nachmittagsspaziergang 20.03.2026







beim anschauen dieses videos habe ich folgendes widget gesehen.
sowas wollte ich auch haben. zunächst habe ich mir von cursor ein markdown-widget für home assistant bauen lassen. das sah dann so aus.
die zeile mit dem leben nehm ich möglicherweise wieder raus weil sie zu frustruierend ist. ich habe cursor mein geburtsdatum verraten und gehe für die statistik davon aus, dass ich 90 jahre alt werde. davon sind bald zwei drittel rum.
der code ist relativ überschaubar:
{% set dots = 28 %}
{% set mins_now = now().hour * 60 + now().minute %} {% set day_p = (mins_now / 1440 * 100) %} {% set week_p = (((now().weekday() * 1440) + mins_now) / (7 * 1440) * 100) %}
{% set next_month = (now().replace(day=28) + timedelta(days=4)).replace(day=1) %} {% set month_total = (next_month - timedelta(days=1)).day %} {% set month_p = (((now().day - 1) * 1440 + mins_now) / (month_total * 1440) * 100) %}
{% set year_total = 366 if now().year % 4 == 0 and (now().year % 100 != 0 or now().year % 400 == 0) else 365 %} {% set year_p = (((now().timetuple().tm_yday - 1) * 1440 + mins_now) / (year_total * 1440) * 100) %}
{% set life_start = as_timestamp('1969-03-16 00:00:00') %} {% set life_end = as_timestamp('2059-03-16 00:00:00') %} {% set life_now = as_timestamp(now()) %} {% set life_p_raw = ((life_now - life_start) / (life_end - life_start) * 100) %} {% set life_p = [0, [life_p_raw, 100] | min] | max %}
{% set weekdays = ['MONTAG','DIENSTAG','MITTWOCH','DONNERSTAG','FREITAG','SAMSTAG','SONNTAG'] %} {% set months = ['JANUAR','FEBRUAR','MÄRZ','APRIL','MAI','JUNI','JULI','AUGUST','SEPTEMBER','OKTOBER','NOVEMBER','DEZEMBER'] %}
{% set day_label = weekdays[now().weekday()] %} {% set week_label = 'WOCHE ' ~ now().isocalendar().week %} {% set month_label = months[now().month - 1] %}
{%- macro bar(p, dots) -%} {%- set f = ((p / 100) * dots) | round(0, 'floor') | int -%} {{- ('●' * f) ~ ('·' * (dots - f)) -}} {%- endmacro -%}
<pre class="ntg">{{ '%-10s'|format(day_label) }} {{ bar(day_p, dots) }} {{ '%3d'|format(day_p|round(0)|int) }}%
{{ '%-10s'|format(week_label) }} {{ bar(week_p, dots) }} {{ '%3d'|format(week_p|round(0)|int) }}%
{{ '%-10s'|format(month_label) }} {{ bar(month_p, dots) }} {{ '%3d'|format(month_p|round(0)|int) }}%
{{ '%-10s'|format(now().year|string) }} {{ bar(year_p, dots) }} {{ '%3d'|format(year_p|round(0)|int) }}%
{{ '%-10s'|format('LEBEN') }} {{ bar(life_p, dots) }} {{ '%3d'|format(life_p|round(0)|int) }}%</pre>
aber dann fiel mir ein, dass ich noch einen epaper tag übrig habe, für den ich keine besonders gute verwendung habe. im flur und kinderzimmer hängen tags die nützlich sind und das datum und das wetter anzeigen. der im flur hängt über einem ipad, das bereits das wetter und datum anzeigt. jetzt zeigt es die restzeiten des tages, der woche, des monats und des jahres an. find ich gut.
hunde können sich am po lecken, aber nicht an der brust kratzen.
mail von IFTTT mit der grussformel: „TTThanks, Jaskirat from IFTTT“
heute früh beim morgenspaziergang gabs viel sonne, gegenlicht, raureif und ein bisschen nebel.
zusage
ich habe heute mehrere geschenke bekommen, über die ich mich sehr gefreut habe.
