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ro­te be­te sa­lat mit es­sig und öl

felix schwenzel in rezepte, teil der sammlung: meine besten rezepte

ich mag rezepte mit wenig zutaten — oder besser gesagt: rezepte mit wenigen zutaten schmecken oft am besten. er­staun­lichs­tes beispiel: die gur­ken­sticks mit knoblauch und essig und salz. dieses rezept ist auch sehr zu­ta­ten­arm und trotzdem äusserst lecker und variabel.

rote bete salat auf einem weissen, tiefen teller. man erkennt die fein gehobelten rote bete scheiben und rot durchgefärbte zwiebelstückchen

zutaten

  • 2 rote bete (ca. 450 g)
  • 1 zwiebel
  • 35 ml essig
  • 20 ml rotwein
  • 10 ml rapsöl
  • salz

gewürze (optional)

  • 4 el brühe
  • 5 pfefferkörner
  • 4 ganze nelken
  • 0,5 tl tl gemahlende koriandersamen

ergibt: 2 portionen

zubereitung

  1. rote bete gar kochen (ich lege sie un­ge­schält 40-60 minuten in den dampf­ga­rer). danach abkühlen lassen und schälen und in feine scheiben schneiden oder hobeln.

  2. zwiebel sehr fein würfeln und zusammen mit dem rotwein und dem essig vermengen. salzen und pfeffern nach geschmack und wer lust auf eine weih­nachtkli­che oder glühwein-note hat fügt noch nelken oder koriandr hinzu. statt brühe gehen auch auch wasser und salz oder etwas wasser und in­stant­brü­hen­pul­ver.

  3. min­des­tens eine stunde oder über nacht im kühl­schrank durch­zie­hen lassen. das öl soll laut ori­gi­nal­re­zept erst zum schluss hin­zu­ge­fügt werden. ist aber nicht schlimm wenns vorher drin ist.

  4. optional: mit zer­krü­mel­ten oder ge­wür­fel­ten feta bestreuen.

rote beete salat mit groben feta-stücken bestreut



abend­essen ges­tern

felix schwenzel in gekocht

ges­tern nach­mit­tag, vor dem spa­zie­ren­ge­hen, hat­te ich den im­puls mit fri­da zu ei­nem mc­do­nald’s zu spa­zie­ren um dort pom­mes zu es­sen. ich wan­del­te mei­nen ap­pe­tit auf pom­mes dann aber schnell in den plan um, noch­mal am pom­mes aus dem air­fry­er-re­zept zu fei­len.

lei­der habe ich die rau­hig­keit der ober­flä­che auch die­ses mal nicht so hin­be­kom­men wie ich es woll­te, die pom­mes wa­ren knusp­rig und luf­tig, aber trotz­dem nicht so wie ich woll­te. der kri­ti­sche punkt ist das blan­chie­ren. ich glau­be ich war hier im­mer noch zu un­ge­dul­dig.

war trotz­dem le­cker.

ein weisser teller mit einem braun geröstetem tilapia-filet und selbstgemachten, leicht glänzenden pommes aus dem airfryer. daneben ein grosser klecks ketchup.
fish & chips


Landman (S01 E03) gesehen

schon alles sehr aus männ­li­cher weltsicht und unfassbar ste­reo­ty­pisch ge­zeich­net. im prinzip ist das ne gute ge­schich­te, aber die gest­rig­keit lässt sich nicht allein aus den figuren ableiten. da scheint der autor und seien weltsicht sehr stark durch. viel­leicht scheint auch nur durch, was ver­meint­lich beim publikum zieht. passt alles nicht wirklich gut zusammen.