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usa­bi­li­ty­alp­traum

felix schwenzel in notiert

wired hat eine lis­te eine fo­to­stre­cke von den 15 an­geb­lich bes­ten se­ri­en 2015 zu­sam­men­ge­stellt. es zeigt sich, dass das ei­gent­lich ganz gute wired-re­de­sign durch­aus sei­ne schwä­chen hat. ne­ben den ver­wir­ren­den but­tons ist das gröss­te är­ger­niss, dass die fo­to­stre­cken mo­bil (ipho­ne 5S) nicht be­nutz­bar sind.

von den 15 auf­ge­zähl­ten se­ri­en habe ich über­haupt nur 4 ge­se­hen (und für OK be­fun­den):

  • mad men: hat­te in den ers­ten staf­feln ein paar hän­ger, aber ich fand die letz­ten staf­feln über­ra­gend und auch das ende be­frie­di­gend
  • in­si­de amy schu­mer: aus­ser ein paar clips da­von auf you­tube woll­te und konn­te ich mir nicht mehr da­von an­se­hen
  • em­pire: steht auf mei­ner zu-se­hen-lis­te
  • ha­ni­bal: nach ei­ner fol­ge auf­ge­hört
  • jes­si­ca jo­nes: gute se­rie, hat mir sehr ge­fal­len, kommt aber nicht über das la­bel sehr gute mit­tel­gu­te se­rie hin­aus
  • last week to­night: guck ich im­mer wie­der ger­ne, aber nur ge­le­gent­lich. für re­gel­mäs­si­ges se­hen ist mir das zu an­stren­gend und zap­pe­lig
  • mr. ro­bot: ein­deu­tig die bes­te und über­ra­schens­te se­rie 2015
  • trans­pa­rent: nicht ge­se­hen

ich wür­de noch fol­gen­de hin­zu­fü­gen: the knick, far­go, the re­tur­ned (les re­venants), the lef­to­vers, ju­s­ti­fied und, wie je­des jahr, the good wife.


the gra­ham nor­ton show s18e12

felix schwenzel in gesehen

(mit car­rie fi­sher, dai­sy rid­ley, john boye­ga, da­vid beck­ham, ky­lie mi­no­gue)

da­vid beck­ham fin­de ich äus­serst un­sym­pa­thisch, aber in die­ser sen­dung hat er es ge­schafft ein paar sym­pa­thien zu ge­win­nen. schön war auch der kon­trast zwi­schen ky­lie mi­no­gue und car­rie fi­sher: letz­te­re fletz­te sich un­ge­hemmt auf dem sofa rum, ky­lie mi­no­gue be­hielt steif, und die span­nung in je­der sicht­ba­ren glied­mas­se be­wah­rend, in je­der se­kun­de ihre hal­tung. car­rie fi­sher ist, trotz ih­rer of­fen­bar rui­nier­ten zäh­ne, sehr, sehr wit­zig und sym­pa­thisch. von den bei­den neu­en, auf­stre­ben­den star-wars dar­stel­lern ist mir nichts in er­in­ne­rung ge­blie­ben.

(auch auf you­tube)


cap­tain phil­lips

felix schwenzel in gesehen

span­nend und rea­lis­tisch, aber nicht be­son­ders un­ter­halt­sam. tom hanks, wie (fast) im­mer, ta­del­los.


From Ama­zon to Gar­den Sta­te

felix schwenzel in favoriten

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hier eine et­was aus­führ­li­che­re und dif­fe­ren­zier­te ver­si­on der ge­schich­te:

In 1975 Ken­neth Good, a doc­to­ral can­di­da­te in cul­tu­ral an­thro­po­lo­gy, tra­ve­led to the head­waters of the Orino­co in Ve­ne­zue­la to live and stu­dy among the Ya­n­om­amö. He joi­n­ed an­thro­po­lo­gist Na­po­le­on Chagnon for what was sup­po­sed to be fif­teen months of fieldwork, fun­ded by a ge­ne­rous grant from the Na­tio­nal Sci­ence Foun­da­ti­on. But Good would end up li­ving al­most full-time with the Ya­n­om­amö for more than twel­ve ye­ars, sha­ring their li­ves, be­co­ming flu­ent in their lan­guage, and mar­ry­ing a Ya­n­om­amö girl na­med Yari­ma. (wei­ter­le­sen …)


the gra­ham nor­ton show s18e11

felix schwenzel in gesehen

(mit kurt rus­sell, tina fey, josh widd­icom­be und sia)

kurt rus­sel ist nur mi­ni­mal wit­zig hat aber schon­mal (als kind) mit el­vis in ei­nem film mit­ge­spielt und ihn spä­ter in ei­nem film dar­ge­stellt. tina fey haut ei­nen witz nach dem an­de­ren raus und josh wid­di­vom­be auch.

gibt’s auch auf you­tube.