Am 16.03.2026 um 15:27 schrieb programme@re-publica.com:
Liebe*r Felix Schwenzel,
Vielen Dank für deine Einreichung für die re:publica 2026.
Wir freuen uns sehr, dir mitzuteilen, dass deine Session "Die Welt ist scheisse — und das ist auch gut so" für das Programm der #rp26 angenommen wurde!
hier hab ich vor zwei monaten meinen vortragsvorschlag veröffentlich. neben der freude überwiegt die furcht vor der arbeit. ich fürchte das bedeutet in den nächsten zwei monaten weniger fernsehen und mehr lesen und schreiben.
gefühlte 10 jahre nach der ankündigung hat dreame unserem x50 das matter-update geschickt. das heisst unter anderem, dass der staubsauger jetzt auch nativ in der apple home.app zu sehen und zu steuern ist. das ging zwar auch schon vorher mit der grossartigen dreame-vacuum custom component, aber jetzt nen ticken einfacher und eben nativ.
eigentlich ist der plan — wie bei aller gut gemachten heimautomatisierung — dass man von dem gerät gar nichts mitbekommt. wenn ich morgens auf den morgenspaziergang gehe und die beifahrerin noch im bett bleibt, fährt der roboter los und putzt zuerst die küche. wenn dann noch zeit ist, probiert er es im bad und wenn da die tür zu ist, den flur. sobald ich nach hause komme oder die beifahrerin aufsteht, fährt er zurück in seine station und macht sich sauber. das klappt soweit auch ganz gut, aber manchmal steht die beifahrerin tagelang früher auf und die küche verdreckt dann. wenn die beifahrerin reinigungen dann mal manuell anstossen wollte, klappte das oft nur holprig, weil meine arbeitsanweisungen (scripte) nicht immer aktuell waren oder der dreame und seine KI einen schlechten tag hatten.
mit dem neuesten firmwareupdate (4.3.9_2199) sieht das nach ersten tests ganz gut aus. er scheint sich ein bisschen selbstsicherer in der wohnung zu bewegen und scheint sich nicht so schnell von störungen aus dem konzept bringen zu lassen. vor allem kann man aber jetzt auch eine reinigung direkt aus der home.app anstossen.
und home assistant beherrscht mittlerweile bei matter-fähigen saugern auch die raumzuordnung und sogar die reinigung einzelner räume lässt sich mit aktionen mit matter starten.
ein eher sisyphosesques geschenk, schenkte mir gestern nacht die matter-integration von home assistant. die matter integration funktioniert im prinzip sehr zuverlässig: docker container hochfahren, integration hinzufügen fertig. aber die teufel stecken wie immer im detail — oder genauer im netzwerk. wenn schon in der doku steht, dass es kompliziert ist, wird’s kompliziert:
Matter is based on IPv6 link-local multicast protocols and thus running the Matter Server (or developing it) is not as straightforward as any other application, mostly due to the bad shape of IPv6 support in various Linux distributions, let alone the IPv6 Neighbor Discovery Protocol, which is required for Thread.
nachdem meine (wenigen) matter geräte jetzt monatelang stabil liefen, verschwanden sie gestern nacht alle. die fehlermeldungen waren kryptisch aber meine coding assistenz schlug irgendwann vor folgendes auf dem docker-host zu machen:
sudo sysctl -w net.ipv6.conf.eno1.accept_ra=1
sudo sysctl -w net.ipv6.conf.eno1.accept_ra_rt_info_max_plen=64
damit ging es dann wieder.
und wenn’s funktioniert, dann ist dieses matter schon toll!
die beifahrerin hat mir ein selbstgeschriebenes buch geschenkt. oder genauer, einen ausdruck einer längeren unterhaltung mit chatgpt um (vergeblich) ein geschenk für mich zu finden. das ist sehr lustig, auch weil chatgpt im laufe der unterhaltung alle möglichen sachen vorschlägt, die ich schon lange habe, ein cheap yellow display für wetteranzeige, e-paper displays für status-anzeigen, esp-32 bastelkits, mmw sensoren, hardware buttons für home assistant — oder „Matter-fähige Geräte (neuer Smart-Home-Standard)“.
