alles

ix ver­ste­he die par­al­le­le nicht. lässt sich vom ap­ple’s um­gang mit soft­ware­ent­wick­lern im zu­sam­men­hang mit ei­ner pro­dukt­vor­stel­lung, auf ap­ple’s um­gang mit jour­na­lis­ten im zu­sam­men­hang mit ap­ple-news schlies­sen?

so ge­se­hen müss­te man dann vor al­len US-un­ter­neh­men war­nen, die streng oder un­fair mit soft­ware­ent­wick­lern um­ge­hen oder ih­nen vor­schrif­ten bei der zu­sam­men­ar­beit ma­chen. was dann ei­ner all­ge­mei­nen war­nung vor ko­ope­ra­tio­nen mit so gut wie je­dem gleich­kom­men wür­de. denn egal mit wem man ko­ope­riert, der part­ner wird dar­auf be­stehen, dass man be­stimm­te re­geln ein­hält. ich glau­be, wenn ich ei­nen text bei spie­gel-on­line ein­rei­chen wür­de, müss­te ich auch da­mit rech­nen nach den re­geln von spie­gel-on­line zu spie­len und nicht nach mei­nen ei­ge­nen.

apro­pos per­spek­ti­ve. die wer­be­trei­ben­den ko­ope­ra­ti­ons­part­ner von spie­gel on­line schei­nen im­mer noch da­r­uf zu be­stehen, le­ser in gros­sem um­fang aus­spio­nie­ren zu dür­fen. auf spie­gel on­line habe ich eben 12 ex­ter­ne tra­cker ge­fun­den. ich wet­te die ge­schäfts­füh­rung von spie­gel on­line rennt mit ih­rem an­lie­gen die wer­bung auf spie­gel-on­line pri­vat­sphä­ren­freund­li­cher und we­ni­ger in­va­siv zu ge­stal­ten, ge­gen die glei­chen un­durch­dring­ba­ren mau­ern, ge­gen die ent­wick­ler bei ap­ple, twit­ter, face­book, goog­le oder mi­cro­soft ren­nen.

egal wo jour­na­lis­ten (oder ent­wick­ler) hin­ge­hen, sie hö­ren stets: friss oder stirb ihr müsst un­se­re diens­te nicht be­nut­zen. und je­des mal ent­schei­den sich jour­na­lis­ten (oder ent­wick­ler) da­für die diens­te trotz­dem zu be­nut­zen, wenn sie eine per­spek­ti­ve auf reich­wei­ten­stei­ge­rung oder ein­nah­men bie­ten.

und jetzt warnst du da­vor, chris­ti­an? aus­ge­rech­net auf twit­ter und face­book?


am i the only one, who has @bbe­dit cras­hing all the time when editing FTP files (via trans­mit) un­der os x el ca­pi­tan?


a litt­le la­ter:

@di­plix If you send it by email, it opens a ti­cket tel­ling us you'­re spe­ci­fi­cal­ly in­te­res­ted in fur­ther cont­act with us.

BBE­dit (@bbe­dit11.09.2015 12:18

and still a litt­le la­ter:

.@bbe­dit is still my very fa­vo­ri­te edi­tor, not only be­cau­se they work­ed around a nasty el ca­pi­tan bug & sent me a new build in only 2 hours.

fe­lix schwen­zel (@di­plix11.09.2015 19:52


mich und den sohn für nen tanz­kurs an­ge­mel­det. der sohn tanzt mit sei­ner freun­din und ich mit der mut­ter sei­ner freun­din (sie als mann)

ka­tia (@kne­tag­abo10.09.2015 21:21


links vom 10.09.2015

felix schwenzel

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  ma­ga­zin-aus­we­ge.de: Po­li­ti­ker for­dern eine „Will­kom­mens­kul­tur“ für Men­schen, die sie mas­sen­haft ab­schie­ben wol­len. Wie das?   #

freerk huis­ken:

Das ist auf den ers­ten Blick schon merk­wür­dig. Die­sel­ben Po­li­ti­ker, die jetzt von ih­ren Bür­gern die „Will­kom­mens­kul­tur“ ein­for­dern, tun an den Gren­zen Eu­ro­pas und beim Ab­leh­nen von Asyl­an­trä­gen al­les da­für, Flücht­lin­ge dar­an zu hin­dern, sich hier ir­gend­wie nie­der­zu­las­sen. War­um for­dern sie dann kei­ne „Ab­schieds­kul­tur“ mit Lunch­pa­ket, Blas­ka­pel­le („Muss i denn, muss i denn zum Länd­le hin­aus …“) und Win­ke-Win­ke vor dem Ab­schie­be­flie­ger? Auf je­den Fall wür­de das bes­ser zu ei­ner Flücht­lings­po­li­tik pas­sen, die nichts un­ver­sucht lässt, den „Mas­sen­an­sturm“ von Flücht­lin­gen be­reits vor Eu­ro­pas Gren­zen auf­zu­hal­ten und die il­le­ga­len Ein­dring­lin­ge schleu­nigst wie­der los zu wer­den.

