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(kein) se­maglut­id, wo­che 15

felix schwenzel in semaglutid

fast 40 tage ohne se­maglut­id und das ge­wicht steckt bei 98 kg fest. das ist ei­ner­seits gut, an­de­rer­seits auch ein biss­chen de­mo­ti­vie­rend.

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in der 30 tage an­sicht sieht man an­de­rer­seits auch ei­nen nu­del und pom­mes dip nach oben. an­sons­ten eine ge­ra­de li­nie et­was uner 98 kg.

wirk­lich frsu­trie­rend ist, dass ich mein 900 kcal ziel auf der ap­ple watch, das ich seit jah­ren fest ei­n­eg­stellt habe und nor­ma­ler­wei­se zu 80% er­reicht habe, mitt­ler­wei­le nur noch an 8 von 30 ta­gen er­reicht habe. im­mer knapp da­vor, bei 880 bis 890, aber eben nicht drü­ber. ges­tern so­gar trotz zwei­er nicht all zu kur­zer spa­zier­gän­ge mit fri­da an ei­nem tag. der ge­sun­ke­ne grund­um­satz macht sich da be­merk­bar. 


ob­wohl — oder ge­ra­de weil — in sao pau­lo aus­sen­wer­bung ver­bo­ten ist, war die for­mel1 stre­cke die­ses wo­chen­en­de ex­trem voll­ge­stopft mit wer­bung.

(seit 2007 ist wer­bung in sao pau­lo ver­bo­ten, 2017 wur­de ver­sucht das ver­bot auf­zu­lo­ckern, aber of­fen­bar nur mit ge­rin­gem er­folg.) 


mor­gen­spa­zier­gang 09.11.2025

felix schwenzel in bilder

mor­gen­spa­zier­gang am schiff­fahrts­ka­nal. dort ste­hen sehr vie­le lan­ge baum­stümp­fe, die un­ten auch gros­se stü­cke aus­ge­schni­ten be­kom­men ha­ben. aber die bäu­me wach­sen un­ver­dros­sen wei­ter oder neu. fas­zi­nie­rend.

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noch­mal ein um­ge­kehr­tes bild (#up­si­de down). an­ders­rum ist fast im­mer bes­ser.

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an die­sen hun­de­schu­len-be­su­chern ge­hen wir fast je­den sonn­tag vor­bei. sehr ge­ord­net, vor dem ein­lass ste­hen die men­schen mit den hun­den ru­hig und mit ab­stand und war­ten laut­los. wenn men­schen und hun­de im­mer so wä­ren …

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die „SchA­tul­le“ in den reh­ber­gen hat sich um­be­nannt in „La Fo­res­ta“. das schild scheint von ei­nem bob-ross-schü­ler ge­malt zu sein, lau­ter hap­py trees, „deut­sche & ita­lie­ni­sche Kü­che“ und zu vie­le aus­ru­fe­zei­chen:

Für Ge­nie­ßer ita­le­ni­sche Kü­che
Ab so­fort !!!
Piz­za und Pas­ta
Wir ha­ben für Sie rund ums Jahr ge­öff­net!!

(feh­ler vom schild rechts un­ten im bild ab­ge­schrie­ben) 


spi­nat sa­lat mit erd­nuss­but­ter-dres­sing und lin­sen

felix schwenzel in rezepte

ei­ner von drei früh­stücks-sa­la­ten, die ich mir kürz­lich aus­ge­dacht habe. an­bei das re­zept.

das dressing ist sehr umami und ist eine ab­wand­lung von einem ja­pa­ni­schen spinat rezept, bei dem tahin, sojasosse und chili-sosse den spinat würzen.

spinat salat mit erdnussbutter-dressing und linsen

zutaten

  • 1 el erdnussbutter
  • 2 el sojasauce
  • 2 el heisses wasser
  • 1 el sambal olek
  • 1-10 zehen knoblauch
  • 300 g TK spinat
  • 1 dose linsen
  • 0,5 paprika
  • 1 el sesam

ergibt: 1 portion

zubereitung

  1. einen esslöffel erd­nuss­but­ter, zwei esslöffel sojasauce, einen esslöffel sambal olek und etwas (1-2 EL) kochendes wasser zu einem leict flüssigen dressing verrühren.