obwohl, ein stream-deck mini hab ich noch nicht.
das ich das noch erleben darf: eine deutsche serie die ich ertrage. ich glaube das letzte mal war das bei how to sell drugs online (fast). jetzt hat das unfamiliar (wieder) auf netflix geschafft. nach der ersten folge war ich noch ein bisschen skeptisch, auch wenn die geschichte und schauspielerei sich unprätentiös entwickelten und zum beispiel in den ersten 10 minuten gar nicht geredet wurde. nachdem ich das aufgehübschte und gestelzte berlin nach einer folge hijack schon nicht mehr ertragen habe, gefällt mir wie unfamiliar berlin darstellt sehr gut. die serie taucht berlin zwar aus ästhetischen gründen grösstenteils in dunkelheit, aber trotzdem lassen sich die spielorte gut erkennen. teilweise erkenne ich die orte am sound. das wirkt alles sehr gut in der realität verwachsen, auch wenn BND- und krankenakten gelegentlich auf englisch verfasst sind. auch der realismus der (dankenswerterweise eher seltenen) prügelszenen ist gut, also unangenehm. während ich bei prügelszenen in amerikanischen blockbustern nur noch mit den schultern zucke oder vorspule, empathisierte ich in der grossen prügelszene in folge eins sehr stark mit.
endgültig hat mich die serie in folge zwei eingefangen, in einer szene aus dem zug, mit einem original: „sänk you for träveling wiz deutsche baahn“
hier schaue ich gerne weiter.
auf dem gelände der ehemaligen steinmetzerei am friedhof an der barfussstrasse sitzt eine miniaturskelett mit einer freundlichen putte auf dem schoss.
hansis brot in der kiautschoustrasse im sprengelkiez hat immer zu, wenn frida und ich beim morgenspaziergang dort vorbeikommen. gestern musste ich die beifahrerin beim nachmittagsspaziergang vertreten und als wir am Nachmittag bei hansis brot vorbeikamen hatte die bäckerei noch offen.
leider gab es kein roggenvollkornbrot mehr, nach reiflicher überlegung habe ich mir dann ein dinkel-hafer brot mitgenommen. das hat 8 euro gekostet und ich musste schon ein bisschen schlucken. die bioläden in der umgebung haben die brote seit dem ukraine krieg einfach kleiner gemacht um bei der preisnennung die kunden nicht zum schlucken zu bringen. aber hansis brote sehen weiterhin ziemlich gross aus und das dinkel-hafer brot waren eigentlich zwei kleien brote.
mit der erwartung, dass die beifahrerin mir angesichts des preises den kopf wäscht kam ich nachhause, aber sie fand das brot genauso lecker wie ich. die krume war fluffig und feucht, die kruste knusprig, aber nicht hart. die beifahrerin meinte: „die acht euro haben sich gelohnt.“
hafer dinkel brot von hansis brot
heute vom wedding auf umwegen zur turmstrasse gelaufen. nach einer kurzen spielrunde im goethepark …
… über die putlitzbrücke durch den unionpark zur turmstrasse.
auf dem weg nachhause dann dieses arragement gesehen …
der karton sah aus als sei er direkt aus den neunziger jahren auf den bordstein gefallen. das buch, obwohl es von 2022 ist, sieht aus als sei es ein klassiker aus den späten siebzigern der es in eine neunziger WG-bibliothek geschafft hat.
und mal im ernst, wer verpestet denn heute noch seine wohnung mit feinstaub und russ aus pyro-kerzen?
→ weiterlesendas hat meine mutter heute in den familienchat gepostet. offensichtlich haben wir uns in den achtzigern gelegentlich gegenseitig fotografiert.
