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@tomth@wien.rocks sehr un­ter­schied­lich. in den letzten 6 monaten hab ich ho­me­as­sistant mehr oder weniger allein gelassen, ausser mich ge­le­gent­lich um lifecycle gedöns zu kümmern. das grund­rau­schen (bat­te­rie­wech­sel, kleine probleme beheben) ist dann nicht mehr als 1-2 stunden pro woche.

aber grössere updates mit breaking changes, umbauten (wie den zigbee-coor­di­na­tor zu wechseln kürzlich) oder neue schnaps­ideen, können den wo­chen­auf­wand dann auch schnell mal auf 10 bis 20 stunden steigen lassen.


pfle­ge­be­düf­ti­ges smar­thome

felix schwenzel in artikel

auch weil ich in den letz­ten ta­gen als re­ak­ti­on auf anje ge­le­gent­lich (eins, zwei) über die au­to­ma­ti­sche woh­nung ge­schrie­ben habe, habe ich ges­tern und heu­te ver­mehrt dar­über nach­ge­dacht was der be­trieb ei­ner au­to­ma­ti­schen woh­nung im all­tag …


Was Felix und den Tusch angeht frage ich mich, woran sein System erkennt, dass er auf dem Klo sitzt (Kamera? ernsthaft? oder doch Japan-Klo?) und ob der Tusch ein Gra­tu­la­ti­ons­tusch oder ein Warntusch ist.

das ist ein tof (time of flight) sensor an der decke über dem klo. im prinzip ist so ein tof-sensor ein la­ser­strahl der den abstand misst. wenn einer auf dem klo sitzt, wird ein ge­rin­ge­rer abstand gemessen als ohne. mit etwas ka­li­bra­ti­on und präzision könnte der auch messen, ob der deckel zu ist oder offen. aber das war mir bisher zu aufwendig.

nützlich ist der sensor auch zum ableiten anderer werte: wenn das klo länger als eine oder zwei minuten besetzt ist, wird ein acht­zehn­tel vom klo­pa­pier­vor­rat abgezogen. so haben wir quasi einen klo­pa­pier­zäh­ler der klopapier auch auf die ein­kaufs­lis­te schreiben kann, wenn es weniger als drei rollen sind. wenn klopapier von der ein­kaufs­lis­te ge­stri­chen wird, wird der zähler wieder um 10 erhöht.

der tusch ist natürlich ein gra­tu­la­ti­ons­tusch, den man aber, wenn man will, auch als warnung in­ter­pre­tie­ren kann.

die bei­fah­re­rin mag au­to­ma­tie­run­gen auch nicht, hat sich aber an den komfort einiger au­to­mat­gi­sie­run­gen gewöhnt. und natürlich schätzt sie auch die be­die­nungs­er­leich­te­run­gen die mit der au­to­ma­ti­sie­rung ein­her­ge­hen.

genau genommen, ist das schalten von mehreren leuchten in einem raum per schalter auch eine au­to­ma­ti­sie­rung, nur eben manuell ge­trig­gert. aber ich verstehe die aversion gegen au­to­ma­tis­men. nur dass ich per­sön­lich eben keinen kon­troll­ver­lust spüre, weil das ja alles von mir, nach meinen be­dürf­nis­sen und gut dünken au­to­ma­ti­siert ist und jederzeit zu ändern ist.

kameras haben wir natürlich auch im haus. die lassen sich beide schwenken, schauen also in der regel weg (an die wand oder decke) und richten sich auf die wohnungs- und balkontür wenn wir weg sind. natürlich au­to­ma­tisch. beide kameras sind weder aus dem internet er­reich­bar, noch haben sie in­ter­net­zu­gang. über scrypted habe ich sie al­ler­dings zu homekit secure video kameras gemacht, womit sie sich auch aus der ferne steuern lassen und bei bewegung au­to­ma­tisch in die apple cloud speichern. tat­säch­lich habe ich mir gerade gestern eine neue reolink kamera gekauft, weil die alte dafang sich nicht mehr or­dent­lich schwenken liess. und das (weg) schwenken können ist die einzige mir wirkliche wichtige funktion einer kamera, den rest kann man sich selbst zu­sam­men­ha­cken oder sperren.



