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jung­ge­sel­len­früh­stück mit ho­nig-knob­lauch-sau­ce

felix schwenzel in rezepte

wir ha­ben fri­da nie wirk­lich trai­niert al­lein zu blei­ben. weil fri­da und ich jetzt seit ei­ner wo­che al­lei­ne zu­hau­se sind, weil die bei­fah­re­rin noch eine wei­te­re wo­che in ham­burg ar­bei­tet, kann ich auch nicht ein­fach ein­kau­fen ge­hen.

heu­te früh des­halb mor­gen­ein­kauf auf dem gen­ter-stras­se-wo­chen­markt, statt mor­gen­spa­zier­gang. wir wa­ren ge­gen halb neu da, aber es wur­de im­mer noch auf­ge­baut. aber glück­li­cher­wei­se kön­nen die freund­li­chen ver­käu­fer mul­ti­tas­ken und da­mit auf­bau­en und ver­kau­fen. da­mit soll­te ich die nächs­ten sie­ben tage über die run­den kom­men.

einkauf auf dem wochenmarkt, man sieht ein bund möhren, zwei maiskolben, vier spitzpaprika, vier dicke kartoffeln und einen weisskohl. ausserdem drei hähnchenbeine.
einkauf auf dem wochenmarkt, man sieht ein bund möhren, zwei maiskolben, vier spitzpaprika, vier dicke kartoffeln und einen weisskohl. ausserdem drei hähnchenbeine.

zu­hau­se erst­mal früh­stück ma­chen. be­vor wir los­ge­gan­gen sind, hab ich ein paar klei­ne rote bee­te in den dampf­ga­rer ge­wor­fen um dar­aus spä­er rote-bete-sa­lat zu ma­chen. die hähn­chen­bei­ne hab ich zu­erst ent­beint [scnr!], in bröck­chen ge­schnit­ten, in stär­ke ge­wälzt und 12 mi­nu­ten im air­fry­er bei 200°C ge­ba­cken (ein­mal nach 6 mi­nu­ten ge­wen­det). dazu gabs ne ho­nig-knob­lauch-sau­ce.

honig-knoblauch-sauce für gebackene oder frittierte hähnchenbeine

zutaten

  • 4 el olivenöl
  • 4 knoblauchzehen gequetscht (oder mehr)
  • 4 el honig
  • 4 el sojasauce
  • 1 tl schwarzer pfeffer (frisch gemachlen)
  • 1 el sambal olek

ergibt: 4 portionen

zubereitung

  1. olivenöl erhitzen, den ge­quet­sche­ten knoblauch darin andünsten, nicht braun werden lassen und die übrigen zutaten hin­zu­fü­gen. 10 minuten köcheln lassen.

die ent­bein­ten kno­chen habe ich aus­ge­kocht, das gibt brü­he für die nächs­ten tage. die hähn­chen­bein stück­chen wa­ren zart, knusp­rig und sehr um­a­mi dank der her­vor­ra­gen­den sau­ce. 


favicon eay.cc eay.cc: Tipp: Mit drei Fingern zur Zwischenablage

Mir bis dato unbekannter Tipp vom iPhoneBlog: Drei Finger auf’s Display legen, öffnet ein Undo/­Redo/­Cut/­Copy/­Paste-Menü. Gamechanger. Aber keine Sorge, falls ihr jetzt wie…

cursor bewegen mit der leertaste kannte ich, aber dass man mit shift-lock und der leertaste auswählen kann war mir auch neu. und die nummer mit der pastepal tastatur hat mich sofort überzeugt 17,99€ auf den tisch zu legen.


nicht klug

felix schwenzel in notiert

whalplakat der CDU mit der aufschrift: „Berlin wird klüger. Lesen Schreiben, Rechnen statt Gendern.“
whalplakat der CDU mit der aufschrift: „Berlin wird klüger. Lesen Schreiben, Rechnen statt Gendern.“

die­ses CDU wahl­pla­kat ist auf so vie­len ebe­nen falsch, aus der zeit ge­fal­len und tone deaf, dass ich bei­na­he lust ver­spü­re vor är­ger auf den ten­nis­platz zu ge­hen.

Ber­lin wird klü­ger
Le­sen, Schrei­ben, Rech­nen statt Gen­dern.

