alles

(bei aldi nord)


Photo by felix schwenzel on August 25, 2016. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

kür­bis­sup­pen­ge­sicht


Wer­bung killt den In­fluen­cer-Star: Wie Mei­nungs­füh­rer im Netz ihre Glaub­wür­dig­keit ver­lie­ren t3n.de/news/wer­bung-k… pic.twit­ter.com/569HX­JA­CuO

t3n Ma­ga­zin (@t3n25.08.2016 14:08


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an­ti­fal­ten­creme aus­pro­biert; dünn auf 1 DINA4blatt auf­ge­tra­gen, ein­wir­ken las­sen — lässt sich im­mer noch fal­ten. was fürn nepp!


stell dir vor, wer­bung könn­te man als platz für ei­ge­ne no­ti­zen nut­zen. ach, geht ja! #dep­pen­dis­clai­mer



(bei bau­haus)


@jens­wein­reich soll­te man im­mer und al­les glau­ben!

Weil @Ti­lo­Jung mir nicht glaubt, wer uns hier un­ter­bricht, ver­passt @Jung­Na­iv In­ter­view mit schwe­di­schem Kö­nigs­paar pic.twit­ter.com/m0he­zA­cy7h

Jens Wein­reich (@Jens­Wein­reich18.08.2016 22:36


Weil @Ti­lo­Jung mir nicht glaubt, wer uns hier un­ter­bricht, ver­passt @Jung­Na­iv In­ter­view mit schwe­di­schem Kö­nigs­paar pic.twit­ter.com/m0he­zA­cy7h

Jens Wein­reich (@Jens­Wein­reich18.08.2016 22:36


funk­steck­do­sen mit ho­me­kit schal­ten

felix schwenzel in notiert

ich freue mich auf mein wo­chen­end­pro­jekt: nach die­ser an­lei­tung und mit home­bridge un­se­re al­ten funk­steck­do­sen per ho­me­kit oder http-re­quest schal­ten. all­zu kom­pli­ziert scheint mir das nicht zu sein, aber vor al­lem kos­tet das nicht be­son­ders viel. schalt­ba­re steck­do­sen, die zu­sam­men mit ap­ple ho­me­kit spie­len, kos­ten so zwi­schen 25 und 40 euro. die tei­le die ich jetzt ge­kauft habe, we­ni­ger als 20 euro. mal schau­en wie das klappt.


frü­her hiess es „spie­gel le­ser wis­sen mehr“, jetzt scheint zu­min­dest der ver­mark­ter zu glau­ben, spie­gel-on­line-le­ser sei­en dep­pen.

das trau­ri­ge ist: die bot­schaft kommt an.
und iro­nisch ist, dass der ver­mark­ter von @SPIE­GELON­LINE sich „qua­li­ty chan­nel“ nennt.


ri­ver vs. bosch

felix schwenzel in gesehen

ri­ver (auf net­flix) ist kein schlech­ter kri­mi. die sto­ry ist schön ver­wo­ben und john ri­ver bohrt sich durch jede ein­zel­ne zwie­bel­hül­le bis er in der ach­ten fol­ge im zen­trum an­langt. ich hab die se­rie aber nicht ger­ne ge­se­hen, jede fol­ge war eine qau­al. ich fühl­te mich wie im thea­ter. ich habe nichts ge­gen psy­cho­lo­gie oder ge­gen die fil­mi­sche auf­be­rei­tung von psy­chi­schen pro­ble­men, aber wie die se­rie john ri­vers psy­cho­se, bzw. sei­nen um­gang mit den stim­men in sei­nem kopf aus­walz­te war mir ein­fach viel zu lang­at­mig. ja, stel­lan skars­gård hat ein wun­der­ba­res ge­sicht, aber müs­sen wir es wirk­lich jede fol­ge 30 mi­nu­ten lang in gross­auf­nah­me be­wun­dern? acht fol­gen lang? so ge­se­hen war die se­rie ein qual, aber ich war am ende froh, sie durch­ge­stan­den zu ha­ben, denn das ende war sehr OK und die se­rie ins­ge­samt auch.