Auch jene gu­ten Deut­schen, die ei­gent­lich „nichts ge­gen Aus­län­der ha­ben“, die glatt der Auf­fas­sung sind, dass „Aus­län­der auch Men­schen“ sind - so­ge­nann­te Auch­men­schen -, be­stehen dar­auf, dass es auf kei­nen Fall zu vie­le wer­den dür­fen. We­ni­ger mit De­mos vor Hei­men als viel mehr mit ge­pfleg­ten Mei­nungs­äu­ße­run­gen in Le­ser­brie­fen, Blogs und und per Twit­ter oder Face­book nach Talk-Shows war­nen sie vor ei­ner „Über­frem­dung“. War­um es „zu vie­le“ sind, wann es „zu vie­le“ sind, ge­mes­sen an wel­chen Maß­stä­ben es „zu vie­le“ sind, darf man sie al­ler­dings nicht fra­gen.

die „ge­gen­re­de“ von freerk huis­ken ist pro­vo­kant und hart, aber wie ich fin­de le­sens­wert. ich fin­de die sa­che mit dem pa­trio­tis­mus auch nicht so ein­sei­tig wie huis­ken. bei der fra­ge nach un­se­rer iden­ti­tät kom­men wir um die aus­ein­an­der­set­zung mit der fra­ge „was ist deutsch?“ eben nicht her­um. was freerk huis­ken aber wun­der­bar zeigt ist, dass un­se­re spra­che, un­se­re flos­keln (und die un­se­rer po­li­ti­ker) mehr über un­se­re ego- oder na­tio­zen­tri­sche denk­wei­se ver­ra­ten, als uns lieb ist. wir müs­sen de­fi­ni­tiv un­se­re vor­stel­lung der welt an­pas­sen, in ei­ner zeit in der die welt so viel grös­ser ge­wor­den ist.

(der ei­gent­li­che text von freerk huis­ken ist eine pdf-da­tei, war­um auch im­mer, ge­fun­den habe ich den hin­weis bei sa­scha pomm­ren­ke.)

*

  netz­pi­lo­ten.de: Nur Deut­sche dür­fen über Deutsch­land re­den   #

gun­nar sohn, apro­pos iden­ti­tät:

Wer In­di­vi­du­en auf die Zu­ge­hö­rig­keit zu ei­ner Grup­pe re­du­ziert, wer Men­schen nur über die Ein­tei­lung in Ka­te­go­rien be­ur­teilt und über Na­men se­lek­tiert, speist eine Ideo­lo­gie der Ab­gren­zung und Aus­gren­zung. […] Dar­um geht es, wenn von der Na­ti­on, von Va­ter­land, Pa­trio­tis­mus oder der so­ge­nann­ten na­tio­na­len Iden­ti­tät ge­spro­chen wird. Es sind Feind­bil­der, die in ei­ner be­que­men Kom­fort­zo­ne kul­ti­viert wer­den. Der fran­zö­si­sche Phi­lo­soph Mi­chel Ser­res hat das sehr gut auf den Punkt ge­bracht. Es geht um die Ver­wechs­lung von Iden­ti­tät und Zu­ge­hö­rig­keit. […] Her­kunft und Va­ter­land sind Chi­mä­ren, die nichts, aber auch gar nichts über den ein­zel­nen Men­schen aus­sa­gen.

*

  dar­ing­fi­re­ball.net: Brief Thoughts and Ob­ser­va­tions Re­gar­ding To­day’s ‘Hey Siri’ Ap­ple Event   #

mir kön­nen alle tech­blogs, web­sei­ten die über ap­ple-events be­rich­ten ge­stoh­len blei­ben. ei­gent­lich kön­nen mir so­gar die ap­ple-key­notes selbst ge­stoh­len blei­ben. mir wür­de es rei­chen, wenn john gru­ber sich die al­lei­ne an­guckt und da­nach sei­ne ge­dan­ken ein biss­chen aus­for­mu­liert und in sein blog schreibt.

aus­ser na­tür­lich twit­ter. für twit­ter mach ich ne aus­nah­me.

Ap­ple never stops in­no­vat­ing. To­day they an­noun­ced a Mi­cro­soft Sur­face, Frog­ger, and now, the Wii.

Matt Haug­hey (@matho­wie09.09.2015 19:16

(ur­sprüng­lich ver­öf­fent­licht am 10.09.2015 18:49)

Ap­ple pro­ducts, in or­der from best to worst:

iPho­ne­Mac­book Airi­Maci­Pa­di­Pump­kin Spi­cei­Ta­xes­Ap­p­le Wat­chi­Co­lo­no­sco­py­iDe­athi­Tu­nes

mitch gold­stein (@mgold­st06.09.2015 18:37

(ur­sprüng­lich ver­öf­fent­licht am 10.09.2015 19:04)


Ap­ple pro­ducts, in or­der from best to worst:

iPho­ne
Mac­book Air
iMac
iPad
iPump­kin Spi­ce
iTa­xes
Ap­ple Watch
iCo­lo­no­sco­py
iDe­ath
iTu­nes

mitch gold­stein (@mgold­st06.09.2015 18:37


Ap­ple never stops in­no­vat­ing. To­day they an­noun­ced a Mi­cro­soft Sur­face, Frog­ger, and now, the Wii.

