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goe­the’s ta­ke zu „blog li­ke no­bo­dy’s re­a­ding“

felix schwenzel in notiert

kürz­lich hab ich ja drü­ber nach­ge­dacht was „blog­gen, als ob nie­mand mit­liest“ für ein­zel­ne ins in­ter­net schrei­ben­de be­deu­ten könn­te. goe­the woll­te da auch was zu sa­gen:

Wer aber nicht eine Mil­li­on Le­ser er­war­tet, soll­te kei­ne Zei­le schrei­ben.

quel­le: Ge­sprä­che mit Goe­the in den letz­ten Jah­ren sei­nes Le­bens (pdf)

der kon­text ist, dass goe­the für sei­nen wert­her viel kri­tik von zeit­ge­nos­sen ein­ste­cken muss­te, er die­se kri­tik aber weg­steck­te, weil er ahn­te dass vie­le an­de­re sei­nen text schät­zen wür­den. auch wenn sich der satz gross­ko­tig und nach SEO-op­ti­mie­rung an­hört, könn­te er da­mit durch­aus so­was ähn­li­ches ge­meint ha­ben wie „blog­gen, als ob nie­mand mit­liest“: man soll­te durch­aus mit dem an­spruch schrei­ben vie­le men­schen er­rei­chen zu kön­nen, aber auf den drang ver­zich­ten kön­nen, je­dem ein­zel­nen ge­fal­len zu wol­len. 


bu­cket­list fül­len

felix schwenzel in favoriten

con­nor von den „Pre In­ter­net Labs“ beim bau­en des mi­nia­tur-block­bus­ters zu­zu­schau­en fand ich sehr in­spi­rie­rend. plötz­lich habe ich ei­nen neu­en ein­trag auf mei­ner bu­cket lis­te: auch mal ne fo­to­rea­lis­ti­sche mi­nia­tur bau­en. fas­zi­nie­rend was man heut­zu­ta­ge al­lei­ne mit mo­der­nem LED-licht ma­chen kann.

ich hab ja als kind auch ne mo­de­lei­sa­bahn ge­habt und mei­ne der ge­dan­ke an di­ora­men oder nach­bil­dun­gen der rea­li­tät in klei­nem mass­stab hat mich im­mer zum träu­men ge­bracht. sol­che din­ge zu tun hat zwar ei­nen sehr bier­se­li­gen und ul­tra­kon­ser­va­ti­ven ruf, aber mein traum war we­ni­ger die ver­gan­gen­heit ab­zu­bil­den, als die tris­te ge­gen­wart. das macht die block­bus­ter-mi­nia­tur ei­gent­lich ziem­lich gut, auch wenn es die tris­te real­tität von vor ein paar jahr­zehn­ten ist. aber das kann man ja wohl noch als „jetzt“ gel­ten las­sen.

beim mor­gen­spa­zier­gang am sonn­tag kam mir die idee ein­fach mal von ei­ner mo­dell­ei­sen­bahn zu träu­men die ein­fach nur — mass­stabs­ge­treu und nicht mi­nia­tur­wun­der­land­ti­si­ert — das gleis­ge­fü­ge am und um den bahn­hof ge­sund­brun­nen ab­bil­det oder si­mu­liert. ich mein’ da ist ei­ni­ges los und das auf eine ge­wis­se art auch mehr­di­men­sio­nal. wahr­schein­lich wür­de mich schon die pla­nung ei­ner sol­chen an­la­ge aus­rei­chend be­frie­di­gen und ich müss­te sie gar nicht bau­en. aber das ver­meint­lich verz­wir­bel­te gleis­ch­aos, vol­ler ab­zwei­gun­gen, über­brü­ckun­gen und über­la­ge­run­gen ge­dank­lich zu ent­wir­ren und nach­zu­zeich­nen und zu ver­ste­hen, das wäre auch ein gu­ter bu­cket­list ein­trag. 


mein kom­men­tar zu ti­ny­litt­ler­of­fice.com dort statt hier:

