doo!

felix schwenzel


dr frank hu­ber, in­ter­net­un­ter­neh­mer und zen­sor

felix schwenzel

der kämp­fer für ein bes­se­res in­ter­net, selbst­er­nann­ter „wei­ser aus dem me­dia­land“, prä­ger der re­le­van­ten be­grif­fe „In­fo­flat­rate und On­line Me­dia Spen­dings“ und kämp­fer ge­gen die zen­sur (sei­ner ti­ra­den in kom­men­tar­form) tickt mal wie­der aus und ver­langt die lö­schung ei­nes ar­ti­kels von ste­fan nig­ge­mei­er. war­um? kla­re an­sa­ge: der bo­gen sei über­spannt und es sei „im In­ter­es­se von Herr Nig­ge­mei­er“ den ar­ti­kel zu „lö­schen“.

der mann der sich mit karl r. pop­per als „ein Freund der of­fe­nen Ge­sell­schaft“ be­zeich­net und elo­gen auf die freie mei­nungs­äus­se­rung ver­fasst und ger­ne den ar­ti­kel 5 des grund­ge­set­zes zi­tiert wennn es um sei­ne „mei­nung“ geht, sieht die gren­zen der mei­nungs­frei­heit be­reits bei kri­tik und ein paar screen­shots sei­ner of­fen­bar höchst er­folg­lo­sen web­ex­pe­ri­men­te über­schrit­ten. wit­zi­ges kerl­chen. ich frag mich nur, was ist die­sem „ma­cher“ ei­gent­lich pein­lich? kann man sich noch mehr ent­blös­sen, selbst ka­ri­kie­ren und selbst ver­höh­nen? ja. es geht. sa­scha lobo zeigt es bei­spiel­haft.


spread­shirt ist schnell

felix schwenzel

ich mag spread­shirt. das ding ist ein­fach zu be­die­nen, die qua­li­tät ist ok und die be­ar­bei­tung von auf­trä­gen läuft manch­mal in­ner­halb von 2 ta­gen. kauft zwar kei­ner was in mei­nem shop, aber ich mach ja auch kei­ne wer­bung da­für. jetzt woll­te ich im rah­men der spree­blick-ak­ti­on mein ei­ge­nes zipp­po ge­stal­ten (las­sen). nur lei­der hat­te ich die ori­gi­na­le il­lus­tra­tor-da­tei da­mals zu­sam­men mit mei­nem lap­top ver­lo­ren. ich hat­te nur noch 100x100 pi­xel-bil­der von dem scheis­sen­den hund. ges­tern fiel mir ein, dass ich den scheis­sen­den hund ja vor ei­ni­ger zeit als vek­tor­da­tei-mo­tiv in mei­nen spread­shop hoch­ge­la­den hat­te.

also woll­te ich den spread­shirt-sup­port mal tes­ten und bat um die zu­sen­dung der ori­gi­nal-da­tei. das er­geb­nis war für mich er­nüch­ternd und glän­zend für spread­shirt: ich hät­te die ori­gi­nal-da­tei selbst run­ter­la­den kön­nen wenn ich an der rich­ti­gen stel­le ge­klickt hät­te. der sup­port hat das so­gar für mich il­lus­triert:

dem­nächst gibts dann ein zip­po mit nem scheis­sen­den hund, wenn der sup­port von warehouse ähn­lich schnell ist.


ad­vents­ka­len­der

felix schwenzel

ich has­se ad­vents­ka­len­der. wirk­lich. nicht nur dass jede zwei­te fir­ma auf die­ser welt ei­nen ad­vents­ka­len­der zum kli­cken auf ihre web­sei­te stellt und mich mit emails nervt in de­nen steht dass sie jetzt ei­nen ad­vents­ka­len­der zum kli­cken auf ih­rer web­sei­te ha­ben, nein auch blogs sind voll mit die­sem schrott. das bild­blog oder das haupt­stadt­blog zum bei­spiel. nutz­lo­ser schrott!