(erstaunlich wie jung wir damals waren)
mir ist aufgefallen, dass ich das, was man heute gerne vibe coding nennt, schon seit jahrzehnten mache. nämlich an probleme mit wenig ahnung, aber einem ausgeprägten gefühl für einen lösungsansatz rangehen und solange an der lösung dengeln, bis das problem gelöst ist oder es so funktioniert wie ich mir das vorher vorgestellt habe.
schon die ersten versionen dieser website habe ich durchgehend mit fremder programmierhilfe selbst gebaut. weil es damals keine LLMs gab, die ihr angelesenes wissen mit mir teilen, musste ich damals selbst auf das wissen anderer menschen mit mehr ahnung zurückgreifen. deren wissen musste ich mir früher mühsam selbst zusammensuchen, meistens indem ich meine fragen in stichworte aufteilte und mich dann schritt für schritt einer lösung entgegenhangelte.
an der ersten inkarnation dieser website habe ich so um die 15 oder 20 jahre lang geschraubt, bis sie den funktionsumfang hatte, den ich mir vorgestellt habe. mittlerweile hat der funktionsumfang nach dem neustart dieser website, meiner einschätzung nach, wieder das niveau des vorgängers erreicht — in weniger als einem jahr. dieses mal ging es zwar schneller, aber ehrlichgesagt schätze ich dass die qualität dessen was hinten rausgekommen ist um ein vielfaches besser ist als die vorgänger-versionen.
ich höre schon die rufe: das ist dann aber kein wartungsfreundlicher code und würde dann antworten: stimmt. aber darum geht’s gar nicht. die imperfektion, die zwischenlösung, der weg ist das ziel.
in kathrin passigs klappentext zu „weniger schlecht programmieren“ wird nils bohr zitiert:
Ein Experte ist jemand, der auf einem Spezialgebiet alle denkbaren Fehler bereits gemacht hat.
wie langweilig wäre das denn, wenn ich mich nicht mehr in die lösung selbstgestellter und selbstgemachter probleme knien könnte? möglicherweise kann man das mit dem bergsteigen vergleichen: es geht nicht darum die berge flacher oder steigfreundlich zu machen, sondern möglichst immer steilere berge zu finden. es geht weniger darum probleme zu lösen, als immer wieder neue probleme zu finden und die arbeit an ihrer lösung zu geniessen und die berge unterwegs besser kennen zu lernen. ich rolle den stein immer wieder bergauf, nicht weil mich die götter dazu verurteilt haben, sondern weil ich den stein gerne bergaufwärts rolle und bergabrollen langweilig wäre.
johannes weist darauf hin, dass moritz von uslar regelmässig ins internet schreibt. liest sich gut:
(12.03.2026) Erika Thomalla hatte einen alten Text von Christian Kracht vorgelesen, 1994 in der Zeitschrift Tempo erschienen, Thema: ein Porträt des damaligen SPD-Kanzlerkandidaten Rudolf Scharping (das ist der, der zurücktreten musste, weil er für Bunte mit einer Gräfin in einem Pool planschen war). Der Text, ganz normal vorgelesen, löste sofort Beklemmung, Ratlosigkeit, dann auch: Entsetzen aus, im Publikum wie bei uns auf der Bühne. Es war Popjournalismus pur, die damals absolut als toll empfundene Mischung aus Ultra-Snobismus, ja, auch Menschenverachtung, klar, (hier eher: Scharping-Verachtung), irrem Rumgelaber auf Seitenwegen (in diesem Kracht-Text: das Deutsche an sich, schwere Arbeit, schwer Böden, Bäuerinnen mit großen Brüsten, hä?) und ein paar sehr direkten, gut sitzenden Killersätzen.
ben_ zählt männervorbilder auf. muss ich glaube ich nochmal drüber nachdenken, aber spontan würde ich sagen: vorbilder hatte ich nie. es gab immer einige menschen, die ich gut oder interessant fand, deren verhalten oder deren art ich in bestimmten situationen auch mal nachahmen würde. prägender waren menschen die mich dazu brachten bestimmte dinge nicht zu tun, deren verhalten oder deren art ich unter keinen umständen replizieren wollen würde. ich wollte auch nie zu einer gruppe gehören, aber dafür habe ich immer wieder interesse an gruppen entwickelt, die ich gerne mal kennenlernen würde oder gerne aus der nähe beobachten würde.
