alles
berlin, 2. februar 2016

plötzlich, auf dem gendarmenmarkt, wurde es hell. die sonne stand nicht hoch, war aber unübersehbar. dieser morgen, fühlte sich an wie ein sommerabend — bis auf das morgengeschnatter der spatzen und dass erst zwei menschen bier tranken. der wind war ein bisschen kräftig, aber die sonne schaffte es die frühlingsillusion aufrecht zu erhalten. meinen mantel hatte ich extra zuhause gelassen, trotzdem fing ich an zu schwitzen. in den häuserschatten wurde es wieder februarhaft, die querstrassen versprühten weiterhin sonnenstrahlen und frühlingseindrücke. die luft und der himmel waren so klar, dass ich jedes detail der flugzeuge über mir erkennen konnte.
links vom 02.02.2016
slate.com: Why Are Americans Ignoring Trevor Noah? #
hervorragende, sehr differenzierte und kluge analyse von den schwächen und stärken von trevor noah, dem (seit 4 monaten) neuen modertor der daily show. tatsächlich verstehe ich nach diesem text besser, warum mich die letzte folge der daily show etwas ratlos und unentschieden hinterliess.
But if you watch The Daily Show night after night, you get the sense that the writers have adjusted their tactics for a very different kind of host—a Potemkin Jon Stewart, someone smooth and ingratiating who is reaching for unconverted viewers, instead of an inveterate political satirist preaching to the deeply informed.
(via)
welt.de: Schifffahrt: Das schmutzigste Gewerbe der Welt bleibt auf Kurs #
Die Weltflotte von 90.000 Schiffen verbrennt rund 370 Millionen Tonnen Treibstoff pro Jahr, was einer Emission von 20 Millionen Tonnen Schwefeloxid entspricht. Allein die 15 größten Schiffe der Welt stießen pro Jahr so viele Schadstoffe aus wie 750 Millionen Autos, so der NABU (Naturschutzbund Deutschland).
„Aus gesundheitlichen Gründen ist zurzeit auf keinem einzigen Kreuzfahrtschiff Urlaub ratsam“, fügt Axel Friedrich, Experte für Luftreinhaltung und ehemaliger Mitarbeiter des Umweltbundesamtes.
irre, was für eine grössenordnung die luftverpestung durch die schifffahrtindustrie hat — und wie wenig dagegen getan wird.
commentarium.de: Zur Politischen Geographie im Deutschland des Jahres 2016 #
das hier ist eigentlich ein link zu zwei texten, einem von martin recke und einem von wolfgang lünenburger. beide streiten auf einem recht hohen niveau über die aktuelle politische landschaft und ihr (und unser) bild dieser landschaften. ich kann mich vielen der gedankengänge von beiden nicht anschliessen, aber beide texte finde ich wichtig für die meinungsbildung und debatte.
youtube.com: Graham Norton Show 2007-S1xE1 Elijah Wood, Kim Cattrall-part 1 #
das erstaunliche an der graham norton show ist nicht nur ihr unterhaltungswert und ihre ausserordentliche qualität, sondern dass fast alle folgen der sendung auf youtube zu finden sind — und dort offensichtlich auch nicht von der BBC weggelöscht werden.
irgendwann, wenn ich mal viel zeit habe und mich nicht mehr selbst dazu zwinge, was ich mir angucke kurz zu rezensieren, binge ich mich durch die letzten 9 jahre der sendung.
uebermedien.de: 10 Arten von Titten #
sehr schön differenziert und doch klar positioniert: marie meimberg über aufmerksamkeitslenkung über primäre und sekundäre geschlechtsmerkmale — nicht nur über youtube thumbnails.
dirkvongehlen.de: Social Media Gelassenheit #