https://ti­ny­litt­le­of­fice.com/#/v1/wri­te/ydZY9btwwEIX7PQWDNDFgC3aMND5Hqi­AN­ta­JW9EqUIFL­ZeNP4IEG­q­PUM­qd7qJT5LvUf­J­fA­Be2aY­qceTPz3gz189b21eXF1fXXz5c311~~5c8fTY­mibl0n8VUeBU­GiA3RK5hn5pp­JSPVn9RK~_a31ie4SZVL~At2eIMhm­HAh­BO­or23tFUXMRd2he­TOWg1AzXYxw1H6_L7qD~FMk2N0vnTnqM01qHri­nO­TES­dAUz7AYChp9yFKA­qn6fx8s5U86U9GFky1rjj0bf0VL1tdhsYt8Cx3Q~eGO­HIZ5ngx6n2El0qpf+7mlHrOlR8ef­LIk­q­wy­Y­gan0Ea~~JKQo2Gyt­SCHY1x~SpP­SEfpt09lWaeF28jShoP­tHL­pA9Q88GU­so­GaE6O5qKt2I~72rYJ16WdBF8a_lWM­jF­Y­qYdsljXL1g8anpA9WI0kj0xynLte­ApXxH2xCs3TaokFs3FDZQ­pI­gX1UP­GxhgvY­I­iC282n0n34DrM­ry7H9_DeE5WIO­A­pAYxiu2Ga­quG~q~oRF­qX­jLk­wJVTnys1oCkwK­CBtPd7_IfGP97_NYX4YK~UdB_oSnHSZJ7tP43zaM­QXo4bmEYb­Vrw9F5oi­uWaPWg4R0+zvoYe~~OknhoIV_knSBBT1r7fi2iZF9rKj­DIt2X4JUCjtPk2qy_84OGbDzlE­MAn0LKBV­KlSA­tIN5xzb­zEy­Q­j­JW1ubZj61MFaa80140p14sN5ae­Wi­nOouQ~rfO5~qsh­Mul­gIG­qRXLb­J­ni9vNQsMlFvMs­Vx­SpKVRD23akV­BrW95BMbt6IeUY371L8Os­NoFKZxw1jMnh16Pr­lIKDKyN5YbUIJmsh8TJyp­um­hABK1NZUF_nxC­veyvS­KnX2P~8W3IDKP5AUc8ADt­WhV5hr4HpY­cmRF280PU­QF­mAk16xAiGCLMAy­Px+Zzso38c6nLGe2lzA610CLbJT2E2lD­WaES­fuV4jzC­qV26jGY­YLL­MyS­webOqSN­JkX­qj8LvY_AM


sie­he auch:


auch snel­le.tools funk­tio­nie­ren wie ti­ny­lit­tel­of­fice gröss­ten­teils im brow­ser (beim text diff zum bei­spiel: „al­les bleibt in dei­nem Brow­ser, nichts wird ver­schickt“). der leck­test (den ich ich hier schon kurz er­wähn­te) hat na­tür­lich eine ser­ver­kom­po­nen­te, aber vie­les funk­tio­niert ein­fach und da­ten­spar­sam im brow­ser, mit ja­va­script zau­be­rei. fas­zi­nie­rend! 






nur fürs pro­to­koll

felix schwenzel in über wirres

screenshot einer mail von den google webmaster tools: in den letzten 28 tagen hat wirres.net „2k klicks über die google suche vertzeichnet“
in den letz­ten 28 ta­gen hat wir­res.net „2k klicks über die goog­le su­che vert­zeich­net“

vor 10, 15 jah­ren war wir­res.net wirk­lich gut bei goog­le ver­tre­ten. bei­trä­ge wan­der­ten nach we­ni­gen mi­nu­ten in den such­in­dex. mit 5 jah­ren blog­pau­se ging die sym­pa­thie von goog­le für wir­res.net den bach run­ter. goog­le schick­te nie­man­dem mehr rü­ber und wir­res.net war in der ver­sen­kung des such­in­dex ver­schwun­den.

in den letz­ten 6 mo­na­ten ging es wie­der berg­auf. und ich bild mir ein, dass die an­zahl der klicks hö­her als je­mals zu­vor ist. al­ler­dings muss man auch sa­gen, dass ein gross­teil der klicks durch eine sei­te ge­ne­riert wer­den (mach­mal um die 100 be­su­cher/tag, ak­tu­el­le sum­me der mit ma­to­mo auf­ge­zeich­ne­ten be­su­cher der sei­te: 8081). 


mor­gen­spa­zier­gang 18.10.2026

felix schwenzel in bilder

mir kommt es vor als läge ber­lin am po­lar­kreis. mor­gens wird es nicht mehr rich­tig hell. heu­te zu­min­dest. ob­wohl wir ex­tra spät los­gin­gen, wars wirk­lich düs­ter.

café an der brüsseler strasse im wedding. das café ist geschlossen, aber die pinke aussenbeluchtung leuchtet gegen das trübe morgenlicht an.

wir sind vom wed­ding zum prenz­lau­er berg ge­lau­fen. rich­tung prenz­lau­er berg wur­de es zwar nicht hel­ler, aber je nä­her wir dem prenz­lau­er berg ka­men, des­to hö­her wur­de die an­zahl ein­la­den­der ca­fés. oder wie ich mo­men­tan sa­gen wür­de: die dich­te der ein­la­den­den koh­len­hy­dra­te-, zu­cker- und kof­fe­in-dea­ler ver­hält sich of­fen­bar um­ge­kehrt pro­por­tio­nal zur ent­fer­nung vom prenz­lau­er berg.