da ich aber ex­trem in­ko­se­quent bin, ver­ges­se ich mal eben dass ich ad­vents­ka­len­der has­se und bast­le heu­te abend ers­tens ei­nen bei­trag für den bild­blog-ad­vents­ka­len­der zu­sam­men und wei­se zwei­tens hier­mit auf den ad­vents­ka­len­der mei­nes spon­sors hin, bei dem man mor­gen ei­nen schot­ti­schen adels­ti­tel (oder so) ge­win­nen kann, wenn man heu­te bis 24 uhr ei­nen ar­ti­kel auf qype schreibt. aus al­len an ei­nem tag ge­schrie­be­nen ar­ti­keln auf qype wird täg­lich ei­ner aus­ge­wählt und der au­tor be­schimpft be­schenkt.

wer sich über die­sen link bei qype an­mel­det und ei­nen ar­ti­kel dort schreibt, öff­net im üb­ri­gen nicht nur eine klei­ne chan­ce zu ei­nem ge­winn, son­dern auch ein tür­chen zu mei­nem her­zen, da mir jede an­mel­dung die über mich geht ei­nen klei­nen be­trag in die weih­nachts­kas­se spült.

[klein­ge­druck­tes: qype wirbt auf wir­res.net, bild­blog und haupt­stadt­blog nicht.]

[nach­trag]
hier und hier (scrol­len!) wer­den ad­vents­ka­len­der ge­sam­melt.


si­cher­heits­hin­weis

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pr-award

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recht­schrei­ber

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nach­ge­tra­ge­nes

felix schwenzel

ges­tern abend gabs dann doch noch ein high­light, nach­dem ich doch noch auf die af­ter-show par­ty ge­kom­men bin. nein nicht die gan­zen be­sof­fe­nen pro­mis, son­dern ei­nen whis­key sour von charles schu­mann. also charles schu­man per­sön­lich. vor­her habe ich ei­nen von sei­nem kol­le­gen pro­biert, der war zwar nicht schlecht aber ver­pu­der­zu­ckert. der von schu­mann selbst war et­was kurz, aber köst­lich. ich habe die zu­be­rei­tung von bei­den ge­filmt:

1. charles schu­man

2. schu­mann sein kol­le­ge

im ge­tug­ten zu­stand ges­tern dann noch dies ver­fasst, lei­der gabs auf der par­ty da­nach kei­ne wlan-ka­bel mehr:

eben,wie ge­sagt, ne­ben cher­no job­atey ge­pin­kelt. der typ war grös­ser als ich. ich hat­te ja schon angst, dass alle pro­mis schon weg wa­ren, aber nach­dem ich doch noch auf die af­ter show par­ty ge­kom­men war, sah ich, dass selbst pappp­na­sen wie wes­ter­wel­le noch bis nach ein uhr auf ner af­ter show par­ty blei­ben. af­ter show halt. da knüff­pen sich ja für man­che hoff­nun­gen dran. ötin­ger war auch noch da, bo­dy­gard vor­ne und hin­ten. sonst was? ach ja cur­ry­wurst aus nürn­ber­ger würst­chen um 2 is klas­se. jo­chen we­ge­ner rief auf nach­fra­ge von hei­ko he­big wie denn der stand der din­ge bei fo­cus on­line sei laut: „das ist nicht blog­bar”. scha­de.

ich glau­be als ich das schrieb lei­tet be­reits der whis­key sour mei­ne hand.

ich war dann auch ir­gend­wann müde. müde je­dem pro­mi mein han­dy vor die fres­se zu hal­ten und ab­zu­drü­cken. hans-diet­rich gen­scher liess ich an mir vor­bei­zie­hen, freu­te mich aus ei­nem un­er­find­li­chen grund dar­über ihn ge­se­hen zu ha­ben, hei­ke ma­kat­sch muss­te ich dann auch nicht mehr fo­to­gra­fie­ren als sie bar­fuss die ver­an­stal­tung ver­liess.

