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buch: „die wahr­schein­li­che wahr­heit“ von mads pan­kow

felix schwenzel in rezensionen

ich habe mir mads pan­kows buch „die wahr­schein­li­che wahr­heit“ auf der ver­lags­sei­te ge­kauft, nach­dem er mich zu sei­ner buch­vor­stel­lung ein­lud, und gleich an­ge­fan­gen dar­in zu le­sen. bis zur buch­vor­stel­lung hat­te ich die hälf­te durch. mir ge­fiel mads pan­kows art zu schrei­ben von der ers­ten sei­te an. er schreibt ver­ständ­lich und nach­voll­zieh­bar und an kei­ner stel­le fühlt man sich über­for­dert oder ir­ri­tiert1. ich habe bei vie­len au­toren das un­gu­te ge­fühl, dass sie kom­ple­xe sach­ver­hal­te ab­sicht­lich kom­pli­ziert auf­schrei­ben und das als di­stink­ti­ons­merk­mal se­hen. viel­leicht weil sie glau­ben, dass sie dann be­son­ders in­tel­li­gent wir­ken. bei mads pan­kow hat­te ich die­ses ge­fühl nicht ein ein­zi­ges mal. es scheint ihm nicht wich­tig zu sein, in­tel­li­gent zu wir­ken, son­dern es scheint ihm wich­tig, ver­ständ­lich zu schrei­ben. dazu kommt eine un­auf­ge­regt­heit und sach­lich­keit, die ich bei den meis­ten tex­ten über künst­li­che in­tel­li­genz in den letz­ten mo­na­ten im­mer wie­der ver­misst habe.

auch wenn der un­ter­ti­tel des buchs

Wie KI un­se­re Wirk­lich­keit, Mo­ral und Ge­sell­schaft neu be­rech­net

lau­tet, ist das buch nicht wirk­lich über künst­li­che in­tel­li­genz. es ist ein buch über re­la­ti­vi­tät, die re­la­ti­vi­tät von wahr­heit — oder die ge­schich­te und zu­kunft der wahr­heit.

ich habe über das the­ma seit jah­ren auch (re­la­tiv) in­ten­siv nach­ge­dacht. 2015 stell­te ich als teil­fa­zit ei­nes re­pu­bli­ca-vor­trags die stei­le the­se auf, dass die wahr­heit im­mer ein kom­pro­miss oder re­la­tiv sei. das ist so zu­sam­men­hangs­los ein sehr miss­ver­ständ­li­cher satz, und auch wenn ich spä­ter prä­zi­sier­te, dass es mir dar­um ging, der so­ge­nann­ten „wahr­heit“ im­mer dif­fe­ren­ziert, skep­tisch und mit de­mut zu be­geg­nen. vor al­lem des­halb, weil die wahr­heit — die welt — un­se­rer wahr­neh­mung nicht voll­um­fäng­lich zu­gäng­lich ist.

ich habe mich ge­freut, bei mads pan­kow ähn­li­che the­sen zu le­sen, die aber um ein viel­fa­ches ele­gan­ter und so­li­der be­grün­det sind als mein rum­ge­eie­re vor 11 jah­ren. hier zum bei­spiel über die „prag­ma­ti­sche wahr­heit“ und eine „alte The­se des Kon­struk­ti­vis­mus“:

Die Welt weiß nichts von un­se­ren Be­schrei­bun­gen und Theo­rien. Sie bleibt letzt­lich un­zu­gäng­lich. Eine letz­te Wahr­heit gibt es nicht, nur bes­se­re und schlech­te­re Mo­del­le. Wahr ist, was funk­tio­niert, Pro­gno­sen er­laubt.

mads pan­kow ord­net die ver­schie­de­nen aus­prä­gun­gen von wahr­heit in die me­di­en­ge­schich­te ein. münd­lich­keit, schrift und buch­druck ha­ben je ei­ge­ne mass­stä­be da­für ge­setzt, was als wahr, be­leg­bar und all­ge­mein­ver­bind­lich gilt. so­zia­le me­di­en und neu­er­dings „pro­ba­bi­lis­ti­sche ma­schi­nen“ (wie mads pan­kow KI oft nennt2), re­la­ti­vie­ren un­se­ren wahr­heits­be­griff noch ein­mal.