Der Elek­tri­ker riet uns ein­dring­lich zum knx-System und weil uns das als das System mit den meisten Mög­lich­kei­ten erschien, haben wir das auch so be­auf­tragt. […]

Die Grund­la­gen der Technik sind also maximal vor­be­rei­tet, jetzt muss nur noch ich begreifen, wie ich das System am op­ti­mals­ten einrichte und benutze. Meine Traum­vor­stel­lung wäre, ich finde jemanden, der sich nicht nur richtig viel Zeit nimmt, alle meine Fragen zu be­ant­wor­ten, sondern mir vor allem auch prak­ti­sche Tipps gibt, wie ich das System am prag­ma­tischs­ten auf meine Ansprüche und auf meine Be­dürf­nis­se einrichte.
Aktuell habe ich nur sehr wenig Vor­stel­lun­gen, wie man das alles am besten machen könnte

KNX ist bestimmt erstmal keine schlechte wahl, obwohl ich glaube, dass es alles andere als günstig ist. ich habe vor 10 jahren mit ho­me­as­sistant an­ge­fan­genm nicht weil ich das fummeln an technik so toll finde, sondern weil das schlicht und er­grei­fend der einzige weg war meine vor­stel­lun­gen von au­to­ma­ti­sie­rung um­zu­set­zen. zuerst fand ich es toll, alles mit der apple home app verwalten zu können, aber au­to­ma­ti­sie­run­gen waren mit „home“ erst nicht möglich und später dann eine qual. mit der hue bridge und app liess sich damals auch nichts au­to­ma­ti­sie­ren.

die idee von KNX ist, soweit ich das verstehe, dass man damit alle aktoren und sensoren verwaltet und dann eben auch au­to­ma­ti­siert. ich vermute mal, fremd­sys­te­me, zigbee oder tado oder hue sind da eher schwer bis gar nicht zu in­te­grie­ren. ho­me­as­sistant ist system-agnos­tisch. knx, zigbee, hue, tado — alles lässt sich damit verbinden und über die sys­tem­gren­zen hinweg au­to­ma­ti­sie­ren.

vor langer zeit habe ich mal gesagt, dass man für gute heimaut­ma­ti­sie­rung vor allem sensoren, viele sensoren, braucht. ohne sensoren, keine or­dent­li­chen au­to­ma­ti­sie­run­gen. kürzlich fiel mir dann auf wie die biologie das macht: nicht 10, 20 oder hundert sensoren, sondern aber­mil­lio­nen. damit lassen sich dann sehr komplexe au­to­ma­ti­sie­run­gen umsetzen, wie zum beispiel einen ball zu werfen. einen ball zu werfen ist ein hoch­kom­ple­xer vorgang, einer der so komplex ist, dass (humanoide) roboter es nach wie vor nicht können. hunderte von mus­kel­be­we­gun­gen müssen ko­or­di­niert und syn­chro­ni­siert werden. irgendwer sagte mal: wenn roboter das konnen, müssen wir anfangen uns sorgen vor den maschinen zu machen.

heim­au­to­ma­ti­sie­rung muss aber keine bälle werfen können. das was für be­frie­di­gen­de au­to­ma­ti­sie­rung nötig ist, ist wenig an­spruchs­voll. aber der automat muss augen, aktoren und ein flexibles gehirn haben.

ich zähle mal die wich­tigs­ten grund­prin­zi­pi­en für gute au­to­ma­ti­sie­rung auf, die ich meine, im laufe der jahre iden­ti­fi­ziert zu haben.

an­we­sen­heit, licht­stim­mun­gen, schalter, sta­tus­an­zei­gen, sensorik.

an­we­sen­heits­er­ken­nung ist das a und o. wenn das system weiss ob die wohnung, ein raum oder eine sitz­ge­le­gen­heit besetzt oder leer ist, kann es daraus bereits die wich­tigs­ten in­for­ma­tio­nen und aktionen ableiten: heizung, kameras und licht ein oder aus­schal­ten. wenn das system auch noch weiss wer da ist oder ob gäste anwesend sind, lassen sich weitere aktionen ableiten.

