zwei stunden am roten teppich meine kamera-akkus leer geknipst. es ist jetzt 19:49 und ich habe keien ahnung wie die noch die ganzen promis in den saal schaufeln wollen. nicht mein problem. ich stand ziemlich am anfang des teppichs, da wo die promis aus ihren autos ausstiegen. weiter hinten ging es etwas heftiger zu.
erstaunlich, wieviele alte kranke menschen eben an mir vorbeigegangen sind. auch viele magersüchtige und adipöse. ganz alte, ganz junge. und fast alle müssen einen 600 meter langen parcours absolvieren. was für ein stress, dieses promi-leben.
der chef von mercedes, dieter zetsche, kam als einer der ersten, mit einem oldtimer und selbst am steuer. beckenbauer fuhr nicht selbst, kam aber auch mit einer uralten, goldenen s-klasse. es fuhr nur ein rolls royce vor, dafür ein waschechtes phantom.
am roten teppich standen gefühlte 1000 tokio hotel fans die bei jedem auto das verdunkelt war und bei dem man nicht erkennen konnte wer drinnen sass anfingen wie blöd zu schreien. als die dann echt kamen wurde es wirklich ohrenbetäubend. ich schäme mich ja fast, aber ich hab die dann auch fotografiert. aber es ging nicht anders. meine besucherzahlen haben seit zwei monaten eine unfassbare abwärtstendenz.
jetzt wo die sendung angefangen hat, sehe ich, dass die meisten promis offenbar zum hintereingang rein gegangen sind. wäre ich bild-leserreporter würde ich jetzt wie ein blöder screenshots machen. mach ich aber nicht, ich ess jetzt was und fang an mich zu besaufen.
heute früh bin ich durch den nebel nach stuttgart gefahren um mir die bambi verleihung anzugucken. sobald ich durch die tokio hotel fanmassen und die akkreditierung hindurch war traf ich heiko hebig, der gerade mit einer video-kamera vom klo kam. der anstand verbot es mir zu fragen was er dort gemacht hatte. ich begrüsste ihn mit „hallo esshan“. danach geleitete er mich ein wenig durch die vip-bereiche die ich mit meinem „access level“ gar nicht sehen dürfte, bzw. erst nach der live-sendung.
die häppchen sind ok, zu trinken gibts bit und kaffee, wlan sieht auch stabil aus und gleich gehe ich an den roten teppich und flickere promis.
auf spreeblick würde an dieser stelle stehen: spreeblick hat einen neuen sponsor. da das hier aber nicht spreeblick ist, steht hier folglich auch: wirres hat einen neuen sponsor: qype. qype hat einen werbeplatz in der seitenleiste gebucht. für diese zeit schalte ich den adsense ab, der hier auf den einzelartikel-ansichten zu sehen war (in den letzten drei tagen stelle ich bei adsense ohnehin eine verdächtig erhöhte klickrate fest, deshalb weg damit, vorerst). leser die die werbung abgeschaltet haben sehen das qype banner weiterhin nicht, wohl aber gelegentliche anreisser auf einträge die ich auf qype schreibe. auch über qype selbst werde ich in den nächsten wochen hin und wieder artikel schreiben, allerdings ist das alles unbezahlt. ich bekomme für diese artikel kein geld und qype nimmt keinen einfluss auf das was ich schreibe. wofür ich allerdings bezahlt werde sind anmeldungen bei qype die über mein banner kommen und die erstellung von video-beiträgen auf qype.
über qype schreibe ich, weil mir die idee dahinter von anfang an gut gefiel und ich qype insgesamt für sehr nützlich halte. warum und wie, werde ich in loser foolge in den nächsten wochen immer wieder thematisieren. damit keine misverständnisse entstehen, werde ich trotzdem alle artikel hier auf wirres.net die sich um qype drehen markieren und zu diesem artikel verlinken.
