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K-BBQ

felix schwenzel in checkins

fotos eines wandbild im K-BBQ

ra­men mit rind­fleisch von der mit­tags­kar­te fand ich sen­sa­tio­nell le­cker, die klei­nen chi­li stück­chen oben­drauf lies­sen mir ein zwei­mal den atem kurz sto­cken, das ei war nen ti­cken zu hart, aber der ge­schmack war su­per. (K-BBQ)


vi­ne.co

felix schwenzel in artikel

ges­tern muss­te ich an vine.co den­ken. das war mal eine vi­deo-sei­te auf der man 6 se­kun­den lan­ge vi­de­os ver­öf­fent­li­chen konn­te (wi­ki­pe­dia-ar­ti­kel zu vine). vor zwölf jah­ren schrieb ich:

ich glau­be vine und ich wer­den gute freun­de.

wur­den wir dann für kur­ze zeit, so vor neun jah­ren stell­te vine dann sei­nen dienst ein, ein paar mo­na­te nach der grün­dung wur­de vine von twit­ter ge­kauft.

ich weiss nicht ge­nau wie­so ich ges­tern an vine ge­dacht habe, aber mei­ne er­in­ne­run­gen sind po­si­tiv. ich habe mal ein ei­ni­ger­mas­sen wit­zi­ges vi­deo dort ge­pos­tet und ich er­in­ne­re mich, dass die sechs se­kun­den be­schrä­kung ein tol­ler mo­tor für krea­ti­vi­ät war und vie­le pos­te­ten da­mals ex­trem lu­us­ti­ge sa­chen. ich dach­te wahr­schein­lich, scha­de dass das al­les weg ist.

und dann dach­te ich, mal schau­en, ob viel­leicht doch noch was da ist. tei­le von vine schie­nen noch zu funk­tio­nie­ren, aber an die vi­deo-da­tei­en schien ich nicht dran­zu­kom­men. dann fand ich die­se sei­te des ar­chi­ve­teams: wiki.ar­chi­ve­team.org/in­dex.php?title=Vine

dort stand be­schrie­ben …

So­me­time ca Jan 3 2025 the site show­ing the vi­de­os fi­nal­ly bro­ke, though it is ac­ces­si­ble via a DNS hack.[3]

der dns hack ist fol­gen­des in die /etc/hosts da­tei ein­zu­tra­gen:

151.101.244.157 mtc.cdn.vine.co
151.101.244.157 v.cdn.vine.co

da­mit funk­tio­nie­ren die em­beds so­gar teil­wei­se wie­der. mit dem rest der an­lei­tung konn­te ich dann die me­ta­da­ten und vi­deo-da­tei­en mei­ner we­ni­gen em­beds „ret­ten“ und die­se bei­trä­ge auf wir­res.net mit vine-em­beds wie­der „re­kon­stru­ie­ren“:

vor 11 jah­ren ha­ben das­nuf und ich uns ge­gen­sei­tig bei der ar­beit ge­filmt. da­mals und auch im nach­hin­ein ist das schon ein biss­chen wit­zig, vor al­lem wenn man be­denkt, dass wir im­mer noch ar­beit­kol­le­gin­nen sind.

nach­trag:
im wi­ki­pe­dia-ar­ti­kel über vine steht, dass so­wohl kack dor­sey als auch elon musk von plä­nen ge­spro­chen ha­ben, vine wie­der zu re­ak­ti­vie­ren oder zu­gäng­lich zu ma­chen. da bin ich mal ge­spannt ob und wie da was draus wird.


heu­te früh zum #mor­gen­spa­zier­gang -6°C, fast alle geh­we­ge mit ei­nem di­cken eis­pan­zer über­zo­gen, da­für klar und son­nen­auf­gän­gig.

bild vom sonnenaufgang am schifffahrtskanal

son­nen­auf­gang am schiff­fahrts­ka­nal

auf dem weg am schiff­fahrts­ka­nal husch­ten plötz­lich schat­ten über uns. es wa­ren was­ser­vö­gel, die freie stel­len im eis des ka­nals such­ten und uns über­flo­gen. das licht kam von ei­nem kran über uns.

die ge­räu­sche des win­ters ha­ben sich in den letz­ten 40 jah­ren mas­siv ver­än­dert. frü­her, wenn es schnei­te, hör­te ich im­mer schnee­schau­feln, ge­bo­ge­ne ble­cke mit holz­stil, die beim schip­pen und schlei­fen des schnees ein cha­rak­te­ris­ti­sches ge­räusch mach­ten. hier in ber­lin wird der schnee auf dem geh­weg von klei­nen, röh­ren­den mini schnee­pflü­gen auf dem bo­den fest­ge­bürs­tet und dann, wenn man glück hat, mit et­was split be­streut. wenn man die mo­to­ren die­ser klei­nen flit­zer mor­gens ab 5 uhr auf der stras­se röh­ren hört hat das zwar auch ei­nen in­for­ma­ti­ven wert (es hat ge­schneit in der nacht), aber ich ver­mi­us­se das krat­zen von blech auf rau­en geh­we­gen.


