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chi­li con ja­mie

felix schwenzel in rezepte, teil der sammlung: meine besten rezepte

die­ses chi­li con car­ne re­zept habe ich ur­sprüng­lich von ja­mie oli­vers web­sei­te, hier mei­ne va­ri­an­te. das re­zept ge­hört seit min­des­tens 11 jah­ren zu un­se­ren all­tags­spei­sen. es funk­tio­niert mit „ech­tem“ hack­fleisch ge­nau­so gut, wie mit hack­fleisch-er­satz (fake-hack).

das gute alte chili con carne

das chili lässt sich wirklich einfach und schnell zu­be­rei­ten. hack anbraten, etwas gemüse schnip­peln und anbraten und ein paar dosen öffnen, alles zusammen ne stunde (oder kürzer) schmoren fertig. den zimt bemerkt man, aber das ganze hat nix weih­nacht­li­ches.

das gute alte chili con carne
das gute alte chili con carne

zutaten

  • 2 zwiebeln
  • 2 knoblauchzehen
  • 2 möhren
  • 2 stangen sellerie
  • 2 rote paprika
  • olivenöl
  • 1 tl gemahlene chilischoten (oder 1 el sambal olek)
  • 1 tl gemahlener kreuzkümmel
  • 1 tl gemahlener zimt
  • salz und frisch gemahlener schwarzer pfeffer
  • 1 dose (400 g) kichererbsen
  • 1 dose (400 g) kidneybohnen
  • 2 dosen (je 400 g) gehackte tomaten
  • 500 g hackfleisch
  • 1 bund koriandergrün
  • 2 el balsamico-essig
  • 500 g naturjoghurt

ergibt: 6 portionen

zubereitung

  1. ab­wei­chend zum ori­gi­nal­re­zept brate ich das hack­fleisch erst krümelig an. im ori­gi­nal­re­zept steht, dass man das fleisch erst hin­zu­fü­gen soll, wenn das ganze gemüse und die do­sen­to­ma­ten schon im topf sind. mit fleisch geht das, mit hack­flei­scher­satz schmeckts scheuss­lich. also: hack erst kräftig in öl anbraten und zur seite stellen.

  2. die zwiebeln, knoblauch und möhren schälen und fein würfeln, pa­pri­ka­scho­ten und sellerie (lasse ich in der regel weg) auch würfeln. das gemüse in öl anbraten, später mit dem ca­yenne­pfef­fer, dem kreuz­küm­mel, dem zimt, salz und pfeffer würzen.

    statt der ge­mah­le­nen chi­li­scho­ten („ca­yenne­pfef­fer“), nehm ich immer nen löffel sambal olek.

  3. das gemüse ca. 7 minuten braten, re­gel­mäs­sig umrühren, bis es weich ist und etwas farbe an­ge­nom­men hat. ki­cher­erb­sen, kid­ney­boh­nen vom schlei­mi­gen dosensaft unter flies­sen­dem wasser befreien und mit den do­sen­to­ma­ten zum an­ge­bra­te­nen gemüse geben. das hack­fleisch dazugeben. eine der leeren to­ma­ten­do­sen mit wasser füllen und das wasser auch dazugeben.

  4. die ko­ri­an­der­blät­ter abzupfen und zur seite legen. die stiele waschen und fein hacken und unter das chili rühren. mit dem balsamico-essig und einer kräftige prise salz und pfeffer würzen.

    alles aufkochen, die tem­pe­ra­tur run­ter­schal­ten und mit schräg auf­ge­leg­tem deckel 1 stunde köcheln lassen. ge­le­gent­lich umrühren.

  5. wer will kann dazu reis servieren, aber pur, mit etwas joghurt, schmeckts auch.

 


wtf ist in­tel­li­genz?

felix schwenzel in artikel

nico:

Mir geht es um die Lüge von der In­tel­li­genz. Gut ra­ten, wel­ches Wort als nächs­tes in ei­nen Satz ge­hört scheint zu rei­chen, um das aus­zu­üben, was ich mir mehr oder we­ni­ger au­to­di­dak­tisch als Be­ruf bei­ge­bracht habe, das über­rascht mich jetzt nicht mal wirk­lich. Aber das ist kei­ne In­tel­li­genz.