  2. viel knoblauch (1-10 zehen) in das dressing quetschen oder reiben, nochmal umrühren.

  3. etwa 300 g TK spinat (oder 8 spinat-klötze, wenn der spinat in klötzen in der tüte ist) in einer kleinen schale mit kochendem wasser über­gies­sen und 4 minuten stehen lassen. danach aufsieben, den spinat aus­drü­cken und in feine streifen schneiden.

  4. eine halbe paprika in schmale streifen und dann würfel schneiden.

  5. eine kleine dose braune linsen (oder 300 gramm selbst ein­ge­weich­te linsen) abgiessen und mit der paprika, dem spinat unter das dressing heben. statt der linsen sollten auch weisse bohnen oder leicht zer­klei­ner­te ki­cher­erb­sen gehen.

  6. wer lust hat: mit sesam de­ko­rie­ren.

nährwerte

  • kalorien: ~ 350 kcal

 


chi­co­ree sa­lat mit sam­bal olek und ro­ter be­te

felix schwenzel in rezepte

ei­ner von drei früh­stücks-sa­la­ten, die ich mir kürz­lich aus­ge­dacht habe. hier das re­zept:

ei­gent­lich ist das rezept ein fa­mi­li­en­klas­si­ker. chicoree, etwas zwiebel mit johurt oder sahne und joghurt mit do­sen­man­da­ri­nen hat meine mutter immer wieder gemacht. ich mag nach wie vor dosen-man­da­ri­nen (und hasse frische), aber ich mag chicoree mitt­lerwei­el am liebsten mit apfel-würfeln. um mehr umami und farbe zum frühstück zu bekommen ist hier noch so fein ge­schnit­te­ne rote bete drin, die man kaum noch sieht — und sambal olek.

chicoree salat mit sambal olek und roter bete

zutaten

  • 5-10 el joghurt
  • 1 el sambal olek
  • etwas essig, öl und oder sahne
  • etwas salz, pfeffer
  • 1 chicoree
  • 1 apfel
  • 1 kleine rote bete
  • 1 kleine zwiebel
  • 100 g gouda
  • etwas geriebener parmesan

ergibt: 1 portion

zubereitung

  1. 5 bis 10 esslöffel joghurt, 1 esslöffel sambal olek, nach geschmack etwas essig (das sambal olek enthält schon einiges an säure) und öl (oder sahne), salz und pfeffer zu einem dressing verrühren.

  2. einen chicoree halbieren, den stump entfernen und in feine quer­strei­fen schneiden.

  3. eine zwiebel fein würfeln.

  4. eine kleine oder halbe grosse rote bete in ganz dünne streifen hobeln und dann die scheiben über­ein­an­der­le­gen und zuerst nochmal in streifen und dann „würfel“ schneiden.

  5. einen apfel schälen und fein würfeln. ich entferne das kern­ge­häu­se gerne vorher.

  6. 100 g gouda in feine würfel schneiden.

  7. etwas frisch ge­rie­be­ner parmesan.

  8. alles zu­sam­men­mi­schen, fertig.

nährwerte

  • kalorien: ~ 700 kcal

 


erb­sen und boh­nen sa­lat mit su­ri­mi

felix schwenzel in rezepte

ei­ner von drei früh­stücks-sa­la­ten, die ich mir kürz­lich aus­ge­dacht habe. un­ten folgt das re­zept.