die an­ti­pa­thie, die ich ge­le­gent­lich spü­re, wenn ich KI-ge­ne­rier­te bil­der sehe, ist eine alte be­kann­te. ich ken­ne sie von stock­fo­tos, über­mäs­si­ger emo­ji-ver­wen­dung oder mehr­fach-aus­ru­fe­zei­chen („!!!“). an sich ist ja nichts ge­gen fo­tos von freund­li­chen bü­ro­men­schen oder die nut­zung von emo­jis zu sa­gen (wohl aber ge­gen die ver­wen­dung von meh­re­ren satz­zei­chen hin­ter­ein­an­der).

schmerz­haft wird es im­mer ge­nau dann, wenn der zu­sam­men­hang und die sorg­falt feh­len. oder an­ders ge­sagt: ge­dan­ken­lo­sig­keit, die feh­len­de funk­ti­on, macht den slop, nicht die form oder die her­kunft (egal ob aus ei­ner KI, fo­to­da­ten­bank oder emo­ji-bi­blio­thek).


Ueber die all­mähli­che Ver­fer­ti­gung der Ge­dan­ken beim Blog­gen

felix schwenzel in artikel

heu­te füh­le ich mich leicht grös­sen­wahn­sin­nig und habe mir ge­dacht, man könn­te kleist doch mal up­da­ten (ver­schwen­zeln).


wenn du über et­was nach­den­ken willst und dir auch durch in­ten­si­ves nach­den­ken oder dar­über me­di­tie­ren nichts sinn­vol­les ein­fällt, dann rate ich dir ein­fach drü­ber zu schrei­ben. das muss auch an nie­mand be­stimm­tes ge­rich­tet sein oder be­son­ders scharf­sin­nig sein, schreib ein­fach drü­ber, was dir durch den kopf geht.

auch wenn im­mer noch vie­le men­schen den­ken, man sol­le nur von din­gen re­den von de­nen man et­was ver­steht, hier geht es um et­was an­de­res als wis­sen­ver­mitt­lung oder *splai­nen. es geht dar­um beim schrei­ben um ei­nen ge­dan­ken her­um zu tan­zen. so wie der ap­pe­tit beim es­sen kommt, kom­men ei­nem im­mer auch ideen beim schrei­ben.

ich sit­ze oft am rech­ner oder lie­ge im bett und lese was an­de­re schrei­ben. manch­mal möch­te ich dem ge­le­se­nen wi­der­spre­chen, manch­mal möch­te ich es wei­ter­den­ken oder es an­ders be­trach­ten. mir schies­sen dann flüch­ti­ge ideen im kopf her­um, ich weiss das könn­te man wei­ter- oder ganz an­ders den­ken, aber ich weiss nicht wie, nur dass ich was dazu den­ken und sa­gen will. weil ich aber doch eine dunk­le vor­stel­lung von dem habe was ich viel­leicht sa­gen will, fan­ge ich ein­fach an zu schrei­ben und sät­ze zu kon­stru­ie­ren. sät­ze die ich an­ge­fan­gen habe, wol­len dann auch zu­en­de ge­führt wer­den. ich tas­te mich von wort zu wort, wie ein lar­ge lan­guage mo­del ver­su­che ich den satz so wei­ter­zu­füh­ren, wie er rich­tig klingt. ich ver­has­pel mich oft bei die­sem qua­si auto-ver­voll­stän­di­gen mei­ner sät­ze, aber das lässt sich dann meist beim spä­te­ren kor­rek­tur­le­sen aus­beu­len.

ge­le­gent­lich hilft es mich zu fra­gen wer das denn le­sen soll, ob die es auch nur im an­satz ver­ste­hen wür­den oder ob ich noch ein, zwei er­klä­ren­de sät­ze nach­schie­ben muss oder ein et­was zu luf­ti­ges ge­dan­ken­kon­strukt auf eine so­li­de­re ba­sis stel­len muss. der ge­dan­ke den text spä­ter zu ver­öf­fent­li­chen wirkt ein biss­chen wie ein stil­ler, trei­ben­der mo­tor. ob­wohl ich al­lei­ne vor dem rech­ner sit­ze und tip­pe, bin ich be­reits im dia­log mit ima­gi­nier­ten le­sern. ich weiss, dass der ge­dan­ke ei­nen text zu ver­öf­fent­li­chen auch wie eine brem­se wir­ken kann, aber ich glau­be die­se brem­se nutzt sich durch stän­di­ges, im­mer neu­es schrei­ben ab und kann sich dann zu ei­nem schwung­rad wan­deln das hel­fen kann im­mer wie­der neue ge­dan­ken los­zu­rüt­teln.