dirk von gehlen ruft zu mehr gelassenheit auf. ich möchte dem sehr heftig zustimmen, möchte aber auch darauf hinweisen dass die unmittelbarkeit und dichte von meinungsbildern vor allem unsere gewohnten wahrnehmungsmuster überfordern. wir verwechseln die dinge die wir sehen zu oft und zu schnell mit realistischen abbildungen oder repräsentationen der realität. im frühjahr des letzten jahres habe ich dieses thema in meinem republica-vortrag zu fassen versucht — und gelasseneheit, ambiguitätstoleranz und die fähigkeit widersprüche auszuhalten und nicht überzubewerten ist sicherlich ein teil der problemlösung.
kenlevine.blogspot.de: If I wrote the next PIRATES OF THE CARIBBEAN movie #
hihi.
billions s01e03

eigentlich habe ich meinen eindrücken der zweiten folge billions nichts hinzuzufügen. in der serie geht's nach wie vor ums pimmelfechten zweier alphamännchen und deren jeweiligen herden von alphamännchen und -weibchen, die sie beim pimmelfechten immer wieder vertreten. das anzugucken macht nach wie vor grosses vergnügen, auch wenn sich die grösse des schlachtfeldes stetig ausweitet.
eigentlich ist billions-gucken, wie schach-gucken. im gegenteil zum schachspielen durchschaut man allerdings auch als laie ein paar der frühen züge, weil sie sich an bekannten erzählmustern orientieren und die filmemacher einem mit hintergründen und ein paar inszenierungen hilfestellung leisten.
im vorspann wird andrew ross sorkin als einer der autoren genannt. das ist insofern interessant, weil er für die new york times „über die Finanzwelt“ schreibt und mutmasslich ein bisschen was von der materie, um die sich die serie dreht, versteht. ich gehe also davon aus, dass das gezeigte katz-und-maus-spiel zwischen staatsanwaltschaft und dem axelrod-lager eine gewisse erdung in der realität hat. wenn nicht, wäre es auch nicht weiter schlimm, denn die serie ist und bleibt spannend und unterhaltsam.
genau betrachtet vereint sie auch mehrere genres: rechtsanwalt-serien aus der sicht der staatsanwaltschaft, klassische krimis (ohne mordopfer und ohne til schweiger) wie the wire oder the shield, ein politik-drama à la west wing, house of cards oder boss, ein prise spionage-drama rund um die themen loaylität und verrat und ansätzen aus rache-dramen. es geht um machtspielchen — oder wie diese folge eigentlich hätte heissen sollen — „mouth to ass“, dominanz und taschenspieler-ehre.
auch schön, die ipad-ständer von den raumschiffbrücken in the expanse spielen auch in billions mit. und hundescheisse spielt auch eine grosse rolle.
the good wife s07e13

man kann diese folge kurz und knapp zusammenfassen. alicia lacht wieder. sie hat ihrem schmerz überwunden und während ich das schreibe, kriecht der ekel über solche pathetischen sätze in mir nach oben.
neben dem pathos, hatte diese folge aber auch ein paar der momente, die ich an rechtanwaltserien eigentlich ganz gerne mag. die debatten, dass auseinandernehmen der gegnerischen positionen mit geschickter argumentation, klarer sprache, mal mit, mal ohne juristische tricks. leider werden diese momente ständig zerschnitten, weil in jeder folge mindestens zwei oder drei solcher debatten, bzw. verhandlungen stattfinden. ständig wird zwischen denen hin und her geschnitten und vor den werbepausen wird und es dann zur abwechslung ein bisschen pathetisch.
eigentlich wurden die pathetischen momente in dieser folge ganz ok inszeniert, aber ich glaube was mir wirklich fehlt ist das, was boston legal so grandios gemacht hat: das abseitige, das völlig absurde, ausserweltliche, abgehobene, das boston legal staffel für staffel durchwoben hat. the good wife handelt vom alltag, boston legal handelte vom irrsinn.
the good wife kann sich in dieser staffel einfach nicht entscheiden was es sein will. eine dokufiktion über eine starke, erfolgreiche frau? über ihren alltag und ihren kampf um normalität, glück und gerechtigkeit? oder eine gerichtschau, die gesellschaftlichen missständen elegant einen spiegel vorhält? was the good wife leider schon länger nicht mehr macht, ist aktuelle ereignisse so in die erzählung einzubauen, dass man tatsächlich etwas lernt, verschiedene perspektiven erkennt und nach der sendung denkt: aha.
früher™ fühlte man nach einer folge the good wife wie nach der sendung mit der maus, jetzt fühlt man sich wie nach einer folge von irgendwas mit louis c.k.
the good wife handelt nicht mehr von potenzialen, zielen und wegen nach vorne, sondern davon wie scheisse die welt ist und wie aufreibend und frustrierend das tägliche klein-klein ist.
man merkt der serie an, dass sie langsam die kisten packt, die losen fäden einsammelt und verstaut und sich auf ihr ende vorbereitet. und eigentlich ist das schade, aber nach den letzten drei folgen, fällt der abschied immer leichter.
etwas ausführlicher: christian junklewitz auf serienjunkies.de über diese folge.
wenn man auf louisck.net sein passwort vergessen hat, schickt die site ein neues passwort das mit „idiot“ anfängt.