(lei­der ver­ges­se ich fast im­mer fo­tos von den sa­la­ten zu ma­chen, des­halb habe ich chatGPT ge­be­ten aus die­sem re­zeot fo­tos „re­ver­se zu en­gi­nee­ren“. beim chi­co­ree sa­lat mit sam­bal olek und ro­ter bete und dem chi­co­ree sa­lat mit sam­bal olek und ro­ter bete habe ich die fo­tos schon er­setzt, für die­sen sa­lat fehlt noch ein ech­tes foto. das foto hier im bei­trag ist also KI-ge­ne­riert.

der salat ist dem spinat-salat ziemlich ähnlich (gleiches dressing), aber crunchier, wegen der bohnen.

erbsen und bohnen salat mit surimi

zutaten

  • 1 el erdnussbutter
  • 2 el sojasauce
  • 1 el sambal olek
  • etwas heisses wasser
  • 1-10 zehen knoblauch
  • 150 g TK erbsen
  • 150 g TK grüne brechbohnen
  • 4-5 stangen surimi, frisch oder TK
  • 0,5 paprika

ergibt: 1 portion

zubereitung

  1. einen esslöffel erd­nuss­but­ter, zwei esslöffel sojasauce, einen esslöffel sambal olek und etwas (1-2 EL) kochendes wasser zu einem leict flüssigen dressing verrühren.

  2. viel knoblauch (1-10 zehen) in das dressing quetschen oder reiben, nochmal umrühren.

  3. etwa 150 g TK erbsen und 150 g grüne brech­boh­nen (nochmal klein gebrochen) in einer schale mit kochendem wasser über­gies­sen und 4 minuten stehen lassen. danach aufsieben, ge­ge­be­nen­falls nochmal mit heissem wasser über­gie­sen und abtropfen lassen.

  4. eine halbe paprika in schmale streifen und dann kleine, feine würfel schneiden.

  5. 4-5 kleine stangen TK surimi (gibt’s beim asia-laden) mit kochendem wasser über­gies­sen und 4 minuten stehen lassen, danach in 1 cm lange stückchen schnieden lassen. geht natürlich auch mit surimi aus dem kühlregal oder mit anderem protein-gedöns.

  6. alles ver­mi­schen, fertig.

nährwerte

  • kalorien: ~450 kcal

 


früh­stücks-sa­la­te die ich mir in den letz­ten ta­gen aus­ge­dacht ha­be

felix schwenzel in rezepte

zum früh­stück mag ich es herz­haft. seit ein paar wo­chen ma­che ich mir ge­le­gent­lich sa­la­te aus dem was im kühl­schrank oder dem tief­küh­ler ist. die bei­fah­re­rin wen­det sich meis­tens we­nig an­ge­tan von den er­geb­nis­sen ab. ich mag das er­geb­nis meist sehr ger­ne und es be­frie­digt und sät­tigt mich für 2-4 stun­den. der spi­nat-lin­sen-sa­lat hat heu­te so­gar um die 8 stun­den vor­ge­hal­ten, be­vor ich lang­sam wie­der hun­ger be­kam.

ei­ner der tricks, die ich in den letz­ten ta­gen im­mer wie­der an­ge­wen­det habe: TK ge­mü­se ko­che ich nicht auf, son­dern über­gies­se es mit heis­sem was­ser und war­te ein biss­chen. mit erb­sen ist das ja ein no-brai­ner, aber das klappt auch sehr gut mit brech­boh­nen (die ich vor­her noch klein bre­che, so­lan­ge sie noch ge­fro­ren sind). aber das geht auch mit TK-su­ri­mi (vom asia la­den) oder TK spi­nat.

nach­trag 12.11.2025:
hier stan­den zu­erst drei re­zep­te. ich habe aber ge­merkt, dass die re­zep­te nur dann im re­zep­te-RSS-feed funk­tio­nie­ren, wenn die re­zep­te auf ein­zel­nen sei­ten ste­hen. die re­zep­te sind jetzt auf ein­zel­nen sei­ten und un­ten sind sie ver­linkt.

(den re­zep­te-RSS-feed man zum bei­spiel mit mela abon­nie­ren.)

 


lieb­lings­trööts ok­to­ber/no­vem­ber 2025

felix schwenzel in favoriten

↑ ich fand den gag mit dem geld spa­ren so gut, dass ich 12 euro aus­ge­ge­ben habe und jetzt ein buch le­sen muss.