frü­her nutz­te ich oft noch ein zwei­tes schwung­rad: em­pö­rung. da­mit die em­pö­rung nicht aus­ufert, ent­wi­ckelt der ge­dan­ke der spä­te­ren ver­öf­fent­li­chung eine will­kom­me­ne brems­wir­kung. wie mit ei­nem ven­til kann man so das ent­wei­chen des em­pö­rungs­über­drucks ge­zielt steu­ern und ich fin­de in die­sem zu­stand aus schwung und brems­wir­kung plötz­lich wor­te und ge­dan­ken, auf die ich sonst wohl nie ge­kom­men wäre.

die­se mi­schung aus in­ne­rem dia­log, ab­wä­gen der schär­fe und den ima­gi­nier­ten le­sen­den führt im bes­ten fall zu bril­li­an­ten ge­dan­ken und im schlech­tes­ten fall zu et­was aus dem man ler­nen kann und rou­ti­ne beim ge­dan­ken-lo­ckern ge­win­nen kann. das ver­fas­sen schlech­ter tex­te, die viel­leicht eine oder meh­re­re gute ideen ent­hal­ten, aber es ir­gend­wie nicht zu­en­de ge­dacht in sät­ze ge­schafft ha­ben oder ein­fach un­ver­ständ­lich (wirr) sind, hilft viel­leicht nicht beim ge­winn von an­se­hen, aber bei ge­winn von rou­ti­ne im ba­lan­cie­ren und ge­ne­rie­ren von wor­ten und ge­dan­ken. man muss sich im­mer vor au­gen hal­ten: der meis­ter kann’s nur des­halb bes­ser, weil er mehr übung hat­te.

ich glau­be die­ser schrei­ben­de tanz um ei­nen ge­dan­ken her­um, der ideen aus dem hirn schüt­teln kann, funk­tio­niert auch ohne die kom­bi­nier­te schwung­rad­brem­se der spä­te­ren öf­fent­lich­ma­chung, wenn man nur für sich al­lein schreibt. so wie man rou­lette auch al­lei­ne, ge­gen sich selbst, ohne ech­ten ein­satz spie­len kann, kann man auch ohne den dro­hen­den klick auf den pu­blish-but­ton schrei­ben. aber der span­nungs­zu­stand, die er­re­gung, in den man sich ver­set­zen kann, wenn man et­was zu ver­lie­ren hat, ist viel­leicht ge­nau die en­er­gie die nö­tig ist, um vor­han­de­ne, fest­sit­zen­de ge­dan­ken zu lö­sen und in sät­ze zu gies­sen. so wie elek­tro­nen ihre bahn nur un­ter span­nung oder en­er­gie­zu­fuhr (oder en­er­gie­ent­zug) wech­seln kön­nen, tre­ten ge­dan­ken manch­mal erst dann aus dem un­ter­be­wuss­ten her­vor, wenn man sich in ei­nen ge­wis­sen span­nungs­zu­stand ver­setzt hat.

weil ich mit ei­nem rat an­ge­fan­gen habe, ende ich auch mit ei­nem rat. das ver­öf­fent­li­chen von tex­ten ist ein werk­zeug um eine ge­wis­se span­nung zu er­zeu­gen, die beim ern­ten von ge­dan­ken und ideen hilf­reich ist. der in­ne­re, ima­gi­nier­te dia­log mit le­sen­den ist ein werk­zeug, das auch beim schrei­ben­den den­ken hilft. das ge­fühl et­was zu ver­lie­ren, weil die re­zep­ti­on, die re­ak­tio­nen auf den ver­öf­fent­lich­ten text viel­leicht ne­ga­tiv aus­fal­len oder kaum je­mand den text zu le­sen scheint, ist eine täu­schung. mit dem schrei­ben ei­nes tex­tes tust du in ers­ter li­nie et­was für dich, hast du et­was ge­lernt und ge­won­nen. und mit je­dem neu­en ver­öf­fent­lich­ten text lernst du mehr.

die re­ak­tio­nen auf dei­nen text sa­gen we­ni­ger über dich oder dei­ne ge­dan­ken, son­dern al­les über die re­zi­pi­en­ten. schrei­be und du lernst zu den­ken, ver­öf­fent­li­che und du lernst sehr viel über men­schen.


sie­he auch:


foto einer öffentlichen toilette im frühen morgengrauen. das licht aus den beiden offenen pissoir-kabinen scheint einladend auf einen schneebedeckten hohlweg

scheiss­haus

früh mor­gens und bei die­ser wit­te­rung wir­ken die­se öf­fent­li­chen toi­let­ten bei­na­he ein­la­dend und ge­müt­lich.


ers­ter tag 2026 mit son­ne

felix schwenzel in bilder

mor­gen­spa­zier­gang bei -2°C und son­ne. man­che men­schen blie­ben ste­hen und kon­fron­tier­ten die son­ne mi­nu­ten­lang. wir sind ein­fach durch die reh­ber­ge ge­lau­fen und ha­ben ge­se­hen wo schnee­bäl­le wach­sen, dass sich schnee­män­ner auch über son­ne freu­en und am ende wa­ren wir bei­de ziem­lich müde.