  • wer liest, zu­min­dest wenn die wer­ke nach 1955 sind, lernt au­to­ma­tisch gen­dern. wo­bei ich da­von aus­ge­he, dass jun­ge men­schen das auch ohne le­sen ler­nen, zum bei­spiel von po­li­ti­kern die seit vie­len, vie­len jah­ren in ih­ren gruss­for­meln da­men und her­ren, freun­de und freun­din­nen, fa­schis­ten und fa­schis­tin­nen in­klu­die­ren, sich also be­mü­hen, alle mit­zum­ei­nen.
  • rech­nen? lernt man das nicht mehr we­gen gen­dern? oder we­gen ta­schen­rech­nern? (wäre ta­schen­rech­ner nicht ein wun­der­ba­res, viel pas­sen­de­res wort für smart­pho­ne?)
  • wie wärs mit me­di­en­kom­pe­tenz? kom­mu­ni­ka­ti­ons­kom­pe­tenz? le­bens­kom­pe­tenz, stär­kung des selbst­wert­ge­fühls und der re­si­li­enz? oder gar neu­gier?
  • schrei­ben zu for­dern und för­dern find ich gut. und zwar so wie man will, mit spass und ohne un­klu­ge, gest­ri­ge vor­ga­ben aus der po­li­tik.

auch wit­zig, noch kürz­lich pla­ka­tier­te die CDU: „ver­bie­ten ver­bo­ten“. aber falsch spre­chen (gen­dern) wird man ja wohl noch ver­bie­ten dür­fen?


hier mein vor­schlag wie das pla­kat bes­ser an­kom­men könn­te:

ber­lin wird sport­li­cher

re­gie­ren statt ten­nis spie­len und lü­gen.

 



sau­be­rer wed­ding, doo!

felix schwenzel in notiert

so­wohl jean-ma­rie ay­ik­pe, als auch alex­an­dra bendz­ko ge­hen da­von aus, dass ih­ren wäh­le­rin­nen ein sau­be­rer wed­ding wich­tig ist. ich kann nur sa­gen: hier steht ge­le­gent­lich müll rum und vom geh­weg wür­de ich — im ge­gen­teil zu fri­da — nicht es­sen, aber ins­ge­samt kann ich mich hier nicht be­kla­gen. die BSR ist hier sehr ak­tiv. wor­über ich mich freu­en wür­de wäre ver­kehrs­be­ru­hi­gung, mehr pol­ler und drem­pel, mehr ab­sper­run­gen we­ni­ger au­to­park­plät­ze. 


gros­se schrift­ar­ten

felix schwenzel in notiert

ges­tern fiel mir beim be­such bei meq auf, wie schön die schrift­art ist die er sich aus­ge­sucht hat — zu­min­dest im logo, bzw. dem mot­to („es reg­net“).

screenshot von mequito.org
screenshot von mequito.org

al­les schön, das hoch­ge­zo­ge­ne e, das breit­bei­ni­ge n, das ge­schwun­ge­ne g. gross ge­setzt sind schö­ne schrift­ar­ten be­son­ders schön.

dann fiel mir auf, was mich schon lan­ge auf me­qui­to.org stört: die klei­ne schrift. und die zu fet­ten und zu dicht an­lie­gen­den un­ter­stri­che für links.

dann fiel mir ein, dass ich seit dem chris­tophboe­cken.de für mich im dark mode nicht mehr les­bar war — weil chris­toph of­fen­sichtklich den dark mode nicht ge­tes­tet hat und nir­gend­wo eine kon­taktm­nög­lich­keitz hin­ter­las­sen hat — dass ich je­den­falls seit­dem ich das ge­merkt habe die chro­me ex­ten­si­on stylus in­sta­liert habe, um web­si­ten css-sti­le nach gut­dün­ken um­de­fi­nie­ren zu kön­nen (und bei chris­toph wie­der le­sen kann).

also hab ich ein biss­chen an meqs style­sheet rum­ge­dreht und fin­de das jetzt noch schö­ner.

screenshot von mequito.org mit meienm custom stylesheet
screenshot von mequito.org mit meienm custom stylesheet

das css, das ich ver­wen­de, pa­cke ich in die bei­la­ge.

