anüsse
ich mag nüsse. vor allem anüsse.
[tnx]
ich mag nüsse. vor allem anüsse.
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wegen des unglaublich guten feedbacks und weil autofahren teilweise sehr praktisch ist, wurde die opelaktion um zwei jahre bis zum 9. juli verlängert .
heute hat der opel seinen letzten benzingutschein versoffen.
den misanthropen gehts um die sache, ums prinzip, nie um den menschen. manchmal platzen sie.
designcamp für interface design für studienanfänger der fachhochschule potsdam. wie ich hörte sind da noch plätze frei. wenn es nach mir ginge, könnte die welt noch den einen oder anderen guten screendesigner gebrauchen. also anmelden und mit dem studium anfangen. anmeldeschluss 3.7.2006, kosten 380 €.
je schlechter der witz, desto grösser die resonanz. das konnte ich auf dieser homepage in letzter zeit vermehrt feststellen. wegen der grossen nachfrage deshalb jetzt ein kleiner aber schlechter witz, der mir gestern an der jet-tankstelle in pankow, direkt am eingang einfiel:
gibts bei mac donalds eigentlich auch schon bit-burger?
schon wieder so ne blogumfrage von irgendwelchen marketing-studenten:
1) Was macht das Phänomen Blogs für Dich aus?
ich muss dafür mal mercedes bunz heranziehen. sie hat gerade in einem interview mit dem magazin „phlow“ gesagt, dass vor allem die unabhängigkeit die einem das bloggen verleiht ein sehr wichtiger punkt sei. für das geld sei man nach wie vor auf herkömmliche medien angewiesen, aber „für die Veröffentlichung der [eigenen] Überzeugungen gottseidank nicht mehr“. es ist die potenz die dem bloggen innewohnt die faszinierend ist. potentiell kann ich millionen leser erreichen, einfach indem ich anfange zu schreiben. ohne vorgaben, ohne regeln. vielfach ausser acht gelassen ist die soziale komponente des bloggens. man lernt dadurch unglaublich viele menschen kennen, auch im echten leben, die man sonst nie getroffen hätte. auch dem paarungsverhalten ist das bloggen zuträglich.
2) Was ist das Spezielle an der deutschsprachigen Blogosphäre?
mir fehlt der vergleich um das beantworten zu können. die amerikanische blogszene ist im gegenteil zur deutschen ja erstmal viel grösser und viel englischsprachiger. die deutsche ist da im gegensatz viel deutschsprachiger. ich habe gehört, dass die deutschen mehr über das blogdings selbt reflektieren als die amerikaner. das hat wahrscheinlich den gleichen grund, wie die weite verbreitung des flachspülers in deutschland. das analysieren der eigenen ausscheidungen liegt den deutschen einfach mehr als anderen.
3) Wie könnten Blogs zu einem Wirtschaftsfaktor werden?
ich würde da mal die macher der riesenmaschine zu befragen. im ernst, ich weiss es nicht. für mich dient das bloggen ja eher der persönlichen bereicherung. es hat ein paar türen hier und da für mich geöffnet, mich quasi auf die eine oder andere gästeliste gesetzt, so dass ich mittlerweile soetwas wie ein semi-professioneller buffet-blogger geworden bin. man lädt mich ein oder fragt mich ob ich eine veranstaltung besuchen möchte und ich schreibe dann über das büffet. das lassen sich manche leute richtig geld kosten. ob das jemals ein wirtschaftsfaktor wird, bezweifle ich. blogs mit qualitativ hochwertigen inhalten haben aber durchaus das potential gigantische mengen an lesern anzuziehen, das bildblog ist noch das einzige beispiel dafür, ich bin aber sicher, es wird nicht das einzige bleiben. für die bildblogger werden die einnahmen aus werbung und merchandising sicher bald als einnahmequelle ausreichen um sich allein vom bloggen zu ernähren. nur ein wirtschaftsfaktor ist das auch nicht.
eher als ein wirtschaftsfaktor, werden blogs soetwas wie ein meinungsfaktor. bis dieser meinungsfaktor im mainstream ankommen wird, vergehen aber sicher noch ein paar jahre.
