ju­lie

felix schwenzel

ich glaub ich hab mich ein biss­chen ver­liebt. in ju­lie del­py. wie­der ver­liebt. qua­si.

wahr­schein­lich die ein­zi­ge fran­zö­sin die eng­lisch spre­chen kann.

aber viel­leicht be­trach­te ich sie auch ein­fach nur ger­ne.

bela b. ist doof.

ju­lie del­py wirkt so streng wenn sie fran­zö­sisch spricht. kei­ne ah­nung ob das an der spra­che liegt oder ihr.

frau grö­ner, war­um ha­ben sie ei­gent­lich noch nicht „be­for sun­set“ ge­guckt? ich bin da mei­nungs­geil...

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jum­ping idi­ot

felix schwenzel

dem idio­ten ha­ben sie zwar die web­site ab­ge­schal­tet, aber zwei (1, 2) film­chen sind noch ab­ruf­bar.

war­um schreib ich das ei­gent­lich?


bit­te re­spekt nur oh­ne ive

felix schwenzel

me­ta­mac.de, nett an­zu­se­hen, gut les­bar, viel­ver­spre­chend — ben schwan war fleis­sig wie eine bie­ne, mi­cha­el prei­del auch — wenn nur die­se wort nicht wäre. heu­te fiel es erst zwei­mal. wet­ten in ei­ner wo­che kommt das wort min­des­tens 10 mal vor? wenn nicht be­kommt ei­ner der punks vorm mac­do­nalds an­ner schön­hau­ser al­lee 2 euro von mir. wenn doch, be­kom­me ich mal wie­der recht.

p.s.: steht „...und mehr“ nicht auch un­ter stra­fe?


!

felix schwenzel


50000000000 eu­ro

felix schwenzel

[via moe]


user

felix schwenzel

20, 30, ev­ten­tu­ell ein paar mehr leu­te sit­zen in ei­nem ab­ge­dun­kel­ten raum. vor sich eine je­weils eine mehr oder we­ni­ger fla­che ma­schi­ne von der ihr le­ben ab­zu­hän­gen scheint und von der sie of­fen­bar nur schwer ih­ren blick ab­wen­den kön­nen. vor­ne auf ei­ner büh­ne steht je­mand und re­det. da­ne­ben sit­zen 5 leu­te die auch auf ihre ma­schi­nen star­ren.

das wit­zi­ge dar­an: die leu­te kom­mu­ni­zie­ren wie wild. au­tis­ten im kom­mu­ni­ka­ti­ons­rausch. qua­si.

[bild­quel­le]


sex, drugs

felix schwenzel

sex, drugs and brock­oli'n'roll.


ou­zo ot­to

felix schwenzel

kei­ne ah­nung ob das ein fake ist oder echt.

[via herr d.]

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FAZ disst net­zei­tung

felix schwenzel

die­ser ar­ti­kel er­in­nert mich an den pen­ner mit der voll­ge­piss­ten hose, der die an­de­ren pen­ner an­schrie: „ihr loo­ser! scheiss pen­ner!“; dass der on­line-ober­loo­ser faz.net die net­zei­tung an­pisst, nimmt do­nal­phon­so zum an­lass zur höchst­form auf­zu­lau­fen.

ich habe ja im­mer wie­der über die net­zei­tung gelästert, aber al­lein die tat­sa­che, dass links auf die net­zei­tung nicht ver­öden (per­ma­links!) ist — eben — lin­kens­wert. aus­ser­dem sind al­lein die urls der faz ein zu­mu­tung, von der la­de­ge­schwin­dig­keit und un­nö­ti­gen de­sign­spiel­chen will ich nu gar nicht re­den.

ich lese die netz­zei­tung re­gel­mäs­sig, 1-3 mal täg­lich und das ir­gend­wie ger­ne - die faz nur sonn­tags, wenn sie um­sonst im star­bucks rum­liegt. on­line geht das ir­gend­wie nicht.


den po­po pu­dern

felix schwenzel

auch im ta­ges­spe­igel von heu­te: haim sa­ban pu­dert sei­nen wer­be­kun­den und den chefs di­ver­ser me­dia­agen­tu­ren den popo. die sind teil­wei­se ganz be­geis­tert und über­wäl­tigt da­von:

„Er ist ein­fach ein su­per Typ mit viel Koh­le“ – „das war schon was ganz Be­son­de­res“, sagt Jens-Uwe Stef­fens von der Agen­tur pi­lot me­dia.