EINE KLEI­NE GE­SCHICH­TE DER WAHR­HEIT

Neue Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­no­lo­gien ver­än­dern die Art und Wei­se, wie wir die Welt be­schrei­ben und ver­ste­hen. Mit der Schrift setz­te sich die li­nea­re Ar­gu­men­ta­ti­on durch und er­for­der­te eine Ord­nung der Wirk­lich­keit in Ka­te­go­rien und Re­geln. Der Buch­druck ver­viel­fäl­tig­te nicht nur Tex­te, son­dern auch Per­spek­ti­ven – und schuf da­mit ei­nen öf­fent­li­chen Dis­kurs, in dem Wahr­hei­ten um Gül­tig­keit kon­kur­rie­ren. Mit den di­gi­ta­len Tech­no­lo­gien ent­ste­hen nun zwei neue Wis­sens­ord­nun­gen: die ge­fühls­be­zo­ge­ne der so­zia­len Me­di­en und die wahr­schein­lich­keits­ba­sier­te der Künst­li­chen In­tel­li­genz.

wie ge­sagt, mads pan­kow lei­tet sei­ne me­di­en­ge­schich­te der wahr­heit gut les­bar und nach­voll­zieh­bar her, und das zu le­sen hat mir gros­ses ver­gnü­gen be­rei­tet. er ver­zich­tet auf jar­gon und nutzt fremd­wor­te nur, wenn es wirk­lich nö­tig ist oder passt. ich lese zu ähn­li­chen the­men auch sehr ger­ne die tex­te von mi­cha­el see­mann (zum bei­spiel die­sen), aber ge­ra­de der kon­trast zu see­manns tex­ten macht deut­lich, wel­che mühe sich pan­kow macht, sein buch auch nicht-in­si­dern zu­gäng­lich zu ma­chen. er setzt nichts vor­aus, man muss kein wis­sen über car­te­sia­nis­mus, an­thro­po­mor­phis­mus oder re­la­tio­na­len ma­te­ria­lis­mus mit­brin­gen, aber man merkt, dass pan­kow das wis­sen mit­bringt. aber statt es dem le­ser ins ge­sicht zu klat­schen, packt er es in die an­mer­kun­gen und läuft die ex­tra mei­le, bleibt im deut­schen, de­fi­niert be­grif­fe, be­vor er sie be­nutzt, deu­tet nicht an, son­dern for­mu­liert aus. aber er ver­ein­facht auch nicht so weit, dass die dif­fe­ren­zie­rung und prä­zi­si­on ver­lo­ren ge­hen. das eine oder an­de­re wis­sen­häpp­chen hat­te ich bei der lek­tü­re schon in­tus und im­mer wenn ich beim le­sen mal kurz dach­te, dass eine er­klä­rung zu kurz griff, dif­fe­ren­zier­te pan­kow ein paar sät­ze spä­ter.

das buch ist ein me­di­en- und ge­sell­schafts­theo­re­ti­scher es­say, der mich the­ma­tisch stark an mei­ne lek­tü­re von vor 40 jah­ren von neil post­mans „wir amü­sie­ren uns zu tode“ er­in­nert. aber ohne den gan­zen pes­si­mis­mus und die tech­no­pho­bie. die wahr­schein­li­che wahr­heit spru­delt im kon­trast nur so vor op­ti­mis­mus und dem glau­ben, dass wir als ge­sell­schaft die her­aus­for­de­run­gen der neu­en me­di­en und pro­ba­bi­lis­ti­schen ma­schi­nen schon meis­tern und die chan­cen er­grei­fen wer­den — ob­wohl „spru­deln­der op­ti­mis­mus“ viel­leicht et­was über­trie­ben ist. im­mer­hin lau­tet das fa­zit des buchs: „Die Me­di­en­ka­ta­stro­phe“. aber wie ein gu­ter op­ti­mist sieht er das glas we­der als halb voll noch als halb leer an, son­dern als glas, das man fül­len kann. die ka­ta­stro­phe sieht er als ge­stalt­bar an, vom kul­tur­pes­si­mis­mus lässt er die fin­ger.

