sah super aus, schmeckt aber langweilig. wer’s trotzdem nachkochen möchte: nopi, seite 81. das kind meinte folgerichtg, dass ihm die würstchen am besten geschmeckt hätten.
heute abend nochmal die ottolenghi-bratkartoffeln gemacht, etwas krosser angebraten dieses mal — und mit mehr frischen kräutern als letztes mal. natürlich war das wieder extrem lecker. dazu gab’s einen rettich-salat mit radischen, den ich in stevan pauls deutschland vegetarisch gefunden habe. neben 8 fein gehobelten radischen, sollen da 200 gramm fein gehobelter weisser rettich rein. wir hatten noch so viel rettich übrig, dass ich die dreifache menge rettich genommen habe. das dressing war sensationell:
eine folge mit so vielen twists, dass es sich beinahe wie karusselfahren anfühlte. eigentlich war das in der summe ziemlich gut. alle handlungsstränge, die in den ersten 3 folgen aufgebaut wurden, klappten in dieser folge zusammen wie kartenhäuser. ein paar handlungsstränge entstanden neu, aber eigentlich erwarte ich in der nächsten folge (quasi) einen reboot der serie.
relativ faszinierend, dass die autoren mit ihren geschichten umgehen, wie die r. r. martin mit seinen figuren. vielleicht übertreibe ich auch ein bisschen, weil mir noch schwindelig ist.
diese folge war aber auch ganz schrecklich. metallica hat als metallica mitgespielt. das war nicht schön anzusehen und anzuhören. überhaupt war die musik in dieser folge durch und durch schrecklich und spielte sich ständig in den vordergrund.
trotzdem mochte ich das permanente drehen der erzählungen und vor allem das tempo. das war unerbittlich schnell, so dass ich in ein paar folgen wahrscheinlich wieder alles in der wikipedia nachlesen muss, was ich nicht verstanden habe oder nicht mitbekommen habe.
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thanks for the pointer! i managed to extract the coordinates out of the 2.5 MB geojson trip file, that got micropubed to my site. that’s still around 500 KB of coordinates. i think simplifying those coordinates myself would be a little tough for my spatial and algorithmic skills. i’d be happy if compass micropubed not only the coordinates, but also a map image, with predefined dimensions. while it’s nice to get all the data pumped over to my site, i’d be happy with just an image of the trip and the trip characteristics like distance, start and end point. just getting the trip characteristics and a map image after finishing a trip would probably be sufficient for most users that have weak calculating skills like myself.
interesting. i hope it wasn’t me, that caused the triple webmention. (wow, i see, the superfeedr tracker sends autowebmetions, i did not send any webmention myself yet, but i ping google’s pubsubhubbub. i suspect the first 2 mentions are generated through superfeedr pings, since this article gets mentioned in two seperate RSS feeds. the 3rd mention come, because i manually send a webmention for this article)
(hm, i also see, that the superfeedr-mentions do not get updated. so i send a manual mention now, which will triple my mention again.)
(well now it’s only a double, not a triple.)
the micropub trip feature works fine for me now, i get the geojson file and while i havent figured out, how to parse all the trip data into a nice display, i see how it’s supposed to work.
i’m wondering though, how you create the trip images. there’s no atlas api to send a geojson file to. i’m helping myself by screenshooting the compass trip map manually, but having an api do that would be really nice.
angekündigt war ein, schöner, warmer tag. so sah es zunächst auch aus, aber das wetter hatte einen twist: es sperrte im laufe des tages die sonne hinter einer dünnen, immer dichter werdenden wolkendecke aus. das ergab für die zuschauer ein schön diffuses licht, aber auch eine eher kühle atmosphäre. ausserdem habe ich gelernt, dass quad-bikes für kinder, sich wie kaputte stromgeneratoren anhören und kinder auf kinder-quad-bikes so aussehen wie ich mir ozzy osbourne auf einem quad-bike vorstelle — nur eben kleiner.
text der woche, von peter glaser (der text gefällt mir, also bin ich):
Der Versuch, Wege aus der Heillosigkeit der Gegenwart zu finden, führt zu einer ziellosen Entschiedenheit, Motto: Ich weiss zwar nicht, wo ich hinwill, aber dafür bin ich schneller dort.
Das einzige, das wirklich gegen die neue Langeweile, die sich aus einem Rauschen von Kurzweilepartikeln zusammensetzt, ist Veränderung. Nun ist die Veränderung selbst zum Hauptprodukt der Entwicklung geworden. Dies war die letzte Neuigkeit der Welt.
ich bin heute 15,4 kilometer gegangen, in ca. 3:30 stunden. (gemacht mit compass und GPS-logger)