This Might Be The Most Un­eventful Coo­king Vi­deo On The Who­le In­ter­net

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sel­ten so ge­lacht. (ti­tel und via: digg.com)


die de­li­cious-feeds sind noch da, jetzt nur auf der de­li­cious.com-, statt auf der feeds.de­li­cious.com-do­main. war bei mei­nen feeds je­den­falls so. also bei dem ei­nen, den ich bei de­nen noch spo­ra­disch be­nut­ze.



#pa­ler­mo #mi­ni­gar­ten

(@sing­putt31.12.2015 18:09


#pa­ler­mo

(@sing­putt30.12.2015 23:36


#pa­ler­mo

(@sing­putt30.12.2015 23:28


#pa­ler­mo

(@sing­putt01.01.2016 14:57


#pa­ler­mo

(@sing­putt01.01.2016 14:58


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  Rück­licht vor Be­ton | an­mut und de­mut

an­mut und de­mut | Kir­chen­lie­der für die Un­gläu­bi­gen seit 2001


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  co­me­di­an­sin­cars­get­ting­cof­fee.com: Pre­si­dent Ba­rack Oba­ma - Just Tell Him You’re the Pre­si­dent   #

ge­fun­den bei chris­toph kap­pes, der die FAZ-kri­tik an der ba­rack-oba­ma-aus­ga­be von co­me­di­ans get­ting cof­fee von mi­cha­el han­feld kri­ti­siert.

ich fand die ba­rack-oba­ma-aus­ga­be von co­me­di­ans get­ting cof­fee sehr un­ter­halt­sam und stel­len­wei­se auch sehr klug („wel­che sport­art ist po­li­tik am ehes­ten?“ — „[ame­ri­can] foot­ball“), aber na­tür­lich auch al­bern und auf meh­re­ren ebe­nen iro­nie­ge­tränkt. so wie das mit gu­ter un­ter­hal­tung auch sein soll­te, vor al­lem selbst­iro­nie-ge­tränkt. selbst­iro­nie oder auch nur selbst­be­trach­tung bringt mi­cha­el han­feld nicht auf. im prin­zip ist han­felds kri­tik nichts an­de­res als das was der fo­cus stän­dig macht: et­was was man an­ders­wo ge­le­sen oder ge­se­hen hat zu­sam­men­fas­sen und da­bei auf je­den ori­gi­nel­len, ei­ge­nen ge­dan­ken ver­zich­ten. han­feld er­wei­tert das kon­zept des fo­cus-, bzw. des bil­lig-jour­na­lis­mus-prin­zips noch um ein paar un­be­grün­de­te be­find­lich­kei­ten und un­aus­ge­spro­che­ne über­zeu­gun­gen („so­was tut man nicht!“). aber das schlimms­te ist tat­säch­lich: han­felds text ist nicht (über die von oba­ma und sein­feld ge­klau­ten gags hin­aus) un­ter­halt­sam.

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  hap­good.us: Why Face­book Won, and Other Hard Truths   #

was ich im­mer schon sage: lasst die leu­te eure tex­te le­sen wie sie wol­len, nicht wie ihr es wollt. mike caul­field:

Or en­ga­ge in a thought ex­pe­ri­ment. Ima­gi­ne that every email you got du­ring a day had dif­fe­rent fonts, hea­dings, lay­out, na­vi­ga­ti­on, and scrol­ling bar be­ha­vi­or. Wouldn’t that be fun? Or even bet­ter, every email forced you to click, and go read it on a beau­tiful cus­tom-de­si­gned web­site. Then you would re­p­ly by ma­king that per­son come to your web­site and emai­ling them a link to your new Geo­Ci­ties crea­ti­on. Wouldn’t that be awe­so­me?

No? Well here’s the thing. Peo­p­le read the web now at the le­vel they read email — they look at a lot of stuff. And what they want (and what many peo­p­le con­ti­nue to shame them for) is a stan­dard in­ter­face that al­lows them to do that wi­t­hout fee­ling stres­sed.

You want to win against Face­book? Let go of the idea of peo­p­le re­a­ding your stuff on your site, and de­ve­lop or sup­port in­ter­faces that put your rea­ders in con­trol of how they view the web in­s­tead of gi­ving the con­trol to the peo­p­le with the ser­vers. Sup­port peo­p­le loo­king into fe­de­ra­ted re­com­men­da­ti­on sys­tems. Make fri­ends with the idea of full co­pies of your stuff flowing across the web in­s­tead of links.

(via)

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  wo­men­wri­te­about­co­mics.com: Ex Ma­chi­na: A (White) Fe­mi­nist Pa­ra­ble for Our Time   #

Bey­ond its role as pa­ra­ble or war­ning, Ex Ma­chi­na re­al­ly dis­play­ed how per­fect­ly ro­bo­tics and ar­ti­fi­ci­al in­tel­li­gence works as a stand-in for con­ver­sa­ti­ons about the ob­jec­ti­fi­ca­ti­on of wo­men. In fact, I’m wil­ling to say that it is the most per­fect me­ta­phor for ob­jec­ti­fi­ca­ti­on that I have ever seen.

