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samm­lung: 66 seen wan­de­run­gen

felix schwenzel in sammlungen

2014 und 2015 ha­ben wir 14 der 66 seen des 66 seen wan­der­wegs in fünf etap­pen ab­mar­schiert. 2026 ver­su­che ich die wan­de­rung fort­zu­füh­ren, bzw. wei­te­re tou­ren zu ma­chen.

  1. straus­berg über he­ger­müh­le zur straus­berg vor­stadt
  2. hen­nings­dorf nach bir­ken­wer­der
  3. bir­ken­wer­der nach wen­si­cken­dorf
  4. wen­si­cken­dorf nach wand­litz
  5. wand­litz­see zum bahn­hof bie­sen­thal
  6. han­gels­berg nach fürs­ten­wal­de

no­tiz an mich selbst: sieht aus als hät­te wild­ganz.com eine ganz gute über­sicht über die etap­pen mit or­dent­li­chen gpx-da­tei­en und kar­ten. 

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NET­FLIX

felix schwenzel in notiert

net­flix star­te­te 2014 in deutsch­land. ich habe seit no­vem­ber 2010 ein net­flix kon­to. of­fen­sicht­lich habe ich mich dort da­mals mit ei­ner ame­ri­ka­ni­schen adres­se an­ge­mel­det und $8,99 pro mo­nat be­zahlt. mei­ne ein­zi­ge er­in­ne­rung an net­flix im jahr 2010 ist, dass ich es schau­en konn­te, aber dass sehr viel ge­buf­fert wer­den muss­te. mein in­ter­net­an­schluss oder die trans­at­lan­tik-lei­tun­gen wa­ren da­mals noch nicht gut ge­nug da­für. in mei­nem mail­ar­chiv sehe ich, dass ich mein kon­to dann schon im de­zem­ber 2010 on hold ge­setzt habe. im ok­to­ber 2011 habe ich es wie­der re­ak­ti­viert und im fe­bru­ar 2012 hab ich das kon­to ge­löscht.

2012 und 2013 schick­te mir net­flix dann alle paar mo­na­te nach­rich­ten mit dem be­treff

fe­lix, come back to Net­flix to­day.

im sep­tem­ber 2014 hab ich das kon­to re­ak­ti­viert und dann auch in euro be­zahlt. zu­erst 7,99 € pro mo­nat, dann 8,99 € um auf „zwei bild­schir­men“ gu­cken zu kön­nen. im april 2015 woll­te ich net­flix auf vier bild­schir­men gu­cken und zahl­te ab dann 11,99 €.

im no­vem­ber 2017 sehe ich die ers­te preis­er­hö­hung auf 13,99 €.

The cost of your Pre­mi­um plan (4 screens at a time + Ul­tra HD) has ch­an­ged to €13.99 a month. This ch­an­ge ta­kes ef­fect Sun­day, De­cem­ber 17th, 2017.

im mai 2019 gings hoch auf 15,99 €, im april 2021 auf 17,99 €, im mai 2024 auf 19,99 €. im sep­tem­ber 2025 zog net­flix die ac­count sha­ring dau­men­schrau­ben an und da­mit das kind wei­ter net­flix schau­en konnt, ha­ben wir für 3,99 € pro mo­nat ei­nen „ex­tra mem­ber slot“ ge­kauft. mach­te in sum­me dann 23,98 € pro mo­nat.

im ok­to­ber 2025 stieg der preis für an­ton um ei­nen euro: 24,98 €.

am 10. sep­tem­ber kün­dig­te net­flix an, dass un­ser mo­nat­li­cher preis bald auf fast 30 € stei­gen wür­de, auf 21,99 € + 5,99 € = 27,98 €.

das fühl­te sich nicht mehr gut an. in mei­ner er­in­ne­rung war das letz­te was ich mit ver­gnü­gen auf net­flix ge­se­hen habe dri­ve to sur­vi­ve vor un­ge­fähr ei­nem jahr. weil ich ja nach­gu­cken kann, sehe ich, dass ich auch ne­mi­sis mit re­la­tiv gros­sem ver­gnü­gen ge­se­hen habe und eine fol­ge chefs ta­ble1. da­für lohnt es sich nicht fast 30 € pro mo­nat aus­zu­ge­ben.

von 9 € auf 28 € in 9 jah­ren sind un­ge­fähr 13% stei­ge­rung pro jahr. dem­nach wür­de uns net­flix in 9 jah­ren 87 € pro mo­nat kos­ten.