viel mehr als vorbilder haben mich fragen beschäftigt: wie will ich sein, wie will ich mich verhalten, was will ich können, was brauche ich nicht, wie löse ich das nächste problem?
ich erinnere mich daran, irgendwann in den achtziger jahren im fernsehen einen sehr alten mann gesehen zu haben, der ganz anders war als alle anderen alten menschen, die ich bis dahin kannte. der alte mann, der vielleicht gar nicht mal so alt war, aber auf mein 14 oder 15 jähriges ich sehr alt wirkte, stach deshalb hervor, weil er bescheiden, klug, neugierig, positiv, wach, interessiert, euphorisch und der zukunft zugewandt schien. die alten menschen die ich bis dahin kannte lebten grösstenteils in der vergangenheit (oder erzählten grösstenteils geschichten aus ihrer vergangenheit), fanden die moderne welt nicht besonders gut, zeigten kaum neugier, waren grumpy und stachen nicht gerade durch klugheit hervor.
selbst ein alter mann zu werden schien mir angesichts der alten menschen die ich damals kannte nicht besonders erstrebenswert. bis ich diesen eigenartigen alten mann im fernsehen sah. ich weiss bis heute nicht wer der alte mann war und ob ich mir heute mehr dazu zurechtreime als damals, aber diesen menschen würde ich durchaus als vorbild bezeichnen, auch wenn ich mir auch dieses vorbild, wie die meisten anderen vorbilder, wohl vor allem selbst ausgemalt habe.
eben hab ich das staffelende von starfleet academy geguckt. das war wieder fast unerträglich. immerhin haben sie ein zitat gebracht, das mich zum mitschreiben inspirierte. man kann das zitat aus captain nahla akes schlussplädoyer — oder das ganze finale — auch als kommentar zur politischen lage in den USA lesen:
you never grew up. and it got us right here. so the questions i’d ask all these people watching: is this the person you want to follow into the future? an angry child with his finger on the trigger, whose entire worldview is based on a lie?
steven colbert, der den elektrischen KI-dekan aus der PA gesprochen hat, wird sich vielleicht auch drüber gefreut haben.
die kormorane sind weg, geblieben ist eine dünne decke aus kormorankacke — oder kormoranschnee?
mir fiel auf, dass mitllerweile doch ein paar leute mit kirby bloggen, also dachte ich: mach mal ne liste.
schon seit ewigkeiten scheinen mir christoph und philipp mit kirby unterwegs zu sein. philipps knuspermagier.de hat mir jedenfalls damals bei meiner entscheidung auf kirby zu wechseln geholfen. christoph und philipp bloggen unregelmässig, aber ich freue mich immer wenn bei ihnen etwas neues auftaucht.
heiko hat vor ein paar wochen rübergemacht, zu kirby, von wordpress. deshalb lese ich ihn jetzt noch lieber, natürlich auch per rss, auch weil er seine rss-lesenden gut behandelt.
wenn ich mich recht erinnere hat wolfgang auch mal kurz versucht zu kirby zu wechseln, ist aber doch erstmal auf wordpress geblieben. deshalb honorable mention.
maurice hat mir auch sehr geholfen auf kirby umzusteigen, nicht zuletzt wegen seiner grossartigen plugins. viel gelernt habe ich auch beim medienbäcker thomas, auch wenn er nicht klassisch bloggt, aber doch regelmässig artikel veröffentlicht (auch per RSS) die ich sehr gerne lese. das reicht um sich bei mir als blogger zu qualifizieren.
bastian, der im hauptberuf kirby baut, qualifiziert sich per RSS auch als blogger, auch wenn der letzte artikel von vor zwei jahren ist.
ich habe meine bloggrolle auf der rückseite um die kirby-blogs erweitert und falls ich lesenswerte kirby-bloggende übersehen habe, sags mir.
nachtrag 14.03.2026: praegnanz.de natürlich auch.
was ist das gegenteil von slop?
ich kann nur mit dem finger drauf zeigen, das hier ist auf jeden fall das gegenteil von slop, also liebevoll, sorgfältig, fesselnd, fazsinierend, lecker:










