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fuss­ball

felix schwenzel

ich fand das fuss­ball­spiel echt öde. eben­so das for­mel 1 ren­nen. wim­ble­don und tour de france hab ich gar nicht erst ge­guckt. aber beim fuss­ball-drum­her­um sind mir zwei din­ge auf­ge­fal­len:

  • der otto re­ha­gel ist ein fux. wie der es im in­ter­view schafft fra­gen …

idi­ot

felix schwenzel

die­ser idi­ot der sich ges­tern im em-fi­na­le im netz ver­fan­gen hat macht das of­fen­bar pro­fes­sio­nell. zu­letzt hat er sich im mai auf die for­mel 1 stre­cke in bar­ce­lo­na be­ge­ben um dort auf sich auf­merk­sam zu ma­chen. of­fen­bar ist das nicht be­son­ders …







post vom kun­den­dia­log

felix schwenzel

eine gute be­kann­te von mir stand kürz­lich per email im „kun­den­dia­log“ mit der bahn. das kam so: auf dem weg von ber­lin nach ams­ter­dam war sie ein biss­chen mehr als die bahn ver­spä­tet und ver­pass­te ih­ren zug von ber­lin nach ams­ter­dam. am ser­vice­point be­kam …


web.de glaub nicht an die ei­ge­nen pro­duk­te

felix schwenzel

am 7. mai 2001 ver­öf­fent­lich­te web.de eine pres­se­mel­dung in der sie stolz da­von be­rich­te­te als ers­tes „in­ter­net-un­ter­neh­men“ in deutsch­land eine ei­ge­ne „orts­netz­kenn­zahl“ er­hal­ten zu ha­ben. bei der zu­ge­teil­ten 01212 han­de­le es sich um ei­nen …


im zug

felix schwenzel

ges­tern im zug; der typ ne­ben mir hat ver­ges­sen sein „bahn­ti­cket zum selbst­aus­dru­cken“ aus­zu­dru­cken. der schaff­ner be­merk­te ganz rich­tig, dass es so re­la­tiv schwer sei da nen stem­pel drauf­zu­drü­cken, ak­zep­tier­te die auf dem lap­top an­ge­zeig­te …



re­fe­rer

felix schwenzel

das macht mir ein biss­chen angst, so auf frem­der leu­te schreib­tisch rum­zu­lie­gen. eben fol­gen­den „re­fe­rer“ be­kom­men:

file:///sys­tem/Desk­top Fol­der/fe­lix.schwen­zel.de

im­mer­hin war es ein mac, mit Ma­cOS9.




80er fee­ling

felix schwenzel

erst den gan­zen tag cure ge­hört (aus­ver­se­hen, ir­gend­wie, iTu­nes war schuld), auch das gan­ze alte zeug, dann die­ses in­ter­view mit ge­or­ge w. ge­se­hen. das zu­sam­men kann ei­nen schon in die gute alte 80er-jah­re-welt­schmerz-stim­mung brin­gen.

aber joschua schafft …




mer­kel skiz­ziert re­gie­rungs­pro­gramm

felix schwenzel

Vor lau­ter Glo­ba­li­sie­rung und Com­pu­te­ri­sie­rung dür­fen die schö­nen Din­ge des Le­bens wie Kar­tof­feln oder Ein­topf ko­chen nicht zu kurz kom­men.

An­ge­la Mer­kel, CDU-Vor­sit­zen­de, vor 4000 Land­frau­en auf dem Hes­sen­tag [via ZEIT­brief]