Matt Haug­hey (@matho­wie09.09.2015 19:16




Wüber den Ol­ken

Sven Knoch (@sven­knoch10.09.2015 14:41





back to the fu­ture - from the Mo­no­rail.
Se­at­tle

Joerg Nicht (@jn08.09.2015 21:28


Ra­chel Kal­mar's da­ta­punk quan­ti­fied self sen­sor ar­ray 2, In­sti­tu­te for the Fu­ture, Palo Alto, Ca­li­for­nia, USA

Cory Doc­to­row (@grunt­zoo­ki29.10.2014 15:10


A young boy walks along­side a float du­ring the Re­pu­blic Day Pa­ra­de in New De­lhi, In­dia, Jan. 26, 2015. (Of­fi­ci­al White House Pho­to by Pete Sou­za)

This of­fi­ci­al White House pho­to­graph is be­ing made available only for pu­bli­ca­ti­on by news or­ga­niza­ti­ons and/or for per­so­nal use prin­ting by the sub­ject(s) of the pho­to­graph. The pho­to­graph may not be ma­ni­pu­la­ted in any way and may not be used in com­mer­cial or po­li­ti­cal ma­te­ri­als, ad­ver­ti­se­ments, emails, pro­ducts, pro­mo­ti­ons that in any way sug­gests ap­pr­oval or en­dor­se­ment of the Pre­si­dent, the First Fa­mi­ly, or the White House.

(@The White House26.08.2015 21:30


nyan oba­ma:

Pre­si­dent Ba­rack Oba­ma's wave ali­gns with a rain­bow as he boards Air Force One at Nor­man Man­ley In­ter­na­tio­nal Air­port pri­or to de­par­tu­re from King­s­ton, Ja­mai­ca, April 9, 2015. (Of­fi­ci­al White House Pho­to by Pete Sou­za)

This of­fi­ci­al White House pho­to­graph is be­ing made available only for pu­bli­ca­ti­on by news or­ga­niza­ti­ons and/or for per­so­nal use prin­ting by the sub­ject(s) of the pho­to­graph. The pho­to­graph may not be ma­ni­pu­la­ted in any way and may not be used in com­mer­cial or po­li­ti­cal ma­te­ri­als, ad­ver­ti­se­ments, emails, pro­ducts, pro­mo­ti­ons that in any way sug­gests ap­pr­oval or en­dor­se­ment of the Pre­si­dent, the First Fa­mi­ly, or the White House.

(@The White House26.08.2015 21:29


Photo by felix schwenzel in real,- Müllerstr. Schillerpark Center. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

mein frosta­dea­ler meint @fros­ta_de sei zu teu­er. scha­de.


ah, hin­ter­grün­de:


With Ro­set­ta fly­ing tra­jec­to­ries bey­ond 100 km from Co­met 67P/Chu­ry­u­mov–Ge­ra­si­men­ko in April 2015, the ext­ent of the in­cre­asing ac­ti­vi­ty could be mo­ni­to­red. In this image, ta­ken on 16 April from a di­stance of 124 km, the ac­ti­vi­ty can most cle­ar­ly be seen ri­sing from the small co­met lobe, alt­hough a faint ne­bu­lo­si­ty sur­rounds much of the nu­cleus.

The 1 km-dia­me­ter Hat­me­hit de­pres­si­on can just be made out towards the top of the image on the co­met’s small lobe, while the ridge se­pa­ra­ting the Seth and Anu­bis re­gi­ons is ac­cen­tua­ted by shadows on the lar­ge lobe. The small lobe is also cas­ting its rug­ged out­line as a shadow onto the lar­ge lobe.

The image sca­le is 10.6 m/pi­xel and the image me­a­su­res 10.8 km across.

This image is one of 12 sel­ec­ted for our “Year at a co­met” gal­lery and has not been pre­vious­ly pu­blished on the ESA Por­tal.

Cre­dit: ESA/Ro­set­ta/Nav­cam – CC BY-SA IGO 3.0

Eu­ro­pean Space Agen­cy (@eu­ro­pean­space­agen­cy06.08.2015 15:52



eben kurz hell­wach ge­wor­den als mein ether­net­ka­bel sich spon­tan selbst ent­zün­de­te. riecht im­mer noch an­ge­ko­kelt im büro.
i ♥️ wlan


Just no­ti­ced how well the Oba­ma logo works for Trump with some simp­le co­lor ch­an­ges and ro­ta­ti­on. pic.twit­ter.com/1r91SeXT­Dx

Matthew Gor­don (@ra­ther­i­ro­nic02.09.2015 19:33


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