Das wäre kein Pro­blem, wenn die­ser Irr­glau­be, wir hät­ten es hier mit In­tel­li­genz zu tun, nicht ge­ra­de dazu füh­ren wür­de, das al­les wa[s] wirk­li­che In­tel­li­genz aus­macht, ab­ge­wer­tet wird.

nico re­det hier — na­tür­lich — über so­ge­nann­te künst­li­che In­tel­li­genz, KIs, LLMs.

das lese ich seit vie­len jah­ren im­mer wie­der, all­über­all, die be­to­nung, dass das was LLMs, oder die lar­ge lan­guage mo­dels, die wir in der all­tags­spra­che meist als künst­li­che in­tel­li­gen­zen be­zeich­nen, eben kei­ne in­tel­li­genz sind, son­dern nur din­ger die wor­te an­ein­an­der rei­hen die ir­gend­wel­che wahr­schein­lich­kei­ten er­fül­len, also im prin­zip nur au­to­ver­voll­stän­di­ger sind.

cory doc­to­row:

AI isn’t “ar­ti­fi­ci­al” and it’s not “in­tel­li­gent.” “Ma­chi­ne lear­ning” does­n't learn. On this week’s Trash­fu­ture pod­cast, they made an ex­cel­lent (and pro­fa­ne and hi­la­rious) case that ChatGPT is best un­ders­tood as a so­phis­ti­ca­ted form of au­to­com­ple­te – not our new ro­bot over­lord.

ich bin kein phi­lo­soph und nicht be­son­ders gut im tie­fen nach­den­ken, wes­halb ich mich hüte sol­chen be­haup­tun­gen zu wi­der­spre­chen. was mir aber fehlt, ist eine de­fi­ni­ti­on was in­tel­li­genz denn nun ei­gent­lich ist. was macht „wirk­li­che In­tel­li­genz“ aus?

die bes­te ar­beits­hy­po­the­se dazu hat mir ho­imar von dit­furth von 40 jah­ren in den kopf ge­setzt. re­leativ weit vor­ne in sei­nem buch „im an­fang war der was­ser­stoff“ schreibt er:

[…] Geist und Ver­stand [sind] of­fen­sicht­lich nicht erst mit uns Men­schen in die­se Welt hin­ein­ge­kom­men […]. Die­se Ein­sicht ist, wie mir scheint, eine der wich­tigs­ten Leh­ren, die wir aus den Er­geb­nis­sen der mo­der­nen Na­tur­wis­sen­schaft zie­hen kön­nen. Ziel­stre­big­keit und An­pas­sung, Ler­nen und Pro­bie­ren, den schöp­fe­ri­schen Ein­fall eben­so wie Ge­dächt­nis und Phan­ta­sie, das al­les gab es, wie ich in die­sem Buch im ein­zel­nen zu zei­gen ver­su­chen wer­de, schon lan­ge, be­vor es Ge­hir­ne gab. Wir müs­sen um­ler­nen: In­tel­li­genz gibt es nicht des­halb, weil die Na­tur es fer­tig­brach­te, Ge­hir­ne zu ent­wi­ckeln, die das Phä­no­men »In­tel­li­genz« am Ende ei­ner lan­gen Ent­wick­lungs­rei­he schließ­lich er­mög­licht hät­ten.
[…]
Die Na­tur hat nur des­halb nicht bloß Le­ben, son­dern schließ­lich auch Ge­hir­ne und zu­letzt un­ser mensch­li­ches Be­wußt­sein her­vor­brin­gen kön­nen, weil es Geist, Phan­ta­sie und Ziel­stre­big­keit in die­ser Welt schon im­mer ge­ge­ben hat, vom ers­ten Au­gen­blick ih­res Be­stehens an.

sein ar­gu­ment ist, grob ver­kürzt, dass die evo­lu­ti­on, die na­tur, leis­tun­gen pro­du­ziert, die im prin­zip wie in­tel­li­gen­tes pro­blem­lö­sen aus­se­hen — ohne ein pla­nen­des sub­jekt. bei­spie­le die er nennt sind tar­nung, evo­lu­tio­nä­re an­pas­sungs­fä­hig­keit oder an­ti­bio­ti­ka­re­si­tenz. ein­fa­che re­geln in kom­ple­xen sys­te­men, wie bei bie­nen- oder amei­sen­völ­kern, mu­ta­ti­on und se­lek­ti­on er­we­cken „den Ein­druck von Lern­fä­hig­keit und in­tel­li­gen­tem Ver­hal­ten“.

