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lo­gen­blick auf horst evers.


Photo by felix schwenzel in Komödie am Kurfürstendamm. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

lo­gen­blick auf horst evers


Photo by felix schwenzel in Potsdamer Platz. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

Z AH N-K LIN IK .de


wie schlan­gen­öl­wer­bung im bums­blatt

felix schwenzel in notiert

jour­na­lis­mus­fi­nan­zie­rung ist manch­mal ein draht­seil­akt. aber wenn sich spie­gel on­line mit sei­nen wer­be­part­nern auf bums­blatt­ni­veau be­gibt, kann man nur (wie­der) sa­gen: ver­le­ger soll­ten ad­blo­ckern ei­gent­lich un­end­lich dank­bar sein, weil sie hel­fen ihre sei­ten se­riö­ser aus­se­hen zu las­sen.

den ver­mark­tern und an­zei­gen­ab­tei­lun­gen in ih­ren häu­sern, ist die wir­kung der wer­bung, die sie in ihre sei­ten bau­en las­sen, of­fen­bar schnurz. mich er­staunt das im­mer wie­der.

(hier ge­fun­den)


dom­schlos­s­tun­nel­bau #auf­dem­weg­zurar­beit



Photo by felix schwenzel in Nikolaiviertel. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

dom­schlos­s­tun­nel­bau


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  frei­tag.de: Das geht #aus­nahms­los alle et­was an   #

te­re­sa bü­cker über #aus­nahms­los. ein ziem­lich ein­drück­li­cher und un­dog­ma­ti­scher text.

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  per­len­tau­cher.de: Aus­nahms­los Dif­fe­renz   #

thier­ry cher­vel über #aus­nahms­los:

Liest man den Dreck, der auf Twit­ter zum #aus­nahms­los-Auf­ruf ver­öf­fent­licht wird, möch­te man den Au­torin­nen fast zu­stim­men. Aber das ist das Ein­zig­ar­ti­ge an die­ser De­bat­te. Sie ist von so viel Sprech­ver­bo­ten und Droh­ge­bär­den ein­ge­grenzt, dass es kaum noch mög­lich ist, Po­si­ti­on zu be­zie­hen. Der Sel­ber­den­ken­de fühlt sich so­zu­sa­gen all­sei­tig an­ge­tanzt. Der Auf­ruf ver­dient nicht den Dreck, mit dem er be­wor­fen wird, aber sehr wohl eine ela­bo­rier­te Ge­gen­po­si­ti­on.

die ge­gen­po­si­tio­nen die cher­vel in sei­nem text ver­tritt sind teil­wei­se nach­voll­zieh­bar und va­li­de. aber ich habe mei­ne pro­ble­me da­mit, wenn je­mand be­haup­tet, an­de­re wür­den ir­gend­was-ver­bo­te aus­spre­chen, wenn sie ihre po­si­ti­on öf­fent­lich ma­chen und da­für strei­ten. an­de­ren „sprech­ver­bo­te“ zu un­ter­stel­len, ist nichts an­de­res als eine ela­bo­rier­te um­for­mu­lie­rung von „das wird man ja wohl noch sa­gen dür­fen“. ge­nau das un­ter­mi­niert aber das vor­ha­ben von cher­vel, eine „ela­bo­rier­te Ge­gen­po­si­ti­on“ zu for­mu­lie­ren.

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  the­ver­ge.com: The Drag­net   #

rus­sell bran­dom über da­ni­el rig­mai­den, ei­nen be­trü­ger, der als er er­wischt wur­de, jah­re­lang re­cher­chier­te wel­ches über­wa­chungs­in­stru­ment ihn zur stre­cke brach­te:

Cell-site si­mu­la­tors are now at least 20 ye­ars old, a long time for any one trick to stay se­cret. Po­li­ce had been using the de­vices in se­cret for 12 ye­ars by the time they were trai­ned on Rig­mai­den. From the­re, it took an­o­ther eight ye­ars to drag them into the light. Even that was only pos­si­ble be­cau­se of the chan­ce ali­gnment of a stub­born de­fen­dant, a le­gal short­cut, and a sym­pa­the­tic judge. "If we hadn’t pi­cked up the scent on this, they could have got­ten an­o­ther five or 10 ye­ars out of it," Sog­hoi­an says.