licht­stim­mun­gen lassen sich aus vorlieben, vom son­nen­stand und der tages- oder nachtzeit ableiten. op­ti­ma­ler­wei­se wird das licht mit der richtigen stimmung beim betreten eines raums ein­ge­schal­tet und nach dem verlassen des raums wieder aus. an­pas­sun­gen der licht­stim­mung lassen sich am ein­fachs­ten klassisch mit schaltern umsetzen oder ge­ge­be­nen­falls aus sen­sor­da­ten ableiten. wenn ich mich nach 17 uhr auf sofa setze, möchte ich gerne etwas ge­dimm­te­res licht haben als am schreib­tisch. wenn ich mich nach 21 uhr ins bett lege, soll das licht ausgehen — ausser es sitzt noch jemand auf dem sofa oder es sind mehr als eine personem im raum. dann ist es wahr­schein­lich, dass das bett als sitz­ge­le­gen­heit genutzt wird und noch nicht zum schlafen.

folgende licht­stim­mun­gen habe ich für jeden raum definiert: flutlicht (ar­beits­licht, volle be­leuch­tung, meist kaltweiss), gedimmt (stan­dard­licht, nicht zu hell, nicht zu düster, geeignet für den alltag), ge­müt­licht (warmweiss, eher für die abend­stun­den oder nach dem aufstehen), nacht­licht (wenn man nachts aufstehen muss und auf dem weg zum klo nicht geblendet werden will, aber auch nirgendwo anstossen will), schlaf­licht (aus, viel­leicht mit einem subtilen grund­leuch­ten).

ich mag es, wenn die au­to­ma­ti­sche wohnung mir hinweise zum status gibt. nicht per no­ti­fi­ca­ti­on, die nerven nur, sondern durch subtile signale: zur vollen stunde ein leiser gong, ab sechs uhr leises vo­gel­ge­zwit­scher, ein tusch wenn die wasch- oder spül­ma­schi­ne fertig ist, rotes licht an fridas was­ser­napf, wenn er fast alle ist, kerzen die zum son­nen­un­ter­gang an gehen, wenn das zimmer besetzt ist. ein rotes hin­weis­licht, wenn der CO₂-gehalt zu hoch ist und gelüftet werden sollte, ein kurzes blinken der bad­be­leuch­tungm wenn man länger als 5 minuten geduscht hat (oder 10, 15 oder 20 minuten). ein tusch, wenn ich länger als 5 minuten auf dem klo sitze. eine strenge ermahnung, wenn die kühl­schrank- oder woh­nungs­tür zu lange offen sind.

ich mag adaptives licht sehr. die bei­fah­re­rin hasst es, zumindest in ihrem zimmerm wenn die licht­far­be sich dem son­nen­stand anpasst. so bleibt es im wohn­zim­mer (das zimmer der bei­fa­he­rin) und im schlaf­zim­mer bei festen licht­stim­mun­gen, in der küche ist es zwischen 8 und 22 uhr immer hell, aber in alle anderen zimmerm passt sich die licht­far­be dem son­nen­stand an. wenn jemand von draussen nach hause kommt, schaltet das flurlicht sich immer ganz hell ein. sonst tut die flurbleuch­tung so, als hätte der flur ein fenster.

auch gelernt: vorhänge oder rollos sollten sich bei an­we­sen­heit nicht au­to­ma­tisch öffnen oder schließen. das wirkt pa­ter­na­lis­tisch. auf wunsch, am besten per schalter oder sprach­be­fehl, ist das au­to­ma­ti­sche öffnen oder schließen OK.

es ist irre be­frie­di­gend, wenn sich das licht bei der bewegung durch die wohnung au­to­ma­tisch, zum genau richtigen zeitpunkt und in der richtigen stimmung ein­schal­tet und später wieder aus­schal­tet. aber genauso wichtig ist es sowohl das ein- als auch das aus­schal­ten per schalter voll­zie­hen zu können. das ist wichtig für gäste, aber auch wichtig für die ur­ein­woh­ner der wohnung. ich beobachte mich ständig selbst dabei, wie ich das kü­chen­licht beim verlassen der küche re­gel­mäs­sig aus­schal­te, obwohl es ein paar sekunden später zu­ver­läs­sig au­to­ma­tisch aus geht.