(via anke grö­ner, die (zu recht) sagt, dass die­se film­kri­tik von ex ma­chi­na die bes­te sei, die sie ge­fun­den habe)

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  max­schoen­herr.de: he­a­ven 17 über co­py­right (1986)   #

ma­xi­mi­li­an schön­herr über ein in­ter­view das er mit he­a­ven 17 1986 ge­führt hat.

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  spie­gel.de: Sa­scha Lobo über Mer­kel, AfD, Pe­gi­da, Sün­den­bö­cke   #

sa­scha lobo:

tl;dr
Es wäre enorm un­klug, ei­nen Ar­ti­kel über die Pro­ble­me zu gro­ßer Kom­ple­xi­täts­re­duk­ti­on in ei­nem 140-Zei­chen-Satz zu­sam­men­fas­sen zu wol­len.

ich möch­te lö­sen: Es ist kom­pli­ziert und das ist auch gut so.

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  spie­gel.de: TV-Klas­si­ker: Din­ner for Every-One   #

hin­ter­grün­de zu di­ner for one, zu­sam­men­ge­tra­gen von se­bas­ti­an knau­er:

Im Jahr 1964 wird die Auf­zeich­nung erst­mals in der ARD aus­ge­strahlt - im Juni. Von Kult ist noch kei­ne Rede.

Vier Jah­re spä­ter fällt Haupt­dar­stel­ler Frin­ton nach ei­nem Auf­tritt im eng­li­schen Poo­le zu Hau­se tot um. Er hin­ter­lässt sei­nen Kin­dern auch das le­gen­dä­re Ti­ger­fell, wel­ches im Na­cken­be­reich mit et­was Leo­par­den­fell aus­ge­bes­sert wer­den muss­te, da es ge­le­gent­lich bei Fa­mi­li­en­fei­ern zum Ein­satz kam und die An­ge­hö­ri­gen nicht mit Frin­tons Prä­zi­si­on über den Kopf hüp­fen. Spaß ha­ben Frin­tons Nach­fah­ren auch an den Über­wei­sun­gen aus Deutsch­land. Denn bis heu­te be­zieht die Fa­mi­lie vom NDR Li­zenz­ge­büh­ren für den Ex­port von "Din­ner for One" in 20 Län­der, von Spa­ni­en bis Aus­tra­li­en. Im Ver­trag mit War­den und Frin­ton war ein pau­scha­les Ho­no­rar von 4150 DM ver­ein­bart wor­den, 622,50 DM wa­ren an das Fi­nanz­amt in Ham­burg ab­zu­füh­ren.


sa­ving mr. banks

felix schwenzel in gesehen

rei­zen­der doku-spiel­film, bzw. qua­si-bio­pic über die mary-pop­pins-au­torin p. l. tra­vers und walt dis­ney. den film über dach­te ich, emma thomp­son, die tra­vers spielt, über­trei­be ihre dar­stel­lung et­was, bis ich am ende, in der mit­te des ab­spanns, ei­nen aus­schnitt von den ton­band­auf­nah­men der ech­ten p. l. tra­vers hör­te. not exag­ge­re­ra­ted at all. tom hanks schau­spiel war, wie fast im­mer, über je­den zwei­fel er­ha­ben.

der film ist na­tür­lich kein wasch­ech­ter co­ming-of-age-film, weil die prot­ago­nis­ten schon ein stol­zes al­ter er­reicht ha­ben und sich die film-p.-l.-tra­vis ve­he­ment ge­gend die ver­mu­tung wehrt, sie sei im in­ne­ren noch ein kind. aber ge­nau be­trach­tet ist es dann eben doch ein co­ming-of-age-film. hö­he­res al­ter eben.

hat mir gut ge­fal­len, ob­wohl ich mary-pop­pins nie ge­se­hen habe — und auch nie wer­de: ich er­tra­ge das ge­sin­ge im thea­ter und in fil­men ein­fach nicht (ein­zi­ge aus­nah­me wo ich das ge­sin­ge er­trug war woo­dy al­len’s ever­yo­ne says i love you).


FYI: die bei­fah­rein ist müde und legt sich jetzt hin.


statt blei­gies­sen, wachs­gies­sen ge­macht — und ne end­darm­in­nen­sei­te ge­gos­sen.


Photo by felix schwenzel on December 31, 2015. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

statt blei­gies­sen, wachs­gies­sen ge­macht — und ne end­darm­in­nen­sei­te ge­gos­sen.


frech­heit!


Photo by felix schwenzel on December 31, 2015. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

frech­heit!