President Barack Obama's wave aligns with a rainbow as he boards Air Force One at Norman Manley International Airport prior to departure from Kingston, Jamaica, April 9, 2015. (Official White House Photo by Pete Souza)
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With Rosetta flying trajectories beyond 100 km from Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko in April 2015, the extent of the increasing activity could be monitored. In this image, taken on 16 April from a distance of 124 km, the activity can most clearly be seen rising from the small comet lobe, although a faint nebulosity surrounds much of the nucleus.
The 1 km-diameter Hatmehit depression can just be made out towards the top of the image on the comet’s small lobe, while the ridge separating the Seth and Anubis regions is accentuated by shadows on the large lobe. The small lobe is also casting its rugged outline as a shadow onto the large lobe.
The image scale is 10.6 m/pixel and the image measures 10.8 km across.
This image is one of 12 selected for our “Year at a comet” gallery and has not been previously published on the ESA Portal.
oh, offenbar sind die ersparnisse aufgebraucht. aber abgesehen davon ist es erstaunlich, mit welcher vehemenz die 80iger gerade wieder in mode sind, also vor allem ebendort, der mode. die hosenbünde sind wieder so hoch wie damals, im sommer hab ich wieder überall verschnittene schlabbershirts gesehen und vor allem aber: star wars!
prima, dass das mit der empfehlung hingehauen hat. (ich hatte beim drehen von „weiterem Bildmaterial“ in meine blogrolle geguckt um die empfehlungsliste zusammenzustellen.)
das mit dem metabolismus ist spannender als man denkt.
An elephant is built from cooler stuff than a mouse. Even though an elephant has many, many more little heaters packed inside its body, each heater runs at a much lower setting. Says John Bonner,
A larger animal could not even exist unless its cells had a reduced rate of metabolism. It would either starve or burst into flames, or both. — John Bonner
imessage-nachrichten, sind soweit wir wissen, sicher verschlüsselt. trotzdem können die nachrichten unter umständen unverschlüsselt auf apple-servern liegen, nämlich wenn man sein iOS-gerät in die apple-cloud sichert. die icloud-backups sind nämlich — aus unerfindlichen gründen — nicht verschlüsselt. also sichert die geräte auf nem eigenen rechner — verschlüsselt.
philipp jahner war bei der aufzeichnung von irgendeiner bescheuerten fernsehsendung dabei. liest sich gut. leider bleibt die frage unbeantwortet, ob frank plasberg eigentlich der opa aus pixars oben ist.
regierungs-propaganda die sich konsumieren lässt wie ein daily-show-clip. brilliante arbeit, aber immer noch regierungspropaganda. bin mal gespannt, wann unsere regierung die kraft des humors und der ironischen überspitzung entdeckt.
gizmodo, bzw. annalee newitz, setzt die berichterstattung über das notgeile männer-verarschungs-netzwerk ashley madison fort. die kriminelle energie die bei ashley madison offenbar waltete, ist in jeder hinsicht erstaunlich.
wer sich fragt, warum ich, seit einigen monaten schon, keine twitter favoriten in artikelform veröffentliche, für den oder die habe ich hier eine antwort: weil ich sie lieber fortlaufend sammle und eigentlich nicht nur tweets sammeln möchte, sondern auch lieblings-instagrame, filme oder artikel. hier ist die fortlaufende sammlung.
sehr gute schlussfolgerungen von martin oetting die er aus dem betrachten des tesla-chassis folgert:
Guckt Euch das Grundgerüst des Fahrzeugs an, so, wie man es im Tesla-Laden in München bestaunen kann. Da ist nichts mehr drin! Hier sieht man Motor, Batterien, alles, was am Auto teuer ist.
Ein gutes Fahrwerk kann man heute bei Zulieferern einkaufen. Frank sagte, dass das Fahrwerk im Model S quasi mit dem des BMW 5er identisch sei, bei denselben Zuliefern eingekauft. […] Das einzige, was die klassischen Auto-Hersteller wirklich können, was ihren großen Vorsprung heute noch ausmacht, ist es, dass sie souverän die wirklich komplexe Aufgabe meistern, die anfälligen, lauten, schweren Verbrennungsmotoren heute — nach hundert Jahren — zur absoluten Perfektion zu beherrschen. Das — und das allein! — ist es, was den Vorsprung grade der deutschen Autobauer ausmacht.
[D]ie Zukunft des Autos erfordert nicht die Kompetenz, die es allein bei den klassischen Autoherstellern gibt. Sondern sie erfordert die Kompetenz, mit der sich das Silicon Valley einen Namen gemacht hat — Batterien, Soft- und Hardware.
ein anderer wichtiger punkt, der gerne übersehen wird, ist das Tesla Supercharger-Netzwerk, ein relativ flächendeckendes schnellladestationen-netz, das tesla kunden kostenlos nutzen können.
dass tesla das potenzial hat, unsere vorstellung vom automobil über den haufen zu werfen und die alteingesessenen industrien gefährdet, ist natürlich nicht ganz neu. lars thomsen hat da vor ein paar jahren bereits sehr pointiert drauf hingewiesen und auch erklärt, warum er fürchtet, dass die etablierten die gefahr konkurenz unterschätzen: