
hatte ich gar nicht mitbekommen, aber der <blink>-tag hat sich wieder in HTML/CSS geschlichen!
(hier gefunden, via)

hatte ich gar nicht mitbekommen, aber der <blink>-tag hat sich wieder in HTML/CSS geschlichen!
(hier gefunden, via)
♥️
freut mich dass ix inspirieren und motivieren kann. sehr schön!
ist ein kater eigentlich auch ne muschi?
(frage mich auch gerade was ein kateringservice ist.)
tagesspiegel.de: Rekonstruktion eines Doppellebens — Wie der Tod die Lüge schützt #
nach einem klick auf diesen link kann man zwei sachen tun: den werbeoverkill auf tagesspiegel.de betrachten oder diesen ziemlich erschütternden artikel darüber lesen, welche energien die erlangung von aufmerksamkeit in menschen freizusetzen vermag.
campus.nzz.ch: Stoppen wir lügende Politiker! #
servan grüninger erklärt björn höcke ausführlich und fundiert zum lügner und faktenverdreher:
[W]enn sich niemand die Mühe macht, Höckes Thesen Aussage um Aussage auseinanderzunehmen und ihnen die harten Fakten der wissenschaftlichen Realität entgegenzusetzen, dann geht sein pseudowissenschaftliches Gerede einfach weiter.
Rassismus ist deshalb falsch und verachtenswert, weil er Menschen aufgrund willkürlicher Kriterien in unterschiedliche Wertekategorien einteilt. Wenn wir nun zulassen, dass die Vertreter solcher Kategorisierungen ungestraft die Wissenschaft zur Untermauerung ihrer Ansichten missbrauchen dürfen, dann untergraben wir damit langfristig die Wirksamkeit unserer Gegenargumente.
Damit das nicht geschehen kann, sind alle Beteiligten in der Pflicht. Einerseits müssen die Medien noch viel stärker als bisher dafür sorgen, dass Lügen also solche entlarvt und Falschaussagen gebrandmarkt werden. Fakten- und Realitätschecks sollten die Regel, nicht die Ausnahme sein. Das gilt nicht nur im vorliegenden Fall, sondern ganz generell.
Wenn Politiker ungestraft Unwahrheiten verbreiten können, ohne dass diese Unwahrheiten auch geahndet werden, dann verschaffen wir ihnen einen Freipass zum Lügen. Die Tatsache, dass die beiden republikanischen Präsidentschaftskandidaten in den USA, welche zurzeit den grössten Zuspruch geniessen, gleichzeitig auch die beiden Kandidaten sind, welche die meisten Lügen und Unwahrheiten verbreiten, spricht Bände.
augengeradeaus.net: „Operation Counter Daesh“: Erste Tornados für Syrien nicht tauglich #
die wege der bundeswehr sind unergründlich, aber thomas wiegold erklärt das immer ziemlich gut und differenziert.
oldbookillustrations.com: Lost Opportunity #

kottke.org: Black holes explained #
video von kurzgesagt über schwarze löcher.

ungefähr so beunruhigend und packend wie die ersten staffeln von lost, aber mit nem 6000mal besseren ende.
staffel eins habe ich bis jetzt bis zur vierten folge gesehen und mag was ich sah. ein bisschen battlestar galactica, ein bisschen weltraum-schmutz aus den frühen star-wars filmen, ein hauch firefly und ein bisschen total recall (90er jahre verson).
gucke ich gerne weiter, die vier punkte die ich für die ersten vier folgen geben würde, habe ich wegen des etwas konfusen piloten erstmal auf drei reduziert.
Während unseres Schottlandurlaubs in diesem Sommer haben wir vier Whiskydestillerien besucht. Die letzte und am professionellsten organisierte Besichtigungstour hatten wir bei Glenfiddich in Dufftown. Laut Wikipedia gibt es bei Glenfiddich seit 1969 ein Besucherzentrum.
Tatsächlich dürfte so ein Besucherzentrum und die Fähigkeit tausende Interessierte in den Whiskyproduktionsprozess einzuweihen, eine der effektivsten Werbemassnahmen für Whisky sein.
Beim Besuch einer Whiskydestillerie wird man nicht nur Zeuge der beeindruckenden Landschaft, in denen sich die meisten Destillerien finden, sondern es brennen sich Eindrücke, Gerüche und Erinnerungen ins Besucherhirn, die man Zuhause jederzeit wieder mit einem Glas Whisky wachrufen kann. Man könnte solche Destillerietouren auch als Erinnerungsimplantationen bezeichnen.
[Werbeblock]
Glenfiddich hat mich gebeten, dieses Video und diesen Link auf deren Facebookseite in meinen Beitrag einzubinden. Dafür werde ich im Gegenzug mit einem Honorar bezahlt.
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Vor allem kann man den Besuchern aber Geschichten erzählen. Ausserhalb der Destillerien erzählen einem die Schotten gerne Geschichten von Elfen oder von in Elfen verliebten Clansmännern, in den Destillerien erzählen sie vom Anteil der Engel (Angels Share), von Kopf-, Herz und Schweifgeistern (head, heart and tail spirits), von der „Vermählung“ von Fassinhalten, von Erfahrung und Handwerkskunst und von den vielen alten und wenigen neueren Traditionen. Wovon sie einem nur auf Nachfrage erzählen, sind Kaltfilterungsprozesse oder vom Zusatz von Zuckercoleur.
Eigentlich müssten einem die Tourguides auch gar nichts erzählen, weil die Gerüche der verschiedenen Produktionsprozesse so unvergesslich sind. Noch unvergesslicher sind die Gerüche in den Lagerhäusern, weil ständig Destillat aus den Eichenfässern entweicht und die Hallen mit ihrem Aroma füllt („Angels Share“). Die Gerüche sind so umwerfend, dass man aus „Sicherheitsgründen“, aus Angst die Besucher könnten umfallen oder Ihre Kamera fallen lassen, Fotos der Brennblasen nur aus sicherer Entfernung erlaubt.
Was mir jedenfalls beim Besuch schottischer Whisky-Destillerien klar wurde: Whiskygeschmack hängt zu einem grossen Teil von Assoziationen und Erinnerungen ab, oder plakativer gesagt: Whiskygeschmack ist auch Kopfkino. Deshalb möchte ich jeder, die Whisky (noch) nicht mag oder den Geschmack von Whisky verbessern möchte, ans Herz legen, nach Schottland zu fahren und dort ein paar Destillerien zu besuchen. Am besten im Sommer, da ist das Klima am angenehmsten.
Glenfiddich ist laut Wikipedia die „letzte“ schottische Whisky-Destillerie, die sich noch im Besitz der Gründerfamilie befindet. Laut Eigenaussage befindet sich Glenfiddich „als eine der letzten Single Malt Destillerien noch immer vollständig in Familienbesitz“.
Das heisst im Umkehrschluss natürlich nicht, dass alle anderen Whisky Destillerien in der Hand von multinationalen Konzernen sind, sondern lediglich, dass die Grant-Familie es offenbar über die Jahrhunderte ziemlich gut durch finanzielle Engpässe, Wirtschafts- und Absatzkrisen geschafft hat. Nur ein Gegenbeispiel: die Benromach-Whiskybrennerei befindet sich nach vielen Besitzerwechseln im Familienbesitz der Urquhart-Familie, die seit über 150 Jahren Single Malt Whiskys abfüllt und 1993 die Benromach-Brennerei übernahm.
Das Whisky-Journal ist vor ein paar Jahren mal der Frage nachgegangen, welche Destillerien in Schottland noch als „unabhängig“ gelten könnten, das sind immer noch einige. Fun Fact am Rande: seit 2012 steht an der Spitze von William Grant & Sons erstmals kein Familienmitglied mehr.
Eine Übersicht der Besitzverhältnisse schottischer und irischer Destillerien hat der Whisky Connaisseur kompiliert.
Abgesehen von den Besitzverhältnissen und der Geschichte der einzelnen Brennereien, lernt man über die Traditionen der schottischen Whiskyherstellung natürlich am besten, wenn man sich einfach ein Glas Whisky einschenkt. Und mit Kopfkino, Erinnerungen an Schottland- und Brennereibesuche, ist es mindestens doppelt so anregend.
Dieser Artikel enthält Gross- und Kleinbuchstaben, weil ich dafür von Glenfiddich bezahlt wurde („gesponsert“). Ausserdem enthält der Artikel ein generisches Femininum, Männer sind (natürlich) mitgemeint.
müsste jetzt wieder gehen. da hab ich den code eines wordpress-embeds einkopiert, veröffentlicht und vergessen. der RSS-parser hat das wohl ungefiltert durchgelassen. jetzt ist der testartikel weg. sorry.
die hütten auf dem weihnachtsmarkt am schlossplatz hat offenbar der grinch aufgebaut, um den markt von innen heraus zu sabotieren. mir fiel das schon direkt nach dem aufbau auf, dass die hüttenmonteure keinerlei wert aufs saubere ausrichten legten. enfach zack die kiste hingestellt, egal ob der untergrund gerade ist oder nicht. jetzt droht dem weihnachtsmarkt am schlossplatz ein kartenhausschicksal, nur noch verzögert durch zwei lächerliche stützbälkchen.
ein anderes weihnachtsmarktphänomen: die zäunen sich alle ein, egal ob sie eintritt nehmen oder nicht. der weihnachtsmarkt am schlossplatz musste deshalb sogar notausgangsschilder aufhängen.
damon lindelof hat zwar das ende von lost verkackt, aber mit the leftovers hat er sein meisterstück abgeliefert. mir haben die beiden ersten staffeln sehr, sehr gut gefallen. das lag glaube ich vor allem daran, dass die serie vor ambiguität nur so tropft.
vordergründig geht es um ein mysteriöses ereignis, das zwei prozent der weltbevölkerung spurlos verschwinden lässt. die erste staffel spielt drei jahre nach dieser „sudden departure“, die zweite im darauf folgenden jahr und zeigt, wie die übriggebliebenen menschen (die leftovers), mit verlust und der trauer umgehen. das würde an sich schon für ein paar staffeln gute fernsehunterhaltung reichen.
durch die erzählerische distanz, also die beschreibung eines ereignisses, das wir in der realität und den medien so noch nicht erlebt haben, kann die darstellung der trauer, der ängste und dem umgang damit, viel freier und zugänglicher erzählt werden, als wenn es sich um eine konkrete, bekannte katastrophe handeln würde. so ähnlich funktionierte ja auch star trek (oder von mir aus auch star wars): menschen in einem völlig anderen kontext darstellen, um einen distanzierten, abstrahierten blick auf deren und unsere gesellschaftliche situation zu werfen. star trek spielt in der zukunft, aber im kern geht es um rassismus, fremdenhass, ethik und die suche nach dem wesen der menschlichkeit.
so ähnlich funktionierte für mich auch the leftovers: eine reflektion über das, was uns menschen ausmacht, wie menschen mit trauer umgehen und was mit einer gesellschaft passiert, die es nicht schafft mit verlusten, ängsten und trauer umzugehen.
zusätzlich wendet the leftovers noch einen erzählerischen trick an, indem es mystery-elemente in die geschichten einbaut und suggeriert, das alles könne einen grund oder einen sinn haben. die zuwendung zum übernatürlichen, diese flucht ins spirituelle wird in der serie mit konsequenter ambiguität oder ambivalenz dargestellt. man weiss nie, sind die menschen die sich ins spirituelle flüchten nun totale deppen oder weise hellseher? sind die weissager und heiler, die an allen ecken und kanten der seriengesellschaft auftauchen, schwindler oder tatsächlich begabt? auch wenn die ambiguität im laufe der zweiten staffel immer weniger wird und die serie zum staffelende hin andeutet, dass es in der serienrealität tatsächlich das eine oder andere übernatürliche phänomen gibt, kann man die ereignisse die die serie darstellt immer noch als psychologische oder philosophische analogien verstehen. man kann the leftovers, wenn man so will, als profanisierte, fürs fernsehpublikum aufbereitete c.-g.-jung-lehrstunde verstehen.
oder man kann eine einfache lehre aus der serie ziehen. in einer der schlüsselszene am staffelende unterhalten sich zwei der hauptfiguren über die jüngsten ereignisse:
john murphy: „i don’t understand what’s happening.“
kevin garvey: „me neither. [lange pause] it’s ok.“
loslassen, die ereignisse akzeptieren, widersprüche aushalten, ambiguitätstolerant leben. die widersprüche die sich nicht auflösen lassen widersprüche sein lassen, das unerklärliche akzeptieren, then it’s ok.
die ganz besondere stärke von the leftovers lag meiner meinung nach in der inszenierung und erzählweise. jede folge hatte mehr oder weniger das leben einer der hauptpersonen im fokus, erzählte hintergründe und ereignisse aus der vergangenheit. die einzelnen folgen wurden auch nur grob chronologisch erzählt, die meisten folgen waren zeitlich leicht verschoben und ineinander verkeilt, viele ereignisse wurden immer wieder aus verschiedenen perspektiven erzählt und betrachtet. das führte am ende zu einem etwas klareren bild, aber nie zu einem abschluss oder zu einer erklärung der ereignisse.
wie das alles über zehn folgen in der zweiten staffel zusammengebaut wurde, fand ich extrem beeindruckend. zusammengehalten wurde alles von der immer wiederkehrenden melodie von „where is my mind“ von den pixies (youtube-video).
ich bleibe dabei, die zweite staffel leftovers war mit das beste, was ich je im fernsehen gesehen habe, auch wenn das staffelende vielleicht etwas pathetisch war. aber gerade die etwas pathetische schlussszene sollte natürlich zeigen: wenn du loslässt und deine inneren konflikte löst, passieren wunderbare dinge.
krautreporter.de: Ausgeliefert – Wie Pizza.de und Lieferheld die Gastronomie unter Druck setzen #
peer schader über die schwierigen bedingungen, die eine kooperation mit lieferportalen für gastronomen bedeuten:
Zugleich lagert Delivery Hero das Risiko der Online-Zahlung vollständig an die Gastronomen aus. Wenn ein Besteller ein gekapertes Online-Konto oder eine geklaute Kreditkarte benutzt, trägt das Risiko alleine das Restaurant. In den Vertragsbedingungen heißt es weiter: „Der Provisionsanspruch vom Anbieter bleibt bestehen.“ Dasselbe gilt, wenn eine fertige, unbezahlte Bestellung nicht ausgeliefert werden kann, weil etwa die Adresse falsch angegeben wurde. Der Gastronom bleibt auf den Kosten für Waren, Zubereitung und Lieferung sitzen und muss obendrauf noch Provision für einen nicht existierenden Umsatz bezahlen.