1: Es stand bei täglichkress am 23. November 2006 Der gemeldete Wechsel von Georg Pagenstedt, Vorstand Technik und Finanzen bei Bild.T-Online, zu Tomorrow Focus, wird von Seiten Bild-T-Onlines dementiert. Pagenstedt habe dort gerade einen neuen Vertrag unterzei ... Der volle Text ist den Abonnenten vorbehalten. [EINLOGGEN]
2: Es stand bei täglichkress am 22. November 2006 Neuer Top-Job bei Tomorrow Focus für Georg Pagenstedt. Der bisherige Vorstand Technik und Finanzen bei Bild-T-Online.de verlässt das Unternehmen. Nach kress-Infos dockt er bei Tomorrow Focus an, und zwar auf Geschäftsführungsebene. W ... Der volle Text ist den Abonnenten vorbehalten. [EINLOGGEN]
von Robert Basic, 28.11.2006 14:29 bisher waren sämtliche Blogversuche des Verlagshauses Burda mehr oder minder Rohrkrepierer. Schön ist, dass nun ein echter Blogger namens Georg Pagenstedt, ehem. Bild-TOnline Vorstand zu Tomorrow Focs in die Geschäftsführung wechselt. Damit bewegen sich nun zwei echte Blogger bei Burda (Heiko Hebig + Georg). 2 vs. [x-tausend] Mitarbeiter bei Burda? Georg, btw, Glückwunsch für den Wechsel.
für die die das oben nicht lesen mögen: kress meldet am 22.11. das georg pagenstedt zu burda wechselt. am 23.11. meldet kress dass das nicht stimmt. am 28.11. meldet robert basic basierend auf einem link auf einen blogeintrag vom 22.11. beim sichelputzer, das georg pagenstedt zu burda geht.
entweder das mit der schwarmintelligenten korrekturfunktion von blogs funktioniert doch nicht so gut, oder die casa pagenstedt interessiert einfach keine sau (oder beides).
… und scheisst noch intensiver auf rechtschreibung und grammatik als der vorsitzende des schlampig-schreiben-verbandes felix schwenzel. fellix schwenzel hat sich auch entschieden, die besetzung der hotline (030/22687630) nun auf 24 stunden auszuweiten um am schlampig-schreiben interessierten jederzeit infos zum thema abrufen zu lassen.
Man braucht nur “Krieg” durch “Popeln in der Öffentlichkeit” ersetzen (oder durch “Kindesmissbrauch”, “Unfug reden”, “Schweißfüße” etc.), um zu sehen, was das für ein Quark ist.
der „quark“ ist von generalleutnant a. d. jürgen schnell, hochschullehrer für die bundeswehr und wird mit wenigen worten brilliant auseinandergenommen von volker strübing.
it-sicherheit und it-qualität werden gerade bei einem kleinen berliner startup auf herz und nieren geprüft. von sog. schwarmintelligenz und fonsi. das ist gut so. nur sollte man nicht aus den augen verlieren wieviele systeme ebensolche schwachstellen haben. ein schönes beispiel kann man hier beim ccc betrachten. ich denke auch an mangelhafte systeme wie das der bundesagentur für arbeit, bereits vor drei jahren von frau elfengleich auseinandergenommen. die welt ist voll von programmiertem schrott.
man sollte einfach wissen, die menschgemachte systeme sind meist noch dummer als die menschen die es programmiert haben. umso wichtiger ist meiner meinung nach die einsicht, dass es essentiell ist, dass „die guten“ schwachstellen aufdecken und diese öffentlich machen. alles andere führt zu noch mehr schrott. also; nicht den boten erschiessen (auch nicht die programmierer).
