alles
darüber, dass apple seit ein, zwei jahren entwickler dazu zwingt ihre app icons in „squircle“ form zu gestalten wird seitdem an- und aufgeregt diskutiert. was mir in der diskussion immer wieder fehlt, ist der hinweis darauf, dass einschränkungen (contraints) der eigentliche motor für kreativität sind und genau diese regel, die apple sich aus der nase gezogen hat, als herausforderung angesehen werden könnte — und nicht als hindernis.
das wird zwar auch in diesem artikel über squircles nicht thematisiert, aber dafür ein gedanke von louie mantia, nämlich dass es durchaus auch einen wert hat, dass apps konsistent im squircle-jail eingeschlossen sind: die erkennbarkeit als app.
allein weil vodafone in berlin wieder drückerkolonnen an die haustüren schickt, würde ich da niemals kunde werden wollen.
aber dass mir diese heinis dann erzählen, dass DSL „bald“ abgeschaltet würde und man auf „kabel“ wechseln müsse, verschiebt meinen ohnehin nicht besonders guten eindruck von vodafone in eine sehr kloakige richtung.
wie verzweifelt muss ein unternehmen sein, um so zu agieren?





