links vom 22.12.2011

felix schwenzel,    

* boingboing.net: Newt Gingrich bad lip reading
fast so gut wie wie afri-cola-werbung.

* whudat.de: Jimmy Kimmel: Unnecessary Censorship “We are going to f*** each other!" (Clip)
alter gag, aber witzig.

* ruhrbarone.de: KNDMs Baby heißt Evidero und ist jetzt online
stefan laurin:

Berichte über die Fleischwahl, Mobilität - das hat man alles schon mal gelesen. Eins ist Evidero allerdings nicht: Peinlich. Das wundert, denn in den vergangenen Monaten hat Evidero-Macher DuMont vor allem für Erheiterung gesorgt, wollte sogar mal eine Partei gründen.

* uarrr.org: Copycats, heute: Pinspire, eine Abhandlung in Tweets.
eigenartig, an mich wanzen sich die samwer-lohn-ranwanzer nicht ran. bisher. eigentlich auch gut so, muss ich weniger mist ignorieren.

* youtube.com: A 40-minute exclusive look at new Flipboard for iPhone
robert scoble unterhält sich 40 minuten lang mit mike mccue, CEO von flipboard. interessant sind die ganzen 40 minuten, aber besonders interessant wirds wo mike mccue über die anzeigen in flipboard redet. scoble stimmt ihm heftig zu, dass die anzeigen, die werbung auf flipboard „nice“ seien. werbung die schön ist! werbung die man wegflippen kann. auch die anzeigen-verkaufszahlen sind laut flipboard befriedigend (die einnahmen werden zwischen den verlegern und flipboard geteilt).

flipboard auf dem iphone konkuriert gerade ganz stark mit reeder und instapaper um den titel meiner lieblings-app. ich bin ja nicht so ein grosser twitter- oder facebook-nutzer, aber als browser und filter für ebendiese feeds ist flipboard wirklich hammer-toll. auch das browsen durch meinen instagram-feed ist auf flipboard tausendmal toller als in instagram selbst.

auch schön was mike mccue zwischendurch mal sagte: „flipboard is a way of celebrating the curator“

ich finde flipboard toll. /via

* netzfundbuero.de: Buchsponsoring durch Industrielle: Ein Insider packt aus
sehr witzig. erfrischender weise steht auch nirgendwo drüber oder drunter, dass das satire sei. immer ein gutes zeichen, wenn satire sich nicht als solche kennzeichnet. /via

* stefan-niggemeier.de: NDR vernichtet Spuren am „Tatort“
stefan niggemeier:

Verantwortliche in Unternehmen mögen immer noch glauben, dass das erfolgreiche Verschwindenlassen von Vorwürfen ein Beweis dafür ist, dass sie im Recht sind. Das Publikum interpretiert es zunehmend als Beweis dafür, dass sie im Unrecht sind.