Aber der gute Zweck war schon eingebaut. Das ist er bei der Werbung, die Sie heute machen, nicht. Das stimmt deshalb nicht, weil ich das Geld, das ich mit der Werbung verdiene, sowieso komplett nicht behalte.
wenn man einen liter milch kauft und eine weile stehen lässt, wird sie schlecht. mir gelingt das sogar mit h-milch. so ist das auch mit texten fürs internet. wenn man sie zu lange lagert, werden sie schlecht. denn eigentlich wollte ich die ultimative lobhuddelei auf dieses buch verfassen. nur so eine lobhuddelei schreibt sich nicht von alleine. ix schob sie also vor mir her, die lobhuddelei und wusste tief im innern, das wird nix. also rotze ich hier einfach ein wenig lobenden schleim ab, ohne doll in die tiefe zu gehen, wie man das im internet ja so gerne macht.
denn dieses buch hat schleim verdient. viel schleim. weil es, ganz kurz gesagt, das was was ich die letzten sechs, sieben jahr tat, zuerst mit einem schlüssigen theoretischen fundament erklärt und danach anhnd praktischen beispielen vertieft. mir erklärt, meinen eltern erklärt, meinen freunden erklärt. nur wenn man es kurz zusammenzufassen versucht beleiben schmierige schlagwörter übrig: digitale bohème, digitales prekariat, generation praktikum, sankt oberholz, laptop, urbane penner. bei oberflächlicher wahrnehmung bleibt fast ein neoliberaler schmutzrand am zeitungsleser zurück, der sich aber meiner meinung in wohlgefallen auflöst, wenn man das buch liest oder die beiden autoren auf einer lesung erlebt.
so genial auch die reduktion auf diese schlagworte marketingtechnisch funktioniert, sie greift zu kurz. das wort „digitale bohème” kann man bereits nach der dritten rezension nicht mehr hören, aber es funktioniert, jeder benutzt es, wie man hört redet selbst hubert burda von nichts anderem mehr. aber es ist ein marketing schlagwort, der zaunpfahl um das buch im gespräch zu halten.
man sollte es einfach lesen und nicht nur darüber lesen. ausserdem ist es das erste buch, in dem ich in der danksagung zweimal vorkomme.
eigentlich wollte ich, dass mein gastautor georgdas buch niedermacht und darüber ablästert. leider fand er es auch gut. isses aber auch. wiederhole ich mich?
Der Inhalt des Buches ist schnell zusammengefasst:
Angestellte sind unzufrieden im Beruf und leben in ständiger Existenzangst. Außerdem zahlen sie in die sozialen Sicherungssysteme ein. Urbane Freiberufler der IT-Branche führen ein selbstbestimmtes und entspanntes Leben. Sie arbeiten für die Zukunft der Gesellschaft.
Verpackung des Buches ist vergängliches Internet-Wissen. Vergänglich wie die Versionsnummer 2.0.
das bild hat michael tewes vor ein paar monaten für die gdi-impuls aufgenommen und mir freundlicherweise erlaubt es hier für egozentrisches gehabe zu verwenden.
und das profilneurose zu nenen ist untertrieben:
Fazit: die Resonanz dieses Blogs ist beachtlich, der PageRank des Projektes aufgrund des raketenartigen Startes und der Trägheit Googles derzeit noch gering.
fazit, dr. huber hat nicht nur nen schatten, sondern offenbar auch ne rosa brille.
eben auffer arbeit war plötzlich das internet weg. herr 0800 33 02000 sagte mir die störung sei eingetragen und würde heute bis 23:59 uhr dauern. um 12:57 uhr ging das internet dann aber wieder.
um 13:34 uhr kam dann über das wiederhergestellte internet eine email mit dem betreff „Ihre PACKSTATION ist ausgefallen“. huch:
leider ist die PACKSTATION 154 in B.-Prenzlauer Berg (Pappelallee 54, Kaiser’s-Markt) ausgefallen. Daher können Sie zur Zeit Ihre Sendung nicht abholen. Wir benachrichtigen Sie, sobald der Fehler behoben wurde und die PACKSTATION wieder uneingeschränkt zur Verfügung steht. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, die Ihnen bei der Nutzung von PACKSTATION entstanden sind.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr PACKSTATION Team
wofür ich nun überhaupt kein verständnis habe ist der satz „Vielen Dank für Ihr Verständnis“ und der unfassbar spackige begriff „PACKSTATION Team“ (seit 14:47 uhr geht die spackstation wieder).
