]

SONS­TI­GE FRAU­EN­TI­TEL
[…]

MÄN­NER
Feld Hom­mes [ist das sone art land­män­ner ma­ga­zin?]
[…]

WOH­NEN
[…]
H.O.M.O.S.
Ho­mos & Gar­dens
Li­ving at Ho­mos
Schö­ner Woh­nen
Smart Ho­mos
Zu­hau­se Woh­nen [wo sonst? bei frem­den? freun­den? un­ter brü­cken?]
[…]

GELD
Bör­se On­line [bör­se on­line wird ge­druckt?]
[…]

KIN­DER­LI­FE­STYLE [kin­der ha­ben auch schon so­was?]
[…]

FA­MI­LIE
El­tern
El­tern For Fa­mi­ly [ma­ga­zin oder wil­lens­be­kun­dung?]
[…]

SPORT & MODE
Use­l­ess [toll! das ers­te ma­ga­zin dass so heisst wie es ist]
Sepp [könnt von mir sein. al­ter­na­tiv hät­te ich aber noch „gus­tel“, „depp“ oder „ed­mund“ vor­ge­schla­gen.]

SONS­TI­GE
Book­let
Dogs
Vorn [„hin­ten“ hätt ich an­ge­kreuzt.]

[nach­trag 28.02.2007]
dwdl hat die er­geb­nis­se der fra­ge­bo­gen­um­fra­ge.


me­di­en­jour­na­lis­ten ent­de­cken das live­blog­gen

felix schwenzel

wit­zig, peer scha­der: “Su­per­star”-Blog­ging: Die ers­te Mot­to­show. auch wit­zig, der kom­men­tar­be­reich:

8. ste­fan | 24.Fe­bru­ar 2007 at 21:38
was hat der bru­der von mark med­lock über sei­nen zwil­lings­bru­der ge­sagt? der ist “cwa­zy”?

9. Peer | 24.Fe­bru­ar 2007 at 21:40
Das ist hes­sisch, Ste­fan. HESS-ISCH. Was sagt man denn in Os­na­brück?

10. Chris­ti­an | 24.Fe­bru­ar 2007 at 21:40
Hey, das ist ja gar nicht Mat­lock!

11. ste­fan | 24.Fe­bru­ar 2007 at 21:41
in os­na­brück sagt man “schwul”.