ich habe jetzt die zwei­te staf­fel bosch (auf ama­zon) an­ge­fan­gen und war er­staunt, was für ein kon­trast das ist. die ers­te staf­fel bosch fand ich nicht schlecht, aber auch nicht so gut, dass ich mich gleich auf die zwei­te staf­fel ge­stürzt hät­te. aber jetzt, nach der ri­ver-qual, bin ich er­staunt wie gut ver­dau­lich man­che fern­seh­se­ri­en sein kön­nen, bzw. bosch ist. zwei fol­gen habe ich am stück weg­ge­se­hen und die drit­te hät­te ich wohl auch gleich noch weg­ge­at­met, wenn ich mich nicht selbst un­ter­bro­chen hät­te um die­sen ge­dan­ken auf­zu­schrei­ben: man muss im fern­se­hen ei­nen cha­rak­ter nicht se­zie­ren um ihm na­he­zu­kom­men, man muss die welt nicht aus sei­ner per­spek­ti­ve zei­gen, um sein ver­hal­ten zu ver­ste­hen, man muss nicht jede re­gung der haupt­fi­gur aus­in­sze­nie­ren und thea­tra­lisch über­hö­hen, um em­pa­thie zu ei­nem cha­rak­ter zu ent­wi­ckeln. fern­se­hen funk­tio­niert im kopf des zu­schau­ers. ich möch­te nicht al­les aus­for­mu­liert, gar­niert und gar­ge­kocht ser­viert be­kom­men, ich möch­te die sät­ze selbst im kopf zu­en­de füh­ren, ich will die emo­tio­nen selbst auf die cha­rak­te­re pro­ji­zie­ren und ab und zu auch was zum kau­en ha­ben.

lei­der ist bosch ein denk­bar schlech­tes bei­spiel für ex­qui­si­te er­zähl­kunst, aber weil bosch eben zu­fäl­lig ge­ra­de auf ri­ver folg­te, fiel mir der kon­trast auf und ich muss­te ihn mal auf­schrei­ben. aber auch wenn bosch nur eine gut ge­mach­te mit­tel­gu­te se­rie ist, bleibt sie doch ein gu­tes bei­spiel da­für, das gute er­zäh­lun­gen und in­ter­es­san­te cha­rak­te­re nicht von der se­rie selbst, ih­rer in­sze­nie­rung oder dem re­gis­seur er­schlos­sen wer­den müs­sen, son­dern dass man das gut dem zu­schau­er­kopf über­las­sen kann.


bosch te­le­fo­niert in der ers­ten fol­ge der zwei­ten staf­fel mehr­fach mit sei­ner toch­ter. das ak­kus­ti­sche si­gnal und das ein­ge­blen­de­te logo rechts oben las­sen kei­nen zwei­fel dar­an auf­kom­men, dass mi­cro­soft/sky­pe ei­nen ge­wich­ti­gen teil zum pro­duk­ti­ons­bud­get bei­getra­gen hat. ko­misch fand ich aber, wie bosch wäh­rend des te­le­fo­nats sei­nen dau­men auf sein bild hielt:

und das, ob­wohl er sei­nen dau­men ei­gent­lich gar nicht auf dem bild­schirm hat­te.

ich ver­mu­te die front­ka­me­ra des pro­dukt-plat­zier­ten sam­sung te­le­fons war ein­fach zu schrot­tig für eine HD-se­rie.


kann auch sein, dass ich bosch lie­ber gu­cke, weil ich so un­fass­bar ger­ne das ge­sicht von ja­mie hec­tor an­se­he.


*

  Sa­scha Lobo - Da­ni­el Jo­sef­sohn ist ge­stor­ben. Wir wa­ren... | Face­book

sa­scha.lobo.3:

Da­ni­el Jo­sef­sohn ist ge­stor­ben. Wir wa­ren zwar auf Face­book be­fri­en­det, ich habe des­halb ei­nen Teil sei­nes Le­bens mit­be­kom­men, aber ich kann­te ihn nicht...