portrait von frida, ihr kinn ist von schneebedeckt, ihr mantel sonnenbeschienen

fri­da mit grau­em schnee­bart

bild von sträuchern auf deren spitzen schneebälle aufgespiesst sind. sieht aus, als wüchsen die schneebälle dort.

wo die schnee­bäl­le wach­sen

foto vom vereisten sperlingsee im volkspark rehberge, im vordergrund eine bank die von der morgensonne orange beschienen wird

bank am sper­ling­see

foto des volkspark rehberge über die afrikanischen strasse hinweg. die baumwipfel sind orange von der morgensonne beschienen

afri­ka­ni­sche stras­se

foto von ehemaligen, jetzt schneebedekcten friedhof am plötzensee, die morgensonne scheint durch die bäume.

kurz vor dem plöt­zen­see

bild vom winterlichen, gefrorenem plötzensee, über dem see hängt die morgensonne

plöt­zen­see

julius caesar statue


stein­pilz­ri­sot­to

felix schwenzel in gekocht

foto vom steinpilzrisotto heute, diesmal etwas dunkler als sonst.

stein­pilz­ri­sot­to

heu­te gabs wie­der mal stein­pilz­ri­sot­to. ich bin im­mer wie­der er­staunt dar­über wel­ches aro­ma 20 gramm ge­trock­ne­te stein­pil­ze ent­wi­ckeln, wenn sie 15 bis 30 mi­nu­ten in heis­sem was­ser zie­hen. und ei­gent­lich schme­cken pil­ze die ge­trock­net und da­nach wie­der hy­driert wur­den auch bes­ser als fri­sche pil­ze, die die­se pro­ze­dur nicht über sich er­ge­hen lies­sen.

ich habe mich dies­mal nicht an das ori­gi­nal­re­zept ge­hal­ten und die in but­ter an­ge­düns­te­ten zwie­beln und knob­lauch und den kurz da­nach hin­zu­ge­füg­ten und mit an­ge­bra­ten­e­n­en reis nicht mit weiss­wei ab­ge­löscht, son­dern mit dem stein­pilz-ein­wech­was­ser ab­ge­löscht. ich bild mir ein das hat zu der et­was dunk­le­ren far­be als sonst ge­führt. an­sons­ten­ent­hält das stein­pilz­ri­sot­to aus­ser weiss­wein, was­ser und par­me­sam — und ganz am ende hin­zu­ge­füg­ter pe­ter­si­lie — nichts.

als reis neh­me ich seit ewig­kei­ten nicht den über­teu­er­ten ri­sot­to-reis, son­dern ein­fa­chen dis­coun­ter milch­reis. klappt ge­nau­so gut, im­mer.


2026, tag 3

felix schwenzel in artikel

klimm­zug­stan­ge ge­kauft, wur­de heu­te ge­lie­fert, gleich mon­tiert (in den tür­rah­men ge­klemmt). die bei­fah­re­rin mein­te: „lass uns ei­nen wett­be­werb ma­chen!“ weil wir bei­de kei­ne klimm­zü­ge kön­nen, hab ich ge­sagt: „ok, lass uns schau­en wer län­ger hän­gen kann.“

die bei­fah­re­rin liess nach 6 se­kun­den los. ich hab ne mi­nu­te ge­schafft. das ist an­stren­gen­der als man denkt, ein­fach so ab­zu­hän­gen. es zieht in der hand und die schul­ter­mus­ku­la­tur hat zu tun. soll aber gut für den rü­cken sein, hab ich da­nach ge­le­sen. hän­gen zu kön­nen sei auch ein wich­ti­ger schritt zum klimm­zug. da­nach hab ich ein paar ne­ga­ti­ve klimm­zü­ge ge­macht, mich also lang­sam von oben wie­der in die hän­gen­de po­si­ti­on her­ab­ge­las­sen. das ist noch an­stren­gen­der.

ich glau­be es ist noch ein wei­ter weg zum ers­ten rich­ti­gen klimm­zug. lang­sa­me lie­ge­stüt­zen sind noch an­stren­gen­der. der vor­teil ist: man kommt zum at­men. zum spass ver­su­che ich die im ja­nu­ar täg­lich eben lang­sam und auf den fäus­ten zu ma­chen. das ziel sind 100 stück in drei sit­zun­gen über den tag ver­teilt. ich bin zwei tage lang nur zu ei­ner sit­zung (eher lie­gung) ge­kom­men, im­mer­hin hab ich mich von 10 auf 12 ge­stei­gert.

ge­me­ni meint 60 se­kun­den hän­gen zu kön­nen sei leicht über­durch­schnitt­lich. dar­aus fol­ge­re ich, dass das ab­neh­men nicht zu all­zu viel mus­kel­ver­lust ge­führt hat. trotz­dem, wer klimm zie­hen will muss auch mus­keln zie­hen.