so so­li­de mir sei­ne kul­tur­theo­rie der wahr­heit vor­kam, scheint mir der zwei­te teil des bu­ches auf wei­che­ren, hy­po­the­ti­schen füs­sen zu ste­hen. oder um­ge­kehrt, viel­leicht war ich auch ein­fach vom zwei­ten teil über­for­dert. aber das ist wohl we­ni­ger mads pan­kows schuld, als die kom­ple­xi­tät der her­aus­for­de­run­gen vor die uns die­se neu­en pro­ba­bi­lis­ti­schen sys­te­me stel­len, die uns ge­ra­de von den tech­no­lo­gie-un­ter­neh­men über­ge­stülpt3 wer­den.

die ver­wer­fun­gen der so­zia­len me­di­en, die uns ge­ra­de mal 20 jah­re be­glei­ten, zie­hen ge­ra­de in un­se­re par­la­men­te ein. den um­gang mit die­sen af­fek­ti­ven wahr­hei­ten ha­ben un­se­re ge­sell­schaf­ten noch nicht mal im an­satz ge­meis­tert — und schon dro­hen die wahr­schein­lich­keits­ba­sier­ten me­di­en die ge­sell­schaft­li­che ord­nung noch­mal in ih­ren grund­fes­ten zu er­schüt­tern. mads pan­kow sieht chan­cen in der ka­ta­stro­phe und hält sie für gestal­bar. ich fra­ge mich, ob die ge­stal­tung mehr zeit braucht, als der fort­schritts-takt uns der­zeit lässt und ob wir die­sen takt mit et­was mehr fort­schritt­pes­si­mis­mus und re­gu­lie­rung aus­brem­sen soll­ten.

so oder so brau­chen wir mehr denk­ar­beit zum ge­sell­schaft­li­chen wan­del in den uns der ra­sen­de tech­no­lo­gi­sche fort­schritt so oder so schleu­dert. und im con­stan­tin seibt’schen sin­ne4 lie­fert mads pan­kow auf 284 sei­ten 5 un­men­gen an denk­ar­beit zum wei­ter­den­ken. 

zum wei­ter­le­sen:


Mads Pan­kow
Die wahr­schein­li­che Wahr­heit.
Wie KI un­se­re Wirk­lich­keit, Mo­ral und Ge­sell­schaft neu be­rech­net.
Matthes & Seitz Ber­lin, 2026.
e-book 19,99 € · ge­bun­den 25,00 €

ver­lag epub/ge­bun­den | ama­zon | tha­lia

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  1. was mich ein biss­chen ir­ri­tier­te war mads pan­kows nut­zung des ge­ne­ri­schen mas­ku­li­num und fe­mi­ni­num und der klas­si­schen dopp­lung (au­to­rin­nen und au­toren, bür­ger­rin­nen und bür­ger). auch wenn die dopp­lung das häu­figs­te mit­tel ist, pen­delt der text wild zwi­schen dop­pe­lung, mas­ku­li­num und fe­mi­ni­num. ↑︎

  2. auch: pro­ba­bi­lis­ti­sche sys­te­me/mo­del­le/al­go­rith­men ↑︎

  3. sie­he je­re­my keith: „The ma­jo­ri­ty con­sen­sus among­st ac­tu­al re­gu­lar peo­p­le is that this is be­ing forced down our throats and stuf­fed into our eyes and ears.“ ↑︎