4) Ist Dein Blog für Dich beruflich relevant, und wenn ja, wie?
indirekt ist es durchaus relevant. durch das bloggen habe ich viele leute kennengelernt, oder besser, haben mich viele leute kennengelernt, die mir auch schon jobs angeboten haben. so eine semi-prominenz die man sich heutzutage recht gut erbloggen kann, hat den vorteil dass man ab und an angebote bekommt die zum teil sogar bezahlt werden. berufliche relevanz ist das aber nicht wirklich. da ich zum broterwerb im bereich webentwicklung arbeite ist das blogdings aber auch eine hervoragende quelle der fortbildung. so ist eher das blogdings als gesamtheit (es ist ja noch recht techniklastig) beruflich relevant, als anregungs- und informationslieferant. ich bin aber bereit da noch die eine oder andere überraschung zu erleben.
[siehe auch bov, franziskript]
jetzt wo der halbe vorstand von bild.de bloggt, kann man endlich mal auf die beantwortung diverser fragen hoffen. denn zumindest auf sein kommentare antwortet georg pagenstedt. die eine wäre, warum bild.de werbung immer erst als werbung kennzeichnet, wenn das bildblog darauf hinweist, warum man bei bild die blödsinnige behauptung aufrecht erhält, bildblog nicht zu lesen, warum bild die korrektur-rechnung des bildblogs nicht bezahlt und die wichtigste, was haben bild und belegte brötchen eigentlich gemeinsam?
mit dank an charles, via bildblog.
→ weiterlesenthomas knüwer war in der cola-wg und schreibt, wie immer, brilliant und auf distanz bedacht:
Die Gegend hat ihre besten Zeiten hinter sich, die Belustigungen in unmittelbarer Näher eher rotlichtiger Natur und auf der anderen Seite nennt sich ein unapartes Hotel „Apart“ und beherbergt wechselnde Fans die ihr Frühstück mit Produkten nach deutschem Reinheitsgebot anreichern. (weiterlesen.)
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die reader-edition veröffentlicht auch spam eigen-pr, diesmal von fon, christiane von und zu salms neues baby das „intensive below-the-line Vorbereitungen für einen großen Marktauftritt“ vorbereitet. na doll.
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weniger ist mehr . ich sach dazu ja: the dahlmann way. [nachtrag 16.06.2006] der betreiber des blogs blogrolle.net ist vorstand bei bild.de .
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neuware muschi . jetzt reduziert.
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Das einzige, was der Mann seit Tagen spricht ist: „du trinkst nicht genug.“ Ich: „Tue ich wohl!“ Der Mann: „du trinkst nicht genug.“ Ich: „Tue ich wohl!“ Der Mann: „du trinkst nicht genug.“ Ich: „Tue ich wohl!“ Der Mann: „du trinkst nicht genug.“ Ich: „Tue ich wohl!“ Der Mann: „du trinkst nicht genug.“
Das geht stundenlang, ist aber wenig hilfreich und hält mich vom Trinken ab. (weiterlesen.)
der opel hat eine taste mit einem häuschen neben dem radio. wenn ich da drauf drücke, navigiert mich das navigationssystem nachhause. das finde ich eine klasse idee von opel. so finden auch besoffene autofahrer mit einem einzigen tastendruck nachhause. nun gut, man muss dem navigationssystem vorher noch bestätigen, dass man als fahrer die volle verantwortung trägt und das navigationssystem nicht für unfälle verantwortlich machen kann, also sind es zwei tastendücke. schön auch, dass das naviagtionssytem mir die verstopfte jubeldeutschen-allee anzeigte, mit kleinen dreiecken. dummerweise war es der festen überzeugung ich könnte die allee der spackonauten, auf der 6000 autos mit fahnenschwenkenden fussball-fans im jubelkosrso fuhren stau standen, durchqueren. das wäre noch nichtmal mit gewalt oder geschicklichkeit gegangen. die halbe westlich innenstadt war gesperrt und mit hupenden fahnenschwenkern verstopft. mindestens 6 millionen polizisten waren auf den strassen. ich und mein navigationssystem haben dann aber nach grossräumiger umfahrung doch noch unseren weg nachhause gefunden. wir sind ja beide flexibel. und gehupt, ich schwör, habe ich kein einziges mal.