es ist wirk­lich er­staun­lich wie emo­tio­nal ich auf kaf­fee­haus-ge­schirr­ge­klim­per und stim­men-wirr­war re­agie­re. oder kaf­fee­duft und ge­dimm­tes, gelb­sti­chi­ges licht die aus sol­chen lä­den strö­men. nur die aus­la­gen in den the­ken und den re­ga­len rei­zen mich nicht mehr. das ist er­staun­lich, denn frü­her wäre ich für eine gute cin­na­mon roll oder ein nata oder crois­sant mei­len­weit ge­gan­gen. jetzt hab ich mor­gens bock auf def­tig. wäh­rend des spa­zier­gangs me­di­tier­te ich dar­über wie ich mir den rest­li­chen kraut­sa­lat von ges­tern abend heu­te früh ver­län­gern wür­de. mit frisch blan­chi­er­ten boh­nen und zwei stan­gen su­ri­mi, et­was sah­ne und so­ja­sauce hat mir das dann spä­er zu­hau­se mehr freu­de be­rei­tet als eine süss­spei­se.

an­sons­ten war der spa­zier­gang ein deut­li­cher hin­weis der welt dar­auf, dass jetzt die trü­be jah­res­zeit be­gon­nen hat und die stadt noch et­was trüb­se­li­ger wirkt als sonst.

eingang vom schwimmbad am humboldhain. man sieht durch das geschlossene tor die wasserrutsche, die stimmung ist sehr herbstlich und trübe.

wenn man die au­gen zu­sam­men­kneift, kann man am ge­sund­brun­nen kurz das ge­fühl ge­ne­rie­ren in man­hat­tan zu sein. aber das ge­fühl hält nicht lan­ge.

blick auf die graue swinemünder brücke, im hintergrund graue plattenbauten und grauer himmel.

an­de­rer­seits ist auch man­hat­tan trüb­se­lig und wan­delt sich mit bru­ta­ler här­te. am s-bahn­hof schön­hau­ser al­lee sind über­all alte fo­tos in die ka­cheln und wän­de ein­ge­ar­bei­tet. bil­der aus der zeit vor dem mau­er­fall oder den welt­krie­gen. nichts ist mehr so wie frü­her, fast kein la­den den es noch vor 5 oder 10 jah­ren gab gibt es noch. das es­pres­so house das vor ein paar jah­ren noch am ein­gang der ar­ca­den war, ist jetzt über die stras­se ge­wan­dert und hat die räu­me des ehe­ma­li­gen bal­zac cof­fee über­nom­men. da wo frü­her das es­pres­so house war ist jetzt ein star­bucks. die ei­nen kom­men, die an­de­ren ge­hen und dann kom­men wie­der an­de­re. auch mit au­to­tei­len scheint man off­line heut­zu­ta­ge kein ge­schäft mehr ma­chen zu kön­nen.

blick durch die fenster eines aufgegebenen autoersatzteilhändlers an der pankstrasse

auch auf­fäl­lig wie schnell das neue ber­lin al­tert. die­se neu­bau­ten am ge­sund­brun­nen, bzw. bär­bel-boh­ley-ring sind ge­ra­de mal zehn jah­re alt und schei­nen nicht in wür­de al­tern zu wol­len. kann na­tür­lich sein, dass die­se neu­bau­ten in son­nen­licht we­ni­ger trüb­sal bla­sen.

wohnblock am bärbel-bohley-ring am gesundbrunnen. die fassade sieht für einen zehnjährigen bau schon ziemlich versifft aus, auf einem balkon siehtz man einen besen an die gläserne brüstung gelehnt.

das ehe­ma­li­ge um­spann­werk an der ko­pen­ha­ge­ren stras­se al­tert da­ge­gen ziem­lich wür­de­voll, auch nach gut hun­dert jah­ren.

ein fenster des alten umspannwerks in der kopenhagener strasse im prenzlauer berg. die fenster haben grün gestrichene metallrahmen und die brüstungen der fenster sind gemauert.

ins­ge­samt 6 ki­lo­me­ter ge­lau­fen und um die zwei stun­den un­ter­wegs ge­we­sen. 