als ich um 4 die ver­an­stal­tung ver­liess hat­te ich mei­ne schu­he noch an, der li­mo­si­nen­fah­rer den ich frag­te ob er mich nicht fah­ren wol­le ver­wies mich trotz­dem an die wei­ter un­ten ste­hen­den ta­xis. er­staun­lich, das taxi war ne brand­neue s-klas­se mit na­vi­ga­ti­ons­sys­tem, voll di­gi­ta­ler an­zei­ge die sämt­li­che an­zei­ge­wer­te um eine hal­be se­kun­de ver­zö­gert dar­stellt und für ei­nen leicht an­ge­trun­ke­nen fahr­gast zu hef­tig be­schleu­ni­gen konn­te. trotz schnick-schnack muss­te der leicht an­ge­trun­ke­ne fahr­gast den fah­rer selbst zum ho­tel lot­sen. papp­na­se.


kein zu­gang

felix schwenzel

es gibt pro­ble­me mit mei­nem „ac­cess le­vel”. man braucht ein weis­ses bänd­chen um auf die af­ter show-par­ty zu kom­men. pro­blem: die weis­sen bänd­chen sind weg. sonst: mein ho­tel ist auch hübsch.


wie ar­bei­ten jour­na­lis­ten ei­gent­lich?

felix schwenzel

bei ei­ner bam­bi ver­lei­hung?
so:

er­staun­lich auch: ob­wohl hier le­cke­re wlan- und ether­net­ka­bel rum­lie­gen ge­hen die hier mit ih­ren vo­da­fone umts-kar­ten ins in­ter­net. old school halt. die ver­an­stal­tung im fern­se­hen ist jetzt zu­en­de. das schwenk­fut­ter isst jetzt in ruhe und so ge­gen 24 uhr dür­fen die pres­se-hei­nis rein und die üb­rig­ge­blie­be­nen be­läs­ti­gen. mehr un­schar­fe bil­der dann ab 24 uhr hier.


fern­seh­show oh­ne hin­zu­gu­cken

felix schwenzel

von der sen­dung habe ich nicht all­zu­viel mit­be­kom­men. eben habe ich kurz ur­su­la von der ley­en ge­hört und ge­se­hen und muss­te fast mein es­sen und die drei bier wie­der aus­kot­zen. nur ein satz von ihr reicht da­für. mehr pa­thos als ur­su­la von der ley­en kann man ein­fach un­mög­lich in mensch­li­che spra­che le­gen. da­ge­gen ist „pur” kalt. nach der rede von von der ley­en wur­den bil­der von lei­den­de men­schen ein­ge­spielt. da­nach hielt die kö­nig von schwe­den ihr ge­sicht in die ka­me­ra. auch sie ein op­fer des hun­gers, wie von der ley­en. be­trof­fe­ne ge­sich­ter beim schwenk­vieh. un­er­träg­lich. bei der ver­dau­ung die­ser pa­the­ti­schen scheis­se hilft auch ha­rald schmidts an­schlies­sen­de be­trof­fen­heits-nach­äf­fe­rei nix.

sa­mu­el l. jack­son hat sich üb­ri­gens schon ver­pisst. die jungs von „un­in­vi­ted” ha­ben ihn ge­filmt, wie er über den ro­ten tep­pich ab­trat. scha­de.


un­ge­be­te­ne gäs­te

felix schwenzel

eben kam ein typ vor­bei und mein­te zu mir ob ich mich lang­wei­len wür­de. auf eng­lisch. ich wuss­te gar nicht dass ich soo mis­mutig aus­se­he wenn ich ent­span­ne. der jun­ge mann war von ei­ner bel­gi­schen fern­seh­show die sich „uni­vi­ted“ nennt. der name ist pro­gramm. sie ge­hen auf ver­an­stal­tun­gen zu de­nen sie nicht ein­ge­la­den sind und fil­men das. „ah” sag­te ich, „thats why you don’t have an ac­cess pass.” — „oh no,i have one, i made it mys­elf, it doesn’t look as good as yours, but it work­ed.”