Klam­mert man sich nicht mehr dar­an, daß eine in­tel­li­gen­te Re­ak­ti­on nur dann in­tel­li­gent ge­nannt wer­den darf, wenn es die Re­ak­ti­on ei­nes In­di­vi­du­ums ist, nicht da­ge­gen, wenn es sich um die Re­ak­ti­on ei­ner Art han­delt, dann be­stehen kei­ne Schwie­rig­kei­ten, sich die iso­lier­te Ent­ste­hung ein­zel­ner Leis­tun­gen vor­zu­stel­len, die in ih­rer Ge­samt­heit dann an ei­nem sehr viel spä­te­ren Punkt der Ent­wick­lung, durch in­di­vi­du­el­le Ge­hir­ne zu­sam­men­ge­faßt, den Be­ginn der »psy­chi­schen« Ent­wick­lungs­stu­fe mar­kie­ren.

Hier zeich­net sich folg­lich die Mög­lich­keit ab, das Ge­hirn zu be­grei­fen als ein Or­gan, des­sen ei­gent­li­che Leis­tung un­ter ei­nem evo­lu­tio­nis­ti­schen Aspekt dar­in zu se­hen sein könn­te, daß es be­stimm­te Re­ak­ti­ons­mög­lich­kei­ten, die un­ab­hän­gig von­ein­an­der ent­stan­den sind und fer­tig vor­lie­gen, zu ei­nem ge­schlos­se­nen, in­di­vi­du­el­len Ver­hal­tens­re­per­toire in­te­griert.

platt ge­sagt, habe ich ho­imar von dit­furth da­mals wie heu­te so ver­stan­den, dass der geist, die fä­hig­keit zur in­tel­li­gen­ten re­ak­tio­nen auf die welt, ein­fach da ist, im uni­ver­sum oder den na­tur­ge­set­zen steckt und sich im Lau­fe der evo­lu­ti­on in im­mer kom­ple­xe­ren for­men und ir­gend­wie, ir­gend­wann auch in un­se­ren ge­hir­nen ma­ni­fes­tie­ren konn­te.

ho­imar von dit­furth kann man zum glück nicht nach­sa­gen, er sei dem hype auf­ge­ses­sen oder an­thro­mor­phi­sie­re das uni­ver­sum. im ge­gen­teil, er er­mahn­te uns be­reits 1972 dazu, in­tel­li­genz nicht zu ei­ner ex­klu­siv mensch­li­chen fä­hig­keit zu ma­chen und ihre exis­tenz nicht an ge­hir­ne oder ein in­di­vi­du­el­les be­wusst­sein zu knüp­fen.

oder kurz ge­sagt: sät­ze wie

das ist kei­ne In­tel­li­genz

oder

AI is […] not “in­tel­li­gent.”

schei­nen mir ei­nen er­staun­lich ge­rin­gen er­kennt­nis­wert zu ha­ben, so­lan­ge un­ge­klärt ist, wtf in­tel­li­genz ei­gent­lich sein soll. 


ein teller chili con carne nach jamie oliver.
ein teller chili con carne nach jamie oliver.

heu­te wie­der mal chi­li con car­ne mit fake-hack ge­kocht. das ist sehr gut ge­wor­den und ich woll­te das re­zept auf­schrei­ben. vor­her die­se site ab­ge­sucht, ob ich das re­zept viel­leicht schon mal ge­pos­tet habe. so wie es aus­sieht hab ich das nicht. vor 11 jah­ren hab ich mal ein foto und ei­nen link zum ori­gi­nal­re­zept ge­pos­tet. das ori­gi­nal­re­zept ist mitt­ler­wei­le 404. das­nuf hat das re­zept ein paar mo­na­te spä­ter nach­ge­kocht). dass ich chi­li con ja­mie jetzt seit min­des­tens 11 jah­ren ko­che, über­rasch­te mich.

weil es auf der blog­ger-par­ty „blog­mich 2005“ auch chi­li con car­ne gab, hab ich aus­ser­dem die­sen bei­trag ge­fun­den, in dem ich bil­der der #blog­mich auf flickr ver­linkt habe — und die sind tat­säch­lich noch alle da (aus­ser mei­nen, weil ich spä­ter ir­gend­wann mein flickr-kon­to ge­löscht habe).