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ifttt ge­kün­digt

felix schwenzel in über wirres

bild in großansicht öffnen

ifttt.com habe be­nutzt seit es ifttt gibt. drü­ber ge­schrie­ben hab ich mal 2013 und 2014. ifttt.com war ein wahr­ge­wor­de­ner traum für mich. un­kom­pli­zier­ter zu­griff auf alle mög­li­chen APIs und da­mit mal eben schnell was bau­en oder aus­pro­bie­ren. aber al­les schö­ne hat ein ende und das ers­te ende hat ifttt um das jahr 2020 selbst ei­n­eg­führt als fast alle diens­te und app­lets kos­ten­pf­lich­tig wur­den oder ein kos­ten­pf­lich­ti­ges kon­to be­nö­tig­ten. ich habe das noch bis jetzt mit­ge­spielt weil ich kei­nen an­de­ren weg fand die da­ten von mei­ner selbst­ge­bau­ten waa­ge in die ios he­alth app zu schau­feln.

die­sen weg habe ich jetzt ge­fun­den und mein ifttt-kon­to ge­kün­digt, für das ich die letz­ten 6 jah­re so um die 5 euro mo­nat­lich be­zahlt habe.

screenshot der ifttt-kündigungsseite, auf der nochmal nachgefragt ob man sicher sei und warum man gehen wolle

in the end i used ifttt more or less only to get my weight from home as­sistant in ios he­alth. that did not work re­lia­bly any more for a cou­ple of month. i found a much bet­ter and relable DIY so­lu­ti­on (home as­sistant no­ti­fi­ca­ti­on that trig­gers a short­cut on my pho­ne).


be­vor ich den short­cut be­schrei­be, mit dem ich jetzt tat­säch­lich zu­ver­läs­sig mein ge­wicht in ios he­alth be­kom­me, noch­mal ein paar wor­te dazu, was auch nicht zu­ver­läs­sig funk­tio­niert hat.

es gibt meh­re­re apps die ex­akt mei­nen us­eca­se ab­bil­den: da­ten aus home as­sistant aufs te­le­fon oder um­ge­kehrt schi­cken:

weil die­se apps alle dazu ge­zwun­gen sind im hint­ter­grund des te­le­fons zu ar­bei­ten, ha­kel­te es im­mer wie­der beim ein­tra­gen mei­nes ge­wichts in die ios he­alth app. aus­ser­dem: war­um mit ner ka­no­ne auf spat­zen schies­sen, bzw. auf ein da­tum mit ner app schies­sen?

mei­ne lö­sung: home as­sistant sen­det, so­bald ich mich ge­wo­gen habe, ein be­nach­rich­ti­gung an mein te­le­fon:

automation:
  - id: gewicht_ix_apple_health_shortcut
    alias: Gewicht ix → Apple Health
    descrip­ti­on: Notify mit Prefix HAWEIGHT → iOS prüft Message im Wenn-Block
    mode: single
    triggers:
      - trigger: state
        entity_id: sensor.gewicht_ix
        not_to:
          - unknown
          - una­vailable
    conditions:
      - condition: template
        value_template: "{{ trigger.from_state.state != trigger.to_state.state }}"
    actions:
      - action: notify.mobile_app_ixr
        data:
          title: Gewicht
          # Prefix für Shortcut-Wenn. Komma bei­be­hal­ten (Punkt → 926 kg).
          message: >-
            HAWEIGHT:{{ states('sensor.gewicht_ix') | float(0) | round(1)
            | string | replace('.', ',') }}
          data:
            tag: gewicht_ix_health
      # Shortcut braucht etwas Zeit; clear via Companion-Tag (kein HA aus Shortcuts)
      - delay:
          seconds: 60
      - action: notify.mobile_app_ixr
        data:
          message: clear_no­ti­fi­ca­ti­on
          data:
            tag: gewicht_ix_health

auf ios sei­te trig­gert das ei­nen short­cut. short­cuts kön­nen seit ios 27 (end­lich) auch ohne mein zu­tun von be­nach­rich­ti­gun­gen ge­trig­gert wer­den. das ging vor­her nur mit ei­nem klick auf die be­nach­rich­ti­gung. so ist der short­cut auf­ge­baut:

TRIGGER:
  Mit­tei­lung von "Home Assistant"
  Titel enthält "Gewicht"

# weil der Filter nach Titel nicht zu­ver­läs­sig funk­tio­niert 
# werden die Home Assistant-Mit­tei­lun­gen hier nochmal gefiltert.

WENN Mit­tei­lung.Text "HAWEIGHT" enthält:
    Ersetze "HAWEIGHT:" in Mit­tei­lung.Text durch ""

SONST:
    Kurz­be­fehl stoppen

ENDE WENN

Wenn-Ergenis in eine Zahl umwandeln

Pro­to­kol­lie­re Health-Messung:
    Typ:   Gewicht
    Wert:  Zahl (kg)
    Datum: Stan­dard­wert

ich hat­te noch eine zwei­te au­to­ma­ti­sie­rung bei ifttt: so­bald ich ein you­tube vi­deo ge­favt habe, führ­te ifttt ei­nen web­hook aus, der dann in kir­by das an­le­gen ei­nes fa­vo­ri­ten für das you­tube-vi­deo aus­lös­te. statt die you­tube-api ab­zu­fra­gen, prüft kir­by jetzt den RSS-feed ei­ner play­list und holt alle paar mi­nu­ten neu hin­zu­ge­füg­te vi­de­os in kir­by.