bild der klimmzugstange die ich heute in den türrahmen geklemmt habe.

un­ser flur, jetzt mit klimm­zug­stan­ge

stran­ger things habe ich nach der ers­ten staf­fel auf­ge­hört. wa­ren mir et­was zu vie­le ein­fach ge­strick­te ver­schwö­rungs­theo­rien drin. ich wills jetzt noch­mal ver­su­chen. bin bis jetzt un­der­whel­med und schrei­be jetzt ge­ra­de lie­ber ins in­ter­net, als wei­ter zu gu­cken.

ges­tern run­ning man in der ver­si­on von 2025 an­ge­schaut. war mir auch zu ein­fach ge­strickt und mit zu viel pa­thos ge­spickt. habs trotz­dem bis zum be­scheu­er­ten ende ge­schaut. die so­zi­al- und me­di­en­kri­tik fand ich in ei­nem sol­chen ein­deu­tig auf block­bus­ter ge­trimm­ten film bil­lig, zy­nisch und un­glaub­wür­dig. lee pace hab ich in der ers­ten sze­ne an der stim­me er­kannt.

vor­ges­tern mit the north wa­ter an­ge­fan­gen. eine mini-se­rie mit co­lin fa­rell in ei­ner der haupt­rol­len. bis­her das ein­zig über­ra­schen­de: wie wand­lungs­fä­hig und gleich­zei­tig glaub­wür­dig co­lin fa­rell ist. die ge­schich­te ist nicht un­span­nend, gut er­zählt, schön dre­ckig ge­filmt aber fes­selt mich nicht im ge­rings­ten. mal schau­en ob ichs bis zum ende schaf­fe.


letz­tes jahr (ab april/mai) habe ich ca. 590 bei­trä­ge ver­öf­fent­licht. die­ses bild auf der rück­sei­te il­lus­triert die fre­quenz mei­ner ver­öf­fent­li­chun­gen und ich möch­te das hier­mit do­ku­men­tie­ren, weil sich die gra­fik ja stän­dig ver­än­dert.

ges­tern ha­ben mich die gif-wa­ckel­bil­der von vor 13 jah­ren dar­an er­in­nert, dass mei­ne neue ka­me­ra auch 3d-bil­der auf­meh­men kann. auf dem te­le­fon ma­chen sie sich gut als home-screen­bil­der, aber für hier auf wir­res.net kann ich den der­zei­ti­gen tech­ni­schen mög­lich­kei­ten nichts ab­ge­win­nen. mit spa­tia­li­fy kann man zwar wei­ter­hin aus 3d-bil­dern wa­ckel­bil­der ma­chen, aber das ist schon sehr un­be­ein­dru­ckend.

auf den ers­ten blick be­ein­dru­cken­der: im­mer­si­fy, auch als app. aber das er­geb­nis ist vol­ler art­fak­te und ver­zer­run­gen. ich glau­be 3d ist im­mer noch über­be­wer­tet.

da­für habe ich noch ein paar men­schen ge­fun­den, die — auf eine art — die tra­di­ti­on von iw­drm.tumb­lr.com fort­füh­ren:


vor ein paar ta­gen „sen­de­te“ mar­ques brown­lee die­ses vi­deo, das die grös­sen- oder bes­ser mi­cro­ver­hält­nis­se in mi­cro­chips ziem­lich gut vi­sua­li­si­ert und il­lus­triert. zu­erst hat­te ich kei­ne lust das vi­deo zu se­hen, weil das co­ver so sehr nach ap­ple-ste­alth-mar­ke­ting aus­sah. aber: never judge a you­tube vi­deo by it’s co­ver. das ist wohl al­les ohne app­les hil­fe ent­stan­den, wohl aber mit hil­fe von epic spa­ce­man.

je­den­falls, ganz ähn­lich wie die vi­sua­li­sie­rung der jahr­mil­lio­nen erd­ge­schich­te der cor­ri­dor crew kürz­lich, ist das vi­deo vol­ler aha-ef­fek­te und vi­sua­li­si­ert die un­glaub­li­chen in­ge­nieur-leis­tun­gen der halb­lei­ter­her­stel­lung be­ein­dru­ckend gut.

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wäh­rend ich mar­ques brown­lee da­bei zu­sah wie er in mi­cro­chips rum lief, dach­te ich vor al­lem: wie kön­nen wir über­haupt so win­zi­ge struk­tu­ren schaf­fen, die ge­ra­de mal die brei­te von ein paar si­li­kon-ato­men ha­ben? und wie schaf­fen wir die­se lei­ter­plat­ten zu be­lich­ten, wenn die wel­len­län­ge des EUV lichts ei­gent­lich viel grös­ser ist, als die struk­tu­ren die da­mit be­lich­tet wer­den? die ent­wor­ten lie­fer­te ein paar tage spä­ter die­ses vi­deo von ve­ri­ta­si­um.