Hi fe­lix,
We can­ce­led your mem­ber­ship be­cau­se you did not agree to the new pri­ce. It will take ef­fect at the end of your bil­ling pe­ri­od. You can con­ti­nue wat­ching un­til Oc­to­ber 9th, 2026.
Come back any­ti­me to en­joy the best TV shows & mo­vies. Your pro­files and pre­fe­ren­ces will be wai­ting for you for 24 months.
[…]
The Net­flix team


nach­trag:
ich hab die pro­gres­si­on der net­flix prei­se et­was un­güns­tig be­rech­net. rück­bli­ckend auf die ver­gan­ge­nen neun jah­re gabs bei uns ca. 13% preis­stei­ge­rung pro jahr, aber 13% preis­stei­ge­rung pro jahr zu pro­je­zie­ren er­gibt ein ex­po­nen­ti­el­les wachs­tum und 87 €. so weit geht net­flix dann wohl nicht. li­ne­ar pro­je­ziert sind es dann wohl nur 44 bis 55 €. hier ein­mal auf­ge­zeich­net. 

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  1. sind doch ein paar mehr sa­chen ge­we­sen, die ich im letz­ten jahr auf net­flix ge­se­hen habe als ich zu­nächst dach­te. hat­te das al­les nicht so sau­ber ver­schlag­wor­tet. ↑︎



13.09.2026

felix schwenzel in notiert

wenn ich eins in den letz­ten jah­ren in der kü­che ge­lernt habe, dann ist es re­zep­te als ein­stiegs­punkt zu neh­men und dass man kei­ne hem­mun­gen beim neu-kom­bi­nie­ren ha­ben soll­te. pes­to kann man zum bei­spiel aus fast al­lem ma­chen: ir­gend­wel­che nüs­se, gu­tes öl, par­me­san und ir­gend­was mit far­be und ge­schmack. das kön­nen, ganz klas­sisch, kräu­ter sein, to­ma­ten oder rote bete. geht al­les, schmeckt al­les. bei sup­pen ist es da glei­che, eine gute ba­sis, eine ein­la­ge da­mit was was zu kau­en hat und ir­gend­was crun­chi­ges.

heu­te habe ich die gute alte blu­men­kohl­sup­pe nach anke grö­ners re­zept wie­der mal ge­macht. die frit­tier­ten rote bete flöck­chen im re­zept sind so un­ge­fähr das le­ckers­te was es gibt, aber wir hat­ten kei­ne rote bete. also hab ich die kör­ner von zwei mais­kol­ben im air­fry­er ge­rös­tet. das er­gab auch eine tol­le mahl­zeit.

dar­über hab ich schon­mal ge­schrie­ben: ro­bert alex­an­ders Blogroll Net­work Map. ich bin da jetzt auch drin und man sieht ein paar re­la­tio­nen des teils der deut­schen blogs­s­hä­re, de­ren teil ich bin. und wenn man sei­nen feed­rea­der rich­tig voll ma­chen will, könn­te man die > 5000 feeds aus der bubbles-blogroll im­por­tie­ren. je­den­falls schön, dass das the­ma blogrolls ge­ra­de so viel auf­merk­sam­keit be­kommt und vie­le men­schen ihre blogrolls auf vor­der­mann brin­gen oder so­gar ma­schi­nen­les­bar ma­chen. ich hab in den letz­ten wo­chen ei­ni­ge neue feeds in mei­nen feed­rea­der ge­wor­fen.

auf emp­feh­lung von b30 hab ich mir auch lire in­stal­liert und tes­te das ge­ra­de. bis­her war ree­der clas­sic der RSS rea­der mei­ner wahl auf dem ta­schen­rech­ner, aber da gibts seit mo­na­ten oder gar jah­ren kei­ne ent­wick­lung mehr und der (new) ree­der ist auch nicht so mein ding.