und dann ar­bei­ten alle ge­mein­sam an der wei­ter­ver­brei­tung des anal pha­be­tis­mus.


fern­seh­tipp

felix schwenzel

al­len die das re­for­mier­te p in der über­schrift igno­rie­ren kön­nen sei die­ser fern­seh­tipp aus dem ta­ges­spie­gel ans herz ge­legt:

[Man kann] da­bei zu­se­hen, wie eine Frau mit ei­nem Mann durch die Nacht zieht, der sie nicht in­ter­es­siert. Ju­lie Del­py, Schau­spie­le­rin, Sän­ge­rin, Re­gis­seu­rin. Bela B., Sän­ger und Schlag­zeu­ger der Rock­grup­pe Die Ärz­te. Es ist eine Fol­ge der Arte-Rei­he „Durch die Nacht mit…“.
[...] Man merkt, hier will eine mit An­stand ei­nen Abend mit ei­nem Frem­den über­ste­hen. Der Film ist ein Lehr­film dar­über.

da es mir schon letzt­lich sehr viel freu­de be­rei­te­te ju­lie del­py beim re­den und schwei­gen zu be­trach­ten, wer­de ich das heu­te um 0:15 auf arte noch­mals tun.

ju­lie del­py zu be­trach­ten macht üb­ri­gens auch ge­ra­de ein paar new yor­kern sehr viel vor­freu­de. be­ru­hi­gend zu er­fah­ren, dass nicht al­les zu­erst in ame­ri­ka­ni­schen ki­nos läuft...


un­ent­schie­den

felix schwenzel

ich bin un­ent­schie­den. ich weiss nicht ob ich die­sen ver­spre­cher ek­lig oder schön fin­den soll:

frech­haut!


ffffu­per!

felix schwenzel

wie die­se frau es schafft be­ruf und fa­mi­lie un­ter ei­nen hut zu brin­gen habe ich mich nie ge­fragt.

ich habe mich stän­dig ge­fragt wie es die­se frau ge­schafft hat ei­nen job als nach­rich­tenspre­che­rin zu be­kom­men.

die fra­ge wird im in­ter­view mit ihr nicht an­ge­spro­chen:

Seit April 1997 mo­de­rie­ren Sie 'Punkt12'. Sind Sie die täg­li­che Het­ze nach neu­en Ge­schich­ten nicht manch­mal leid?

Kat­ja Bur­kard: Nein, über­haupt nicht. Mir macht der Job nach wie vor sehr viel Spaff und mich reift die Her­auf­for­de­rung, un­fe­re tol­len Quo­ten auch zu hal­ten. Wir ha­ben ein groff­ef Ftamm­pu­bli­kum, daf feit Jah­ren je­den Mit­tag zuff­f­aut. Mei­ne Re­dak­ti­on und ich, wir füh­len unfverp­lich­tet die­fen Leu­ten je­den Mit­tag die bef­ten Fto­rief zu lie­fern.

Gibt es eine Ge­schich­te, an die Sie sich be­son­ders ger­ne er­in­nern oder die Sie be­son­ders be­wegt hat?

Kat­ja Bur­kard: Daf Faf­zi­nie­ren­de an 'Punkt 12' ift ja, daff wir fo­wohl über fehr luf­ti­ge Geff­fich­ten alf auch über Ka­taf­tro­phen be­rich­ten. Da ge­hen die Emo­tio­nen rauf und run­ter - da­von kann man fich auch alf Mo­de­ra­to­rin nicht frei­ma­chen. Ich hat­te zum Bei­fpiel ei­nen Lach­krampf bei ei­nem Bei­trag über Jür­gen Drewf, der im Kän­gu­ru-Kof­tüm Kän­gu­ruf im Zoo be­fuch­te. An­de­rer­feitf kämp­fe ich oft auch mit dem Ent­fet­zen: Mir find ganz be­fon­derf die Ff­fick­fa­le der Op­fer def 11. Fep­tem­ber an die Nie­ren ge­gan­gen. Da hat zum Bei­fpiel ein Mann kurz vor dem Crafh auf ei­ner der Un­glückfm­aff­fi­nen an­ge­ru­fen, um fei­ner Frau zu fa­gen, daff er fie liebt. Die Frau war nicht Zu­hau­fe und er fprach fei­ne letz­te Nach­richt auf den An­ruf­be­ant­wor­ter. Daf hat mich fehr be­rührt.

mehr bei RTL...