eben gabs inner cola-wg essen, hervoragend vom cola-koch gemacht. ein salziger salat mit wassermelonen-stückchen, der den vorteil hat, dass das auge nicht irritiert ist, die denken nämlich an tomaten. der andere salat war mit kichererbsen — ich hasse kichererbsen — aber der salat war trotzdem klasse. dieter rappolt guckt keinen fussball, er grillt. würstchen mit brandkruste, sehr lecker, dazu in alufolie gegrillter mais, „corn“ sagt man hier.
das internet der cola-blog-wg ist kaputt, dafür kann man auf das admin-menü des accesspoints zugreifen, der ist noch mit dem telekom-default passwort „geschützt“: 0000
wahrscheinlich schweigt die cola-wg also heute abend, so ohne internet. (ich hab umts und nen fremden offenen accesspoint gefunden, den die anderen wohl noch nicht gefunden haben)
apropos kichererbsen, eben beim essen nen hammergag gemacht als klose ne torchance hatte: „that was klose.“ 3 von 10 anwesenden bloggern haben sogar gelacht.
sehr gewöhnungsbedürftig, aber irgendwie faszinierend, cola mit kaffee-geschmack. das gibts bisher nur in frankreich (siehe auch gefühlskonserve) udn der cola-wg. ich habe versucht mich damit zu vergiften, habe die 7 dosen aber erstaunlich gut überstanden. schlafen kann man bei der hitze ja eh nicht.
→ weiterlesenich mag es mich selbst in überschriften zu zitieren. mehr zitate von mir im email-interview mit mark pohlmann im themenblog.
also mein astra ist nicht grundverschlüsselt . aber der schlüssel hat ne fernbedienung.
mercedes bunz hat „nachgedacht“ über weblogs. sehr lesenswerte antworten bei phlow.net:
Im Moment ist es einerseits die Unabhängigkeit, die mir attraktiv erscheint, denn durch das Blog ist man weniger auf herkömmliche Medien angewiesen, um seine Überlegungen in die Welt hinaus zu bringen und sichtbar zu machen. Für Geld braucht man herkömmliche Medien schon, für die Veröffentlichung der Überzeugung gottseidank nicht mehr.weiterlesen.
ich habe von der wm ja bisher nichts mitbekommen ausser fähnchen an autofenstern und bullen an allen möglichen ecken, wo sonst nie bullen stehen. ausser eben zwischen 13 und 15 uhr habe ich seit 3 wochen kein fernsehen mehr gesehen, dafür sehr viel autobahn. ich schätze mich da sehr glücklich. denn die scheisse die sich stefan niggemeier, die arme sau, da für einen selbstversuch angeguckt hat (24 stunden wm-fernsehen?), scheint mir wirklich schwer erträglich zu sein:
Als Kerner eine lange Reihe von Statistiken zitiert und nach der “Magie” von Eröffnungsspielen fragt, sagt Klopp: “Mir ist das scheißegal, wie die alle gespielt hatten”, und das Publikum in der “ZDF-Arena” applaudiert.weiterlesen
mir fiel beim lesen auf, fernsehkonsum lässt sich ungemein effektiv gestalten: einfach nicht selbst gucken, sondern gucken lassen.
so ein auto animiert einem zu sachen, die man sonst gar nicht machen würde. damit meine ich jetzt nicht parkplatz suchen, scheiben wischen oder diesel tanken, sondern sinnloses durch die gegend fahren. wegfahren aus orten an denen man sich eigentlich wohl fühlt und alles hat was man so zum leben braucht: döner, bier, sitz- und liegegelegenheiten, menschen die ich mag und menschen die ich nicht kenne. viel mehr braucht man als grossstadtmensch ja nicht. wenn man aber ein auto hat, drängt es einem am wochendende aus unerfindlichen gründen raus aus diesem optimalen aufbewahrungsort namens grossstadt.