weil sich ge­wohn­hei­ten und be­dürf­nis­se ständig ämdern, ist es meiner meinung nach wichtig, dass man an­pas­sun­gen an den au­to­ma­ti­sie­runen schnell und flexibel umsetzen kann. ich habe die grund­sätz­li­chen au­to­ma­ti­ons­re­geln zwar seit über 2 jahren nicht mehr angefasst, aber gerade für die bei­fah­re­rin muss ich immer wieder fine­tu­ning machen.

mög­li­cher­wei­se sieht man auch an dem was ich hier schreibe, wie wichtig die sensorik ist. gerade für prä­senz­er­ken­nung gab es mit mmwave-sensoren in den letzten jahren grosse fort­schrit­te. es­sen­ti­ell finde ich auch unsere bett-sensoren. wenn beide betten besetzt sind soll dun­kel­heit und ruhe herrschen. wenn wir ein ver­netz­tes tür­schloss hätten, sollte das spä­tes­tens dann zugehen. aber genauso sollte ein schumm­ri­ger lichtpfad angehen, sobald einer von uns beiden aufsteht.

ich könnte dazu stun­den­lang re­fe­rie­ren, aber das soll erstmal reichen.


trmnl (od)

felix schwenzel in artikel

wir ha­ben ei­gent­lich mehr als ge­nug bild­schir­me in der woh­nung. aber ich habe mich vor zwei ta­gen von snaz­zy labs, ge­nau­er, die­sem vi­deo, be­quat­schen las­sen das trmnl (og) zu kau­fen.

die lie­fe­rung war promt (2 tage) und kos­ten­los. der preis nicht so irre …


10 jah­re zig­bee (bei uns zu­hau­se)

felix schwenzel in artikel

vor ziem­lich ge­nau 10 jah­ren habe ich die ers­ten bei­den hue LED-bir­nen ge­kauft. von den zwei bir­nen die da­mals im hue-star­ter­set wa­ren lebt eine noch und ist noch im ein­satz. die er­war­tun­gen an LED-leuch­ten lau­ten da­mals: 15 bis 20 jah­re le­bens­dau­er. in …


epa­per restan­zei­ge

felix schwenzel in artikel

screenshot von marques brownlee review des „Nothing Phone 4A/Pro“. es zeigt ein widget das die prozentualen restzeiten des aktuellen tages, der woche, des monats und des jahres anzeigt.

beim an­schau­en die­ses vi­de­os habe ich fol­gen­des wid­get ge­se­hen.

so­was woll­te ich auch ha­ben. zu­nächst habe ich mir von cur­sor ein mark­down-wid­get für home as­sistant bau­en las­sen. das sah dann so aus.

die zei­le mit dem le­ben nehm ich mög­li­cher­wei­se …


ge­schen­ke

felix schwenzel

Am 16.03.2026 um 15:27 schrieb programme@re-publica.com: Liebe*r Felix Schwenzel, Vielen Dank für deine Einreichung für die re:publica 2026. Wir freuen uns sehr, dir mitzuteilen, dass deine Session „Die Welt ist scheisse — und das ist auch gut so“ für das Programm der #rp26 angenommen wurde!

ich habe heu­te meh­re­re ge­schen­ke be­kom­men, über die ich mich sehr ge­freut habe.

eine email

Am 16.03.2026 um 15:27 schrieb pro­gram­me@re-pu­bli­ca.com:

Lie­be*r Fe­lix Schwen­zel,

Vie­len Dank für dei­ne Ein­rei­chung für die re:pu­bli­ca 2026.

Wir freu­en uns sehr, …


ein bild, 572 wor­te, kei­ne wer­bung

felix schwenzel in artikel

aus dem bett aufgenommes bild meines kleiderschranks und der tür zum flur. in der spiegeltür des pax sieht man die balkontür. eigentlich sieht man noch viel mehr, das beschreibe ich aber sepaarte im artikel.

als ich in den letz­ten ta­gen et­was öf­ter im bett lag, fiel mir auf, wie gut die an­ge­pass­te be­leuch­tung (ad­ap­ti­ve light­ing) der gar­di­nen­stan­ge funk­tio­niert. kon­kret: das die licht­far­be die durch die bal­kon-tür ins zim­mer dringt, der licht­far­be des …



home as­sistant da­sh­boards

felix schwenzel in artikel

Was sind denn so eure Lieblings-Erweiterungen für #homeassistant? Was sollte ich mir auf jeden Fall angucken? Versuche gerade, halbwegs familientaugliche Dahboards zu bauen...
@ix @dat und @hesse haben doch bestimmt nen Tipp auf Lager.