nach­trag 16.08.2026:
chris­toph hat den dark mode re­pa­riert und mar­kus sein css nach mei­nen vor­schlä­gen an­ge­passt. 


goog­le’s gunst

felix schwenzel in artikel

mo­men­tan wird all­über­all die­ser ar­ti­kel von ka­tie bak­er emp­foh­len, in dem es um die tief­grei­fen­den ver­än­de­run­gen der goog­le-su­che in rich­tung KI-ant­wor­ten geht und wie sehr web­sites die sich auf such­ma­schi­nen­traf­fic ver­las­sen ha­ben und da­für op­ti­miert ha­ben, dar­un­ter lei­den.

Last month, Boulia­ne was one of the guests on an NPR seg­ment about the ch­an­ges to Goog­le; he told the hosts that his traf­fic was down 75 per­cent sin­ce AI Over­views was laun­ched in 2024. An­o­ther guest, Aman­da Na­tiv­i­dad of SparkT­oro, of­fe­red a sobering stat (well, un­less you’re a pro­duct ma­na­ger at Goog­le) about “zero-click” ra­tes the­se days. “Six­ty-eight per­cent of all U.S. Goog­le sear­ches end wi­t­hout a click,” she said—mea­ning that users get what they need di­rect­ly in the search page (or just get dis­trac­ted, I guess) wi­t­hout ha­ving to vi­sit any out­side sites. That’s an in­crease from 45 per­cent a de­ca­de ago. An­o­ther grim fi­gu­re, per The Te­le­graph: While ap­pearing first in Goog­le search re­sults used to mean get­ting a click 27 per­cent of the time, that num­ber drops to 11 per­cent when the­re’s an AI Over­view up top.

ich habe mir mal mei­ne ma­to­mo zah­len an­ge­se­hen. ma­to­mo nut­ze ich seit 2010 (da­mals noch als pi­wik). goog­le hat­te min­des­tens ein jahr­zehnt den ruf sehr blogaf­fin zu sein. goog­le moch­te da­mals sei­ten die re­gel­mäs­sig ak­tiua­li­si­ert wur­den und le­ben­dig er­schie­nen. ich kann mich an zei­ten er­in­nern, zu de­nen bei­trä­ge von mir 2 mi­nu­ten nach der ver­öf­fent­li­chung be­reits in su­cher­er­geb­nis­sei­ten auf­tauch­ten.

mit dem ein­zug von fri­da bei uns vor sechs jah­ren und tech­ni­schen pro­ble­men mit mei­nem ur­alt-CMS liess mei­ne pos­ting­fre­quenz stark nach und ich ver­lor goog­le’s gunst.

übersicht der besucher pro jahr jahr die google auf wirres.net schickt. sie zahlen sind von matomo und reichen von 2010 bis jetzt.. 2012 lagen die zahlen um 18tausend pro jahr, 2014 gab es einen dip auf 10tausend, 2019 einen spitze von 20tausend und 2026 dürften es wieder 12tausend werden.
übersicht der besucher pro jahr jahr die google auf wirres.net schickt. sie zahlen sind von matomo und reichen von 2010 bis jetzt.. 2012 lagen die zahlen um 18tausend pro jahr, 2014 gab es einen dip auf 10tausend, 2019 einen spitze von 20tausend und 2026 dürften es wieder 12tausend werden.

seit ich im april 2025 die­se web­site neu­ge­star­tet habe, habe ich mich in der gunst von goog­le lang­sam wie­der hoch­ge­ar­bei­tet. im juni 2025 schick­te mir goog­le um die zwei be­su­cher pro tag vor­bei. mitt­ler­wei­le sind es so um die 60 be­su­cher täg­lich. ak­tu­ell zeigt ma­to­mo 7000 be­su­cher die mir goog­le die­ses jahr be­reits ge­schickt hat. hoch­ge­rech­net dürf­ten das min­des­tens 12.000 be­su­cher die­ses jahr wer­den. da­mit bin ich fast wie­der auf dem ni­veau der jah­re 2013 bis 2018.