This is the lo­gic of sur­veil­lan­ce, an arms race bet­ween po­li­ce and cri­mi­nals, but also bet­ween po­li­ce and the le­gal sys­tems meant to keep them in check. Af­ter 10 ye­ars off the grid and five ye­ars in jail, Rig­mai­den is now on the side of tho­se sys­tems — pri­va­cy groups, la­wy­ers, jud­ges. It’s a stran­ge place to find hims­elf. How did he make the turn from dod­ging sur­veil­lan­ce to ac­tual­ly fight­ing it? He’s still not sure, alt­hough it pro­ba­b­ly has so­me­thing to do with get­ting ol­der.

sehr lang, aber gut zu le­sen und, ob­wohl es ziem­lich ge­nau nach­zeich­net, wel­ches aus­mass die all­täg­li­che mas­sen­über­wa­chung hat, ohne skan­da­li­sie­rung oder über­mäs­si­ge auf­re­gung ge­schrie­ben. und die ge­schich­te zeigt, dass man das US-recht­sys­tem durch­aus zu sei­nen guns­ten aus­ser atem ner­ven kann, ent­spre­chen­de re­sour­cen oder in­tel­lek­tu­el­le ka­pa­zi­tä­ten vor­aus­ge­setzt.

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  zeit.de: Frau­en­rech­te: Mit der Fat­wa für Fe­mi­nis­mus   #

mely ki­yak über kris­ti­na schrö­der, die ei­ner re­ak­tio­nä­ren, christ­li­chen glau­bens­ge­mein­schaft an­ge­hört.

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  werd.io: How we built Known   #

ich pro­phe­zeie known eine gros­se zu­kunft. noch ist al­ler­dings viel zu tun.

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  ndr.de: STADT | NDR.de - Fern­se­hen - TV-Pro­gramm - im­port   #

die lang­wei­ligs­te, je­mals von ste­fan nig­ge­mei­er (auf ueber­me­di­en.de) emp­foh­le­ne sen­dung. aber schön, jaja.




sen­dung mit der maus vom 10. ja­nu­ar 2016

felix schwenzel in gesehen

chris­toph über tro­cken­eis, bzw. co₂, das tier baut ei­nen schnee­mann ud ar­min er­klärt beu­len, bzw. schmer­zen, bzw. schmerz­mit­tel. ins­ge­amt so mit­tel in­ter­es­sant. ka­pi­tän blau­bär hab ich mir, wie im­mer, ge­spart.

noch 2 tage hier zu se­hen.


mo­dern fa­mi­ly s07e11

felix schwenzel in gesehen

eine sen­dung über en­ten (und sos­se und ne py­ja­ma-par­ty):

phil dun­phy:

i rea­li­zed to­day that i have been hol­ding them back, be­cau­se that was fun for me. but in the end, you got to let them spread their wings, right?

n biss­chen zu mo­ra­li­sie­rend, auch wenn ei­gent­lich jede mo­dern-fa­mi­ly-aus­ga­be so ist. aber dies­mal wars wohl zu un­sub­til für mei­nen ge­schmack.


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  How we built Known

We'­ve got some ex­ci­ting new things in store for 2016 that sol­ve real pro­blems for both hig­her and cor­po­ra­te edu­ca­ti­on. We'll dis­cuss this in a fu­ture post on the Known blog. First, though, I wan­ted to take a step back and ex­plain the tech­ni­cal de­cis­i­ons we made for Known. What is Known? Known is an open source web plat­form that al­lows groups and in­di­vi­du­als to pu­blish in a group with a va­rie­ty of me­dia. You can choo­se who can see the con­tent you pu­blish, as well as whe­re you reach your au­di­ence: you can syn­di­ca­te your con­tent to ser­vices like Twit­ter, Face­book, Sound­Cloud, Flickr, Lin­ke­dIn and more.