Jetzt im Aldi: Gu­tes aus Deutsch­land - Hei­del­bee­ren, Ur­sprungs­land: Po­len. Hab ich was ver­passt? // @food­watch_de pic.twit­ter.com/6BZ­BE­JEh­VJ

Jean­ni­ne Tem­baak (@huepf­kuh06.08.2016 11:42


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fas­zi­nie­rend: paul mo­zur über das in­ter­net in chi­na und da­mit (auch) über die zu­kunft des net­zes.


labs­kaus

felix schwenzel in gekocht

ich mag cor­ned beef ja ganz ger­ne. die bei­fah­re­rin traut dem do­sen­zeug nicht, kei­ne ah­nung war­um. jah­re­lang ha­ben wir uns vor­ge­nom­men pö­kel­fleisch beim metz­ger zu kau­fen, das pro­blem ist al­ler­dings, dass man das ein paar tage vor­her be­stel­len muss. so gut ha­ben wir in den letz­ten drei jah­ren nur ein­mal vor­aus­pla­nen kön­nen. jetzt gabs cor­ned beef bei aldi, und weil das ver­trau­en der bei­fah­re­rin in aldi un­end­lich ist, konn­te ich heu­te spon­tan labs­kaus ma­chen.

ich hab mich grob an die­ses re­zept von tim mäl­zer ge­hal­ten, und von al­lem ein biss­chen mehr ge­nom­men:

  • 1 dose cor­ned beef
  • 3 gros­se rote bee­te knol­len
  • 1,2 ki­lo­gram kar­tof­feln
  • 2 gros­se zwie­beln, fein ge­wür­felt
  • 50 gramm but­ter
  • 100 mil­li­li­ter brü­he
  • 1 kräf­ti­ger schuss gur­ken­was­ser
  • sau­re gur­ken
  • roll­möp­se
  • spie­gel­eier

die rote bee­te knol­len hab ich un­ge­schält 40 mi­nu­ten ge­kocht. da­mit hat­ten sie noch biss, was sich als vor­teil­haft für die labs­kaus-kon­sis­tenz her­aus­stell­te. nach dem schä­len habe ich eine hal­be bee­te be­sei­te ge­stellt und die an­de­ren stü­cke pü­riert. we­gen dem biss, kam da kein pü­ree raus, son­dern sehr fei­ne stück­chen.

ne­ben­bei habe ich ich die kar­tof­feln im dampf­ga­rer 25 mi­nu­ten ge­dampft. [-wer­be­link] der dampf­ko­cher ist eine der bes­ten an­schaf­fun­gen der letz­ten jah­re. wir ha­ben zwar den al­ten mei­ner el­tern über­nom­men, aber kar­tof­feln las­sen sich mit dem ding su­per zu­be­rei­ten. die kar­tof­feln hab ich nach 20 mi­nu­ten grob ge­stampft.

in der pfan­ne die zwie­beln mit viel but­ter an­düns­ten, nach 2 mi­nu­ten das cor­ned beef dazu und noch­mal 2-3 mi­nu­ten ver­bra­ten. da­nach 2-3 mi­nu­ten die rote bee­te stück­chen mit an­bra­ten, mit brü­he und gur­ken­was­ser ab­lö­schen und et­was ein­ko­chen. am ende den kar­tof­fel­stampf dazu, un­ter­rüh­ren ein weil­chen kö­cheln/bra­ten las­sen und gross­zü­gig sal­zen und pfef­fern.

kei­ne ah­nung wo der ge­schmack her­kam, ich ver­mu­te zu ei­nem gros­sen teil von der ro­ten bee­te, aber der stampf hat dies­mal auch schon pur, ohne die bei­la­gen, sehr su­per ge­schmeckt — aber mit den bei­la­gen ganz be­son­ders.


*

  ka­tia­kelm.de: schon wie­der neue bil­der

am tep­pich hat die bei­fah­re­rin ta­ge­lang, wo­chen­lag rum­ge­malt. ihr ge­sicht, bzw. die mund­hal­tung wäh­rend sie in den au­to­ma­ten guckt, sei­en hin­ge­gen nur ein paar pin­sel­stri­che ge­we­sen. ich find die neu­en bil­der alle gran­di­os, vor al­lem num­mer drei und sie­ben.


all­tags­es­sen die­se wo­che

felix schwenzel in gekocht

un­voll­stän­di­ge lis­te un­se­rer abend­essen die­se wo­che.

sonn­tag: piz­za
diens­tag: frei­hän­dig kom­bi­nier­ter cous­cous-sa­lat
mitt­woch: ge­ba­cke­ne (süss) kar­tof­feln mit frei­hän­di­gem pa­pri­ka-gur­ken-feta-sa­lat
don­ners­tag: yum-yum-sup­pe

Photo by felix schwenzel in Französische Straße. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

ubahn­hof fran­zö­si­sche stras­se