das re­zept schrei­be ich die tage mal auf weil es wirk­lich le­cker und un­fass­bar ein­fach her­zu­stel­len ist.

nach­trag: re­zept für chi­li con car­ne a la ja­mie oli­ver, funk­tio­niert mit hack­fleisch, aber auch ve­ga­nem hack. 


xy ist punk hört sich immer so ab­ge­grif­fen an, so selbst­ver­herr­li­chend an. aber das passt hier schon, indieweb, bloggen, ins internet schreiben bedeutet eben punk in dem sinne, zu machen wonach es einem selbst ist und nicht wonach es anderen ist. und das ist in mehreren kurzen, knappen kapiteln gut be­schrie­ben.

via ligneclaire.de


samm­lung: schott­land­ur­laub som­mer 2017

felix schwenzel in sammlungen

2017 wa­ren wir zum zwei­ten mal in schott­land. schott­land war auch 2017 wun­der­schön, aber 2015 war in der rück­schau nen ti­cken schö­ner. wir ha­ben im nach­hin­ein zwei län­ge­re ar­ti­kel zum ur­laub ver­öf­fent­licht, ei­nen von der bei­fah­re­rin über mary und alan und ei­nen von mir über den all­ge­gen­wär­ti­gen torf. eine kar­te von den or­ten von de­nen ich bei­trä­ge ver­öf­fent­lich habe gibts auch. 

bild in großansicht öffnen
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schön teu­er hier. (aber selbst bur­ger king hat hier hö­he­re prei­se.) (bei mar­ché bis­tro)

ursprünglich veröffentlicht am 03.07.2017

Photo by felix schwenzel in Edencoille B&B. Keine Fotobeschreibung verfügbar..
Photo by felix schwenzel in Edencoille B&B. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

blick aus dem klo­fens­ter: un­fass­bar be­ein­dru­cken­de schot­ti­sche na­tur, mit un­be­ein­dru­cken­dem ame­ri­ka­ni­schem kitsch.

ursprünglich veröffentlicht am 07.07.2017

mit­tel­gu­te bild­sta­bi­li­sie­rung, ex­trem gute, satt-grü­ne land­schaft, kein ton. #dun­ve­gan #schott­land

ursprünglich veröffentlicht am 07.07.2017

pseu­do dri­ve-inn-im­biss in #dun­ve­gan, chips n ch­es­se, nor­ma­le pom­mes £1,80. höl­lisch was los ge­we­sen für so nen klei­nen ort.

ursprünglich veröffentlicht am 07.07.2017

Photo by felix schwenzel in Fairy Pools. Keine Fotobeschreibung verfügbar..
Photo by felix schwenzel in Fairy Pools. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

es zeigt sich: t-shirt und ja­cket eig­nen sich pri­ma für eine leich­te drei­stün­di­ge berg­wan­de­rung bei 16 grad, leich­tem re­gen und star­kem wind. #schott­land

ursprünglich veröffentlicht am 08.07.2017

Photo by felix schwenzel in Fairy Pools with @katia__kelm. Keine Fotobeschreibung verfügbar..
Photo by felix schwenzel in Fairy Pools with @katia__kelm. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

die bei­fah­re­rin hin­ge­gen war aus­ge­stat­tet wie für eine mars­ex­pe­di­ti­on und hat sich voll und ganz von in­nen voll­ge­schwitzt. da­für war sie sehr viel mar­kan­ter in der schot­ti­schen land­schaft.

ursprünglich veröffentlicht am 08.07.2017

schot­ti­sche bröt­chen.
(aber groß­ar­ti­ges café: the gran­ary in port­ree)

ursprünglich veröffentlicht am 08.07.2017

Photo by felix schwenzel in Neist Point Lighthouse. Keine Fotobeschreibung verfügbar..
Photo by felix schwenzel in Neist Point Lighthouse. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

schön und gut mit den scha­fen hier, die ha­ben nen wirk­lich gu­ten ori­en­tie­rungs­sinn, aber das mit dem „don't shit whe­re you eat“ ka­pie­ren die nie.

ursprünglich veröffentlicht am 09.07.2017

ich has­se es an hun­der­ten me­ter ho­hen cliffs lang­zu­lau­fen. war trotz­dem schön — als es vor­bei war.