  4. con­stan­tin seibt über kom­pri­mier­te zeit: „Das Kon­zept von kom­pri­mier­ter Zeit ist auch das der Grund, war­um Leu­te gern le­sen: Sie ma­chen ein blen­den­des Ge­schäft. In ei­ner Mi­nu­te ha­ben sie eine Stun­de frem­de Denk­ar­beit oder mehr ge­won­nen.“ quel­le: ta­ges­an­zei­ger.ch/dead­line (in 404 ver­siegt) ↑︎

  5. in mei­nem e-book rea­der wa­ren es 936 sei­ten ↑︎





se­ren­di­pi­tät

felix schwenzel in über wirres

heu­te ein biss­chen plan­los in mei­ner web­site rum­ge­klickt und mich da­bei ge­fragt, was der un­ter­schied zwi­schen den ka­te­go­rien „ix über wir­res“ und „über wir­res“ sein könn­te. mei­ne ent­sch­ei­dun­gen von vor zehn, drei jah­ren, manch­mal auch die von vor zehn oder zwei ta­gen, sind für mich selbst nicht im­mer klar nach­voll­zieh­bar. die ant­wort lau­tet wahr­schein­lich, dass ich die ka­te­go­rie „ix über wir­res“ in die an­de­re über­füh­ren soll­te. je­den­falls bin ich dann wie­der auf den elf jah­re al­ten ar­ti­kel mit dem ti­tel „20 jah­re ins in­ter­net lin­ken“ ge­lan­det und von dort auf den ar­ti­kel „Wie ich das Blog­gen er­fand“ von tim cole. dort be­schreibt tim cole, wie er 1995 an­fing zu blog­gen.

un­ter dem bei­trag stand ein kom­men­tar von be­ne­dikt koeh­ler, der da­mals me­ta­roll.de be­trieb und dort un­ter an­de­rem eine „Ge­schich­te der deut­schen Blogos­hä­re“ als zeit­strahl pfleg­te. die ori­gi­nal­ad­res­se der sei­te er­gibt schon lan­ge 404, die ko­pie auf ar­chi­ve.org funk­tio­niert we­gen ja­va­script-feh­lern nicht mehr.

also dach­te ich mir: „scha­de!“ und ob ich das nicht mal schnell rü­ber­ko­pie­ren könn­te und wie­der zum lau­fen brin­gen könn­te. mit et­was hil­fe ging das ganz schnell, auch die alte SI­MI­LE ja­va­script-bi­blio­thek, die den zeit­strahl baut, funk­tio­nier­te noch:

wir­res.net/html/me­ta­roll.de/blog­his­to­ry.html

dann frag­te ich mich, ob viel­leicht ne mo­der­ne­re bi­blio­thek zur dar­stel­lung ei­nes zeit­strahls gibt und die gibts of­fen­sicht­lich mit vis-time­line:

wir­res.net/html/me­ta­roll.de/blog­his­to­ry-vis.html

die blog­his­to­ry quell­da­tei die be­ne­dikt koeh­ler da­mals zu­sam­men­ge­tra­gen hat habe ich un­ver­än­dert ge­las­sen, aus­ser dass ich zwei ein­trä­ge hin­zu­ge­fügt und ei­nen ver­scho­ben habe:

  • time cole führt die time­line mit dem 4. ja­nu­ar 1995 an
  • mei­ne al­ten link­sei­ten von min­des­tens dem 11. ok­to­ber 1995 habe ich hin­zu­ge­fügt
  • den be­ginn von wir­res.net habe auf den 20. april 2002 ver­scho­ben, aber da­für
  • ix.edit­thispage.com auf den 1. juli 2000 ge­ho­ben (wo vor­her, in be­ne­dikts ver­si­on, wir­res.net stand)

dann habe ich ein biss­chen auf dem zeit­strahl rum­ge­klickt und war ei­ner­seits nicht über­rascht, wie vie­le der blogs ver­stor­ben sind und an­de­rer­seits doch über­rascht.