Warum das so ist, will Delivery Hero auf Anfrage nicht beantworten.
kaum hab ich mich daran gewöhnt bei lieferportalen zu bestellen, schon überlege ich wieder ganz altmodisch zu werden:
Und wenn Sie wollen, dass ihr Lieblings-Liefer-Italiener oder der kleine Burgerladen um die Ecke in zwei Jahren auch noch da sind, dann machen Sie doch mal was ganz Altmodisches – und rufen für die nächste Bestellung einfach dort an.
leitmedium.de: Ein paar Überlegungen zur Kennzeichnung von Werbung in (Eltern-)Blogs #
sehr gute überlegungen und ein fazit, das den wichtigsten punkt nochmal rausarbeitet (hervorhebung von mir):
Der Umgang mit Werbung ist ein Lernprozess. Vieles habe ich selbst schon falsch gemacht und würde es heute anders machen. Manchmal sind es auch einfach technische Hürden, die zu nehmen sind. So können beim Wechsel eines Blog-Themes unbemerkt vorher gut ersichtliche „Werbung“-Hinweise verschwinden oder man vergisst, dass das Blog mobil oder im Feedreader ganz anders dargestellt wird. Was zählt, ist hier die Bereitschaft, nachzubessern und es eben in Zukunft besser zu machen.
bildblog.de: 800 Euro für jeden: Medien führen Grundeinkommen in Finnland ein #
ganz hervorragende überschrift. da drin steht bereits alles und man muss den artikel gar nicht erst lesen und sich unnötig über recherchefreie medien aufregen.
blog.flickr.net: The Symmetry of Architecture #
schöne, symetrische bilder von bauten.
npr.org: Bernie Sanders Has Stuck To The Same Message For 40 Years #
ich bin mir nicht ganz sicher ob die überschrift schmeichelnd oder eher kritisch gemeint ist.
thai-kochschule-berlin.de: Betriebsfeier in Meo’s Thai-Kochschule
hier haben wir gestern unsere weihnachtsfeier gefeiert. „kochschule“ ist etwas übertrieben, wir haben zutaten zerschnipselt und meo bei der zubereitung zugesehen, ein bisschen fritiert und gerührt. aber das essen war sensationell lecker. alle zutaten waren bester qualität, alles, auch die curries und sossen, wurde frisch zubereitet und das ergebnis war beeindruckend und ausserdem äusserst fleischreich (von allen gängen wurden aber auch vegetarische varianten für unsere drei vegetarier zubereitet). die rezepte durften wir nach dem essen auch alle ausgedruckt mit nach hause nehmen.
wenn’s im angeschlossenen restaurant ähnlich gut schmeckt, wovon ich ausgehe, würde ich das restaurant gleich mitempfehlen. auf der webseite hört sich das jedenfalls vielversprechend an:
Neben Original Thai Home-Style Kitchen wie sie die Thais lieben, servieren wir ihnen thailändische Köstlichkeiten. Selbstverständlich ohne Glutamat, sondern mit viel frischen Kräutern und Gewürzen zubereitet.
@dasnuf hat auch ein paar fotos von unserer weihnachtsfeier geinstagrammt.
Firmenweihnachtsfeier - wir kochen
Ich glaube, ich bekomme bald was zu essen
Die Zutaten liegen bereit
Die Fleischeinlage
Der @diplix kocht in Jacket
Ein paar Überlegungen zur Kennzeichnung von Werbung in (Eltern-)Blogs
Disclaimer: Der folgende Beitrag ist keine juristische Beratung. Wer rechtliche Fragen hat, sollte im Zweifelsfall einen Anwalt konsultieren. Seit einiger Zeit bin ich nun Bloggerinnengatte von @fraumierau , die mit ihrem Blog geborgen-wachsen.de eins der größten deutschen Elternblogs hat. In Zahlen bedeutet das , dass sie je nach Monat über 300.000 Pageviews und 120.000 Unique Visitors auf ihre Seite zieht - neben etlichen Interaktionen über Facebook, Instagram und Twitter. Das Blog ist seit längerem ihre Arbeit, bald erscheint ihr gleichnamiges Buch zum Blog und sie nimmt Geld über Kooperationen und Werbeverträge ein.