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ve­ri­ta­si­um er­klärt die un­glaub­li­che ge­schich­te hin­ter der mo­der­nen „3nm“ und „2nm“ chip-her­stel­lung. al­lein für die ge­ne­rie­rung des lichts die­ser mehr als 400 mil­lio­nen dol­lar teu­ren ma­schi­ne wa­ren mehr als 30 jah­re for­schung nö­tig und so gut wie nie­mand hielt es über­haupt für mö­gich die­ses licht im rönt­gen-spek­trum („ex­tre­me ul­tra­vio­let“) in aus­rei­chen­der stär­ke her­zu­stel­len. al­les was in die­sem vi­deo zu se­hen ist ist un­glaub­lich und ex­trem fas­zi­nie­rend. und das al­les, da­mit wir auf im­mer klei­ne­ren ge­rä­ten mit bild­schirm doom-scrol­len kön­nen oder uns fra­gen von LLMs be­ant­wor­ten las­sen kön­nen.


nach­trag:
bo­nus watch: Wha­t's Ac­tual­ly In­si­de Your Pho­ne's Brain? von epic spa­ce­man. die­ses gan­ze mi­cro-chip-ge­döns sprengt in ge­wis­ser wei­se jeg­li­che vor­stel­lungs­kraft. aber die­se drei vi­de­os ver­su­chen es doch ir­gend­wie ver­ständ­lich und nach­voll­zieh­bar zu ma­chen.


gifs

felix schwenzel in über wirres

ich habe eine sei­te an­ge­legt, auf der alle gifs auf­ge­lis­tet sind, die ich hier auf wir­res.net bis­her be­nutzt habe: alle gifs auf wir­res.net

ei­gent­lich nut­ze ich schon lan­ge kei­ne gifs mehr, son­dern loo­pe klei­ne vi­deo-da­tei­en (ein mp4 mit den at­tri­bu­ten autoplay loop muted playsinline). das klappt in fast al­len mo­der­nen brow­sern und ist ef­fek­ti­ver als gifs, die meist ein mehr­fa­ches an da­tei­grös­se mit­brin­gen. das ma­chen die gros­sen platt­for­men auch schon seit län­ge­rer zeit (ca. 2014 fing twit­ter da­mit an).

aber ich habe jetzt wie­der an­ge­fan­gen gifs zu be­nut­zen als fall­back für die vi­deo-da­tei­en im RSS-feed. da die meis­ten an­bie­ter von rss-rea­dern vi­deo-at­tri­bu­te aus­fil­tern, funk­tio­nie­ren die vi­deo­da­tei­en im feed meis­tens nicht. also gebe ich per RSS gifs, statt vi­deo-loops aus — wenn ich nicht ver­ges­se das gif-fall­back zu er­zeu­gen und hoch­zu­la­den.

ein mp4 zu ei­nem an­stän­di­gen gif um­wan­deln geht mit die­sem script ganz ein­fach (wenn ffmpeg in­stal­liert ist):

#!/usr/bin/env bash
set -euo pipefail

if [ $# -lt 1 ]; then
  echo "Usage: $0 input.mp4 [fps] [width]" >&2
  exit 1
fi

INPUT="$1"
FPS="${2:-15}"       # Default: 15 fps
WIDTH="${3:-640}"    # Default: 640px Breite

if [ ! -f "$INPUT" ]; then
  echo "Input file not found: $INPUT" >&2
  exit 1
fi

BASENAME="$(basename "$INPUT")"
NAME="${BASENAME%.*}"

# temporäre Palette
PALETTE="$(mktemp "/tmp/${NAME}_palette_XXXX.png")"
OUTPUT_GIF="${NAME}.gif"

# Palette erzeugen
ffmpeg -y -i "$INPUT" \
  -vf "fps=${FPS},scale=${WIDTH}:-1:flags=lanczos,palettegen" \
  "$PALETTE"

# GIF erzeugen
ffmpeg -y -i "$INPUT" -i "$PALETTE" \
  -lavfi "fps=${FPS},scale=${WIDTH}:-1:flags=lanczos[x];[x][1:v]paletteuse" \
  "$OUTPUT_GIF"

rm -f "$PALETTE"

echo "$OUTPUT_GIF"

das script ana­ly­si­ert zu­erst die far­ben des vi­de­os und passt die (ein­ge­schränk­te) farb­pa­let­te für das gif ent­spre­chend an.

bei­spiel:

mp4 (899 kb)

schnee gif
gif (5 mb)

das schö­ne an gifs ist, dass sie (wei­ter­hin) über­all funk­tio­nie­ren. an­de­rer­seits funk­tio­nie­ren mp4s auch fast über­all, ich kann sie bei blues­ky hoch­la­den und in den meis­ten mast­o­don ci­ents wer­den sie auch be­wegt an­ge­zeigt. aber trotz­dem fand ich es (für mich) prak­tisch eine über­sicht über mei­ne ver­wen­de­ten ech­ten gifs zu ha­ben.