über die frü­he ver­si­on von in­dus­tri­al tech­no­lo­gy & witch­craft, dann auf eine spä­te­re ver­si­on von in­dus­tri­al tech­no­lo­gy & witch­craft ge­langt und dort die­se per­le von heinz er­hard via nip­pes­hex­chen von majo tran­skri­biert:

Der Fi­scher

Das Meer ist an­ge­füllt mit Was­ser
und un­ten ist’s be­son­ders tief,
am Stran­de die­ses Mee­res sass er,
d.h. er lag, weil er ja schlief.

Und noch­mal: Am Mee­re sass er,
d.h. er lag, weil er ja schlief,
und in dem Meer war sehr viel Was­ser
und un­ten war’s be­son­ders tief.

Da plötz­lich teil­ten sich die Flu­ten
und eine Jung­frau kam her­für,
auf ei­ner Flö­te tat sie tu­ten,
das war kein schö­ner Zug von ihr.

Dem Fi­scher ging das Lied zu Her­zen,
ob­wohl sie fal­sche Töne pf­off ---
man sah ihn in das Was­ser ster­zen,
dann ging er un­ter und er­soff.

ich ab mich dann al­ler­dings ge­fragt, ob er­hardt wirk­lich „d.h.“ und „---“ ver­wen­det ha­ben könn­te und goo­gel­te/sterz­te dem ge­dicht nach, bis ich ei­nen (re­la­tiv neu­en) ab­druck in buch­form (sei­te 24) fand. also noch­mal neu set­zen:

Der Fi­scher

(Frei nach Jo­hann Se­bas­ti­an Goe­the)

Das Meer ist an­ge­füllt mit Was­ser
und un­ten ist’s be­son­ders tief,
am Stran­de die­ses Mee­res saß er,
d. h., er lag, weil er ja schlief.
Und nun noch mal: Am Mee­re saß er,
d. h., er lag, weil er ja schlief,
und in dem Meer war sehr viel Was­ser
und un­ten war’s be­son­ders tief.

Da plötz­lich teil­ten sich die Flu­ten
und eine Jung­frau kam her­für,
auf ei­ner Flö­te tat sie tu­ten,
das war kein schö­ner Zug von ihr.
Dem Fi­scher ging das Lied zu Her­zen,
ob­wohl sie fal­sche Töne pf­off – – –
man sah ihn in das Was­ser ster­zen,
dann ging er un­ter und er­soff.


für den mor­gen­spa­zier­gang sind fri­da und ich heu­te mit der sbahn nach froh­nau ge­fah­ren und von dort durch froh­nau und den te­ge­ler forst zu­rück nach te­gel ge­lau­fen.

die ap­ple watch hat ins­ge­samt 8,8 km und fast 10.000 schrit­te auf­ge­zeich­net, nach dem spa­zier­gang hat fri­da bis 16:30 ge­schla­fen. ich ver­mu­te es ist für sie um ein viel­fa­ches an­stren­gen­der an der kur­zen lei­ne zu ge­hen als im frei­lauf zu schnüf­feln, zu stö­bern und jä­ge­rin zu spie­len. wenn sie wie heu­te im wald durch­ge­hend an der kur­zen lei­ne ist und sich auf mich kon­zen­trie­ren muss, dürf­te das sehr an­stren­gend sein. auf der rück­fahrt im bus an ei­nem wahl­kampf­pla­kat vor­bei­ge­kom­men das zwar als CDU pla­kat zu er­ken­nen war, aber sich trotz­dem das CDU-logo spar­te, bzw. das mit 80% trans­pa­renz in der obe­ren, rech­ten ecke ver­steck­te. 



Slow Horses (S06 E02) gesehen

ich mag alles an dieser serie. das licht, die schäbigen viertel in denen gedreht wird, die er­zähl­struk­tur, die figuren. diese sehr gute mit­tel­gu­te serie hat das zeug zu meiner liebsten mit­tel­gu­ten serie zu werden (oder das zu bleiben). 

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