ursprünglich veröffentlicht am 09.07.2017

Photo by felix schwenzel in Stornoway, Eilean Siar, United Kingdom. Keine Fotobeschreibung verfügbar..
Photo by felix schwenzel in Stornoway, Eilean Siar, United Kingdom. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

als wir ins schau­fens­ter die­ses black­pud­ding-her­stel­lers guck­ten, die bei­fah­re­rin so: „ih gitt ih gitt!“
ich so: „hm le­cker, meins­te wir kön­nen da was von mit­neh­men?“

ursprünglich veröffentlicht am 10.07.2017

Photo by felix schwenzel in St Clement's Church, Rodel. Keine Fotobeschreibung verfügbar..
Photo by felix schwenzel in St Clement's Church, Rodel. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

das licht in schott­land ist in je­der hin­sicht spe­zi­ell, gran­di­os und irre fo­to­gen, selbst wenns die­sig ist.
nachts wirds auch ir­gend­wie nie rich­tig dun­kel.

ursprünglich veröffentlicht am 10.07.2017

Photo by felix schwenzel in Callanish Stones. Keine Fotobeschreibung verfügbar..
Photo by felix schwenzel in Callanish Stones. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

dra­ma­tisch: der him­mel bei den stan­ding stones.
wit­zig: die eso­te­ri­ke­rin die in der kreis­mit­te sitzt und en­er­gien spürt.

ursprünglich veröffentlicht am 11.07.2017

Photo by felix schwenzel on July 13, 2017. Keine Fotobeschreibung verfügbar..
Photo by felix schwenzel on July 13, 2017. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

letz­tes b+b, gu­tes wlan, zau­ber­haf­tes haus + zim­mer, das hells­te + sau­bers­te bad — und das ers­te bett, an dem die bei­fah­re­rin nichts aus­zu­set­zen hat.

ursprünglich veröffentlicht am 13.07.2017


mein äl­tes­ter blog­ar­ti­kel

felix schwenzel in notiert

via gigold.me

es wur­de die fra­ge ge­stellt:

Mei­ne äl­tes­ten Blog­ar­ti­kel – Was wür­de ich heu­te an­ders ma­chen?

ich habe schon vor die­sem ar­ti­kel ins in­ter­net ge­schrie­ben, aber das hier war der ers­te den ich vor 24 jah­ren mit ei­nem con­tent ma­nage­ment sys­tem ver­öf­fent­lich­te und der eine per­ma­nen­te url hat­te. im ar­chi­ve.org ist der ar­ti­kel in sei­ner da­ma­li­gen pracht zu se­hen. hier ist er ein­ge­bet­tet:

wurst­sa­lat und ein würscht­le für 3,33 euro. er­schüt­tern­de wor­te und zah­len.

am 15.04.2002 bei wal­lisch-bin­der ge­kauft, dem metz­ger der nie of­fen hat...

3,33 euro
3,33 euro
3,33 euro

ursprünglich veröffentlicht am 20.04.2002

an­ders ma­chen wür­de ich heu­te nicht viel. ei­gent­lich wür­de ich das heu­te ge­nau so ver­öf­fent­li­chen. al­ler­dings wür­de ich nicht 5 tage war­ten bis ich ei­nen lus­ti­gen kas­sen­zet­tel pos­te und ich wür­de auch kei­nen wurst­sa­lat mehr kau­fen, son­dern den sel­ber ma­chen. 


samm­lung: schott­land­ur­laub som­mer 2015

felix schwenzel in sammlungen

im juli und au­gust 2015 wa­ren wir zum ers­ten mal in schott­land (2017 zum zwei­ten mal). da­mals habe ich sehr vie­le bil­der von der rei­se gein­sta­gr­amt. schon da­mals habe ich die in­sta­gram-bil­der per own­y­our­gram (RIP) auf wir­res.net ko­piert. al­ler­dings habe ich nie eine samm­lung der rei­se an­ge­fer­tigt, mit der man eine über­sicht über die rei­se be­kommt. das ist hier­mit nach­ge­holt. aus­ser­dem habe ich 2015 noch zwei ar­ti­kel über die rei­se ge­schrie­ben, ei­nen über schot­ti­schen whis­ky und ei­nen über das fal­kirk wheel.

eine kar­te, mit den or­ten der fo­tos gibts auch. 

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