scheis­se. hätt ich das ge­wusst hätt ich mich nicht so an hei­ko he­big ran­schlei­men müs­sen. hihi. man kommt auf sol­che shows also auch ohne ak­kre­di­tie­rung wenn man sich nicht all­zu­schnell in die hose scheisst. bei den foo figh­tern sind sie al­ler­dings beim ver­such auf die ver­an­stal­tung zu kom­men fest­ge­nom­men wor­den. hier ge­ben sie sich ein­fach so gross­kot­zig und ar­ro­gant wie alle an­de­ren jour­na­lis­ten und me­di­en­fuz­zis und fal­len nicht wei­ter auf. also mer­ke. auch bel­gi­er kön­nen lus­tig sein. po­si­tiv ver­mer­ken muss ich auch, dass er als er ne­ben mir stand und wir uns un­ter­hiel­ten ge­furzt hat — und es zu­ge­ge­ben hat!

[nach­trag]
die jungs sind er­wischt wor­den. ich fühl mich schul­dig. jetzt sind sie weg. doo­fe idee mit dem bild.

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bam­bi im fern­se­hen

felix schwenzel

we­gen mir muss man die sen­dung im fern­se­hen nicht se­hen. zu­min­dest nicht wenn man meint mich zu se­hen. das „schwenk­fut­ter“ wie ein ka­me­ra­mann die pro­mis im saal nann­te kommt heu­te ohne mich aus. ich mach jetzt pau­se bis die laut ha­rald schmidt ge­fühl­ten sie­ben stun­den von de­nen die ard zwei über­trägt zu­en­de sind. im „pres­se­zen­trum“ guckt auch kei­ner die sen­dung. hier wird nur ge­fres­sen und ge­läs­tert. oder er­zählt „vic­to­ria beck­ahm ist nett, die hat sich mit mir fo­to­gra­fie­ren las­sen“. jour­na­lis­ten sind auch nur men­sche pro­mi­geil. bin ix jetzt jour­na­list?

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der ro­te tep­pich

felix schwenzel

zwei stun­den am ro­ten tep­pich mei­ne ka­me­ra-ak­kus leer ge­knipst. es ist jetzt 19:49 und ich habe kei­en ah­nung wie die noch die gan­zen pro­mis in den saal schau­feln wol­len. nicht mein pro­blem. ich stand ziem­lich am an­fang des tep­pichs, da wo die pro­mis aus ih­ren au­tos aus­stie­gen. wei­ter hin­ten ging es et­was hef­ti­ger zu.

er­staun­lich, wie­vie­le alte kran­ke men­schen eben an mir vor­bei­ge­gan­gen sind. auch vie­le ma­ger­süch­ti­ge und adi­pö­se. ganz alte, ganz jun­ge. und fast alle müs­sen ei­nen 600 me­ter lan­gen par­cours ab­sol­vie­ren. was für ein stress, die­ses pro­mi-le­ben.

der chef von mer­ce­des, die­ter zet­sche, kam als ei­ner der ers­ten, mit ei­nem old­ti­mer und selbst am steu­er. be­cken­bau­er fuhr nicht selbst, kam aber auch mit ei­ner ur­alten, gol­de­nen s-klas­se. es fuhr nur ein rolls roy­ce vor, da­für ein wasch­ech­tes phan­tom.

am ro­ten tep­pich stan­den ge­fühl­te 1000 to­kio ho­tel fans die bei je­dem auto das ver­dun­kelt war und bei dem man nicht er­ken­nen konn­te wer drin­nen sass an­fin­gen wie blöd zu schrei­en. als die dann echt ka­men wur­de es wirk­lich oh­ren­be­täu­bend. ich schä­me mich ja fast, aber ich hab die dann auch fo­to­gra­fiert. aber es ging nicht an­ders. mei­ne be­su­cher­zah­len ha­ben seit zwei mo­na­ten eine un­fass­ba­re ab­wärts­ten­denz.

jetzt wo die sen­dung an­ge­fan­gen hat, sehe ich, dass die meis­ten pro­mis of­fen­bar zum hin­ter­ein­gang rein ge­gan­gen sind. wäre ich bild-le­ser­re­por­ter wür­de ich jetzt wie ein blö­der screen­shots ma­chen. mach ich aber nicht, ich ess jetzt was und fang an mich zu be­sau­fen.