und kein ar­ti­kel über gifs, in dem ich nicht auf das nach wie vor gross­ar­ti­ge, 2015 ein­ge­stell­te IF WE DON'T, RE­MEM­BER ME. (iw­drm), wo ir­gend­wer mit viel ge­duld sub­til be­weg­te ein­zel­bil­der ani­mier­te und als gifs ver­öf­fent­lich­te. ich bin nach wie vor ein sehr gros­ser fan die­ser ani­ma­tio­nen.


mein work­flow um „live fo­tos“ vom ipho­ne hier zu pos­ten geht üb­ri­gens so:

  • live foto auf dem ipho­ne zu ei­ner „end­los­schlei­fe“ ma­chen
  • air­drop auf den lap­top (kommt als mp4 an)
  • mp4 in pi­xel­ma­tor öff­nen und auf ca. 1000-1500 px brei­te ska­lie­ren
  • op­ti­mier­tes jpg als pos­ter-bild spei­chern
  • mp4 in pi­xel­ma­tor als op­ti­mier­tes mp4 spei­chern (oder mit ffmpeg oder me­diacms fürs web op­ti­mie­ren)

mit kir­by baue ich dann ein fig­cap­ti­on-vi­deo-html kon­strukt das in etwa so aus­sieht:

<figure class="video">
    <a href="https://wirres.net/media/pages/articles/gifs/e4e8b3d576-1767369338/img_5687.mp4_1080_h264.mp4">
        <video 
        class="videosrc" 
        height="480" 
        width="640"
        autoplay loop muted playsinline
        preload="metadata" 
        poster="https://wirres.net/media/pages/articles/gifs/e213b3af88-1767369369/img_5687-960x-q70.jpg" 
        title="">
            <source 
            src="https://wirres.net/media/pages/articles/gifs/e4e8b3d576-1767369338/img_5687.mp4_1080_h264.mp4" 
            type="video/mp4">
            </video>
    </a>
    <figcaption>mp4 (899 kb)</figcaption>
</figure>

plur1bus s01e09

felix schwenzel in gesehen

alle ge­schich­ten die wir uns er­zäh­len han­deln von rei­sen. das kön­nen in­ne­re rei­sen sein, aber auch rei­sen zu or­ten. jede rei­se ver­än­dert uns und jede rei­se in ei­ner ge­schich­te ver­än­dert die prot­ago­nis­ten, ihre sicht auf ihre iden­ti­tät, ihre ver­gan­gen­heit, ihre zie­le oder die welt in der sie le­ben. gute ge­schich­ten soll­ten uns stau­nen las­sen, uns über­ra­schen und mit mehr fra­gen zu­rück­las­sen, als wir vor­her hat­ten. gute ge­schich­ten las­sen uns nicht nur an­ders auf die welt oder uns selbst bli­cken, son­dern vor al­lem tie­fer. sie le­gen schich­ten frei, die vor­her nicht sicht­bar wa­ren.

plu­ri­bus liegt eine ein­fa­che idee, eine art ge­dan­ken­ex­pe­riemnt zu­grun­de. über die ers­te staf­fel hin­weg wird aus die­ser ein­fa­chen idee eine kom­ple­xe me­lan­ge. die ein­fa­che idee ent­fal­tet sich zu ei­nem kom­pli­zier­ten, viel­schich­ti­gen et­was. die ant­wor­ten die wir be­kom­men, wer­fen im­mer neue fra­gen auf.

ich mag se­ri­en die nach­voll­zieh­bar sind. vie­le se­ri­en be­kom­men das an­fangs gut hin und ver­lie­ren mich dann auf der rei­se oder wenn die prot­ago­nis­ten sich im lau­fe ih­rer rei­se ent­sch­ei­den, dass die pro­ble­me de­nen sie be­geg­nen am bes­ten mit faust­kämp­fen oder schnel­len au­to­fahr­ten zu lö­sen sind. gute se­ri­en las­sen mich der rei­se­rou­te fol­gen, ohne mich an die hand zu neh­men.

plu­ri­bus hat es ge­schafft mich an je­der stel­le mit­zu­neh­men und nach­voll­zieh­bar zu blei­ben, ob­wohl ich mich mit kei­nem der prot­ago­nis­ten iden­ti­fi­zie­ren konn­te. aber die fra­gen die mir beim zu­schau­en in den sinn ka­men, wa­ren so in­ter­es­sant, dass ich gar nicht ge­nug über die plu­ri­bus-welt er­fah­ren konn­te. ob­wohl na­tür­lich je­der aspekt die­ser welt sorg­fäl­tig kon­stru­iert ist, wirkt nichts dar­an kon­stru­iert. ob­wohl al­les nach­voll­zieh­bar bleibt und man stän­dig be­kann­te ele­men­te des ge­schich­ten­er­zäh­lens er­kennt, wird man stän­dig über­rascht.