so setze ich mich heute morgen statt an den frühstückstisch oder den computer ins auto, fahre mit der beifahrerin raus auf die autobahn, halte am ersten besten mcdonalds um dort vorgeblich nur einen ein-euro-cappuccino zu kaufen, kaufe aber noch je einen cheeseburger, ne pommes und ne cola dazu weil der hunger sich kurz vorher gemeldet hatte. danach fuhren wir in sehr zähfliessendem verkehr nach westen, hörten die cd-sammlung der beifahrerin durch, 300 kilometer autobahn mit musik und hand auf dem knie, zu einem ort den ich vorher mit den suchworten „ostfriesland“ und „strand“ gegoogelt hatte und zu dem mich dass mittlerweile stumm-geschhaltete navigationssystem hinführte: dormumsiel.
nach fast vier stunden fahrt parke ich am dormumsieler hafen, packe den soeben im plus in aurich gefüllten picknickkorb und die beifahrerin in die hand und zahle zwei euro eintritt oder kurtaxe, um mich am „strand“ neben die beifahrerin unter eine decke zu legen. als ob ich das nicht zuhause hätte haben können. nun gut. zuhause riecht es nicht so nach meer und es ist auch windstiller. vorteil zuhause: ich kann ein rollo runtermachen wen mich die sonne blendet, bekomme keinen sonnenbrand und ich kann bier trinken, weil ich zuhause nicht mehr nachhause fahren muss. vorteil strand: es riecht nach meer, es tönt polyphones kindergeschrei, es herrscht sonnenmilchduft. nach drei stunden am strand liegen und essen wieder zweieinhalb stunden heimfahrt, diesmal ohne zähfliessenden verkehr.
zuhause angekommen rechne ich alles nochmal zusammen: mcdonalds-besuch, plus-einkauf, essen und drei stunden neben der beifahrerin unter einer decke liegen hätte ich in der grossstadt in ca. dreieinhalb stunden erledigt, wäre topfit und hätte das auch noch live bloggen können. mit dem auto hats zehn stunden gedauert, 40 euro sprit gekostet und ich bin völlig gerädert.
zwei vorteile hatte die tour allerdings, ich habe viel musik und monologe der beifahrerin hören können und konnte meiner tätigkeit als opeltester nachgehen: ich habe habe einen mülleimer im astra entdeckt! hier ist ein foto.
→ weiterlesendas mit dem blindtext hatte ich schonmal vor vier jahren. warum der tagesspiegel das jetzt macht, keine ahnung. ob die das auch drucken?
[via jonet]
Glaubwürdigkeit ist was für Leute, die wollen, dass man ihre Lügen nicht entdeckt. Ich weiss das sehr gut, ich bin Werber, da dreht sich ständig alles um Glaubwürdigkeit.
unsere kanzlerin wendet sich an uns:
Heute wende ich mich zum erften Mal auf einem ganz neuen Weg an Sie: mit einem Video-Podcaft. Neue technische Möglichkeiten fafzinieren nicht nur junge Menschen. Auch ich habe Freude daran. Und deshalb möchte ich Ihnen ziemlich regelmäfig auf diesem Wege erläutern, was die Bundesregierung bewegt - im doppelten Wortsinn: Womit wir uns beschäftigen und waf wir tun, um Deutschland voran zu bringen. (quelle,wortlaut)
hat einer schon den itms-link gefunden?
der regierungssprecher ist mit dem merkel-podcast übrigens „völlig überfordert“. ich auch. ich kann diese gestelzste vorlesestimme ganz schwer ertragen. auch wenn ich fussball und focus normalerweise nicht ertrage, toni mahoni ertrage ich mit freude. und wenns nur deshalb ist, weil ich nicht das gefühl habe er liest mir wie ein märchenonkel irgendwas von einem „fachmannn“ vorgetextetes vor. dieses unspontane, fertige texte vorlesen macht im übrigen auch ehrensenf so unerträglich.