scheint heute der nationale störungstag zu sein.
falk lücke, der ewige zeit-praktikant blogger und gelegentliche papier-schreiber für die zeit hat endlich mal einen fundierten artikel geschrieben, schön gemischt mit persönlichen erlebnissen und sauberer recherche, sein kleines meister gesellenstück. witzig, sein hausblatt, die zeit, hat offenbar kein interesse den artikel zu veröffentlichen — warum? naja. es geht um studivz und da hat holtzbrinck, die mutter der zeit, einige kohlen im feuer.
natürlich ist es reine spekulation ob die zeit den artikel wirklich abgelehnt hat, aber ein geschmäckle hat das trotzdem. denn diesmal liegt es wirklich nicht an der qualität des artikels.
ich brauch das ding nicht. aber nach dieser eloge und diesem spot werde ich mir den clip wohl kaufen müssen.
Start with a great product, add this commercial spot that amounts to a perfect example of Apple’s secret sauce that stirs up some serious mystique, and you have another winner from the Cupertino fruit company. Beautifully done.
robert basic, der irre der sich täglich wahrscheinlich um die 6000 rss-feeds reinzieht und das was ihn interessiert auf seiner homepage kommentiert (das nennt man bloggen) hat einen link auf die den prnachwuchs ausgegraben und kommentiert. in dem artikel auf prnachwuchs.blogs.com geht es um einen beitrag über den sich der pr-mann und geschichtenerzähler klaus kocks über einen beitrag beschwert und die veröffentlichung eines leserbriefes verlangt:
(...) meine Presserechtskanzlei, die routinemäßig das Netz absucht, macht mich darauf aufmerksam, dass in „prethik.de“ mit mir ziemlich ungnädig verfahren wird. Unterstellter Konsum illegaler Drogen. Finde ich nicht in Ordnung, to say the least. Es ist presserechtlich so, dass Verletzungen des Persönlichkeitsrechtes auch dann untersagt sind, wenn die Schmähkritik wie hier als Zitat einer anderen Quelle vorgenommen wird. Das weiß die Redaktion wohl nicht. Normalerweise schöpfen wir in solchen Fällen den Rechtsrahmen aus und verlangen Unterlassung mit Strafandrohung und Schadensersatz. Da wäre dann das Bafög der Ethiker für einige Zeit weg. Aber natürlich nicht bei unseren gemeinsamen Studenten. Vergleichvorschlag: Als Wiedergutmachung verlange ich den Andruck des anliegenden Leserbriefes. (...)
der leserbrief wurde veröffentlicht (kocks hätte den selbstverständlich auch als kommentar veröffentlichen können,aber poltern gehört ja zu pr) und wird nun von den kommentartoren bei prnachwuchs, robert und sicher noch dem einen oder anderen blogger auseinandergenommen. einerseits zu recht, der mann verdient ja schliesslich mit kommunikation sein brot, andererseits, wie ix finde, zu unrecht.
warum? dafür muss ich ein wenig ausholen. es gibt ja die verschiedensten formen sich mit kritik auseinander zu setzen. man kann kritiker die mit ihrer kritik oder wortwahl etwas zu weit gehen verklagen, abmahnen, wegen beleidigung anzeigen, gegendarstellungen verlangen, selbst etwas veröffentlichen, es ignorieren, aufbauschen, alles drin. manche, wie kai dieckmann zerren gelegentlich andere zeitungen vor gericht, oder fahren kampagnen, kohl hat so gut wie alles was ihm an die birne den kopf geworfen wurde ignoriert, blüm schreibt briefe, kocks auch.