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die zeit ver­geht...

felix schwenzel

kann das sein? ich lese spie­gel on­line seit 10 jah­ren? kurz ge­guckt, tat­säch­lich ich habe noch ein gif hier auf der plat­te lie­gen, da­tiert vom 30.10.1995.

wit­zig die url vom spie­gel mit der ich am 5.11.1995 auf den spie­gel on­line ge­linkt habe: http://www.uni-stutt­gart.de:80/bda/int/spon/on­line/scan.html
„bda“ stand für bun­des­da­ten­au­to­bahn, da­mals wa­ren uni­ver­si­tä­ten, de­ren netz­wer­ke und wahr­schein­lich der hei­se ver­lag wohl die ein­zi­gen die die nö­ti­ge in­fra­struk­tur für so­was hat­ten.


argh!

felix schwenzel

und der tag hat noch 7 stun­den...


fuss­ball

felix schwenzel

ich fand das fuss­ball­spiel echt öde. eben­so das for­mel 1 ren­nen. wim­ble­don und tour de france hab ich gar nicht erst ge­guckt. aber beim fuss­ball-drum­her­um sind mir zwei din­ge auf­ge­fal­len:

  • der otto re­ha­gel ist ein fux. wie der es im in­ter­view schafft fra­gen nicht zu be­ant­wor­ten* - re­spekt.
  • bei den grie­chen fiel mir auf, wie an­ge­nehm das ist, wenn der tor­wart die schnau­ze hält und nicht die gan­ze zeit rum­schreit. ich bin für die ab­schaf­fung von die­sem schrei­hals im deut­schen tor, eben­so wie für die ab­schaf­fung des king-kongkahn-bur­gers bei bur­ger king

*) sie­he in­ter­view im spon :

Sie gel­ten als Kan­di­dat für den Pos­ten des Bun­des­trai­ners in Deutsch­land. Wer­den Sie Ih­ren Ver­trag in Grie­chen­land bis 2006 er­fül­len?

Reh­ha­gel: Es ist an der Zeit, um über die Jungs zu spre­chen, sie ha­ben et­was Wun­der­vol­les voll­bracht. Es wäre fa­tal, auch nur ein ein­zi­ges Wort über an­de­re Din­ge zu ver­lie­ren.

der alte fux lässt sich nicht aufs glatt­eis füh­ren.


idi­ot

felix schwenzel

die­ser idi­ot der sich ges­tern im em-fi­na­le im netz ver­fan­gen hat macht das of­fen­bar pro­fes­sio­nell. zu­letzt hat er sich im mai auf die for­mel 1 stre­cke in bar­ce­lo­na be­ge­ben um dort auf sich auf­merk­sam zu ma­chen. of­fen­bar ist das nicht be­son­ders fol­gen­schwer zur auf­merk­sam­keits­stei­ge­rung an­de­re in le­bens­ge­fahr zu brin­gen oder mil­lio­nen fern­seh­zu­schau­er zu ner­ven.

das al­ler­nervigs­te: ges­tern ab 11 uhr ha­gel­te es be­su­cher die bei goog­le nach jim­my­jump ge­sucht ha­ben. fast 700 be­su­cher in ei­ner stun­de. nächs­tes mal ge­hen die hof­fent­lich alle wo­an­ders hin :)

[up­date] oh shit. es geht wei­ter. of­fen­bar ist es in eu­ro­pa nor­mal so­bald man ins büro kommt erst­mal den fern­seh­high­lights des letz­ten abends nach-zu-goog­len. pünkt­lich seit 8:30 h strö­men die be­su­cher von goog­le hier­hin.


kei­ne zeit

felix schwenzel

da­für hat er sich jede men­ge no­mi­nie­run­gen ver­dient, der frank.

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punks und pre­di­ger

felix schwenzel

im­mer wie­der nett, wie die un­ter­schied­lichs­ten men­schen am alex­an­der­platz ne­ben­ein­an­der ko­exis­tie­ren.


ek­li­ge wor­te

felix schwenzel

se­nio­ren-dreh­schlaf­so­fa, an­no­ciert am u-bahn­hof potz­dam­mer­platz. so­was schreib ich neu­er­dings auch im­mer hier­rein.

se­nio­ren-dreh­schlaf­so­fa

eu­ro­bad74

felix schwenzel

Wel­co­me to EU­RO­BAD '74, an ex­hi­bi­ti­on of Eu­ro­pe's worst in­te­ri­ors of 1974.