Zukar 01 - Wer sind diese Deutschen?
ich glaube, dass was firas alshater hier über „die deutschen“ sagt, ist sehr passend.
horace and pete s01e01

louis c.k. hat ziemlich überraschend eine sitcom gemacht und verkauft sie online auf seiner webseite, für 5 dollar pro folge. die sitcom wird offenbar relativ nah am veröffentlichungsdatum gedreht, unter anderem wird auch kurz auf donald trump bezug genommen — und dass er die republikanische präsidentschaftsdebatte auf fox boykottiere. die debatte war letzte woche donnerstag, die show dürfte also letzte woche gedreht worden sein — und das merkt man ihr auch an. textschwächen, verhaspler oder mikrofon-anstupser bleiben einfach drin, viele dialoge sind holprig. diese imperfektion stört mich nicht, im gegenteil, das wirkt eher erfrischend. ich fand die sendung aber trotzdem scheisse.
ich mag louis c.k. und bin beeindruckt, dass er so eine sendung (offenbar) selbst produziert hat und auf seiner webseite vertreibt — ohne grosses studio im rücken oder bewährte vertriebswege. aber louis c.k.’s humor ist nicht immer meine sache (manchmal aber schon) und die ersten 32 minuten der sendung waren das deprmierenste, was ich seit langem gesehen habe. ich will nicht ausschliessen, dass es menschen gibt, denen es grosses vergnügen bereitet, anderen dabei zuzusehen, wie sie ihre neurosen ausleben oder ihre unfähigkeit zu kommunizieren wortarm unter beweis stellen. ich gehöre jedenfalls nicht dazu.
horace und pete gehört eine kneipe in brooklyn und horace and pete hat mir nochmal deutlich vor augen geführt, warum ich noch nie gerne in kneipen gegangen bin: die gespräche von besoffenen sind meist noch nichtmal besoffen auszuhalten. in der ersten häfte der sendung war das ganz besonders unerträglich. obwohl sich die kneipe ziemlich schnell füllte, herrschte dort eine dermassene ruhe, dass man ständig das brummen der beleuchtung hörte. unterhielten sich zwei gäste, einer der petes (es gibt pete und uncle pete) oder horace mit irgendwem, schwiegen alle anderen und fingen an leer in die gegend zu starren.
ich bekam beim zusehen wirklich schlechte laune: gespräche, die auf jeder ebene scheitern, in absoluter stille, in einer vollen kneipe. das, was man in dieser sendung sieht, kann man auch nicht mehr „schauspielen“ nennen, das ist schaudeprimieren. und schaufluchen. ich hatte kurz den verdacht, dass louis c.k. die sendung vor allem deshalb gemacht hat, damit er seinen enkeln später mal erzählen kann, dass in seiner sendung mal jemand öffentlich hillary clinton eine fotze (cunt) genannt hat und, dass er es noch 2016 geschafft habe, eine sendung zu machen, in der ein alter weisser mann mehrfach das n-wort benutzt. wenn man nicht fürs fernsehen arbeitet, kann man sowas machen, auch wenn es nur mässig witzig ist. andererseits, es gibt bestimmt auch leute, die sich darüber krumm lachen können, wenn jemand anderen leuten ins gesicht pupst.