el flojo (DenkfabrikBlog)
elflojo@ …

fake ist bes­ser

felix schwenzel in bilder

vor 11 jah­ren hab ich die­se ker­zen zum ers­ten mal ge­se­hen.

vor zwei oder drei jah­ren hab ich mir die ker­zen selbst ge­kauft und ich muss sa­gen: ich lie­be sie sehr. sie sor­gen für die glei­che art von ge­müt­lich­keit wie pyro-ker­zen, je­den tag, wenn sie abends nach …


epa­per tags und an­de­re bild­schirm­chen

felix schwenzel in artikel

im lau­fe der jah­re habe ich in der au­to­ma­ti­schen woh­nung re­la­tiv vie­le bild­schirm­chen auf­ge­stellt, weil die au­to­ma­ti­sche woh­nung nicht nur ohne app und mo­bil­te­le­fon be­dien­bar sein soll, son­dern auch aus­ser­halb von apps und mo­bil­te­le­fo­nen mit uns …


ta­ge­buch 13.09.2025

felix schwenzel in artikel

die bei­fah­re­rin fuhr heu­te ins ate­lier, so hat­ten fri­da und ich heu­te nach dem mor­gen­spa­zier­gang sturm­freie bude. nach dem mit­tags­schlaf habe ich mich mal wie­der um die au­to­ma­ti­sche woh­nung ge­küm­mert. die hat in letz­ter zeit we­nig auf­merk­sam­keit und …


zwei ku­ckucks­uh­ren

felix schwenzel in notiert

die­ser ku­ckucks­uhr habe ich vor über zwei jah­ren für die bei­fah­re­rin ge­baut.

die bei­fah­re­rin war über zwei jah­re noch nicht so weit ei­nen ge­eig­ne­ten platz in ih­ren räum­lich­kei­ten für die uhr zu fin­den. vor ein paar ta­gen war es so weit und die uhr zog zu …


mei­ne geo­da­ten der letz­ten 12 mo­na­te

felix schwenzel in notiert

die bei­fah­re­rin und ich (und fri­da) le­ben ja in ei­ner über­wa­chungs­woh­nung. die ers­te und zwei­te re­gel der au­to­ma­ti­schen woh­nung lau­tet be­kannt­lich: die woh­nung muss wis­sen wer wo ist. wenn nie­mand da ist, soll die hei­zun­gen run­ter­ge­fah­ren wer­den …


bil­li­ger GPS tra­cker aus chi­na

felix schwenzel

@ix hast du evtl. noch Details zu dem GPS Tracker und die Anbindung an Homeassistant? Nimmt man da einfach irgendwas bei aliexpress?

Carsten 🌈♾
cringe@social.tchncs.de
19. Apr. 2025, 11:31

den hab ich mir vor zwei jah­ren ge­kauft: ali­ex­press.com/…666678.html

ich …


epa­per tags

felix schwenzel

vor ei­ner wei­le hab ich ein paar die­ser epa­per tags ge­kauft, die in su­per­märk­ten auch als preis­schiil­der be­nutzt wer­den. ich fin­de es nütz­lich vor der woh­nung­tür noch­mal über das ak­tu­iel­le da­tum und die wet­ter­la­ge in­for­miert zu sein. we­ni­ger …


ich bin ja kein so gros­ser freund von kli­ma­an­la­gen. wenn es dann aber meh­re­re tage > 30°C ist und nachts nur noch we­nig ab­kühlt, muss ich mein home-of­fice doch ein biss­chen küh­len.

die kon­struk­ti­on für den luft­aus­lass ist nicht schön, aber ge­ni­al: güns­tig …


CO₂-sen­so­ren ka­li­briert

felix schwenzel

weil in den ho­me­as­sistant 2022.12 re­lease no­tes stand, dass mit die­ser ver­si­on auch sen­si­ri­on BLE CO₂-Sen­so­ren un­ter­stützt wer­den, hab ich mir gleich so ei­nen kau­fen müs­sen. bei mou­ser kos­tet der 59,80 € (71,16 € mit um­satz­steu­er). das schö­ne ist, der …