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bam­bi

felix schwenzel

heu­te früh bin ich durch den ne­bel nach stutt­gart ge­fah­ren um mir die bam­bi ver­lei­hung an­zu­gu­cken. so­bald ich durch die to­kio ho­tel fan­mas­sen und die ak­kre­di­tie­rung hin­durch war traf ich hei­ko he­big, der ge­ra­de mit ei­ner vi­deo-ka­me­ra vom klo kam. der an­stand ver­bot es mir zu fra­gen was er dort ge­macht hat­te. ich be­grüss­te ihn mit „hal­lo ess­han“. da­nach ge­lei­te­te er mich ein we­nig durch die vip-be­rei­che die ich mit mei­nem „ac­cess le­vel“ gar nicht se­hen dürf­te, bzw. erst nach der live-sen­dung.

die häpp­chen sind ok, zu trin­ken gibts bit und kaf­fee, wlan sieht auch sta­bil aus und gleich gehe ich an den ro­ten tep­pich und fli­cke­re pro­mis.

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neu­er spon­sor

felix schwenzel

auf spree­blick wür­de an die­ser stel­le ste­hen: spree­blick hat ei­nen neu­en spon­sor. da das hier aber nicht spree­blick ist, steht hier folg­lich auch: wir­res hat ei­nen neu­en spon­sor: qype. qype hat ei­nen wer­be­platz in der sei­ten­leis­te ge­bucht. für die­se zeit schal­te ich den ad­sen­se ab, der hier auf den ein­zel­ar­ti­kel-an­sich­ten zu se­hen war (in den letz­ten drei ta­gen stel­le ich bei ad­sen­se oh­ne­hin eine ver­däch­tig er­höh­te klick­ra­te fest, des­halb weg da­mit, vor­erst). le­ser die die wer­bung ab­ge­schal­tet ha­ben se­hen das qype ban­ner wei­ter­hin nicht, wohl aber ge­le­gent­li­che an­reis­ser auf ein­trä­ge die ich auf qype schrei­be. auch über qype selbst wer­de ich in den nächs­ten wo­chen hin und wie­der ar­ti­kel schrei­ben, al­ler­dings ist das al­les un­be­zahlt. ich be­kom­me für die­se ar­ti­kel kein geld und qype nimmt kei­nen ein­fluss auf das was ich schrei­be. wo­für ich al­ler­dings be­zahlt wer­de sind an­mel­dun­gen bei qype die über mein ban­ner kom­men und die er­stel­lung von vi­deo-bei­trä­gen auf qype.

über qype schrei­be ich, weil mir die idee da­hin­ter von an­fang an gut ge­fiel und ich qype ins­ge­samt für sehr nütz­lich hal­te. war­um und wie, wer­de ich in lo­ser fool­ge in den nächs­ten wo­chen im­mer wie­der the­ma­ti­sie­ren. da­mit kei­ne mis­ver­ständ­nis­se ent­ste­hen, wer­de ich trotz­dem alle ar­ti­kel hier auf wir­res.net die sich um qype dre­hen mar­kie­ren und zu die­sem ar­ti­kel ver­lin­ken.


schwarm­in­tel­li­genz de­fekt

felix schwenzel

http://www.kress.de/cont/search.php?query=pa­gen­stedt:

1: Es stand bei täg­lich­kress am 23. No­vem­ber 2006
Der ge­mel­de­te Wech­sel von Ge­org Pa­gen­stedt, Vor­stand Tech­nik und Fi­nan­zen bei Bild.T-On­line, zu To­mor­row Fo­cus, wird von Sei­ten Bild-T-On­lines de­men­tiert. Pa­gen­stedt habe dort ge­ra­de ei­nen neu­en Ver­trag un­ter­zei ... Der vol­le Text ist den Abon­nen­ten vor­be­hal­ten. [EIN­LOG­GEN]