nach 32 minuten gab es für das publikum eine wohlverdiente pause (der erste gelungene gag). ich habe lange überlegt (33 sekunden), ob ich mir den zweiten teil auch noch ansehen sollte. ich habs dann gemacht, weil ich dachte noch schlechtere laune wird mir der zweite teil schon nicht machen, was aber ein irrtum war. immerhin ging es schauspielerisch ein bisschen bergauf. alan alda fing an die show eigenhändig zu tragen, steve buscemi, der sich im ersten teil der sendung in einen enorm schlechten schauspieler verwandelt hatte, wachte nach 55 minuten auf und liess ein bisschen was von seinem können durchblitzen. auch erfrischend: wie im ersten teil, spielten nicht nur menschen mit, die den gängigen schönheitsidealen entsprechen. es spielte allerdings niemand mit, dessen teint dunkler als der von louis c.k. war.
im zweiten teil, nach der pause, gerieten die story und die dialoge dann auch ein bisschen in fahrt. das war immer noch alles sehr deprimierend und unlustig, aber immerhin wurden die schweigenden, unheimlichen gäste rausgeschmissen und durchgehend geredet und positionen bezogen, die über kneipengeschwätz hinausgingen.
wie gesagt, ich fand die sendung sehr unwitzig, deprimierend und konsequent grässlich. aber weil der zweite teil etwas anzog, weil es eine pause gab und weil es einen witz gab, über den ich herzlich lachen konnte, gebe ich doch einen punkt mehr als für die the ridiculous 6.
was ich wirklich witzig fand: nachdem die beiden vormittags, so gegen viertel vor eins, die öffnung des ladens vorbereitet hatten (kehren, aneinender vorbeireden, deprimiert gucken, stühle aufstellen), tranken horace und pete erstmal ne tasse kaffee vom vortag. der kaffee auf der wärmplatte musste vom vortag sein, denn die kaffeemaschine hatte noch keiner der beiden bedient. horace und pete tranken die plörre, ohne eine miene zu verziehen.
- die nytimes über die sendung
- der new yorker etwas wohlwollender als ich über die pilotsendung:
It’s like an ad produced by a Super PAC funded by angry comedians, in support of no one.
sendung mit der maus vom 31. januar 2016

armin zeigt wie zimmertüren gemacht werden (ich könnte schwören die sachgeschichte schonmal gesehen zu haben) und christoph zeigt wie tibas familie, die aus syrien geflüchtet ist, in eine neue wohnung zieht, mit ganz vielen zimmertüren. bei schaun das schaf geht’s auch um eine tür und es wird viel gepupst.
die kurzen filme darüber, wie es tiba und ihrer familie ergeht, scheinen nicht aus der mediathek gelöscht zu werden, dehalb verlinke ich die bisherigen mal: teil 1, teil 2, teil 3 und teil 4.

so funktioniert bauen heute: platte, stütze, platte, stütze … — und dann fassade vorkleben.
mach ich. bin zwar nur ein mittelkleiner louis-ck-fan, aber das muss man ja wohl mal gesehen haben. und gib mir ein paar tage.