the ex­pan­se s01e06

felix schwenzel in gesehen

lang­sam fängt the ex­pan­se an spass zu ma­chen. die cha­rak­te­re der haupt­fi­gu­ren sind mehr oder we­ni­ger eta­bliert, die eck­punk­te der ge­schich­te ge­setzt und jetzt geht die rei­se los, ganz klas­sisch, mit de­nen, die in der se­rie als re­bel­len vor­ge­stellt wur­den („OPA“, hrmpf). ich ver­ste­he jetzt auch ein biss­chen mehr, weil ich mei­nen stolz über­wun­den habe und die sen­dung auch mit (eng­li­schen) un­ter­ti­tel an­schaue.

ins­be­son­de­re jared har­ris, der in the ex­pan­se ei­nen der vie­len bö­se­wich­ter spielt ist ziem­lich schwer zu ver­ste­hen, weil er sich ei­nen süd­afri­ka­nisch klin­gen­den ak­zent zu­ge­legt hat, weil in der se­rie alle aus­ser­ir­di­schen men­schen ir­gend­ei­nen un­ge­wöhn­li­chen ak­zent ha­ben — und ex­pres­si­ve ges­tik oben­drein. ich mag den ak­zent und vor al­lem auch jared har­ris in die­ser rol­le, aber schwer zu ver­ste­hen war er trotz­dem ohne un­ter­ti­tel.

auch wenn sich der ers­te ab­satz eu­pho­risch an­hört, the ex­pan­se ist auch ein biss­chen scheis­se. die an­we­sen­heit oder ab­we­sen­heit von schwer­kraft ist völ­lig er­ra­tisch, in ei­ner sze­ne schwe­ben die fi­gu­ren du­trch die raum­schif­fräu­me, in der nächs­ten sze­ne ste­hen sie wie bäu­me auf dem bo­den. ganz gräss­lich die sze­ne, in der die po­li­zis­ten-kol­le­gin des haupt­dar­stel­ler-cops (tho­mas jane als „joe mil­ler“), der sich in die­ser fol­ge ziem­lich mcla­ne-iert hat, nach ei­nem ret­tungs­schuss, trost an der haupt­dar­stel­ler­män­ner­brust von joe mil­ler sucht. ich dach­te sol­che al­ber­nen ste­reo­ty­pen hat­ten wir in qua­li­täts­se­ri­en lang­sam mal über­wun­den? mei­ne güte, mil­ler wirkt auch ohne sol­che hin­ge­dreh­ten sze­nen hart und ent­schlos­sen ge­nug.

trotz der zahl­rei­chen schwä­chen (ex­plo­si­ons­knalls im vak­kum, tauch­an­zü­ge als raum­an­zü­ge, rol­len­kli­schees, ikea-aus­stat­tung), ist die se­rie to­tal ok und eben sci­ence-fic­tion. und sie hat auch stär­ken: von aus­sen sind die raum­schif­fe ziem­lich gut ent­wor­fen (von in­nen eher mitt­le­rer stan­dard, un­ter an­de­rem, ziem­lich al­bern, mit gros­sen men­gen ipads auf be­weg­li­chen, orag­ni­schen trag­ar­men), re­la­tiv vie­le gute schaup­spie­ler, viel schmutz und dreck und eine ganz gut ge­dreh­te ge­schich­te die vor­her­seh­bar ist, aber doch hin und wie­der über­rascht und die span­nung wach­hält.


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  Kyle Ma­han: Just put six da­shes of An­gos­tu­ra bit­ters in ...

Just put six da­shes of An­gos­tu­ra bit­ters in the toi­let tank, for very le­gi­ti­ma­te re­asons


im in­halts­ver­zeich­nis der c’t nicht ge­fun­den was auf dem ti­tel steht, also die sei­te ge­goo­gelt: funk­tio­niert.


kaf­fee. jetzt.


Photo by felix schwenzel on January 14, 2016. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

rechts gas, links LED (ges­tern abend auf dem weg nach­hau­se)


Photo by felix schwenzel on January 13, 2016. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

ix mit über­me­di­en­be­ton­ta­pe­te


sym­bol­bild pas­si­ve ag­gres­si­vi­tät


Photo by felix schwenzel on January 13, 2016. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

sym­bol­bild pas­si­ve ag­gres­si­vi­tät