ja­mes bald­win hat mal ge­sagt:

The pur­po­se of art is to lay bare the ques­ti­ons which have been hid­den by the ans­wers.

der zweck von kunst ist es also, fra­gen bloss­zu­le­gen, die von den ant­wor­ten ver­deckt wer­den. in­so­fern hat die ers­te staf­fel von plu­ri­bus gute ar­beit ge­leis­tet und schon früh klar ge­macht, dass es zwar auch ant­wor­ten ge­ben wird, aber kei­ne end­gül­ti­gen. was es gibt sind fra­gen über fra­gen, die schicht für schicht frei­ge­legt wer­den.

was ich sa­gen will: die ers­te staf­fel von plu­ri­bus hat mir sehr gut ge­fal­len, die letz­te, neun­te fol­ge war ein wür­di­ger ab­schluss. und beim ab­schluss-cliff­han­ger habe ich ge­lacht, ei­ner­seits weils wit­zig war und an­de­rer­seits weil der cliff­han­ger so vie­le neue fra­gen auf­warf.



mor­gen­spa­zier­gang 01.01.2026

felix schwenzel in bilder

zum jah­res­wech­sel gin­gen die bei­fah­re­rin und fri­da ge­gen 22 uhr ins bett. ich be­schäf­tig­te mich da­mit mein zig­bee-netz­werk mit dem zbt-2 zum lau­fen zu brin­gen, was kom­pli­zier­ter und ner­ven­auf­rei­ben­der war als ich mir wünsch­te. aber da­für war ich kon­zen­triert und be­kam vom lärm draus­sen nur am ran­de et­was mit, zum bei­spiel als die feu­er­wehr was­ser auf ei­nen bal­kon in der nach­bar­schaft goss. viel­leicht lag es an mei­ner kon­zen­tra­ti­on aufs de­bug­gen, aber ich bil­de mir ein, dass es die­ses jahr et­was ru­hi­ger als sonst war. auch der spreng­stoff­ver­pa­ckungs­müll auf den stras­sen schien mir die­ses jahr et­was we­ni­ger zu sein.

foto der sprengstoffverpackungsreste auf den gehwegen an einem kiosk
spreng­stoff­ver­pa­ckungs­müll am mor­gen

fri­da war der krach nicht egal, aber er hielt sie nicht da­von ab die nacht durch­zu­schla­fen. ge­gen 21 uhr mach­te sie auf sich auf­merk­sam und liess mich wis­sen, dass sie et­was woll­te. lei­der gab sie mir kei­ne hin­wei­se was es ist was sie woll­te, also bot ich ihr an raus zu ge­hen. sie blieb dann aber an­ge­sichts des lärms in der haus­tür ste­hen und ob­wohl ich sie, in der hoff­nung dass sie mal schnell pin­keln wür­de, zwei me­ter von der haus­tür weg­lo­cken konn­te, woll­te sie dann doch lie­ber wie­der rein. ob­wohl spreng­stoff le­dig­lich ein paar me­tern ent­fernt von uns ge­zün­det wur­de, zeig­te sie kei­ne zei­chen von pa­nik, wohl aber deut­li­ches miss­fal­len. zu hau­se stell­te sich dann her­aus, dass sie es­sen woll­te. eine prall ge­füll­te fut­ter­scha­le stand für sie schon lan­ge be­reit, aber heu­te woll­te sie, dass sich je­mand zum es­sen ne­ben sie setz­te. das be­glei­te­te fut­tern be­frie­dig­te sie dann und sie blieb bis acht uhr mor­gens im bett.

um halb neun wa­ren die stras­sen men­schen­leer und ru­hig. ich dach­te die gan­ze zeit: da knal­len die knall­tü­ten die gan­ze nacht um dä­mo­nen zu er­schre­cken und zu ver­trei­ben und che­cken nicht, dass die dä­mo­nen und mons­ter sich den­ken: na dann schnap­pen wir uns die see­len halt nicht nachts, son­dern vor­mit­tags, wenn die ei­er­köp­pe ru­hig im bett lie­gen.

der spa­zier­gang durch die reg­ber­ge war dann ex­trem ent­spannt, et­was frisch und win­dig wars, aber die sechs ki­lo­me­ter be­we­gung ta­ten uns bei­den gut.

foto von der prall mit brot gefüllten futterkiste in den regbergen. das brot wird später an die wildschweine im gehege verfüttert.
fut­ter­kis­te in den rehh­ber­gen, prall ge­füllt mit brot für die wild­schwei­ne im ge­he­ge
foto von einem haltestellendisplay auf dem die BVG ihren kunden ein frohes neues jahr wünscht (weil wir dich lieben)
die BVG wünscht „Fro­hes Neu­es Jahr!“