lecker, aber unbeeindruckend: blauschimmelkäsekuchen mit eingelegter roter beete nach #ottolenghi aus #nopi
the magicians s01e01

the magicians vereint in einer sendung alle genres die mich anöden: college-drama, nerds vs. cool kids, weltrettung durch auserwählte, überkandidelter mystery-mist. die erste folge war vollgestopft mit fragmentarischen popkultur-anspielungen aus harry potter (versteckte orte, obercheckerzauberer von der guten und der „bösen“ seite), the maze (junge menschen vor unlösbaren aufgaben, die sie mithilfe eines auserwählten serienlang immer wieder lösen, entgegen allen widrigkeiten) oder x-files (weltverschwörung von unbekannten oder allmächtigen mächten).
weil die erste folge so vollgestopft ist mit der einführung und charakterzeichnung der protagonisten, dem anlegen der geschichte und der hintergründe (auf mindestens 12 verschiedenen ebenen) und dem spinnen der roten fäden der erzählung für die folgenden episoden, macht der pilot einen enorm atemlosen eindruck. aber es ist nicht nur zu viel auf einmal, sondern auch lieblos inszeniert. wahrscheinlich um zeit zu sparen, besteht die erste folge zur hälfte aus der präsentation von stereotypen aus bekannten popkulturellen mustern. das nerd- und strebermädchen trägt ne brille, sieht darunter aber aus wie ein model, die coolen sind gemein zu den strebern, allwissend, überheblich und ein bisschen neidisch auf den neuen, der ganz offensichtlich und für die zuschauer leicht zu erkennen, der auserwählte ist, the chosen one.
sowieso sehen alle blendend aus, es gibt keine fetten, keine wirklich unattraktiven menschen. alle sind schlank und in der form ihres lebens. unattraktivität wird, wenn überhaupt, simuliert durch verwuschelte haare, ne brille, komische klamotten oder dass er oder sie bücher mag und viel liest.
gute serien, meine ich mittlerweile gelernt zu haben, lassen sich zeit mit der exposition, mit der einführung in die geschichte und die charaktere. the magicians hat es eilig und rammt 6 folgen in eine einzigen zusammen. heraus kommen holzschnittartige charaktere und eine offenbar abstruse verschwörungsgeschichte mit mystery-elementen, die — wie sollte es anders sein — darauf hinausläuft die welt vor dem untergang zu bewahren. mit weniger möchte man sich als serienmacher heutzutage ja nicht mehr abgeben.
leider nimmt die erste folge am ende eine radikale wende, die mir gefiel, indem eine der mühsam eingeführten figuren einfach umgebracht wird. ich nehme der serie die radikalität à la game of thrones nicht ab und vermute durch irgendeinen zauberspruch wird die figur wieder zurückgeholt, aber die wende und der anschliessende cliffhanger, werden mich wohl dazu zwingen, mir noch eine oder zwei folgen anzusehen.
- serienseite bei syfy
- kat smalley über the magicians auf popmatters.com
buttriges steckrübengratin

einfaches, aber ganz leckeres gericht aus ottolenghis nopi. im gericht ist eine mittelgrosse steckrübe, die das gratin natürlich dominiert. die steckrübe hab ich nach anleitung in 1 cm grosse würfel geschnitten und dann fast eine stunde lang auf niedriger temperatur in viel (100 gramm) butter gedünstet. dadurch wurden die stückchen schön hellbraun und glasig. danach noch 400 gramm in streifen geschnittenen wirsing in viel butter (40 gramm) dünsten, aber diesmal nur 10 bis 15 minuten.
der wirsing kam in einer auflaufform nach unten, eine schicht gewürfelter cheddar (100 gramm, eigentlich caerphilly, aber wo bekommt man sowas?), dann die steckrüben, nochmal 100 gramm käse und dann alles für 15 minuten in den ofen (bei 220°).
in der zeit hab ich eine kräuterkruste gemixt, aus 30 gramm semmelbröseln (ich hab knäckebrot genommen), viel frischem tymian und estragon und der abgeriebenen schale von einer zitrone. das kommt nach 15 minuten auf den auflauf, der danach nochmal für 15 minuten in den ofen wandert.
das war so lecker, dass das kind freiwillig nochmal nachgenommen hat.