2: Es stand bei täg­lich­kress am 22. No­vem­ber 2006
Neu­er Top-Job bei To­mor­row Fo­cus für Ge­org Pa­gen­stedt. Der bis­he­ri­ge Vor­stand Tech­nik und Fi­nan­zen bei Bild-T-On­line.de ver­lässt das Un­ter­neh­men. Nach kress-In­fos dockt er bei To­mor­row Fo­cus an, und zwar auf Ge­schäfts­füh­rungs­ebe­ne. W ... Der vol­le Text ist den Abon­nen­ten vor­be­hal­ten. [EIN­LOG­GEN]

www.ba­sic­thin­king.de:

von Ro­bert Ba­sic, 28.11.2006 14:29
bis­her wa­ren sämt­li­che Blog­ver­su­che des Ver­lags­hau­ses Bur­da mehr oder min­der Rohr­kre­pie­rer. Schön ist, dass nun ein ech­ter Blog­ger na­mens Ge­org Pa­gen­stedt, ehem. Bild-TOn­line Vor­stand zu To­mor­row Focs in die Ge­schäfts­füh­rung wech­selt. Da­mit be­we­gen sich nun zwei ech­te Blog­ger bei Bur­da (Hei­ko He­big + Ge­org). 2 vs. [x-tau­send] Mit­ar­bei­ter bei Bur­da? Ge­org, btw, Glück­wunsch für den Wech­sel.

für die die das oben nicht le­sen mö­gen: kress mel­det am 22.11. das ge­org pa­gen­stedt zu bur­da wech­selt. am 23.11. mel­det kress dass das nicht stimmt. am 28.11. mel­det ro­bert ba­sic ba­sie­rend auf ei­nem link auf ei­nen blog­ein­trag vom 22.11. beim si­chel­put­zer, das ge­org pa­gen­stedt zu bur­da geht.

ent­we­der das mit der schwarm­in­tel­li­gen­ten kor­rek­tur­funk­ti­on von blogs funk­tio­niert doch nicht so gut, oder die casa pa­gen­stedt in­ter­es­siert ein­fach kei­ne sau (oder bei­des).


schlam­pig-schrei­ben-ver­band

felix schwenzel

Der Pod­cast­ver­band wur­de Ende 2005 in Frank­furt am Main ge­grün­det. Er ist An­sprech­part­ner für Me­di­en und In­sti­tu­tio­nen in Sa­chen Pod­cas­ting, ver­steht sich als Lob­bist pri­va­ter Pod­cas­ter und will alle am The­men in­ter­es­sie­ren zu­sam­men­brin­gen.

… und scheisst noch in­ten­si­ver auf recht­schrei­bung und gram­ma­tik als der vor­sit­zen­de des schlam­pig-schrei­ben-ver­ban­des fe­lix schwen­zel. fel­lix schwen­zel hat sich auch ent­schie­den, die be­set­zung der hot­line (030/22687630) nun auf 24 stun­den aus­zu­wei­ten um am schlam­pig-schrei­ben in­ter­es­sier­ten je­der­zeit in­fos zum the­ma ab­ru­fen zu las­sen.

[via]


deut­lich sicht­bar

felix schwenzel

of­fen­bar hat brit­ney spears mit kai­ser­schnitt ent­bun­den.


500 eu­ro

felix schwenzel

bild zahlt mitt­ler­wei­le so­gar 500 euro für screen­shots.


krieg ist nor­maaal

felix schwenzel

Man braucht nur “Krieg” durch “Po­peln in der Öf­fent­lich­keit” er­set­zen (oder durch “Kin­des­miss­brauch”, “Un­fug re­den”, “Schweiß­fü­ße” etc.), um zu se­hen, was das für ein Quark ist.

der „quark“ ist von ge­ne­ral­leut­nant a. d. jür­gen schnell, hoch­schul­leh­rer für die bun­des­wehr und wird mit we­ni­gen wor­ten bril­li­ant aus­ein­an­der­ge­nom­men von vol­ker strü­bing.