screen­shot aus der goog­le search con­so­le zeigt den an­stieg der im­pres­si­ons und klicks in den letz­ten 16 mo­na­ten
screenshot aus der google search console zeigt den anstieg der impressions und klicks in den letzten 16 monaten

ein gros­ser an­teil der re­fe­rer kom­men über re­zept­su­chen. ob­wohl auch re­zept­sei­ten-be­trei­ber laut ka­tie bak­er über rück­gän­gi­ge zah­len kla­gen, scheint goog­le re­zept­su­chen­de wei­ter­hin sehr ger­ne zu re­zep­ten im web zu schi­cken, bzw. re­zept­sei­ten nach wie vor mit sehr vie­len be­su­chern zu „be­loh­nen“. ich bin da nicht al­lein.

die fra­ge die im raum steht, ob goog­le das „of­fe­ne netz“ zer­stö­re, wird jetzt oft ge­stellt. ich bin mir da nicht so si­cher. frü­her™ war kei­nes­falls al­les bes­ser. ag­gres­si­ve such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung hat bei mir re­gel­mäs­sig sehr viel mehr ne­ga­ti­ve emo­tio­nen aus­ge­löst, als das was goog­le da ge­ra­de ver­an­stal­tet. und: mir ist es ehr­lich­ge­sagt egal ob goog­le be­su­cher für ein re­zept hier­her schickt oder das re­zept (mit or­dent­li­cher quel­len­an­ga­be) auf der such­er­geb­nis­sei­te an­zeigt.

ich gebe mir gros­se mühe re­zep­te die ich hier ver­öf­fent­li­che gut zu­gäng­lich, les­bar oder zum bei­spiel in re­zept-apps ex­por­tier­bar zu ma­chen. we­nig macht mich so ag­gres­siv wie re­zept­sei­ten im web, auf de­nen man erst­mal drei ban­ner weg­kli­cken muss und dann sechs ki­lo­me­ter scrol­len muss, um ans re­zept zu kom­men. re­zep­te sind zum ko­pie­ren, sam­meln, wei­ter­ge­ben, emp­feh­len und vor al­lem wie­der­fin­den da. das wie­der­fin­den ist der grund, war­um ich re­zep­te an­fangs über­haupt ins in­ter­net schrob: um die gu­ten sa­chen schnell wie­der­zu­fin­den. mitt­ler­wei­le fin­de ich al­les in mela1, weil ich da al­les rein­spei­che­re und mela gleich­zei­tig auch als rea­der-app nut­zen kann um das gan­ze brim­bo­ri­um auf re­zept­sei­ten aus­zu­blen­den.

ganz am ende von ka­tie bak­ers ar­ti­kel schreibt sie:

Back in 2000, four ye­ars be­fo­re Goog­le’s IPO, co­foun­der Lar­ry Page mu­sed in an in­ter­view that “ar­ti­fi­ci­al in­tel­li­gence would be the ul­ti­ma­te ver­si­on of Goog­le.” In his vi­si­on, “It would un­der­stand ever­y­thing on the web. It would un­der­stand exact­ly what you wan­ted, and it would give you the right thing.” Goog­le Search as we thought we knew it feels bro­ken, now that they’ve gone and ch­an­ged the for­mu­la. But may­be all this time it’s been roun­ding into its fi­nal form, just as the el­ders fo­re­saw.

ich er­in­ner mich noch wie ich in den frü­hen 2000ern mal mit ma­rio six­tus über ma­ris­sa may­er plau­der­te, goo­gles an­ge­stell­te num­mer 20. die hat­te sich im stu­di­um un­ter an­de­rem auf künst­li­che in­tel­li­genz spe­zia­li­si­ert. das heisst auch, dass goog­le im prin­zip seit 20, 25 jah­ren das web mit KI auf­be­rei­tet hat. vor dem auf­kom­men von lar­ge lan­guage mo­dels wa­ren das noch an­de­re KI-ge­schmacks­rich­tun­gen, aber über­ra­schend ist die ent­wick­lung von goog­le zur heu­ti­gen KI-las­ti­gen aus­prä­gung nicht wirk­lich.