↑ via @mmas­nik und ms­pro 


fahrt zum summ­ter see und zu­rück

felix schwenzel in notiert

als wir heu­te früh zum summ­ter see ge­fah­ren sind, hat mir goog­le eine stre­cke vor­ge­schla­gen, die „bis zu 67 % En­er­gie“ spa­ren wür­de. die stre­cke ist auch die di­rek­tes­te ver­bin­dung und führt über 21 km qua­si stän­dig durch wohn­ge­bie­te. die hin­fahrt ging zü­gig, mit viel grü­ner wel­le, weil um kurz vor acht noch sehr we­nig ver­kehr herrsch­te. ich glau­be die ETA habe ich am ende um 6 mi­nu­ten un­ter­bo­ten.

auf der rück­fahrt war mir mehr nach ent­spann­te­rer fahrt, ohne stop & go, wes­halb ich kurz nach summt auf die au­to­bahn ab­ge­bo­gen bin. die­se stre­cke ist um die 37 km lang. die fahrt­zei­ten wa­ren je­weils um die 30 mi­nu­ten.

screenshot des GPS tracks für die fahrt nach summt und zurück

zu­hau­se an­ge­kom­men woll­te ich mal nach­rech­nen.

stre­cke ver­brauch ver­brauch
hin 21 km 4,5 kWh 21,4 kWh/100 km
zu­rück 37 km 7,2 kWh 19,5 kWh/100 km
58 km 11,7 kWh 20,2 kWh/100 km

das macht die hin­fahrt 38 % spar­sa­mer (aber auch 43 % kür­zer). ich bin auf der au­to­bahn zwar ma­xi­mal 110 km/h ge­fah­ren, aber die län­ge­re stre­cke machts dann. und land­stras­se und stadt-/dorf-ver­kehr ist halt im elek­tro­au­to ein­fach spar­sa­mer als au­to­bahn.

schön: am summ­ter see ist eine (lang­sa­me) la­de­säu­le, dort hab ich wäh­rend des spa­zier­gangs 5,4 kWh nach­ge­tankt. 

screenshot des akkustand-verlaufs heute

mor­gen­spa­zier­gang 08.11.2025

felix schwenzel in bilder

klei­ne run­de (4 km) um den summ­ter see. fri­da hat sich über die ab­wechs­lung ge­freut. 

bild vom sonnenaufgang durch ein paar bäume und baumstümpfe am summter see
so­nen­auf­gang und ne­bel am summ­ter see.
bild vom sonnenaufgang am summter see. in der bildmitte steht ein dünner baum und eine krumme bank.
dop­pel­son­ne im see
screenshot der appel watch „training“ aufzeichnung, der unseren weg um den summter see zeigt.
un­ser weg um den see heu­te früh, mit ei­nem klei­nen um­weg. trotz­dem ha­ben wir die stun­de nicht voll­be­kom­men.

plur1bus s01e01 und e02

felix schwenzel in gesehen

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welt­frie­den, gleich­heit für alle, glo­ba­le ko­ope­ra­ti­on, alle ar­bei­ten hand in hand, kein pu­su­it of hap­pi­ness mehr, son­dern ein dau­er­haf­ter zu­stand von glück für alle. per­fek­te li­ber­té, éga­li­té, fra­ter­ni­té.

was kann da schon schief­ge­hen?

mit die­ser fra­ge be­schäf­tigt sich Plur1bus auf ap­ple tv ge­ra­de. ap­ple hat ges­tern zwei fol­gen von vin­ce gil­ligans neu­er se­rie ver­öf­fent­licht und ich hab mir die ohne ei­nen fun­ken lan­ge­wei­le am stück rein­ge­zo­gen — und kann nicht kla­gen. im ge­gen­teil, das war wit­zig, ab­surd und wun­der­schön ge­filmt. für die in­sze­nie­rung, auch der kleins­ten gags, wur­de kein auf­wand ge­scheut und die wit­ze wa­ren wohl­plat­ziert und zahl­reich - ohne dass die dra­ma­tik litt.