→ weiterlesenschadenfreude wird ja ganz gross geschrieben im blogdings bei der „bild“-zeitung. deshalb nennt man dort unfälle manchmal einfach „lustige einparkversuche“. was dann aber wirklich lustig ist, wenn gehörlose blinde als texter für bildunterschriften beschäftigt werden und einen „golf“ einen „mazda“ und einen „opel“ „mercedes“ nennen. wenn es nach der „bild“-zeitung geht fahre ich also gerade einen mercedes . der zehnjährige sohn meiner beifahrerin nennt den „opel astra“ letztlich übrigens immer „opel becks“. ich rechne seine witzelsucht meinem guten einfluss auf ihn zu, genauso wie er neuerdings auch von mir gelernt hat, beim essen lauthals zu rülpsen. da bleibt mir nur der leise ruf: kauft keine spiegel bei ikea, schafft euch kinder an.
[nachtrag aus den kommentaren]
scheinen echte opel fans zu sein:
ein kleines wunder: ich habe einen getränkedosenhalter im opel gefunden! eigentlich sogar zwei. insgesamt gibt es dann wohl 5 getränkedosenhalter im astra: drei quasi unbenutzbare, nämlich rechts und links an der rücksitzbank und einer im deckel des handschuhfachs. der ist aber nur benutzbar, wenn das handschufach offen ist und eigentlich auch kein halter, sondern eine vertiefung, die das getränk das man dahin stellt, eindringlich dazu anhält bei jeder fahrbewegung sofort umzufallen.
nein, ich habe einen getränkehalter in der seitenablage gefunden. da ich die seitenablage gewohnheitsmässig als mülleimer benutze, bzw. um cds oder stauliteratur zu verstauen, ist mir nie aufgefallen, dass sich das fach nach vorne hin verdickt, so dasss es exakt eine dose aufnehmen kann. allerdings nur standard-dosen. mr. brown-kaffee-dosen passen zwar auch rein, aber man bekommt sie nicht mehr raus, weil sie nicht hoch genug sind. ebenso fallen alle modernen „wachmacher-dosen“ um, diese schlanken, etwas dünneren dosen die von softdrink-herstellern verwendet werden um dem konsumenten vorzugaukeln der inhalt mache wach (redbull, nescafexpress, neuerdinsg auch coca-cola). morgen mach ich mal die motorhaube auf, vielleicht sind da noch mehr ablageflächen.
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noch ein wunder: heute unter den augen der polizei auf meinen parkverbotsplatz gefahren, so einer an einer strassenecke mit diagonalen streifen auf dem asphalt. ich parke dort seit fast zwei wochen beinahe täglich ohne jemals einen strafzettel bekommen zu haben. ebenso hat bisher kein fussgänger oder fahrradfahrer stummen protest an meiner parkplatzwahl geübt und zum beispiel in die fahrertür getreten. toll. das polizeiauto war glaube ich ein opel.
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heute mal ohne navigationssystem gefahren und die unfassbare ruhe genossen. kürzlich aber ein neues wort vom navigationssytem gelernt: „fahrverbotszone“. ausserdem hat die dame einen kleinen sprachfehler. sie sagt sehr oft „nach brechts abbiegen“. komischerweise nicht immer.
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heute im stau für eine weile neben einem audi q7 gefahren. das ist eine art rundgeklöppelter lieferwagen für wichtigtuer. ein sehr grosses, sehr unvernünftiges auto. wer kauft sich sowas?
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auf meiner letzten fahrt von hamburg nach berlin bin ich von 8 autos überholt worden. ich habe beim überholen immer so getan als reparierte ich gerade das autoradio und als sei das der grund dafür, dass ich nicht schneller führe. wie erniedrigend muss es aber sein, wenn man für 80 000 euro ein 300-ps-auto kauft das bei 250 km/h abriegelt und sich unter umständen von einem getunten golf gti überholen lassen muss?