tag: rp26 ×

Good Luck, Have Fun, Don't Die (2025) gesehen

etwas einfach gestrickt, aber nicht langweilig. ich hab ja nichts gegen überkandidelte filme, aber das überkandidelte in *good luck, have fun, don't die* ist mir zu flach und geht ins lächerliche. viele der szenen sind AI-generiert, was satirisch sein soll, aber trotzdem nervt …

#rp26 app

felix schwenzel in notiert

screenshot der #rp26-app mit einer suche nach „felix schwenzel“

die re­pu­bli­ca-app für die­ses jahr ist draus­sen. das freut mich, weil ich dann jetzt mein #rp26-pro­gram mit der ♥️ funk­ti­on zu­sam­men­kli­cken kann (und die tage hier ver­öf­fent­li­chen kann).

noch mehr wür­de ich mich na­tür­lich freu­en, wenn ganz vie­le mei­nen …


re­pu­bli­ca vor­trä­ge schrei­ben

felix schwenzel in notiert

mmen vor­trä­ge für die re­pu­bli­ca schrei­ben ist nicht das al­ler­gröss­te ver­gnü­gen. aber alle paar jah­re ent­sch­ei­de ich mich dazu, mich in die lage zu brin­gen 30 mi­nu­ten ei­ni­ger­mas­sen nach­voll­zieh­ba­ren text zu ver­spre­chen und dann auch tat­säch­lich im …


schein­glück

felix schwenzel in notiert

je­der kennt schein­rie­sen: ein rie­se, der im­mer klei­ner wird, je nä­her man ihm kommt.

für mei­ne #rp26-prä­sen­ta­ti­on habe ich mir eine va­ria­ti­on von mi­cha­el en­des wun­der­ba­rem bild aus­ge­dacht: schein­glück

wenn man dem glück hin­ter­her­rennt, des­to grös­ser …


24, 30, 1, 359

felix schwenzel in über wirres

heu­te ist im fuss die­ser web­sei­te der satz

hier schreibt fe­lix schwen­zel seit 24 jah­ren ger­ne ins in­ter­net (ei­gent­lich seit 30 jah­ren).

von 23 auf 24, bzw. 29 auf 30 um­ge­sprun­gen, weil der ers­te ar­ti­kel den ich hier ver­öf­fent­licht habe vom 20.04.2002 …


da bin ich auch mal gespannt.


ge­schen­ke

felix schwenzel

Am 16.03.2026 um 15:27 schrieb programme@re-publica.com: Liebe*r Felix Schwenzel, Vielen Dank für deine Einreichung für die re:publica 2026. Wir freuen uns sehr, dir mitzuteilen, dass deine Session „Die Welt ist scheisse — und das ist auch gut so“ für das Programm der #rp26 angenommen wurde!

ich habe heu­te meh­re­re ge­schen­ke be­kom­men, über die ich mich sehr ge­freut habe.

eine email

Am 16.03.2026 um 15:27 schrieb pro­gram­me@re-pu­bli­ca.com:

Lie­be*r Fe­lix Schwen­zel,

Vie­len Dank für dei­ne Ein­rei­chung für die re:pu­bli­ca 2026.

Wir freu­en uns sehr, …



YouTube Video Vorschaubild
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„huch!“, dachte ich als ich in dirk von gehlens news­let­ter las:

[I]ch glaube: De­mo­kra­tie braucht Op­ti­mis­mus! Darüber habe ich im November auf der TEDx in München ge­spro­chen - und der Talk steht jetzt online.

kommt mir bekannt vor. und tat­säch­lich habe ich ein ganz ähnliches thema für die republica dieses jahr ein­ge­reicht:

[D]ie Fein­se­lig­keit und Ab­sur­di­tät der Welt ist die Quel­le aus der wir Op­ti­mis­mus, Kraft für Ver­än­de­rung und Glück schöp­fen kön­nen. Op­ti­mis­mus muss kei­ne Schön­fär­be­rei sein und ist nicht der Glau­be, dass al­les gut wird. Op­ti­mis­mus ist die Ent­sch­ei­dung, in ei­ner be­schis­se­nen Welt trotz­dem Be­deu­tung zu er­zeu­gen.

ich glaube für mich ist da aber noch luft nach oben und unten. und ich hab ja auch — wenn ich genommen werde — 17 minuten mehr zeit auf der republica als dirk auf dem tedx.


Draksal: Eine einfache Methode ist: Stellen Sie sich immer, wenn ein Problem auftaucht, die Frage: Was ist das Gute daran? Das senkt das Stress­le­vel direkt, und Sie kommen in eine positive Haltung zum Problem.

SPIEGEL: Manchmal gibt es aber nichts Gutes an einer Situation.

Draksal: Es geht nicht ums Schön­re­den, sondern darum, die Per­spek­ti­ve zu verändern.



mein vor­trags­vor­schlag für die re­pu­bli­ca 2026

felix schwenzel in artikel

ich habe 90 mi­nu­ten vor dem ende der dead­line mei­nen vor­trags­vor­schlag für die re­pu­bli­ca die­ses jahr ein­ge­reicht. ei­gent­lich woll­te ich mei­ne ein­rei­chung zu­erst um die idee wi­ckeln die eine fern­seh­se­rie (plu­ri­bus) in mir ge­weckt hat: was, wenn es gar …


die re­pu­bli­ca hat ihre (web­site) tore ge­öff­net. man kann jetzt ti­ckets bu­chen und sich zum auf­tre­ten be­wer­ben. in den letz­ten jah­ren hab ich das oft ver­passt. weil ich es die­ses jahr schon mit­te de­zem­ber be­merkt habe, kann ich vor weih­nach­ten dar­über …