auf dem lap­top nut­ze ich wei­ter­hin das web­front­end von mi­ni­flux.


ich habe in den letz­ten ta­gen vie­le klei­nig­kei­ten hier an der web­site re­pa­riert und ge­baut, die mich ent­we­der schon län­ger nerv­ten oder die ich mir schon lan­ge wünsch­te. be­son­ders er­freut es mich, dass bei­trä­ge sich jetzt bes­ser un­ter­ein­an­der ver­net­zen. samm­lun­gen ver­wei­sen auf bei­trä­ge und die dann wie­der zu­rück zur samm­lung, ar­ti­kel die ich selbt ver­lin­ke set­zen au­to­ma­tisch eine back­link („sei­ten die hier­her lin­ken“) und sei­ten die ich in ar­ti­kel ein­bet­te ver­wei­sen jetzt auch zu­rück auf die sei­te in der sie ein­ge­bet­tet sind. die­ser ar­ti­kel hat zum bei­spiel schon sehr vie­le back­links ge­sam­melt.

aber am meis­ten freue ich mich über ein klei­nes fea­ture, über das ich mich wun­de­re, dass es mir noch nicht viel frü­her ein­ge­fal­len ist. am fuss je­des bei­trags steht das ver­öf­fent­li­chungs­da­tum. und statt das da­tum ein­fach nur da­hin zu schrei­ben, ver­lin­ken der tag, mo­nat und das jahr auf die je­wei­li­gen ar­chiv­sei­ten. heu­te am 13.09.2026 sähe das so aus. das ist wirk­lich prak­tisch wenn ich zu­fäl­lig auf ei­nem al­ten ar­ti­kel von mir lan­de und se­hen will was ich sonst so an die­sem tag ge­trie­ben habe. zum bei­spiel wa­ren wir heu­te vor 10 jah­ren an die­sem tag in tsche­chi­en.


green­wa­shing kennt ja mitt­ler­wei­le je­der. pink­wa­shing kann­te ich noch nicht, hab ich aber schon öf­ter be­ob­ach­tet (LGBTQ+-freund­lich­keit zu image­zwe­cken her­aus­stel­len). aber wie wür­de man das hier auf dem foto nen­nen? ass­wa­shing er­gibt ja ir­gend­wie kei­nen sinn? 

plakat mit der aufschrift „mario barth’s RTL — wir helfen kindern — kinderhaus“ am romanshorner weg in berlin.

Riders of Justice (2020) gesehen

musste mehrfach lachen, war un­ter­halt­sam aber irgendwie auch nicht wirklich emp­feh­lens­wert. irgendwie das übliche racheepos wie aus vielen anderen filmen bekannt, aber immer mit ein zwei twists und teilweise sehr sym­pa­thi­schen gags.

(via) 

★ ★ ★ ★ ☆

For a while, I must admit, it looked as if software developer roles like mine were done for. How could we fight against tireless robots? But our industry is slowly realizing that making truly cutting-edge software still requires humans to think and work together, to maximize their skill sets and to practice their re­spec­ti­ve crafts. A.I. can write very good software, but it also makes it easy to do someone else’s job badly, which is part of why all those projects fail. Now that everyone can code, it’s become clearer why many shouldn’t.



gerne gelesen.



weil ja be­kann­ter­mas­sen bald wie­der weih­nach­ten ist, kann ich be­reits den ers­ten weih­nacht­markt an­kün­di­gen. wie letz­tes jahr, hat sich die bei­fah­re­rin mit ein paar an­de­ren küns­te­rin­nen zu­sam­men­ge­tan, um in der vor­weih­nachts­zeit klei­ne ar­bei­ten zum ver­kauf an­zu­bie­ten.

die beus­sel bi­en­na­le 2026 in der beus­sel­stras­se. vom 28. bis zum 29. no­vem­ber. 

flyer der beussel-biennale, eine vorweihnachtliche verkaufsausstellung  mit arbeiten von charlie broecker, esther enzian, benji hanoben, lisa herfeldt, anton kelm, katia kelm, franca laufer, henrieke ribbe, luise thiele und sebastian zarius.