ego su­che nach fe­lix schwen­zel bei kagi
ego suche nach felix schwenzel bei kagi
ego su­che nach fe­lix schwen­zel bei kagi

was auch klar ist: goog­le kommt den vor­lie­ben der men­schen, die goog­le be­nut­zen, ent­ge­gen. so rich­tig ver­ab­scheu­en schei­nen die nut­zen­den die KI-vor­schau­en in der goog­le su­che nicht. soll­ten goog­le mes­sen, dass die an­zahl der nut­zen­den ab­nimmt, wür­den sie wahr­schein­lich sehr schnell ge­gen­steu­ern.

trotz­dem habe ich mir vor­ge­nom­men jetzt für eine wei­le mal eine an­de­re stan­dard-such­ma­schi­ne zu nut­zen. kagi.com ist ja viel­ge­lobt und auch wenn mein ers­ter ein­druck nicht be­rau­schend2 ist, will ich das mal aus­pro­bie­ren. 


  1. wer will kann mei­ne re­zep­te auch als RSS in mela abon­nie­ren (feed) ↑︎

  2. kagi.com hat wir­res.net nach ei­ge­nen an­ga­ben zu­letzt 2008 in­de­xiert zeigt ver­wir­ren­de ka­len­der­da­ten ne­ben den such­er­geb­nis­sen an. ↑︎


Blogs sind ein wenig aus der Mode gekommen und damit auch die Lesungen, die noch vor zwanzig Jahren zahlreich in ver­schie­de­nen Städten statt­ge­fun­den haben. Aber es gibt sie noch, die Menschen, die seit über zwanzig Jahren ins Internet schreiben, weshalb es Zeit wird, dass die Blog­gen­den wieder live vorlesen und zwar in München.

 


bild in großansicht öffnen
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Blogs sind ein wenig aus der Mode gekommen und damit auch die Lesungen, die noch vor zwanzig Jahren zahlreich in ver­schie­de­nen Städten statt­ge­fun­den haben. Aber es gibt sie noch, die Menschen, die seit über zwanzig Jahren ins Internet schreiben, weshalb es Zeit wird, dass die Blog­gen­den wieder live vorlesen und zwar in München.

re­tro find ich (in die­sem fall) gut. die lo­ca­ti­on hört sich sen­sa­tio­nell an. im box-ring le­sen. und vor­le­sen find ich auch gut und wo heut­zu­ta­ge ja an­geb­lich nei­mand mehr selbst liest passt das ja auch wie die faust aufs auge. ich wür­de ger­ne hin, wenn mün­chen nicht so weit weg wäre. 


bild von der grossen wiese in den rehbergen. der sonnenuntergang ist gleichzeitig eine parzielle sonnenfinsternis, aber das erkennt man nicht.
bild von der grossen wiese in den rehbergen. der sonnenuntergang ist gleichzeitig eine parzielle sonnenfinsternis, aber das erkennt man nicht.

schö­ner son­nen­un­ter­gang


nach­trag 20:45: fri­da und ich sind heu­te um 19:30 uhr noch­mal in die reh­ber­ge ge­gan­gen. wir wa­ren nicht die ein­zi­gen, die die­se idee hat­ten. aus­ser uns woll­ten of­fen­bar noch ei­ni­ge an­de­re die par­zi­el­le son­nen­fins­ter­nis heu­te abend se­hen.

se­hen konn­te man nicht viel, aus­ser dass sich das licht merk­lich ver­än­der­te, es wur­de an­ders dun­kel als sonst, ge­dimm­ter. al­les sehr fried­lich und schön.

nach­trag 13.08.2026: koltack weist dar­auf hin, dass man die ver­deck­te son­ne in den ka­me­ra­re­fle­xio­nen sieht (ein win­zi­ges, leicht grün­li­ches bild) 

bild von der grossen wiese in den rehbergen. wegen der sonnenfinsternis haben sich recht viele leute versammelt und sitzen im gras.
bild von der grossen wiese in den rehbergen. wegen der sonnenfinsternis haben sich recht viele leute versammelt und sitzen im gras.
eine fussgänger allee in den regbergen, ein baum ist warm vom licht der untergehenden sonne zum teil beleuchtet, sonst ist das licht eher kalt. im hintergrund, auf dem weg, sieht man ein paar.
eine fussgänger allee in den regbergen, ein baum ist warm vom licht der untergehenden sonne zum teil beleuchtet, sonst ist das licht eher kalt. im hintergrund, auf dem weg, sieht man ein paar.