nach die­sen zwei fol­gen kann man Plur1bus wohl am bes­ten als ge­sell­schafts­dra­ma mit wei­chen sci­ence-fic­tion und har­ten phi­lo­so­phi­schen ele­men­ten be­zeich­nen. beim zu­schau­en wer­den as­so­zia­tio­nen an so ziem­lich je­des film- und se­ri­en­gen­re ge­weckt, aber im­mer auf den kopf ge­stellt oder nach links oder rechts ge­dreht. zom­bies die klug und freund­lich sind und kei­ner flie­ge et­was zu­lei­de tun, or­dent­lich-sau­be­re, wohn­lich-at­trak­ti­ve post-apo­ka­lyp­se, Body Snat­cher die den kol­la­te­ral­scha­den auf­rich­tig be­dau­ern. ein wil­der ritt, der aber im­mer nach­voll­zieh­bar und ge­er­det bleibt. und zi­ta­te die qua­si über nacht zu klas­si­kern wer­den könn­ten:

Pou­let Yas­sa!
Ho­we­ver, and I’m not com­plai­ning mind you …
I did or­der lobs­ter.

We sear­ched a wide ra­di­us, but the only lobs­ter curr­ent­ly available is live.

Davis Taffler

This par­ti­cu­lar in­di­vi­du­al, this is Da­vis Taff­ler, Un­der Se­cre­ta­ry of Agri­cul­tu­re for Farm Pro­duc­tion and Con­ser­va­ti­on. But you are curr­ent­ly tal­king to every per­son on earth, in­clu­ding Da­vis Taff­ler. […] Da­vis Taff­ler hap­pend to be ne­ar­by and int­act. And he was wea­ring a suit.

die se­rie kam so­fort zur sa­che. bei Bet­ter Call Saul hat die ex­po­si­ti­on und der auf­bau der ge­schich­te noch ewig, min­des­tens drei, vier oder fünf fol­gen ge­dau­ert. um so ge­spann­ter bin ich, was Plur1bus jetzt aus der lie­be­voll de- und re­kon­stru­ier­ten welt macht, ob die se­rie auf meh­re­re staf­feln an­ge­legt ist, sich schon nach der ers­ten staf­fel zur ruhe legt, das ende ab­schliesst oder of­fen lässt. an­de­rer­seits möch­te ich gar nicht wis­sen, ob es noch wei­te­re staf­feln gibt. als ich mir vor 16 jah­ren die ers­te staf­fel Brea­king Bad in der DVD­thek lieh, hat­te mei­ne ah­nungs­lo­sig­keit zur lauf­zeit der se­rie ei­nen gros­sen ein­fluss dar­auf, dass ich die se­rie vor span­nung kaum aus­hielt und im­mer wie­der pau­sie­ren muss­te. in Brea­king Bad, er­kann­te ich schnell, konn­te al­les pas­sie­ren.

dass in Plur1bus al­les pas­sie­ren kann, ist jetzt auch mei­ne er­war­tungs­hal­tung für den rest der se­rie. und des­halb bin ich ge­spannt wie ein flit­ze­bo­gen. 


(gif via de­ci­der.com, Plur1bus läuft auf ap­ple tv, je­den frei­tag eine neue fol­ge.)

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nach­dem es jetzt durch und durch herbst­lich ge­wor­den ist, wird es auch lang­sam weih­nacht­lich. der na­del­baum­händ­ler hat schon sein ver­spre­chen ver­kün­det, dass man dem­nächst weih­nachts­nä­u­me selbst ver­prü­geln kann. 



nach­trag 09.11.2025:
ich habs nach zwei ver­su­chen zu­en­de ge­schaut. an­fangs war Play Dir­ty noch ganz un­ter­halt­sam, aber ei­gent­lich war es schon ein är­ger­nis. wäh­rend ich bei john wick das te­le­spiel-ar­ti­ge tö­ten von men­schen ge­ra­de noch so weg­abs­tra­hie­ren kann, fiel es mir bei Play Dir­ty im ver­lauf der bal­le­rei im­mer schwe­rer. är­ger­lich fand ich, dass das im film auch noch the­ma­ti­si­ert und ra­tio­na­li­si­ert wur­de. am ende war am film wirk­lich nichts er­freu­li­ches oder lus­ti­ges mehr üb­rig. salz­lo­se bal­ler­mann­sup­pe.