alles
This is the kind of video we’ve wanted to make for a long, long time: telling stories that bring forgotten people and distant eras to life. We are creating this channel on top of everything else we do, because we have so many stories we want to tell! Everything you see and hear is human made and no AI slop.
gute geschichte, gut erzählt, über eine beeindruckende person (die „mächtigste piratin der geschichte“).
The time is ripe for the founding of a disenshittification nation, an Ireland for disenshittification. I have no doubt that eventually, most or all of the countries in the world will drop their anti-circumvention laws (the laws that ban the modification of US tech exports). Once one country starts making these disenshittifying tools, there'll be no way to prevent their export, since all it takes to buy one of these tools from a circumvention haven is an internet connection and a payment method.
The Ireland for disenshittification wouldn't just have their pick of international technologists – they'd have plenty of Americans hungering for a better life. Two-thirds of young Americans "are considering leaving the US":
zwei drittel der jungen amerikaner überlegen die USA zu verlassen? wow. quelle ist eine studie der American Psychological Association über die newsweek schrieb. (hervorhebung von mir.)
werde ich mir angucken …
hab ich mir angeguckt …
muss mir noch ne meinung bilden …
meinung gebildet …
Ein wunderbarer Film, actionreich, politisch, witzig, sarkastisch. Womit ich die Zusammenfassung mal an der Anfang setze. Schaut euch diesen Film an, er ist sehr gut.
sehe ich genauso.
notiz an mich selbst: merken und (nach) hören.
Außerdem habe ich einen Podcast aus der Reihe „Einfach Antike“ gehört: “Spätrömische Dekadenz – Warum Rom nicht an Moral zugrunde ging“, 28 Minuten.
„Es gibt kein einziges historisches Beispiel für ein Reich oder eine Zivilisation, die an einem wie auch immer gearteten sittlichen Verfall zugrunde gegangen ist.“
Halbwegs passend dazu hörte ich dann noch eine weitere Sendung: „Mächtige Mythen – Warum Verschwörungstheorien unsterblich sind“. 46 Minuten beim Deutschlandfunk.
sperrmüllevent vor der haustür (bsr kieztage)
gletscherwanderung
schnee und eis sind teilweise weggeschmolzen, aber heute nacht zog es dann wieder an, weshalb sich die wanderung in den rehbergen ein bisschen wie eine gletscherwanderung anfühlte und aussah.

sieht aus wie ein quasi-gletscher

zugefrorener schiffahrtskanal
judith horchert, die spiegel-redakteurin saschas vertrauen, lob(o)huddelte sascha lobo anlässlich seines 10jährigen spiegel-online-kolumne-jubiläums (der artikel ist also 4 jahre alt), via.
Erschreckend viele Texte von Sascha Lobo sind gut gealtert. Das liegt einerseits an Saschas Hellsichtigkeit und daran, dass er den Einfluss der Digitalisierung auf die Gesellschaft gut verstanden hat und gut erklären kann.
ich hab mal ein, zwei stichproben gemacht, und muss sagen, judith horchert hat recht.
via coldheat.de:
Four-Byte Burger zeigt Restauration, respektive Reproduktion eines digitalen Meisterwerks, von dem außer eines alten Fotos keine weiteren Kopien existieren.
Doch damit endet es nicht. Ein Kommentar des vermutlich ursprünglichen Schöpfers des Kunstwerks zum Video versüßt den Tag:
How do you thank a total stranger from across the Atlantic Ocean who selects an obscure and irrelevant piece of art you did years ago and turns it into an Archaeological-Techno Adventure Park Ride? (allow me to wipe tears from my eyes) And he got everything RIGHT! – Thank you Stuart.
ich hab mir das video der rekonstruktion sehr gerne angesehen. ich mag vor allem die idee, etwas pixel für pixel aufzubauen und dabei zuzuschauen. und noch mehr mag ich die idee, den eigenen handlungspielraum radikal einzuschränken (hier: anzahl der pixel und der farben).
grenzen, einschränkungen, technische limitierungen beflügeln die kunst. umgekehrt, wenn alles möglich ist, wenn die einzige grenze das ist, was einem für einen prompt einfällt, dann wird das ergebnis ruck zuck sehr, sehr langweilig und unspannend . ich glaube wenn KIs maximal 640 × 480 px hoch auflösende bilder ausgeben könnten, wäre KI-kunst vielleicht einen ticken interessanter.
favoriten KW3 2026
wie ich diese likes-sammlung gebaut habe: making of favoriten
making of favoriten
ich hab mich gefragt, warum soll ich die sammlungen von maston- und bluesky-beiträgen eigentlich lieblingströöts nennen? bluesky-beiträge sind ja genauso wenig trööts wie sie tweets sind. vielleicht sollte man alle kurzbeiträge im internet tweets nennen? oder bei samlungen nicht das beitragsplattform benennen, sondern die sammlung. also hab ich mir überlegt, dass ich
- regelmässig favoritensammlungen veröffentliche, statt lieblingströöts.
- die favoriten jetzt etwas anders sammle, nämlich fortlaufend und hier: favoriten
die favoriten erscheinen erst auf den hauptseiten (und im RSS feed), wenn ich sie in sammlungen bündle, vorher schwimmen sie im favoritenstrom im hintergrund. genauso mache ich das jetzt auch mit bookmarks, die ich dann regelmässig zu (kommentierten) linksammlungen bündle.
bisher habe ich links oder bookmarks fast ausschliesslich auf pinboard gespeichert, entweder per bookmarklet aus dem browser oder aus meinem RSS-reader miniflux, der sie per per API dort sichert oder auf dem telefon mit einer sharing-extension. das mach ich gegebenenfalls auch weiter so, aber hauptsächlich sammle ich favoriten und bookmarks ab jetzt direkt auf wirres.net per bookmarklet und quill. quill rufe ich per bookmarklet auf, dann lässt quill mich bei bookmarks noch den inhalt bearbeiten und sichert den favoriten oder das bookmark dann per micropub hier auf wirres.net. für einen favoriten sieht der vorgang in etwa so aus:
mir gefällt dieser workflow. für die sammlungen verlinke ich die so gesicherten favoriten oder bookmarks und kirby bettet sie entsprechend ein. auch dieses vorgehen gefällt mir gut, weil einzelne favs und bookmarks dann quasi eine permalink url haben (per # unter dem embed verlinkt).
ich finde das konzept des im hintergrund leicht rauschenden favoriten- und bookmarkstroms sehr ansprechend. es stört niemanden, erfreut mich aber und wer das rauschen hören will, kann jederzeit auf wirres.net/favoriten oder wires.net/bookmarks gehen. noch gibt’s dazu keinen RSS feed, sobald mich auch nur eine person fragt, setz ich das aber bestimmt gleich um.









via coldheat.de:
ich hab mir das video der rekonstruktion sehr gerne angesehen. ich mag vor allem die idee, etwas pixel für pixel aufzubauen und dabei zuzuschauen. und noch mehr mag ich die idee, den eigenen handlungspielraum radikal einzuschränken (hier: anzahl der pixel und der farben).
grenzen, einschränkungen, technische limitierungen beflügeln die kunst. umgekehrt, wenn alles möglich ist, wenn die einzige grenze das ist, was einem für einen prompt einfällt, dann wird das ergebnis ruck zuck sehr, sehr langweilig und unspannend . ich glaube wenn KIs maximal 640 × 480 px hoch auflösende bilder ausgeben könnten, wäre KI-kunst vielleicht einen ticken interessanter.