so gibt es also grob gesagt quasi zwei arten mit kritik umzugehen. die einen nenn ich einfach mal „klageweiber” die ihren anwalt anrufen und weiter das treiben was sie vorher getrieben haben (und mit dem was ihr anwalt dann so treibt partout nix zu tun haben wollen) und die, die auf die kraft ihrer argumente, ihrer worte ihrer persönlichkeit vertrauen und etwas erwidern, in den dialog treten. die letztere gruppe ist etwas differenzierter und vielfarbiger als die erstere. denn auch die die vor dem beschreiten juristischer schritte noch gewisse hemmungen haben und diese keule nur verbal schwingen aber nicht zuschlagen sind wie die die einfach an die kraft ihrer besseren argumente glauben immerhin bereit zu reden. selbst jemand wie der geschäftführer einer grossen, umstrittenen webdesignfirma aus düsseldorf hat mittlerweile erkannt, dass der klage- und abmahnweg nicht immer der effektivste und zielführendste ist, auch wenn er ihn in der vergangenheit sicher einige male gegangen ist hat er sich jetzt zumindest ansatzweise umentschieden und macht jetzt eine telefonische charmeoffensive, quer durch die blogosphäre.
ich habe vor einiger zeit mal eric hauth „auf das gröblichste” beschimpft, er rief mich an und ich entfernte die angebliche beleidigung. was mich damals ein bisschen irritierte war dass er in unserem gespräch gleich die juristische keule schwang. seinem wunsch bin ich trotzdem nachgekommen und habe die stelle geschwärzt. nichts destotrotz fand ich das rumgedrohe und die mehrfache erwähnung von der „justiziabilität” lächerlich und antwortete darauf, indem ich versuchte ihn als kleingeist und korinthenzähler darzustellen indem ich einfach die halbe damalige blogoshäre gröblichst beschimpfte. gegeseen. immerhin hatte er den mumm mich anzurufen und mir seine sicht der dinge darzustellen. es fällt mir schwer das zu sagen, aber ein bisschen respekt nötigte mir das aus heutiger sicht dann doch ab.
ebenso finde ich, kann man klaus kocks zumindest mut nicht absprechen, denn mit solch einem peinlichen leserbrief in eine art dialog zu treten erfordert schon mut. er drohte zwar damit, rief seinen grossen bruder der jura studiert hat aber eben nicht. und in diesem licht betrachtet, finde ich sein interview in der zeit auch gar nicht so lächerlich wie robert.
auch wenn es manchmal eben peinlich ist sie in der öffentlichkeit zu zeigen, erst recht wenn sie stark behaart und faltig sind, der mann hat eier. von klageweibern wird dann demnächst noch ausführlich die rede sein. versprochen.
den zeit-newslettter habe ich glaube ich seit 100 jahren aboniert. ich glaube seitdem es die zeit im internet gibt. früher war der sogar ganz lustig und auch bis zum heutigen tage ist er ansatzweise lesenswert, unter anderem wegen der worte der woche die in jedem zeit-brief am mittwoch drinstehen.
früher gab es hier und da schwierigkeiten umlaute in emails korrekt darzustellen, aus diesem grund hat man wohl irgendwann einfach uf umlaute verzichtet und verzichtet auch jetzt noch auf sie, wohl weil die zeit zu 80% aus tradition besteht. heute stand im zeit-brief dieses:
»Die Parteimitglieder geben mir Kraft. Ich koste diesen Augenblick des Gluecks aus.« Ségolène Royal, sozialistische Praesidentschaftskandidatin in Frankreich, nach ihrem Sieg bei der parteiinternen Vorwahl
»Sie steht fuer alles, was ich immer verhindern wollte.« Lionel Jospin, frueherer sozialistischer Premier, ueber Royal
hm. auf umlaute verzichtet man, nicht aber auf akzénte (oder wie heissen die dinger auf deutsch?). warum?